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Kundenrezensionen

3,5 von 5 Sternen
357
3,5 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. Februar 2017
Tolles Buch – in der Papierversion!
Deshalb 5 Sterne; die Autorin soll nicht unter meiner Bewertung leiden.

Meine Kritik richtet sich gegen den Herausgeber der ebook-Variante. Ich finde es schon
mal habgierig, wenn für eine elektronische Ausgabe der gleiche Preis wie für die
Papierausgabe verlangt wird, obwohl fast sämtliche Kosten (Druckkosten, Lagerkosten,
Versandkosten…) eingespart werden, währen gleichzeitig ein Ausleihen oder Wiederverkaufen erschwert wird.

Was mich hier besonders ärgert ist, dass das Buch Fotos enthielt die jedoch am Schluss des ebooks versenkt wurden, so dass man sie erst entdeckt, nachdem man das Buch gelesen hat. Dass man ein ebook nicht durchblättern kann wie ein Taschenbuch ist bei diesem Verlag offenbar niemandem bewusst, oder liest man dort die Bücher von hinten nach vorne?

Schade, gerade bei einer wahren Geschichte sind Fotos eine schöne Ergänzung zum Text.
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am 20. September 2017
Ich habe den Film vor dem Buch bereits 2 mal gelesen und wollte eigentlich direkt mit dem 2. Buch direkt anfangen. Aber dann dachte ich mir, nee wenn ich sie lese dann alle. Und ich bin nicht enttäuscht worden. In dem Buch wird noch mehr beschrieben und passiert viel mehr wie im Film. Es ist einfach geschrieben und klar Corinne Hofmann war bis dato keine richtige Autorin deswegen kann ich über die einfache Schreibweise hinwegsehen. Auch sehe ich hinweg das sie nicht all zu viel über Kenia beschreibt. Denn es ist nun mal ihre Biografie und es geht um Sie und ihr Leben in Afrika und nicht um das Leben in Afrika. Ich werde mir auf jedenfalls gleich das 2. Buch als eBook runter laden. Ich kann es nur empfehlen.
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am 18. Juli 2015
Die zeitgenössische Geschichte der Corinne Hofmann ist absolut spannend und ungewöhnlich. Und wahrscheinlich zu 87% wahr. Einziges Problem ist der simple Schreibstil, über längere Passagen recht quälend. Die Autorin hätte ihre Geschichte einem routinierten Ghostwriter anvertrauen sollen. Das Buch ist auch zu langatmig. Die 300 Seiten hätte man gut auf die Hälfte kürzen und straffer formulieren können.Trotzdem ist die Geschichte so packend und hautnah, dass ich ihr gerne vier Sterne gebe.
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am 23. August 2016
Bestseller mit Fortsetzung und dann auch noch verfilmt. Titel, Klappentext und Erfolg versprachen viel, doch meine spätsommerliche Sonntagseuphorie schwand schnell. Erhofft hatte ich mir einen Einblick in eine für mich fremde Kultur der Massai, übermittelt von einer ethnologisch, sprachlich und möglichst auch empathisch versierten Autorin. Stattdessen erreichte mich die autobiographische Abhandlung einer Person, die nach einem Urlaub in Kenia beruflich und privat sämtliche Brücken hinter sich lässt, um einen Mann aus einem Kulturkreis zu ehelichen, den sie zuvor ausschließlich aus dem Animationsprogramm für Touristen kannte. Dass er über keinerlei Schulbildung verfügt, tut zunächst wenig zur Sache, da die Autorin selbst kein Swahili und nur rudimentär Englisch spricht, trotz allem jedoch selbstbewusst nach Kenia auswandert. Entsprechend erscheint Kommunikation zwischen den angehenden Eheleuten nicht so wichtig. Doch worauf kommt es ihr wirklich an? Zwischenmenschlichkeiten gestalten sich ebenfalls schleppend, da der Mann weder Berührung noch Zärtlichkeiten gewohnt ist. Corinne Hofmann beginnt sich zu wundern, kann jedoch nicht aufhören, ihren Krieger zu bewundern.

Bis zur letzten Seite ist es mir nicht gelungen, ein Verständnis für das Verhalten der Autorin aufzubringen, um deren Gesundheit ich während der Lektüre ernsthaft gebangt habe. Und irgendwie hätte ich ihr vor dem Part mit der Hochzeit gerne ein Taschentuch gereicht, ihr bei einer guten Tasse Schweizer Schokolade ein Märchen vorgelesen und sie gebeten, ihren Traum als ebensolches zu begreifen, endlich aufzuwachen. Niemand hat das Recht, Traumprinz oder Traumprinzessin nach den eigenen Vorstellungen zu formen, unabhängig von seiner Kultur.
Vielleicht hätte ihr ein einjähriges Ehrenamt vor Ort gut getan. Und dem Buch ein etwas kritischeres Lektorat, gerade auch in Bezug auf die Anzahl der verwendeten Helvetismen. Sprachlich gibt es nicht mehr her als eine ausführliche Nacherzählung ohne literarischen Reiz.

Ich vergebe zwei Sterne: einen für die Fähigkeit, als europäische Frau zwei Geschäfte in Kenia aufzubauen und einen für die Einsicht, dass es wohl doch irgendwie die falsche Mission war.
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am 23. Juli 2012
Anfangs fand ich das Buch fast ein wenig langatmig. Aber dann haben mich der sympathische Erzählstil und die unglaublichen Erlebnisse gefesselt und bis zum Schluss, bzw über den Schluss hinaus, s. Fortsetzung, nicht mehr losgelassen. Das Buch ist auf gewisse Weise wenig emotional geschrieben, dh. kein "jammern" an Stellen an denen man vom Lesen schon fast kollabiert vor Spannung oder Entsetzen und das macht es für mich so besonders. Dank an die Autorin für diesen Einblick in eine Welt, die die meisten von uns nie zu Gesicht bekommen werden. Mich haben sie bereichert.
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Die Schweizerin Corinne Hofmann macht Urlaub in Kenia, verliebt sich in den Samburu-Krieger Lketinga und verlässt für ihn ihren Lebensgefährten.
Sie löst ihr Geschäft in der Schweiz auf und zieht nach Kenia, um den Massai zu heirtaten und in Afrika zu leben. Dort wird ihre gemeinsame Tochter Napirai geboren und der afrikanische Alltag beginnt mit all seinen kulturellen und wirtschaftlichen Problemen. Nach einigen Jahren kehrt Corinne zurück nach Europa.

Dieses Buch habe ich zweimal gelesen, damals nach der Neuerscheinung und jetzt vor einigen Wochen.
Sehr beeindruckt hat mich der wahre Bericht einer zwar realitätsfremden, aber auch mutigen Frau, die bereit ist, für ihre Liebe alles aufzugeben.
Die Einblicke, die sie dem Leser in die fremde Kultur und das Leben im busch vermittelt, finde ich immer noch faszinierend.

Dieses abenteuerliche Leben und die Beschreibung von Widrigkeiten wie Krankheiten, das Kochen auf offenen Feuern, das Essen von rohem Fleisch, die Schlafgewohnheiten, Alkoholismus und Rauschmittel in der Männerwelt und die Stellung der Frau finde ich kaum vorstellbar und daher interessant an dem Buch.
Meine Lebenserfahrung läßt mich Corinne natürlich jetzt noch naiver und lebensfremder erscheinen als beim ersten Lesen.
Ihre romantische Vorstellung vom Leben in Afrika teilte ich allerdings schon damals nicht.
Aber das zweite Lesen hat mit klargemacht, welchen hohen Stellenwert unser zivilisiertes Leben hat. Mein Respekt gilt vor allem den afrikanischen Frauen, die mit ihrer Kraft und Arbeit die Hauptstütze der Gesellschaft vieler afrikanischer Länder darstellen.

Trotz aller Einwände ein lesenswerter, da auch aufklärender Roman über Afrika und seine Menschen.
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am 14. Januar 2016
Nicht nur, dass die Story nervt (dauernd funktioniert irgendwas nicht oder jemand ist krank oder stirbt), das Buch ist auch sehr schlecht geschrieben. Das ist auch der Grund warum es mich nicht interessiert hat, wie es mit Frau Hofmann in Deutschland weitergeht.
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am 29. November 2013
Corinne Hofmann, 27-jährige Inhaberin einer Schweizer Schneiderei, geht mit ihrem Freund Marco nach Kenia um Urlaub zu machen. Sie ist sofort Feuer und Flamme für den schönen Massai und Samburu-Krieger Lketinga. Für ihn ist sie bereit in den Busch zu ziehen, zwei große Malariaanfälle und eine Hepatitis zu bewältigen nebst Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Napirai. Sie eröffnet einen Lebensmittelshop, doch das Leben erweist sich als nicht einfach aufgrund diverser Mängel, zahlreiche Ausfälle mit den gekauften Autos, den ab und an auftretenden Sprachbarrieren und die nicht vorhandene Überschneidung beider Kulturen. Lketinga beschimpft Corinne und behauptet das Kind sei nicht von ihm solange, bis Corinne den Entschluss fasst in die Schweiz zu ihrer leiblichen Familie zu flüchten...

Ich habe den Film gesehen bevor ich das Buch zur Hand genommen habe und muss sagen, dass das Buch etwas besser ist, da die Situationen nachvollziehbarer, realistischer und bedrückender sind, viele Details wurden im Film ausgelassen und der freundliche Darsteller Jacky Ido kommt einem gar nicht so böse vor. Corinne Hofmanns Stil ist relativ flüssig zu lesen, nur wiederholt sie sich sehr oft, immer wieder berichtet sie wie sie ihren Shop in Barsaloi oder ihren Souvenirshop in Mombasa öffnet und wieder schließt, nur um manchmal kleine Neuigkeiten über ihre aufgewühlte Gefühlswelt aufgrund der Eifersucht ihres Mannes miteinzubauen. Insofern denke ich, hätte sie ruhig das Buch kompakter gestalten können, wobei es nichtsdestotrotz seltsamerweise an Spannung nicht verliert und man trotz kleiner Hindernisse beim Lesen erfahren möchte wie die Geschichte endet.

An vielen Stellen muss ich aber gestehen, habe ich mich gefragt: Wie kann eine Weiße, selbst wenn die Liebe zu diesem schönen afrikanischen Land noch so groß ist und sie die Schönheit dieses Kriegers so sehr verehrt, sich selbst so runter machen lassen durch freiwillig empfangende Krankheiten wie Krätze, Malaria, Hepatitis und sogar beinahe Aids, wie kann man so leichtsinnig sein? Wie kann man dabei zusehen wie Tiere zum Verzehr grausam erstickt werden, wie kann man sich anhören, dass an Mädchen Genitalverstümmelung vorgenommen wird und dabei sich in diesen Verhältnissen noch wohl fühlen bzw. das alles übersehen nur aus angeblicher "Liebe" zu einem Mann, der einem dauernd Fremdgehen und Verbrechertum vorhält? Obwohl das Buch einen guten Einblick in eine andere Welt aus Sicht einer Weißen bietet und ohne Frau Hofmann man wohl hier in Europa nicht so viel über kleine Dörfer da unten in Kenia erfahren würde, hat sich mir die Meinung aufgedrängt, dass Frau Hofmann trotz ihres damaligen, eigentlich reifen Alters oftmals eher naiv, unüberlegt und halsbrecherisch gehandelt hat, will heißen: Ich hätte an ihrer Stelle sofort dieses Land verlassen und nicht erst nach einigen Jahren des gutmütigen, westlichen Versuchens und guten Zuredens. Ihr hätte von Anfang an klar sein müssen, dass sich zwei SO unterschiedliche Kultur niemals miteinander überschneiden könnten.

Dennoch ein empfehlenswertes Buch, indem man vieles über Kenia, seine Leute und Verhältnisse (egal ob schlechte Behandlung in Gefängnissen oder dauernd gefragtes Schmiergeld) erfährt und das einen auch warnt dort lieber nicht zu leben (vor allem nicht im Busch als Frau) sondern eher Tourist-Sein zu praktizieren.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 8. Juni 2013
Ich kann die naivität der autorin nicht nachvollziehen. Dem normalen leser wird schon nach den ersten 20 seiten klar, was passieren wird... ein bisschen langatmig sind die immer gleichen Schilderungen zu krankheiten und autopannen. Der schreibstil ist recht einfach und ohne große Überraschungen schnell zu lesen. Die geschichte ist ohne zweifel einmalig und des öfteren erscheint beim leser die frage “was hat diese frau denn erwartet?“
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am 26. Juli 2012
Das einzige, was mir an dem Buch gefallen hat, ist, dass sie es immerhin geschafft hat, trotz erheblicher Schwierigkeiten wieder in den Westen zu kommen und ihre Tochter vor der Genitalverstümmelung zu schützen.
Ich verstehe nicht, warum sich die Autorin unbedingt in diese Situation begeben wollte und weder die Sprache lernte noch sich impfen ließ noch sich rechtzeitig medizinische Hilfe holte, aber statt dessen ausführlich ihre Kotzgeschichten und weitere zumindest potenziell abturnende Details vor allem über die sanitären, unvegetarischen und unhygienischen Verhältnisse vor Ort unters Volk brachte. Wie viele Leser/innen die besagte Detailfreude der Autorin spannend fanden, mag dahingestellt bleiben, mich haben diese Ausführungen jedenfalls weniger erbaut.
Auch ansonsten blieb mir sowohl die Handlung als auch die Motivation der Autorin größtenteils unverständlich: Schon Marco, ihr vorheriger Freund, war sauer, dass sie mehr Geld verdiente als er (!!!), und dann wollte sie sich noch unbedingt einen bedeutend mackerhafteren Typi antun, obwohl sich bereits vor der Heirat massive Probleme abzeichneten. Lketinga landete z.B. wegen einer Schlägerei (!!!) im Kittchen. Sie wusste also, dass er schon durchaus mal zugreift. Doch auch viele andere Warnzeichen blendete sie aus. Warum sie trotz der bereits absehbaren Schwierigkeiten unbedingt zu ihm nach Afrika ziehen wollte, entzieht sich der Maßgabe meiner Begreiflichkeit. Außerdem blieb sie auch noch sehr lange bei ihm, nachdem er bereits zum eifersüchtigen Saufbold (und Miraa-User) mutiert war, und wenn es ihr dann mit seinem Gepöbel und Gemoser und dem ganzen Stress zu viel wurde, kiffte sie. O je, o je.
Die Story (und Erzählweise!) war schon mehr als seltsam, auch wenn sie sich bestimmt recht gut verkauft hat. Den Titel des Buchs würde ich unter "Werbemaßnahmen" abhaken und nicht überbewerten.
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