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am 27. April 2017
Durchaus spannend und mitreißend. Joy Fielding ist die weibliche Fitzek. Regnerische Tage sind in Zukunft nicht mehr langweilig. Sehr zu empfehlen.
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am 1. Dezember 2013
Preis Leistung sehr gut , kann man nur weiter empfehlen , Anlieferung erfolgte innerhalb von 3 Tagen , Qualität gut
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am 1. Dezember 2013
Preis Leistung sehr gut , kann man nur weiter empfehlen , Anlieferung erfolgte innerhalb von 3 Tagen , Qualität gut
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am 23. November 2016
Das Buch ist wirklich in einem desolatem Zustand. Man mag es kaum anfassen. Ich glaube nicht das meine Frau das Buch lesen wird.
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am 11. Juli 2015
Der Roman ist zwar schon sehr alt, aber immer noch lesenswert - nicht grundlos ist das Buch schon mehrmals neu aufgelegt worden. Joy Fielding schreibt einfach zeitlos und ist bis heute eine meiner Lieblingsautorinnen. Ihre Protagonistin Joanne Hunter ist in diesem "Sommerschmöker" das erste Mal in ihrem Leben auf sich selbst gestellt. Als sie ihre Töchter für das Sommercamp anmeldet, rechnet sie nicht damit, dass auch ihr Mann auf unbestimmte Zeit aus dem gemeinsamen Haus auszieht. Allein in einem großen Haus zu sein ist für Joanne schon schlimm genug, aber die verstörenden Anrufe geben ihr den Rest. Dabei bleibt es allerdings nicht, denn er/sie verfolgt die 40-jährige Frau und hinterlässt ihr z. B. Zettel an der Windschutzscheibe ihres Autos.
- Alle sind ausgeflogen, doch ein Stalker/eine Stalkerin hat sich in ihrem Leben eingenistet. -
Als sie ihren Mann um Hilfe bittet, wirft er ihr vor zu Lügen, damit er nach Hause zurückkommt. Selbst ihre beste Freundin und Nachbarin schenkt ihr keinen Glauben und so ist Joanne auf sich alleine gestellt. Sie beginnt über ihr Leben nachzudenken und beschließt es umzukrempeln. Um nicht weiter finanziell von ihrem Mann abhängig zu sein, beginnt sie in einer Arztpraxis zu arbeiten. Außerdem fängt sie an Tennis zu spielen und versüßt sich mit einer kleinen Affäre das Leben. Es könnte so ein wundervoller Sommer werden, wäre da nicht die mörderische Absicht des Unbekannten/der Unbekannten. Denn trotz Ablenkung macht ihr der Verfolger/die Verfolgerin weiterhin das Leben schwer.
Dieser Roman ist nicht nur ein guter und spannender Psychothriller, sondern die Geschichte beschreibt auch die Verwandlung einer Frau, die bisher immer nur für ihre Familie gelebt hat, während diese ihr längst aus den Händen geglitten ist. Dank ihres neu gewonnen Selbstvertrauens und ihrer Kämpfernatur schafft sie nicht nur den Sprung in ein neues Leben, sondern sie hat auch den Mut sich gegen ihren Peiniger/ihre Peinigerin zu wehren. Was sie nicht weiß: Diese Person hat längst einen festen Platz in ihrem Leben und nicht nur Joanne ist am Ende verblüfft...
Joy Fielding hat auch die Nebenfiguren gut ausgearbeitet, was die Spannung ins unermeßliche steigen lässt. Ihre beste Freundin und deren Mann kommen einem ebenso verdächtig vor, wie ihre Affäre und ihr eigener Mann (der übrigens seit dem Auszug in einer neuen Beziehung lebt - ein weiterer Schlag für Joanne). Natürlich gibt es noch mehr "verdächtiges Material": Die Handwerker in ihrem Haus, das Pflegepersonal ihres Großvaters oder die Mitarbeiter der Arztpraxis. Lasst euch überraschen...
Fazit: Ein typischer Joy Fielding, der wunderbar ohne Blutvergießen auskommt. Gut ausgearbeitete Protagonisten lassen einen sehr leicht in die Geschichte eintauchen.
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am 12. Januar 2006
Dieses Buch von Joy Fielding ist in meinen Augen kein klassischer Krimi, sondern eher die sehr intensive Beschreibung der seelischen Lähmung einer Mutter, die mit dem gewaltsamen Tod und Missbrauch ihrer kleinen Tochter leben muss.
Eine Bilderbuchfamilie wird von einem auf den anderen Moment durch den Sexualmord ihrer 7-jährigen Tochter zerstört.
Es folgen Schuldzuweisungen, Selbstvorwürfe, die verzweifelte Suche nach Gründen.
Während die Polizei mit herkömmlichen Methoden versucht den Täter zu finden, begibt sich die Mutter des getöteten Kindes auf ihre eigene Suche.
Sehr intensiv zeigt Joy Fielding wie eine Familie zerbricht, sich Sprachlosigkeit und Abwehr breit macht, Familie und Freunde diese Mauer nicht durchdringen können.
Und auch, dass "die Zeit heilt alle Wunden" so nicht zutrifft.
Sie schildert auch wie eine Mutter verzweifelt immer wieder den Tod sucht, um dieses neue Leben nicht mehr leben zu müssen.
Am Ende wird alles gut? Nein, sicher nicht.
Aber wer sich bis zum Ende durchgelesen hat, wird m.E. nicht enttäuscht, sondern wird sich allenfalls wundern, dass dieses Buch in der Kategorie Kriminalroman zu finden ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. April 2006
Gail Walton führt ihr perfektes Leben. Sie ist glücklich verheiratet, hat zwei reizende Töchter und braucht sich sonst keine Sorgen zu machen.

Doch als ihre jüngere Tochter Cindy vergewaltigt und ermordet aufgefunden wird, bricht für Gail alles zusammen und die Suche nach dem Mörder wird zu ihrem einzigen Lebensinhalt. Bis sie ihn endlich findet...

Gewohnt subtil führt Joy Fielding den Leser in die anfangs heile Welt ein. Doch dann packt das Grauen zu - und alles wird anders. Man fühlt den unendlichen Schmerz von Gail mit. Dadurch, dass alles so unglaublich gut beschrieben ist (was Gail denkt, fühlt, tut), kann man den ganzen Plot gut nachvollziehen. Man hat das Gefühl, dass man immer einen Schritt hinter Gail hergeht und jede Situation selbst durchlebt.

Das Ende hätte ich mir anders gewünscht. Aber wir sind hier nicht beim Wunschkonzert - darum 4 fette Sterne!
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am 1. Mai 2012
Als ihre 6-jährige Tochter vergewaltigt und ermordet aufgefunden wird, beginnt für Gail Walton die Hölle. Ihr scheinbar perfektes Leben ist von einer Minute auf die andere beendet. Als ihr die ermittelnden Beamten zwei für sie undenkbare Verdächtige präsentieren, reicht es Gail: Sie setzt der Polizei ein Ultimatum von 60 Tagen - danach will sie sich selbst auf die Suche machen...

Der Stil der Autorin ist in diesem Buch etwas merkwürdig, irgendwie zweigeteilt: Auf der einen Seite schreibt sie locker und lässig, immer wieder stolpert man über umgangssprachliche Dinge wie 'ne, man's usw. Sowohl die Protagonistin als auch die Polizei etc. reden so.
Auf der anderen Seite trifft man auch einige altbackene Wörter an. Im Übrigen merkt man an manchen Äußerungen (z.B. kurzer Anriss des Themas Aids) ganz deutlich, dass die Geschichte schon vor längerer Zeit aufgeschrieben wurde (Originalausgabe: 1984). Heute ist man eben in vielen Dingen schon weiter. An sich hat mich dieser Umstand aber nicht gestört.

Der Roman ist sehr gefühlvoll und einfühlsam geschrieben. Einige Dinge schockieren den Leser, andere nehmen ihn sehr mit - auf jeden Fall hat mich die Story keinesfalls kaltgelassen.
Der Leser wird nicht nur mit skurrilen, aber durchaus denkbaren Urteilen konfrontiert, sondern auch mit kurzen Auseinandersetzungen um die Problematiken Todesstrafe und Selbstjustiz.

Gail handelt nicht immer nachvollziehbar, aber wie soll eine Frau in ihrer Situation schon reagieren? Wie soll man auch nur im Geringsten eine Vorstellung davon haben? Ich denke, dass die Autorin mit Gail eine gut durchdachte Protagonistin geschaffen hat.
Auch sonst bin ich von den Figuren (mit der einen oder anderen Ausnahme - z.B. Gails "Freundinnen") angetan. Die Situationen, in denen Ehemann Jack und Tochter Jennifer - verständlicherweise - immer wieder mit Gail aneinandergeraten und die Frage, ob die Familie völlig zerbricht, waren sehr spannend mitzuverfolgen.

Wo wir gerade bei der Spannung sind: Die typische Spannung, die man in Krimis / Thrillern erwartet, sollte man sich hier eher nicht erhoffen. Letztlich handelt es sich bei dem Buch um einen Roman, insofern darf man sich vielleicht auch keine allzu rasante Story versprechen. Dennoch: Einiges ist vorhersehbar, einiges geht einfach zu schleppend voran - und das, obwohl die Geschichte ab Seite 1 direkt ihren Lauf nimmt und so vielversprechend beginnt. Hier hätte man auch auf den weiteren Seiten sicher noch einiges aus der Idee herausholen können.
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am 4. Februar 2014
17 Wörter schreiben ist d o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o oo f
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am 5. August 2007
Von Joy Fielding habe ich schon besseres gelesen.

Eigentlich fängt die Geschichte ganz gut an. Joanne, glückliche Hausfrau mit zwei Töchtern und gutverdienenden Ehemann. Kurz vor den Sommerferien erklärt Paul, dass er eine Auszeit von ihr und seiner Familie braucht. Joannes heile Welt bricht auf einen Schlag. Zum guten Glück ist da noch ihre beste Freundin Eve, die sie schon aus der Jugendzeit kennt.

Und jetzt wird es spannend. Anonyme Telefonanrufe mit obszönem Inhalt und Morddrohung. Joanne verkriecht sich immer mehr in sich. Und jetzt wird es für meinen Geschmack einfach zu langatmig und auch langweilig.

Und der Schluss ist für mich wirklich enttäuschend und kitschig. Gerade einmal in einem kurzen Kapitel kommt ein gewisses Licht ins Dunkel. Doch fragte ich mich, habe ich jetzt einen Thriller/Krimi oder eine Familientragödie gelesen mit einem gewissen Happy-End?
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