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  • Asha
  • Kundenrezensionen



am 4. Februar 2015
Historisch kann ich keine Schlüsse ziehen, da mir das Hintergrundwissen fehlt, aber es scheint gut recherchiert.

Das Buch hat praktisch keine logischen Fehler oder Lücken.
Der Schreibstil ist flüssig und verständlich, aber nicht zu einfach gehalten.
Trotz der kleinen Schrift kommt niemals Langeweile auf.
Die Charaktere sind überzeugend nicht überzogen gezeichnet und ihre Beweggründe sehr nachvollziehbar.
Asha und seine Schwester sind gleichermaßen beteiligt.
Während sie die Umbrüche auf Malta erlebt und die Gesellschaft dort nahe bringt,
zeigt er auf seiner Reise die restliche Welt und die wandelbare Entwicklung im Menschen selbst.
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am 6. August 2013
Nach dem ich das Buch schon aus der Bücherei kannte und es auch meinen Mann sehr interessierte, da wir beide Maltafans sind,wollt ich das Buch nochmals ausleihen. Aber es war leider aussortiert worden und nirgends mehr erhältlich. Weder in anderen Büchereien noch im Buchhandel. Dann bei Amazon geschaut, gefunden und sofort bestellt. Jetzt es es unser!! Amazon und dem Anbieter sei Dank!!
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am 12. März 2013
dieses Buch beschreibt die historische Geschichte der Insel Malta am Beispiel einiger Familien sehr eindrucksvoll. Eine gute Einstimmung für einen Besuch der Insel. Einziger Nachteil: durch die 1006 Seiten etwas unhandlich
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am 13. Januar 2013
Das Buch kam schnell und unversehrt an
auf einer Maltareise wurde mir dieses Buch empfohlen und darum bestellte ich es mir ich lese es mit viel Interesse
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. März 2018
Obwohl ich viel lese habe ich wirklich selten das Vergnügen ein Buch kennenzulernen das so fuluminant und packend daher kommt wie „Asha“ von David Ball. Für mich ist dieses Buch eines der großartigsten unter den Historischen Romanen.

Über 1000 Seiten lang erzählt uns David Ball einen Ausschnitt aus der Geschichte Maltas und die damit verbundenen Schicksale zweier Männer und einer Frau. Unfassbar fesselnd und zu keiner Zeit langweilig vergeht die Zeit wie im Flug und viel zu schnell ist dieses Meisterwerk ausgelesen.

Nico und Maria sind Geschwister und werde in frühster Jugend auf brutale Weise von einander getrennt. Fort an müssen beide ihren Platz im Leben finden und dies in zwei Welten die unterschiedlicher nicht sein könnten. Maria lebt weiterhin im maltesischen Elternhaus und muss mit den Launen des Vaters der sie für die Entführung Nicos verantwortlich macht leben. Und Nico kämpft als Galeerensklave ums nackte Überleben um als erwachsener mit dem Namen Asha wieder mit seiner Heimat konfrontiert zu werden.

Die Charaktere sind authentisch gezeichnet. Sie wirken zu keiner Zeit überzogen oder konstruiert. Sie entwickeln sich auf Grund Ihrer Erlebnisse und lassen die Geschichte greifbar erscheinen. Zu den historischen Fakten kann ich nicht viel sagen aber ich kann mir durchaus vorstellen das der historische Rahmen viel Wahrheit enthält. Ich bin auch auch kein Kenner in Sachen Malta und den örtlichen Gegebenheiten und trotzdem habe ich nichts vermisst. David Ball's Beschreibungen lassen die Strassen und Gassen Malters vor meinen inneren Auge tanzen und lebendig werden.

Ich empfehle „Asha“ sehr gern weiter und kann gar nicht verstehen das es so wenig bekannt ist.
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am 9. März 2013
Buch wurde uns empfohlen. Ist eihn nette Schmöker der aber nebenbei auch über das mittelalterliche Leben rund um das Mittelmehr berichtet. Leicht zu lesen. Aber nur als "Gebrauchr" zu kaufen.
R. Floto
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am 25. Januar 2014
Ich muss kurz vorausschicken: Ich habe diesen Roman vor einigen Jahren schon einmal gelesen. Und war damals begeistert!
Jetzt, nachdem ich vor Kurzem den Medicus von Noah Gordon erneut gelesen habe, war es schwer, im Anschluss eine passende Lektüre zu finden ... und in diesem Zusammenhang erinnerte ich mich dann an Asha zurück ...

Und nachdem ich gestern die letzte Seite des Romans beendet habe, kann ich nur sagen: Er kommt sehr dicht an den Medicus heran (und das, obwohl dieser mein Allzeit-Favorit ist).

Soviel nur im Vorraus ...
Asha, Sohn von Malta, von David Ball, ist ein absolut fantastisch geschriebener historische Roman, der neben einem wunderbaren Schreibstil (und hier kann ich bisher nur über die deutsche Version urteilen), alles enthält, was eine gute Story ausmacht: Liebe, Leidenschaft, Hass, geschichtliche Hintergründe, gut dargestellte Charaktere ... Und das über eine Länge von etwa 1000 Seiten ... Doch diese Länge wirkt nie langatmig, man fiebert stets dem nächsten Handlungsschritt entgegen.

Worum aber geht es? Wie bereits im Titel anklingt, nimmt die Geschichte Maltas (hier in der Mitte des 16ten Jahrhunderts) einen breiten Raum ein. Jedoch nicht nur.
David Ball teilt seinen Roman in insgesamt sechs Bücher auf, in denen zunächst verschiedene Handlungsstränge entwickelt werden ...
das erste Buch widmet sich "Nico", einem zehnjährigen Malteser, der von vorbeiziehenden maurischen Korsaren geraubt wir. Man verschleppt ihn nach Algier, wo er als Sklave verkauft wird ...
Im zweiten Buch, welches den Titel "Christien" trägt, wird die Kindheit und Jugend von Christien de Vries, eines französichen Adligen beschrieben, der schon als Kind dem Orden des Heiligen Johannes (Ordensritter, deren Sitz zur damaligen Zeit, nach der Vertreibung von Rhodos, eben Malta war) versprochen wird ... sein Leben scheint vorbestimmt ...
Im dritten Buch dann, verfolgt man den weiteren Lebensweg von Maria, Nicos zwei Jahre älteren Schwester auf Malta. Im vierten Buch schließlich, das den Titel "Asha" trägt, kommt Nico nach Istambul. Er konvertiert zum Islam und wird zu Asha, dem Beschützer des Feuers, wie sein persischer Name ab jetzt lautet ... und damit zu einem Untertan des türkischen Sultans. Er genießt eine umfassende Ausbildung und kann schließlich seinen lange gehegten Traum erfüllen: Er wird Kapitän einer Galeere des Sultans ... Asha Rais!
Im fünften Buch, mit dem Titel "Malta" erfährt man etwas über die weitere Geschichte der auf Malta lebenden Personen des Romans, sowie viele Einzelheiten zum Leben der Ordensritter dort, im sechsten und letzten Buch geht es schließlich um die Belagerung der Insel durch die Osmanen ... und zugleich werden alle bisherigen Handlungsstränge in einem furiosen Finale miteinander verknüpft. Meisterhaft! Ein wirklich absolut lesenswerter Roman, der einem viele geschichtliche Hintergründe des Mittelmeerraums nahebringt, zugleich alle beteiligten Religionen sehr ausgewogen und neutral einbezieht, und die großen Lebenskonflikte im Leben der Hauptpersonen hervorragend herausarbeitet ... ein Lesevergnügen erster Klasse, das man sich nicht entgehen lassen sollte ...
Und mein persönliches nächstes Projekt: Ich werde den Roman in einigen Wochen noch einmal lesen ... im Original! Doch ob auf Deutsch oder in der Originalversion (Ironfire oder Sword and Scimitar) ... uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 5. Januar 2012
Wie bereits in anderen Rezensionen dargestellt, verwirrt der Titel etwas. Der Originaltitel 'Ironfire' trifft es besser, denn es geht in erster Linie um die Belagerung Maltas durch die Osmanen im Jahr 1565.

Da sich ein guter historischer Roman dadurch auszeichnet, dass er die Umstände, welche zum eigentlich beschrieben Ereignis führten, ordentlich beschreibt, wird dies an der Geschichte des Nicolo Borg, alias Asha und seiner Familie, festgemacht. Mit der Entführung von Nico beginnt sein Weg bis zum Kapitän auf einer Galeere des Sultans und der interessierte Leser erfährt viel über die höchst spannende und für die weitere europäische Entwicklung wichtige Auseinandersetzung zwischen christlicher und moslemischer Welt im Mittelmeer.

Präzise und höchst spannend beschreibt der Autor die Korsarenproblematik und die Zustände an der afrikanischen Berberküste. Der skrupellose Umgang mit Sklaven sowohl auf den Schiffen als auch auf Land wird sehr realistisch dargestellt. Ebenso erhält der Leser einen teilweise faszinierenden Einblick in die Organisation und das Leben im osmanischen Reich und am Hof des Sultans.

Durch die parallele Verknüpfung mit den Erlenissen Nicos Schwester Maria auf Malta wird auch die Geschichte des Johanniterordens ebenso mit erzählt wie die der Inquisition und Judenvertreibung.

Höhepunkt ist dann die legändere Belagerung Maltas. Hier gelingt es dem Autor, die Geschehnisse fast schon greifbar zu schildern, sodass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.

Das Buch besticht durch seine sehr gut recherchierte und exakt dargestellte Beschreibung der herrschenden politischen Rahmenbedingungen im Allgemeinen und die fast schon minutiöse Darstellung der Belagerung im Besonderen. Alle wesentlichen Protagonisten sind entsprechend gewichtet und nach meinen Recherchen höchst zutreffend in die Handlung eingeflochten. Durch die Verbindung mit der Familie Borg wird hieraus ein richtig guter und stets spannender Roman. Selbst die fiktiven Handlungsfäden sind größtenteils so gesponnen, dass sie sich hätten tatsächlich so ereignen können.
Der Autor hat einen sehr angenehmen, durchaus ansprechenden, gut verständlichen Erzählstil. Das immer spannende Buch nimmt zum Ende nochmals Fahrt auf und reißt den Leser förmlich mit.

Vom Verlag hätte man durchaus erwarten können, das Buch mit einer etwas ansprechenderen Karte auszustatten sowie Sachwortverzeichnis, Personenregister und eventuell Zeittafel hinzu zufügen.

Das Buch ist uneingeschränkt zu empfehlen und gehört nach meinem Dafürhalten zu den richtig guten historischen Romanen. Denjenigen, die sich gern intensiver mit dieser Zeit beschäftigen möchten, kann ich als Sachbuch Entscheidung im Mittelmeer: Europas Seekrieg gegen das Osmanische Reich 1521-1580 und als Roman Die Mauern von Rhodos. empfehlen.
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HALL OF FAMETOP 1000 REZENSENTam 20. Juni 2004
Acht Jahre nach ihrer Vertreibung von der Insel Rhodos durch Sultan Suleiman II. wurde den Rittern des Johanniterordens von Kaiser Karl V. im Jahre 1530 ein felsiges Archipel als neue Heimat im Mittelmeer überlassen. Die Inseln Malta, Gozo und Comino wurden zum neuen Staatsgebiet des nur dem Papst gegenüber verantwortlichen Ritterordens. Von ihrem neuen Ordenssitz aus brachen diese christlichen Korsaren, die sich nun Malteser nannten, mit ihren Galeeren zu Raubzügen auf und machten dadurch im Wechsel mit ihren moslemischen Kontrahenten aus Nordafrika das Mittelmeer, unsicher, bzw. sicher - je nach Standpunkt gesehen....
........bis Suleiman II., dessen Osmanisches Reich auf seinem Höhepunkt angelangt war den Befehl erteilte, dass dieser erneute "Stachel in seinem Meer" entfernt werden soll. Die Ritter hatten ihren dem Sultan gegenüber abgelegten Eid, mit dem sie sich beim ehrenvollen Abzug von Rhodos verpflichtet hatten nie mehr gegen das osmanische Reich die Waffen zu erheben, unzählige Male gebrochen. Im Jahre 1565 rückte eine gewaltige osmanische Flotte, unterstützt von ihren nordafrikanischen Verbündeten, mit insgesamt mehr als 40.000 Kämpfern an, um die ihm gegenüber eidbrüchig gewordenen Ordensritter zu vernichten und die Inseln zu erobern. Dieser gewaltigen Übermacht standen der vom christlichen Europa alleingelassene Großmeister Jean de la Valette-Parisot mit 9000 Kämpfern, einschließlich einiger Hundert Ordensbrüdern gegenüber....
Der vor dieser gewaltigen Kulisse der Weltgeschichte spielende 1000-seitige Roman "Asha- Sohn von Malta" ist in 6 Bücher gegliedert. Buch 1 "Nico" erzählt die Geschichte des 10-jährigen maltesischen Jungen Nicolo Borg, der im Jahre 1552 von maghrebinischen Korsaren geraubt und in Algier als Sklave verkauft wird. Das zweite Buch "Christien" beginnt bereits 1230 und erzählt die Geschichte des französischen Adligen de Vries, der bereits als Kind dem Johanniterorden versprochen wurde. Christien will jedoch lieber den damals ungeachteten Beruf eines Chirurgen ergreifen. Seine Praktika führen ihn auf die Schlachtfelder des französischen Königs und schließlich doch nach Malta. "Maria", das dritte Buch befasst sich mit den Schicksal von Nico's Schwester, die in ärmlichen Verhältnissen auf Malta vom Auswandern nach Frankreich träumt. Teil vier "Asha" ist die Fortsetzung der Geschichte Nico's, der mittlerweile als Konvertit und Palastpage in Instanbul von einer eigenen Galeere und seiner Geliebten Alisa träumt. Während "Malta" (Buch 5.) die Wege von Chrestien und Maria zusammenführt, kommt es im sechsten Teil "Die Belagerung"(1565) zum stürmischen Finale aus Feuer, Eisen und Blut, in dem Chrestien zwischen Liebe und Gelübde und Nico/Asha zwischen seinem alten und neuen Glauben hin und hergerissen werden....
Trotz ein paar kleiner Schönheitsfehler, denn 1565 gab es weder das Wort "Okay", noch das Getränk "Cognac", der Doge von Venedig war kein Lehnsherr und der osmanische Halbmond war nicht rot (sondern weiß, auf grünem, ab 1876 auf rotem Grund), muss "Asha-Sohn von Malta" nicht nur als episches Highlight 2003, sondern auch als einer der besten historischen Romane der letzten Jahre bezeichnet werden. Die emotional ergreifende und spannende Handlung wird durch eingefügte und in gotischer Schrift gehaltene Anmerkungen des Hofhistorikers Darius zur osmanischen und europäischen Geschichte bereichert. Zum Schluss gibt es hinsichtlich dieses Darius, der 1610 am Hofe Sultan Ahmeds tätigt ist noch eine kleine Überraschung.
Das überragende Buch, das im Original den treffenderen Titel "Ironfire" trägt kann dem historisch interessierten Leser uneingeschränkt empfohlen werden. Es ist auch als Urlaubslektüre vor Ort bestens geeignet und lässt nur die Höchstwertung mit 5 Amazonsternen zu.
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am 30. Dezember 2007
Wenn man sich bei einem Buch mit über 1000 Seiten Umfang anschließend noch wünscht, dass es ausführlicher und länger ausgefallen wäre, dann ist das schon ein Kompliment! An keiner Stelle und in keinem Handlungsstrang ist ASHA von David Bell langatmig - man fliegt förmlich durch die Seiten, während die Bilder Maltas, Algiers und der anderen Ortschaften vor dem inneren Auge, der exzellenten Beschreibung sei Dank, wahrhaft lebendig werden.

Die Wiedergabe der Inhaltsangabe erspare ich mir, sie ist bereits perfekt beschrieben wurden. ASHA ist einer der ganz großen historischen Romane, bei denen alles passt: Historische Recherche, Spannungsbogen, Darstellung der handelnden Personen, ein wenig Liebe und ganz viel Action - unbedingt lesenswert!
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