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am 19. Januar 2018
Da ich bis jetzt alle Bücher aus der Serie gelesen habe bin ich sehr zufrieden damit. Habe mir das Hörbuch gleich dazu gekauft.
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am 16. Mai 2012
Wie immer haben die beiden Autoren es geschafft, eine super Geschichte zu schreiben, mit vielen Wendungen und bis zu letzt richtig spannend! Für Fans der Beiden sehr zu empfehlen!!
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am 17. Dezember 2014
Die Bücher der Pendergastreihe sind in sich schlüssig und jedes Mal spannend geschrieben .
Handlungsstränge und Personen sind interessant und nie langweilig .
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am 21. November 2017
Child/Preston schreiben Pulp Fiction, und zwar nicht die Edelvarianten wie Johnson oder Pynchon, sondern literarischen Trash, der eigentlich auf billiges Papier und in Heftform gehört.Die Figuren sind schablonenhaft, also echte Figuren und keine Charaktere, die Spannungselemente aus dem Basis-Baukasten - und zwar schon seehr basic. Wenn man sich also bewusst zu etwas Fastfood-Lesefutter entscheidet, dann ist man hier genau richtig.
Hier also der zweite Roman aus der Pendergast-Reihe: im Vergleich zum ersten, Relic, mit noch mehr Ketchup und Mayonaise und das Salatblatt hat man diesmal auch weg gelassen. Übrig geblieben ist eine leckere, fettige Pampe, die widerstandslos wo auch immer hinein rutscht und nachträglich das Gefühl hervor rufen kann, dass man seine Zeit vielleicht doch besser einem anderen Buch gewidmet hätte.
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am 7. November 2017
ATTIC ist gut. Wenn ich hier Lese das irgendwelche Literaturhengste dieses Buch nicht WAHRHEITSGETREU....oder als FÜR FASTFOOD LIEBHABER geeignet bezeichnen.... stellt sich mir ernsthaft die Frage nachdem man Relic gelesen hat, ob einen bewusst ist WAS für Literatur hier geboten wird. PRESTON/CHILD lösen bei mir das aus was das Lesen so gut macht.... ich kann abschalten... ich möchte unbedingt miterleben wie Pendergast durch das riesige unterirdische Labyrinth von Tunneln schleicht.... ich MUSS dieses Buch lesen.... ich bin erst spät auf das Autoren Duo aufmerksam geworden und habe zuvor ähnliche Bücher von Thomas Thiemeyer gelesen.... ich kann sagen... Wer Spannende Abenteuer mit leichten Krimi Einflüssen und bisserl Grusel mag und NICHT jede Handlung Kopfschüttelnt in Frage stellt....Zugreifen....Abtauchen...Spaß haben...Tolles Buch .
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am 31. Mai 2012
Die Story ist ziemlich Main-Stream. Wer Fast-Food mag, wird zufrieden sein. Mich hat der Plot nicht überzeugt. Ich fühle keine Betroffenheit, nur einen routiniert aber lustlos heruntergeschriebenen Schmöker. Thrill habe ich nicht gefunden.
Viel schlimmer ist aber der Sprecher, Thomas Piper. Dass man zwangsläufig immer an Alf denken muss, kann man ihm zwar nicht vorwerfen. Aber man kann dem Verlag vorwerfen, dass er mit Piper eine klassische Fehlbesetzung als Sprecher getroffen hat. Piper ist mit seiner bisweilen kehlig-verschluckten, knarrigen Stimme ein ausgezeichneter Charaktersprecher, aber kein distanziert-betroffener Erzähler. Er hat kaum Talent, andere Stimmen zu imitieren, was ziemlich iritierend wirken kann.
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am 23. Januar 2008
Ich finde dieses Hörbuch aus der "Agent Pendergast" - Serie bisher das am gelungensten.

Den meisten Hörern werden diese Bücher wahrscheinlich gar nichts sagen. Deshalb möchte den Inhalt dieser hier kurz umreißen:
Es geht bei den Büchern meist um leicht fantastisch angehauchte Fälle eines FBI Agenten, die er mit seiner kühlen charmanten Art zu lösen versucht. Im späteren Verlauf der Serie kommt noch eine familiäre Komponente hinzu. Was sich hier nun sehr unspektakulär anhört ist aber mehr als nur spannend zu hören. Man fiebert förmlich mit den Protagonisten mit.

Der Sprecher:
Tommi Piper spricht das Buch, wie auch die vorgehenden Bücher, hervorragend. Mir gefällt bei ihm besonders die Sprechweise des Agent Pendergast, er verleiht ihm so einen einzigartigen Touch.

Inhalt:
*eventueller Spoiler*
Die Story mit dem Untergrund und den verlassenen Tunneln hat mich total gefesselt.
Die Handlung bleibt permanent spannend und es entstehen keinerlei langweilige Passagen.

Preis:
Für knappe 11€ bekommt man ein superspannendes Hörbuch welches auf Grund seiner 6CD's Spieldauer auch mal für längere Fahrten geeignet ist.

Dies ist der 2te Band der Serie um Agent Pendergast. Ich würde demjenigen der sich diesen Hörgenuß hingeben will empfehlen die Hörbücher in chronologischer Reihenfolge zu hören (nicht unbedingt nötig, doch manchmal wird auf vergangene Ereignisse Bezug genommen), diese sieht wie folgt aus:

- Relic, Museum der Angst
- Attic, Gefahr aus der Tiefe
- Formula, Tunnel des Grauens
- Ritual, Höhle des Schreckens

- Burn Case, Geruch des Teufels
- Dark Secret, Mörderische Jagd
- Maniac, Fluch der Vergangenheit

ich habe zwischen den ersten 4 Bänden und den folgenden bewusst einen Absatz gelassen. Dazwischen wurde der Sprecher der Serie (Tommi Piper) gegen einen neuen (Detlef Bierstedt) ausgetauscht. Hier empfehle ich NICHT sofort von Ritual auf Burn Case weiterzugehen, sondern erst mal eine längere Hörpause einzulegen, da der Umstieg auf den neuen Sprecher sehr gewöhnungsbedürftig ist.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2006
Das ist quasi die Fortsetzung von "Das Relikt". Das Team Pendergast und D'Agosta ermitteln wieder unter höchster Gefahr in einem Fall, der in den Kloaken von NY beginnt. Nebenbei lernt der Leser auch eine Menge über die Wasserversorgung und den Untergrund von NY. Spannend bis zur letzten Zeile geschrieben und von gewohnter Qualität. Ich kann den Roman nur empfehlen.
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am 5. April 2016
Ich jedenfalls bin süchtig nach diesen beiden Autoren. Ob alleine oder zusammen.
Die Recherchen sind merklich fundiert und auf den verschiedensten Sachgebieten auf unglaublichem Fachwissen, Ortskenntnissen etc. pp., aufgebaut. Die Bücher sind auch nie unerträglich blutig oder unappetitlich, selbst bei noch so brutalen Handlungsweisen bleibt alles erträglich ... Dazu die immer wiederkehrenden, liebenswerten Protagonisten aus den verschiedenen Büchern; selbst Diogenes Pendergast mag man gar nicht richtig hassen. Respekt, das muss man erst mal können! Und diese unglaubliche Phantasie, immer wieder was Neues zu präsentieren!! NICHTS ist vorhersehbar! Von der ersten bis zur letzten Seite wird man förmlich mitgerissen. Auch die ganze Schreibweise ist vom Feinsten, hintergründig, witzig, manchmal auch zum Schreien komisch. Selbst die fiktiven Geschichten werden plötzlich irgendwie glaubhaft, ja, man merkt es gar nicht, nach dem Motto: „Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde..?!“ Auch der Übersetzer, falls es einen gab, hat ganze Arbeit geleistet.
Dieses Hin- und Hergerissensein zwischen schneller lesen und nicht zum Ende kommen wollen, das ist etwas sehr schönes und eher die Ausnahme. Ich bewundere das zutiefst.
Selbst die „schlecht bewerteten“ Bücher sind voller Fakten und Wissen und immer noch supergut. Sowas kann ich nicht nachvollziehen. Beide Autoren sind auch bloß Menschen und Menschen sind bekanntermaßen nicht jeden Tag gleich. Mich begeistern sie bis jetzt alle, besonders Special Agent Pendergast, klar (zwei Drittel habe ich – leider – schon durch). Diese Bücher gehören in eine Kategorie, die man auch ohne weiteres nochmal lesen kann.
Den höchsten Genuss hat man jedoch, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest. Vom Feinsten!!

Lincoln Child und Douglas Preston sind für mich ein Geschenk.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Juni 2016
Die Suche nach einem Heroinpäckchen im schlammigen Hudson River entpuppt sich für den Polizeitaucher als Albtraum, als er dort 2 enthauptete Skelette findet. Eigenartige Bissspuren am Halsstumpf machen Lieutenant D'Agosta, der für diesen Fall verantwortlich ist, Kopfschmerzen.
Einer dieser Skelette war stark deformiert, so dass er sich Hilfe bei den beiden Anthropologen Dr. Frock und Margot Green sucht.
Aber nicht nur das Rätsel um die beiden Skelette beschäftigt ihn, sondern auch die Tatsache, dass Menschen verschwinden. Menschen, die zu den Ausgegrenzten zählen, die unten in der Tiefe der Kanalisation leben. Dort geschieht etwas unheimliches, eine Gefahr, die sie Wrinkler nennen. Wesen, die noch niemand gesehen und überlebt hätte.
Diese Ereignisse rufen Special Agent Pendergast auf den Plan, der von solchen Ereignissen regelrecht angezogen wird. Wird es ihm wieder gelingen, die Rätsel zu lösen? ...

Dieses Buch um den Special Agent Pendergast setzt mehr als 1,5 Jahre nach "Relic" ein und ist seine Fortsetzung.
Um die Geschehnisse, die 1,5 Jahre zuvor New York in Angst und Schrecken versetzt hatte, ist zwischenzeitlich Ruhe eingekehrt.

Das Monster, das einst die Museumsmorde beging, ist tot und lange Zeit war auch Ruhe. Aber nun häufen sich die Vorkommnisse in New York und die Angst hat neue Nahrung.
In der gut strukturierten Welt der Menschen unter New York, in der Tiefe der Kanalisation verschwinden Menschen spurlos. Man weiß von den Kreaturen, die dafür verantwortlich sind. Es sind Wrinkler, stark deformierte Menschen, die unter Drogen stehen. Drogen, die sich im menschlichen Hirn finden. Um an diese "Droge" zu kommen, müssen sie die Schädel vom Rumpf abtrennen, was als Folge der Morde zu sehen ist.
Die Wrinkler leben auf der untersten Ebene, sind aber dabei, sich vorzuarbeiten. Die Angst lebt nicht nur unter der Erde, sondern auch über ihr, denn erste Leichen wurden bereits im schlammigen Hudson River geborgen.

Zeit, dass Special Agend Pendergast, der Held des 1. Teiles, wieder in Aktion tritt. Schon sein erstes Auftreten in diesem Teil ist spektakulär und bezeichnend für ihn.
Er geht den Dingen auf den Grund, ist selbst dazu bereit, sich in Gefahr zu begeben, um Informationen zu erlangen, die ihn in seinen Nachforschungen weiterbringen.

Viele der bekannten Protagonisten aus "Relic" sind auch hier wieder mit am Ball. Lieutenant D'Agosta, Dr. Frock, Margot Green und auch der Journalist Bill Smithback mischen gemeinsam mit Special Agent Pendergast mit.

Auch bei diesem 2. Teil gelingt es den beiden Autoren mühelos, von Beginn an Spannung aufzubauen und diese weiterhin zu steigern.
Ebenso finden sich in diesem Thriller Elemente eines Krimis bzw. Thrillers genauso wie die von Mystik und Fantasy.
Das Buch nimmt so stark an Fahrt zu, dass man als Leser Mühe hat, mitzukommen. Die Geschehnisse überschlagen sich und man kommt nicht zur Ruhe. Als Leser bzw. in meinem Fall als Hörer konnte ich mich auf nichts anderes konzentrieren, so gebannt hat mich das Hörbuch festgehalten.

Auch dieses Hörbuch wurde wieder von Thomas Piper eingelesen. Die Synchronstimme von Alf ist hier vielleicht nicht ganz so optimal eingesetzt.
Aber das beeinträchtigt meine Meinung zu dem Buch nicht, denn ich hatte gute Stunden mit dem Hörbuch verbracht.

Das ist mal eine Reihe, die mir gefällt und ich habe mir zum Ziel gesetzt, sie bis zum aktuellen Stand, inzwischen gibt es 14 Teile, zu lesen.
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