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am 14. Mai 2013
Das Buch von Edward Rutherfurd blickt auf 2000 Jahre Geschichte London zurück. Ein Lesegenuss für jeden, der sich für Geschichte und die Entstehung einer Stadt interessiert. Rutherfurds Stil verbindet die verschiedenen Epochen mit der Beschreibung von Personen, welche zu bestimmten Familien gehören, damit ist immer ein roter Faden zu erkennen. Dass es auch zu seinem Stil gehört, einen Erzählstrang zu beginnen, den Leser damit anzufüttern, den Strang dann abzubrechen, einen weiteren Erzählstrang von vorher wieder aufzunehmen und später mit dem ersten weiter zu machen, zwingt den Leser manchmal, einfach dran zu bleiben. Das allerdings lohnt sich bei dem Werk genauso, wie bei Rutherfurds "Sarum".
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am 12. August 2016
Die Lieferung war einwandfrei. Das englische Original ist sprachlich besser. In der deutschen Uebersetzung fehlen Passagen; es wirkt sich auf das Lesen, bzw. Verstehen nicht negativ aus, wenn man das Original nicht daneben legt.
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am 29. November 1999
In seinem Roman "London" nimmt Edward Rutherfurd den Leser mit auf eine spannende Reise quer durch die Jahrhunderte. Anhand einiger Familien, die man durch das ganze Buch begleitet, wird Geschichte lebendig. Eigenltich geht man immer davon aus, daß geschichtliche Bücher, aus denen man auch noch was lernen soll, dröge und trocken zu lesen sind. Doch durch die Einbettung in einen lebendigen Roman ist das bei Rutherfurds "London" ganz und gar nicht der Fall. Ohne es als solches zu empfinden lernt man beim Verschlingen der Seiten eine ganze Menge über Englands Bewohner, die Sprache und all die wichtigen Ereignisse, die London im Laufe der Jahrhunderte zu der Metropole gemacht haben, die es heute darstellt. Das einzig Abschreckende an dem Buch ist seine umwerfende Seitenzahl. Aber hat man erst einmal die Scheu davor verloren und das erste Kapitel angefangen, so ist es schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Juni 2005
Im Vergleich zum Original handelt es sich um eine wirklich schlechte Übersetzung. Teilweise wurden ganze Absätze weggelassen oder grob zusammengefasst. Viele Inhalte wurden nur annäherend wiedergegeben. Wörtliche Reden wurden durch diletantische Nacherzählung ersetzt. Dadurch geht das ganze Flair dieses hervorragenden Buches komplett verloren. Daher mein Rat für alle mit Englisch-Kenntnissen ab "Upper-intermediate-level": Bitte nur das Original lesen.
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am 12. Juni 2002
...vom Autor war es, die Geschichte Londons in abgeschlossene Kapitel/Geschichten zu verpacken. Wer vor richtig dicken Schmökern zurückschreckt, verliert so den Respekt vor den vielen Seiten, wer umfangreiche Bücher liebt, der liest (nach dem Motto "nur noch schnell die ersten Seiten der nächsten Geschichte") schon mal bis zum frühen Morgen.
Das Buch ist spannend, rührend, amüsant und weist, neben ein paar kleinen, hier schon erwähnten Längen eine Menge liebevoll erfundener Typen auf, die einem z.T. lange im Gedächtnis bleiben, vermutlich hat jeder Leser am Ende ein paar "Lieblinge", deren Kapitel er ein bißchen zu kurz fand. Vor allem werden die Figuren nicht zu Randerscheinungen historischer Geschehnisse, im Gegenteil: Hier erhalten geschichtlich belegte Personen den Part des Nebendarstellers oder der Ursache, deren Wirkung die Hauptfiguren zu spüren bekommen.
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am 5. März 2015
Das Roman ist wunder aber Ich bin sehr enttäuscht von Medimops. Ich empfehle wirklich wenn möglich andere Anbieter zu suchen und in Amazon findet man solche ganz leicht und schnell.
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2007
54 Jahre vor Christi Geburt: Am Ufer des großen Flusses steht eine schweigende Menschenmenge. Die Druiden sehen eine große Bedrohung für die keltischen Stämme voraus. Die Römer sind unterwegs nach Britannien, werden die keltischen Krieger die fremden Truppen aufhalten können? Unter den Anwesenden befindet sich auch ein neunjähriger Junge mit einer weißen Strähne im dunklen Haar. Auch er sieht voller Ungewissheit in die Zukunft, nichtsahnend, dass sich die Nachfahren seiner Familie auch noch in 2000 Jahren hier befinden werden...

Gaius Julius Cäsar, Wilhelm der Eroberer, Heinrich VIII. und viele andere hatten Einfluss auf die Stadt London und ihre Bewohner. Edward Rutherfurd nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Zeitreise, die von der Entstehung der Stadt bis in die heutige Zeit reicht. Im Laufe dieser Zeit stellt er uns mehrere (fiktive) Familien vor, deren Geschicke miteinander verwoben sind, deren Wege sich im Guten, aber auch im Schlechten kreuzen. Speziell für Leser, die London kennen und lieben, ist dieses Buch ein Muss. Ich musste etliche Male schmunzeln, an welchen geschichtsträchtigen Orten ich selbst schon gewesen bin - und hiermit sind nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten gemeint!

Vervollständigt wird das Buch durch einen Stammbaum der handelnden Familien und mehrere Karten der Stadt und ihrer Umgebung. Ein spannendes Buch, das man mehr als einmal lesen kann (und sollte).
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am 10. Dezember 2017
Trotz der 2 S. Stammbaum fiel es mir schwer, die vielen Namen auseinanderzuhalten - nicht zuletzt, weil es so spannend geschrieben ist, dass ich bis tief in die Nacht gelesen habe & dann todmüde war. 1 Seite Inhalt, 5 einfache Karten. Quellen & Sachregister fehlen leider.
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am 13. August 1999
Rutherfurd beschreibt in 21 Episoden die Geschichte der Stadt London von den Anfängen bis heute quasi im Querschnitt. Jede Episode spielt zu einer anderen Zeit - während der römischen Besetzung, unter der Herrschaft Richard Löwenherz' oder Elisabeths I., zur Zeit des Bürgerkriegs usw. - und stellt eine für sich abgeschlossene Erzählung dar, in der jeweils eine Reihe von Einzelschicksalen geschickt ineinander verwoben wird. Der Autor verfolgt die Geschichte verschiedener Familien durch die Jahrhunderte, so dass man sich zwar häufig an neue Charaktere gewöhnen muss, die einem allerdings aufgrund ihrer Verwandtschaft doch irgendwie vertraut erscheinen. Das Buch ist gespickt mit interessanten historischen Details, so dass man, ohne dass es wehtut, sehr viel über London und England lernt, und in einer sehr schönen Sprache geschrieben. Kurzum, das beste und lehrreichste Buch, das ich seit Langem gelesen habe.
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am 16. Mai 2013
alles bestens, Ich will keine Romane schreiben
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