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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
118
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 20. Juli 2017
Ein tolles Hörbuch voller Spannung vom Anfang bis zum Ende, meisterlich gelesen von Hannelore Hoger. Wer spannende Krimis liebt, sollte dieses Hörbuch "Ein Ort für die Ewigkeit" auf keinen Fall verpassen
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am 27. April 2017
Für Freunde von englischen Krimis: erste Sahne
Trotzdem mir die Grundstory über die Kurzbeschreibung bekannt war, ist das Buch spannend, insbesondere in der Schlussphase.
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am 24. Juli 2004
Dieses Buch ist das erste, das ich von der Autorin gelesen habe und ich muß sagen, ich bin absolut begeistert!!!
Am Anfang wird hier eine typische englische Krimiatmosphäre erzeugt, ein kleines englisches Dorf mitten im Nirgendwo im Winter, und plötzlich verschwindet hier ein Kind. Was dann folgt, wird absolut spannend beschrieben und man fiebert die ganze Zeit mit.
Das letzte Drittel des Buches bietet dann plötzlich eine ganz andere Lösung, als die, hinter der man in den ersten beiden Dritteln des Buches mit voller Inbrunst gestanden hat....
Insgesamt fünf Sterne, da das ganze Buch lang eine Spannung erzeugt wird, von der man erst gegen Ende erlöst wird. Ebenfalls fünf Sterne, da dieser einer der wenigen Krimis ist, der ohne blutige Szenen auskommt und trotzdem bis zum Ende spannend ist.
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am 29. August 2005
Letztes Jahr habe ich bereits xSchlussblendex von Val McDermid gelesen und war davon so begeistert, dass ich unbedingt noch mehr von ihr lesen wollte. Eines vorweg: es hat sich gelohnt!
Normalerweise fließt in den Krimis, die ich lese, viel Blut, die Leichen werden von Gerichtsmedizinern aufgesägt oder aber dank hochentwickelter Technik a la CSI Miami und Konsorten kommen die Ermittler den Mördern auf die Schliche. Hier sieht das alles etwas anders aus, denn die erste Hälfte des Buches spielt 1963. Da war noch nicht viel los, was genetische Spuren etc. angeht. Das Höchste der Gefühle war, dass man anhand von Blutproben erkennen konnte, ob der Spender männlich oder weiblich war. Das waren noch Zeiten! Mich hat das ein wenig nachdenklich gemacht und ich finde es faszinierend, wie weit fortgeschritten die Polizeiarbeit heute inzwischen ist bzw. sein könnte, wenn denn genug Geld da wäre.
Aber zurück zum Thema: dieser Wälzer ist in zwei Bücher aufgeteilt. Im ersten wird das Szenario von 1963 dargestellt. Ein junges hübsches Mädchen verschwindet scheinbar spurlos, es gibt keine Leiche. Wer könnte es gewesen sein? Und ist das Mädchen noch am Leben? Der erste Teil ist schon relativ spannend und nach knapp der Hälfte der Gesamtseitenzahl wird der vermeintliche Mörder gefunden, für schuldig befunden und gehängt. Auch wenn er immer wieder seine Unschuld beteuert. So weit, so gut. Aber da ja erstens noch viele Seiten übrig bleiben und den geübten Krimileser ein seltsames Gefühl, dass das irgendwie noch nicht alles gewesen sein kann, beschleicht, ist es damit noch nicht vorbei. Oh Nein!
Es folgt ein großer Zeitsprung, denn das zweite Teil spielt 1998. Der Fall Alison Carter ist einer DER Präzendenzfälle geworden, was Urteile in Fällen ohne Leiche angeht. Der Inspektor ist inzwischen in Pension und hat nicht wieder über diesen Fall sprechen wollen, trotz vieler Angebote, ein Buch darüber zu schreiben. Doch eine Journalistin schafft es schließlich, zu ihm vorzudringen und ihn um seine Sicht der Dinge zu bitten. Was sie aber im Laufe der Zeit über den Mord herausfindet, ist ungeheuerlich und sie wünscht sich, sie hätte nie darauf gepocht, die Wahrheit ans Licht bringen zu wollen...
In "Ein Ort für die Ewigkeit" fließt kaum Blut und es werden auch kaum grausame Details preisgegeben. Die ganze Spannung entsteht aus der Atmosphäre, die McDermid hier kunstvoll aufbaut. Während das erste Buch noch ein, sagen wir mal durchschnittlicher Krimi zu sein scheint, wendet sich im zweiten Buch das Blatt und es fällt sehr schwer, den Lesefluss zu unterbrechen. Der ganze Hintergrund ist mehr als tragisch und todtraurig. Sexualverbrechen sind nach wie vor immer noch ein Tabuthema, aber man muss sich einfach noch mal vor Augen führen, wie solche Vorfälle 1963 gehandhabt wurden, noch dazu in einem abgeschotteten kleinen Dörfchen mitten auf dem Land: es gab sie einfach nicht.
Mich hat es sehr gefesselt, wie ein Fall wie dieser "damals" kriminaltechnisch behandelt wurde. Die Tragödie, die hinter allem steckt, hat mich sehr berührt. Und es bleibt die Frage: wie weit darf man gehen, um Rache zu walten?
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am 6. April 2017
Erst ein wenig langatmig, dann immer kurzweiliger, bis zum spannenden Shutdown am Ende. Dieses Buch hat mir sehr gefallen. Es ist nach meiner Meinung sehr gut geschrieben und ich als großer eher kleiner Vorherseher war erstaunt über die Wendung. Das hatte ich nicht erwartet.

Klare 5 Sterne.
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am 24. Juni 2012
Ich kann die positiven Bewertungen leider nicht nachvollziehen.
Geschmäcker sind ja verschieden. Aber mir hat das Buch gar nicht gefallen.
Ich habe immer gehofft es wird noch besser und die Charaktere erhalten mehr Tiefe, aber sie blieben flach und oberflächig und unsymphatisch. Ich mochte den Hauptcharakter nicht, und auch alle Nebencharaktere waren mir zu langweilig und nichtssagend.

Die Ermittlungsarbeit hat sich nervig und strapazierend hingezogen, so das ich das Buch schon weglegen wollte, aber weil ich es bezahlt habe, habe ich mich durchgequällt.
Meine Sympathien hat das Buch nicht gewonnen.
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am 18. Januar 2006
Ein Mädchen verschwindet im Dezember 1963 aus einem kleinen Dorf namens Scardale. Obwohl die Einwohner sehr zurückgezogen "in ihrer eigenen Welt" leben, ruft die Mutter der Vermissten die Polizei. Die ersten 200 bis 250 Seiten handeln von typischen Ermittlungen, bei denen die Polizeit nicht so Recht weiter kommt. Das Mädchen scheint ermordet worden zu sein; es gibt allerdings keine Leiche. Schließlich wird ein Verdächtiger des Mordes angeklagt; und ab dann wird die Geschichte spannend. 35 Jahre nach der Verurteilung des Mörders wird der Fall von einer Journalistin zusammen mit den damals ermittelnden Polizisten Benett und Clough wieder aufgerollt, um ein Buch darüber zu veröffentlichen. Als Benett erstmalig nach der Ermittlung nach Scardale zurückkehrt, um die Schwester seiner zukünftigen Schwiegertochter zu besuchen, macht er eine grauenvolle Entdeckung; und auch die junge Journalistin kann nicht glauben, was für ein großes Geheimnis sich in Scardale verbirgt...
Bis zur Verhaftung des Verdächtigen (200 bis 250 Seiten) hab ich mir mehrmals überlegt, das Buch wieder ins Regal zu stellen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe. Gelesen hab ich es zum ersten Mal, aber es wird bestimmt nicht bei einem Mal bleiben...
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am 22. August 2007
Kurz vor Weihnachten 1963 verschwindet die 13-jährige Alison Carter nach dem Gassigehen mit ihrem Collie spurlos. Der junge Polizeiinspektor George Benett setzt alles daran, das junge Mädchen zu finden. Doch bei den Einwohnern ihres Heimatortes Scardale, einem kleinem, abgeschiedenem Nest in der englischen Provinz, stößt er auf eine Mauer des Schweigens...

Was wie ein düsterer Kriminalfall beginnt, entwickelt sich bald zu einem grauenvollen Psychothriller, der den Leser schnell in seinen Bann schlägt und der lange nachwirkt. Eine ungeheuer dichte, schaurige Atmosphäre, die von Anfang an über dem Ganzen schwebt, eine völlig undurchsichtige Dorfgemeinschaft (hier sticht vor allem die charismatische Dorfälteste Ma Lomas hervor) und das nur vermeintliche ländliche Dorfidyll, hinter dem sich grausige Abgründe verbergen, sorgen durchweg für eine Gänsehaut und lassen den Leser atemlos - und oft mit fast bis zum Zerreißen gespannten Nerven - den Ermittlungen bis zum heftigen, aufwühlenden Finale folgen.
Alles in allem ist "Ein Ort für die Ewigkeit" ein Krimihighlight der Extraklasse: äußerst clever konstruiert, umwerfend gut geschrieben und spannend bis zur letzten Minute. Durchaus zu empfehlen.
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am 2. Januar 2006
Das Buch holt einen direkt bei der ersten Seite ab. Man verschwindet in dem Ort des Geschehens und ist traurig, wenn mal ihn wieder verlassen muss. (weil man ja auch noch Arbeiten oder wenigstens mal Essen muss).
Es ist super spannend. Habe abends vor dem Einschlafen und direkt morgens nach dem Aufwachen gelesen. Man muss einfach wissen, wie es weiter geht. Das einzige was mich gestört hat, war die ewige Qualmerei. Ich glaube, wenn ich rauchen würde, hätte ich alle 2 Seiten zur Kippe gegriffen, weil es so verführerisch dargestellt wird. Mich hats gestört. Aber sonst 5 Sterne+.
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am 2. Oktober 2000
Das Buch "Ein Ort für die Ewigkeit" ist eines der besten Bücher, dass ich je gelesen habe. Ich habe mit den Leuten von Scardale gelebt und mit George Benett. Ich habe sogar noch 3 Tage nachdem ich das Buch beendet hatte, davon geträumt. Der Autorin gelingt es, die Spannung bis zur letzten Seite zu halten und man kommt von diesem Buch nicht mehr los. Vor allem weiß man bis zum Schluß nicht genau, wie es ausgehen wird.Sehr empfehlenswert!!!!!
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