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am 3. März 2017
Habe das Buch nicht selbst gelesen sondern weiter verschenkt. Zum Schreibstil kann ich also wenig sagen, ich weiß nur, dass es beim Leser gut ankam.
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am 14. Oktober 2017
Interessante Lektüre, einzige Kritik, der Übersetzer beherrscht leider stellenweise die deutsche Grammatik unzureichend, insbesondere die Verwendung des Dativs. Ich kann bei einem Buch in dieser Preisklasse eine einwandfreie Übersetzung erwarten
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Januar 2009
Ich bin keine Leserin der üblichen Chick-Lit und kann auch sonst mit Liebesromanen wenig anfangen. Aber seit "Der grüne See" bin ich ein Fan der irischen Autorin Maeve Binchy und auch dieser Roman hat mir wieder sehr gut gefallen:
Im Jahr 1982 lernen sich die junge Ria und der aufstrebende Angestellte Danny Lynch in einem Immobilienbüro kennen und lieben und recht bald planen sie eine gemeinsame Zukunft. Das alte aber herrschaftliche Haus in der Tara Road wird zum Traum für das junge Ehepaar, welches auch schnell ein Kind erwartet. Aber mit viel harter Arbeit und Optimismus steigt die junge Familie auf, nach dem Mädchen kommt ein Junge und Danny Lynch verdient jedes Jahr mehr.
Doch wie es bereits Rias Mutter am Anfang vorher gesagt hat, ist Danny zu schön und zu zielstrebig, um sich mit einer Frau zu begnügen und so steht die Ehe 14 Jahre später vor dem Aus. Ria weiß nicht mehr wie es weitergehen soll und tauscht im ersten Gefühlschaos mit einer Amerikanerin das Haus, sie will den Sommer auf dem fernen Kontinent nutzen, um sich über alles klar zu werden. Aber vielleicht bietet dieser Tausch ja auch die Chance für einen neuen Anfang.

Ein wieder einmal sehr gefühlvoller und dennoch nicht zu kitschiger Roman über die irische Lebensart und bevor ich mich versah, hatte ich 670 Seiten gelesen und war ehrlich enttäuscht, dass alles schon zu Ende sein sollte. Ein Buch über die Hoffnung, realistische Beziehungen, über Freundschaft und dass keiner vollkommen und dennoch für sich perfekt ist!
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am 22. September 2001
Maeve Binchy ist in meinen Kreisen als 2. Schnulzenautorin hinter R. Pilcher verschrien. Es heißt, ihre Inhalte seien nicht tiefgründig, sondern durchschaubar und einfach. Dem kann ich nach dem Lesen dieses Buches nicht mehr zustimmen. "ein Haus in Irland" handelt darüber, dass eine junge Frau ihren Traummann heiratet, mit ihm so manchen Traum (z. B. großes Haus, Kinder, gemütliches Miteinander) erlebt/erfüllt und zum schluß, mit ca. 40 Jahren, erfahren muß, dass alles, wofür sie gelebt hat, zunichte ist, alles war nur Schein - sie ist darum betrogen worden. Danach versucht sie auf ihre Weise mit dem Schmerz fertigzuwerden, indem sie mit ener wildfremden Frau das Haus tauscht, für 2 Monate. Das geschieht nicht ohne Turbulenzen/Intrigen, aber zum Schluß sind alle innerlich gereift und wissen was sie wollen, wie sie selbstbestimmt ihr Leben weiterleben möchten - oder es jetzt erst beginnen möchten. Maeve Binchy schafft es sehr einfühlsam und intensiv über ein sehr aktuelles und sehr schmerzhaftes Erlebnis/Thema zu erzählen: das Verlassenwerden und die Gefühle dabei. Ich hab' selbst nach dem Fertiglesen noch stundenlang darüber nachdenken müssen, denn das ist doch das, wovor man in einer Beziehung am meisten Angst hat. Man lebt jahrelang mit seinem lieben Mann zusammen, stellt oft seine Bedürfnisse zugunsten des Mannes oder der familie allgemein zurück, und zum Schluß kriegt man das noch nicht mal gedankt, weil man nicht sexy, gepflegt, hübsch gekleidet und nicht beruflich erfolgreich genug ist. Damit soll dann jegliches Fehlverhalten rechtfertigt werden. Maeve Binchy setzt die Thematik sehr gut um, und das Ende ist zum Glück auch nicht einfach nur ein "Happy end" - damit hätte sie das ganze wunderbar geschriebene Buch qualitativ sinken lasse. Ich empfehle das Buch all denen, die gerne Bücher über zwischenmenschliche Probleme und Konfliktsituationen lesen, genauso wie denen, die glauben, dass sie in einer perfekten Beziehung stecken, denn es zwingt zum Nachdenken, und gerade das macht ein guts Buch doch aus!
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am 31. August 2000
Ein Haus in Irland war das dritte Buch von Maeve Binchy, dass ich gelesen habe. Nach "Irische Freundschaften" und "Im Kreis der Freunde" war ich überrascht, ein Buch vorzufinden, das in seiner ersten Hälfte einen Zeitraum von nahezu 20 Jahren in sehr schnellen, zum Teil etwas hektischen Schritten zu erzählen versucht. Erst nach ca. 250 Seiten, als es zu dem eigentlichen, im Klappentext angekündigen Hauptthema des Buches, dem Häusertausch kommt, erreicht Maeve Binchy wieder ihre starke Erzählkraft, die einen auch an das Buch fesselt. Zuvor hatte ich leider den Eindruck, dass nur schnell sämtliche Personen eingeführt werden sollten und ihrer Beschreibung nicht allzu viel Sorgfalt gewidmet wurde. Schade, denn wenn die Geschichte vielleicht 15 Jahre später ihren Anfang genommen hätte, wäre bestimmt wieder ein großartiges Buch dabei herausgekommen.
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am 19. März 2002
Ich kann mir schon vorstellen, dass viele dieses Buch recht langatmig und die Charaktere etwas oberflächlich dargestellt finden. Immerhin beginnt die eigentliche, im Unschlagtext beschriebene Handlung erst ab Seite 285, dass nämlich zwei Frauen, die sich noch nie im Leben begegnet sind, ihre Häuser tauschen. Aber es folgen noch knapp 400 Seiten, die dann das Leben und die Gefühlswelt der beiden Frauen sehr einfühlsam schildern.
Ich selber schwankte auch zwischen dem Gefühl "Wann geht es denn endlich los?" und der starken Anziehungskraft, die das Buch auf mich ausübte, die mich intensiv in die Welt dieser kleinen Straße in Dublin eintauchen ließ. Als Leser wartet man quasi darauf, dass die wunderbare, perfekte Welt der Ria Lynch wie ein Kartenhaus in sich zusammen bricht, da es einfach zu schön, um wahr zu sein ist. Als es dann passiert, leidet man jedoch mit ihr zusammen und ist gespannt darauf wie sie ihr Leben wieder in den Griff bekommt.
Insgesamt ein schönes Buch, wenngleich es sicherlich eher leichte Kost und somit gehobeneren Ansprüchen nicht genügen wird, aber diese Leute werden wohl auch nicht zu Maeve Binchy greifen.
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am 14. Januar 2008
Das Buch kam mir vor wie ein tropfender Wasserhahn: mononton, gleichbleibend, entspannend. Wenn man in die Geschichte einsteigt, kommt man sich wie ein Voyeur vor, der sich in die Familie drängt. Die Geschichte selbst: Ria und Danny trennen sich nach über 15 Jahren - sie fällt aus allen Wolken und will es einfach nicht wahrhaben. Er war emotional nie so tief an sie gebunden und war ihr auch nie treu. Das hat mich alles schon berührt und mich daran erinnert, dass Glück trügerisch sein kann und vor allem vergänglich. Trotzallem erscheint mir das Buch viel zu langatmig und eben zu monoton!
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am 2. September 1999
Zum ersten Mal las ich ein Buch von Maeve Binchy. Eine Freundin empfahl es mir. Empfehlungen sind meist ein heikles Ding, man ist mehr oder weniger für das Buch verantwortlich. Doch trotz hoher Erwartungen hat es mir sehr gut gefallen und ist genau richtig, wenn man Geschichten zu schätzen weiß, die zunächst verführerisch "leicht" und unterhaltend daherkommen, deren Tiefgang jedoch erst beim weiteren Lesen offensichtlich werden. Sehr bald erkennt man sich und manche seiner Mitmenschen wieder und fragt sich, ob wirklich alle Beziehungen, die man in seinem Leben so aufgebaut hat, wirklich das sind, was sie zu sein scheinen. Die Heldin dieser Geschichte muß das sehr schmerzlich erfahren, findet aber mit Humor und einer gehörigen Portion Selbsterkenntis Wege, ihr weiteres Leben zu meistern. Das Buch ist ganz zum Entspannen. Man kann es flüssig lesen. Die Sprache ist einfach, um so schöner, daß sich dahinter eine tiefere Bedeutung verbirgt. Man wird ganz nebenbei zum Nachdenken über sich und seine Mitmenschen angeregt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Februar 2002
"Ein Haus in Irland" war das erste Buch von Maeve Binchy, das ich gelesen habe, aber sobald ich begonnen hatte, war ich für immer verloren. Niemand anderer als Maeve Binchy ist in der Lage, so fesselnd vom Leben in Irland zu erzählen, so dass man sich mitten in das Leben der Personen im Buch katapultiert fühlt.
Man erlebt hautnah die Freuden und Schmerzen mit und wer nicht bereit ist, ein Teile seines Herzblutes beim Lesen ihrer Bücher zu vergießen, sollte die Finger davon lassen.
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am 22. September 2009
Zum Inhalt dieses Buches werde ich hier mich nicht mehr aeussern. Ich freute mich ehrlich gesagt mal wieder ein Buch von Maeve Binchy in die Hand zu nehmen. Aber da bin ich leider bitter enttaeuscht worden. Warum? Die Geschichte waere ja richtig toll, aber an der Umsetzung mangelt es hier gewaltig. Ich musste bei Seite 294 aufhoeren zu lesen, denn Spannungsfaktor war gleich Null und Romantik kam bis dahin ueberhaupt nicht auf. Die Charaktere waren ganz gut dargesellt doch, der Vorspann (bis Seite 200+) haette Frau Binchy sich sparen koennen. Das Ganze haette man auch auf 50 Seiten verkuerzen koennen. In diesem Buch kam fuer mich NULL Spannung, Romantik oder sonst noch irgendetwas vor. Aber Geschmaeker sind ja bekanntlich verschieden und Sie finden das Buch toll! Ich fand's nicht und ich habe wirklich schon tolle Buecher von der Autorin gelesen!!! Schade vielleicht war auch die Uebersetzung schuld???
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