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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
72
3,9 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Oktober 2015
Ich habe "Thunderhead" vor einiger Zeit schon als Taschenbuch gelesen und hatte nun erleut Lust darauf. Daher habe ich mir das EBook gekauft. Ich bin ein Fan der Schriftsteller und fühle mich durch ihre Geschichten immer gut unterhalten. Der Spannungsbogen ist bis zum Ende schön gespannt und die Umgebung wird prima erklärt, die Personen im Buch sind überzeugend und es wird ein gutes Kino im Kopf erzeugt. Was mich ein klein wenig gestört hat (daher einen Punkt Abzug) sind verschiedene Fehler im Buch. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich bin immer wieder über falsche Worte gestolpert, teilweise haben Sätze auch keinen Sinn gemacht. Für fast 10 Euro sollte das nicht sein.
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am 13. September 2006
Eine Geschichte über Archäologen, welche eine verschwundene Stadt eines geheimnisumwobenen und ausgestorbenen Indianerstammes suchen und auch finden, jedoch auch mit immmer unheimlicheren, okkulten Ereignissen konfrontiert werden. Die Spannung steigt gegen den Schluss immer mehr an und man fiebert richtig mit den Protagonisten mit. Sehr gute Beschreibung über die verschiedenen Motive der Archäologen welche auch Neid und Missgunst beinhalten, wie aber auch Ruhmsucht und echtes Interesse an alten Kulturen und dem dazugehörigen Respekt davor.

Auch gelingt es den Autoren, die Riten und Kulte der Indianer zu beschreiben und teilweise gruselige Möglichkeiten der "Hexer" aufzuzeichnen.

Alles in allem ein spannender und fesselnder Roman, der in einem positiven Ende mündet und einem trotzdem fragend zurücklässt.
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am 9. Februar 2015
Spannend und actiongeladen bis zu schluss! Ich mochte thunderhead wirklich von anfang an. Viele verschiedene charaktere, ein paar relativ flach so wie der cowboy oder der riesenhafte tölpelwissenschaftler. Die waren mir ein wenig zu stereotyp. Das unsere nora immer die strahlende moral überlegene heldin ist hat mich dann doch etwas genervt hat aber phasenweise ganz gut gepasst, weil sie ja doch die anführerin dieser unseligen Expedition ist. Dass in dem buch auch ein bisschen romantik und eine kleine liebesgeschichte vorkommt stört wenig find ich. Was stört ist dieses viele sterben....aber das kennen ja eingefleischte leser der p&c bücher bereits. Was diese vermutlich auch schon wissen ist, dass man die ratio auch hier aussen vor lassen sollte und einfach nur die action geniessen sollte.
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am 19. August 2002
Aus der Feder von Preston/Child sind schon einige Romane entstanden, die viel Spannung und unvorhersehbare Wendungen bieten. Leider können die Autoren mit dem Werk 'Thunderhead' nicht an bisherige Leistungen anschließen. Sicherlich, der Plot ist nicht uninteressant und liest sich auch flüssig, auch wenn alles etwas konstruiert wirkt. Vieles wirkt aufgesetzt und beliebig austauschbar, so dass ein engerer Bezug zu den Charakteren, Landschaften und dem kulturellen Hintergrund nicht recht enstehen kann. Schade, denn es werden verschiedene Themen nur kurz angerissen (Indianische Hexerei, Einfluß der Azteken auf nordamerikanische Indianerstämme, ...) die eigentlich mehr hergeben und in einzelnen Punkten durchaus erfolgreich vertieft werden könnten.
So bleibt also nur eine mittelmäßige Geschichte um eine Archäologengruppe, die eine verborgene Indianerstadt findet und nach dem '10 kleine Negerlein' Prinzip alsbald dezimiert wird.
Wie gesagt, durchaus nett zu lesen, aber auch schnell wieder vergessen.
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am 4. August 2003
Eine junge Archäologin bekommt einen Brief ihres lange verschollenen Vaters. Anhand dieses Briefes scheint sich die Lage einer sagenumwobenen alten Indianerstadt ermitteln zu lassen und so wird eine Expedition zusammengestellt.
Allerdings sind unheimliche Tier-Mensch-Wesen auf der Jagd nach dem Brief und somit auch nach der Archäologin.
Als die Stadt nach einer qualvollen Reise durch ungastliches Land gefunden wird entpuppt sich die grauenvolle Vergangenheit der Stadt.
Wieder einmal haben Preston und Child einen Roman abgeliefert, der, mitreißend bis zum Schluß, den Leser in eine Welt voller phantastischer Bilder (anhand der lebhaften Beschreibungen), unheimlichen Kreaturen und Mythen.
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am 18. November 2014
Die junge Archäologin Nora Kelly erhält viele Jahre nach seinem Verschwinden einen Brief ihres verschollenenen Vaters. Dieser berichtet von seinem Fund einer legendären Indianerstadt, die bisher nur als Mythos existierte. Doch gleichzeitig wird sie von mysteriösen Wesen überfallen und bedroht, die sie von dem vorhaben abbringen wollen, eine Expedition zur Suche aufzustellen. Im Canyongebiet Utahs finden sie die geheimnisvolle Stadt, doch erst nach und nach enthüllt diese ihre tödlichen Geheimnisse.
Ein routinierter Thriller, der aber viel zu sehr in das gängige Preston/Child-Format passt, die Pendergast-Reihe einmal außen vor gelassen. Wer Riptide oder Iceship kennt, für den wird dieser Band einige Wiedererkennungseffekte mit sich bringen. Trotzdem ist das Buch spannend und sprachlich auf gewohnt hohem Niveau. Gute drei Sterne.
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am 26. November 2002
Nach dem genialen 'Relic' und den beiden immer noch sehr guten Nachfolgern 'Mount Dragon' und 'Attic', folgte das mässige 'Riptide' und ich hoffte, dass das Duo mit 'Thunderhead' wieder etwas zulegten. Doch ich war enttäuscht. Das Buch fängt zwar sehr spannend an, als Nora von zwei unheimlichen Gestalten angegriffen wird, doch dann folgt ein viel zu langer Mittelteil, der sich wie ein Reisebericht liest. Zwar nicht uninteressant, aber auch nicht sonderlich spannend. An einigen überraschenden Wendungen, die die Bücher der Autoren auszeichnen, fehlt es zwar nicht, wirken aber aufgesetzt und nicht immer glaubwürdig und erreichen nie die Intensität der ersten drei Bücher. Ausserdem ist das Finale, wie übrigens in Riptide, einfach ein wenig zu Hollywood-mässig und der Epilog unnötig sentimental. Schade. Für einen verregneter Sonntag ist aber das Buch genügend unterhaltend. Hoffentlich schaffen es die Autoren ihr altes Niveau mit 'Ice-Ships' zu erreichen, das nun als nächstes drankommt.
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am 18. Oktober 2013
Wie jedes der Bücher der beiden Autoren, die ich bisher gelesen habe, ist dieses Buch an Spannung und Lesefreude kaum zu überbieten. Sehr weiterzuempfehlen für Leute, die auf Spannung und Bücher über archäologische Themen stehen.
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am 2. Juli 2012
Eine Expedition macht sich in einer Canyon-Landschaft Utahs auf die Suche nach der verschwundenen Indianerstadt Quivira. Die ersten 100 Seiten, hier werden die Widrigkeiten bei der Vorbereitung der Expedition und das Zusammenstellen des Teams beschrieben, ziehen sich wie Kaugummi. Die Expedition steht dann (wer hätte es gedacht?) unter keinem guten Stern, immer wieder sehen sich die Expeditionsmitglieder neuen Gefahren und Angriffen ausgesetzt, die auch innerhalb des Team Spannungen führen. Leidlich spannende und unglaubwürdige, an der Grenze zum Schmarren anzusiedelnde Story.
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am 15. August 2002
Ein weiterer faszinierender Wissenschafts-Thriller des Erfolgs-Duos Preston / Child. Wieder einmal ist es den Autoren gelungen ein Thema, das auf den ersten Augenschein nur wenig Interesse zu wecken vermag, als Einkleidung für eine packende Story zu benutzen. Im Gegensatz zu Ihrem ebenfalls excellenten Erstlingswerk "Relikt" (ein MUSS für jeden Bücherschrank) fehlt es diesmal an dem etwas langatmigen Einstieg. So wird eine der Hauptpersonen gleich auf den ersten Seiten von zwei mysteriösen Wesen attackiert, deren Natur dem Leser lange Zeit verschlossen bleibt.
Die Hauptpersonen sind facettenreich und glaubhaft dargestellt, die Story selbst wirkt durch die eingestreuten wissenschaftlichen Informationen nur umso glaubhafter und geizt nicht mit überraschenden Wendungen.
Alles in allem ein sehr atmosphärischer.
Ein Buch, bei dem es schwer fällt, es wieder aus der Hand zu legen.
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