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  • Congo
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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
Congo
Format: Broschiert|Ändern


am 24. Juli 1999
Eine Expedition macht sich auf den Weg in den Kongo, um nach einer speziellen Art von Edelsteinen zu suchen, die für technische Anwendungen unersetzlich und damit höchst wertvoll sind. Bei der Expedition befindet sich auch ein Berggorilla, der im kongonesischen Bergland ausgesetzt werden soll ( wo man schon mal da ist...). Als man dann aber wärend der Expedition zufällig auf eine verlohrene Stadt trifft, die von einer unbekannten und höchst aggressiven Art von Gorillas bewacht wird, droht die Situation gefährlich zu werden. Zwar handelt es sich um die gleiche Geschichte, aber dennoch unterscheidet sich das Buch stark vom äußerst erfolgreichem Film. Während in der Verfilmung der gnadenlose Kampf zwischen den Menschen und den "Killerbestien" im Mittelpunkt steht legt das Buch seinen Schwerpunkt eher auf ein etwas ruhigeres und differenzierteres Betrachten der Tiere und ihrer Lebensumgebung. Zwar ist auch das Buch überaus spannend, aber gleichzeitig werden hier auch Informationen vermittelt, die äußerst interessant sind und die der Autor sehr gewissenhaft recherchiert hat. Das macht das Buch vieleicht auch für Leute interessant, die den Film nicht besonders gemocht haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 1. Februar 2003
Dieses Buch von Michael Crichton ist sicherlich spannend geschrieben und erheblich besser als der ziemlich schlechte Film.
Alles in allem finde ich aber trotzdem, das dieses Buch ausschliesslich zur lockeren Unterhaltung nebenbei dienlich ist. Es ist teilweise doch sehr einfach und nicht mit allzu viel Herzblut geschrieben.
Crichton hat sicherlich bessere Buecher - ich moechte es jetzt aber nicht zu schlecht machen, da es eine kurzweilige ud spannende Unterhaltung bietet, was ja auch des oefteren noetig ist. Man kann hiermit sicherlich gemuetlich abschalten und mal eine ganz gute Thrillergeschichte lesen.
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am 21. September 1999
Ohne Frage: Dieses Buch war sehr spannend zu lesen, wissenschaftlich und präzise recherchiert, wie man es von Michael Crichtons Romanen gewohnt ist. Nur kam einem nach längerem Lesen die Frage auf, wann es denn nun endlich mit den Gorillas losgeht? Meines Erachtens wird im Klappentext / Inhaltsangabe etwas zu viel Geschmack auf die Gorillas gemacht, so daß der Eindruck entsteht, hier handele es sich um einen spannenden Thriller, der sich um Gorillas dreht. Die Gorillas sind eigentlich nur der Grund, damit die Expedition startet, dann tauchen sie nochmal am Ende des Buches kurz und heftig auf. Jedoch vermißt man diese Aspekte im Mittelpunkt des Buches. Wer also ein Buch über Gorillas erwartet, wird enttäuscht sein. Wer einen spannenden wissenschaftlichen Thriller erwartet, wird hier seine Erfüllung finden!
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am 5. August 1999
Wie intelligent sind Tiere? Es gibt dazu einige erstaunliche Beobachtungen aber auch zahlreiche Forschungsprojekte in aller Welt. Einem dieser Forschungsprojekte nimmt sich Michael Crichton indirekt in seinem Roman „Congo" an. Grundsätzlich geht es aber um eine sagenumwobene Stadt im tiefen afrikanischen Dschungel, in der es Schätze von unermeßlichem Reichtum geben soll. Interessant sind diese Schätze aber vor allem, da sie eine ganz spezielle und sehr seltene Diamanten-Art enthalten sollen. Unerwarteterweise geht etwas bei der Erkundung des Landstriches schief, in der oben genannte Stadt mit Namen Zinj vermutet wird. Eine zweite Expedition wird gerüstet, die auch ein nicht-menschliches Mitglied beinhaltet, das Gorillaweibchen Amy. Amy ist intelligent und man hat ihr beigebracht, sich mit Zeichensprache zu verständigen. Damit wird sie zu einer Art Schlüsselfigur des Romans, denn die heilige Stadt Zinj wurde von ihren längst verstorbenen Erbauern mit einer ganz besonderen Art von Wachmannschaft ausgestattet - grauen Grillas nämlich, die perfekt für ihre Aufgabe abgerichtet wurden. So müssen sich die Expeditionsteilnehmer nicht nur mit anderen feindlich gesinnten Schatzräubern herumplagen, sondern auch mit diesen besonderen Wächtern. Als wäre das nicht schon alles schlimm genug, sorgt auch noch ein ausbrechender Vulkan für zusätzliche Probleme. Mal wieder spannend geschrieben und in meinen Augen besonders interessant durch den Aspekt der tierischen Gegenspieler bzw. Gefährtin, welche die ansonsten etwas langweilige Expeditions-Crew mit genügend Würze versehen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Juli 2009
Sowohl der Klappentext als auch die bei Amazon zu findende Inhaltsangabe von Michael Crichtons 1980er Werk "Congo" führen ein wenig in die Irre. Dort wird suggeriert, dass graue, hochintelligente Gorillas eine wichtige Rolle im Buch spielen, was nur indirekt stimmt. Die geheimnisvollen Lebewesen sind lediglich der Grund, wieso eine Expedition losgeschickt wird, innerhalb der Handlung tauchen sie mehr oder weniger nur als Randfiguren auf.

Für viele Leser, die sich wünschen, mehr über diese Kreaturen zu erfahren, ist das Buch somit sicherlich eine Enttäuschung. Alle anderen bekommen hingegen eine spannende, im Stile einer Dokumentation verfasste Geschichte zu lesen, die sich als echter Page-Turner erweist. Das liegt vor allem am typischen Crichton-Stil, der (pseudo-) wissenschaftliche Theorien und Erkenntnisse derart gekonnt mit Fiktion mischt, dass man sich stellenweise in einem Tatsachenbericht wähnt. Aus diesem Grund finde ich den ursprünglichen Titel des Buches, "Expedition Kongo", wesentlich aussagekräftiger und besser - das Hauptanliegen von Michael Crichton scheint zu sein, eine Expedition nach Schwarzafrika in allen Details und Unwägbarkeiten zu beschreiben. Die Schwierigkeiten, die allein das Ausrüsten und Absetzen einer Expedition in den Dschungel hervorruft werden ebenso behandelt wie die Probleme, denen die Teilnehmer an Ort und Stelle angekommen, gegenüberstehen. Wem eine solche Schilderung gefällt (ähnliches kann man u. a. auch in Chrichtons "Andromeda" und "DinoPark" lesen), der kann bedenkenlos zugreifen.

Zwei ab und zu geäußerte Kritikpunkte können dennoch angesprochen werden. Zum einen wurde das Buch 1980 geschrieben und spielt 1979. Zwangsläufig wurden mittlerweile diverse biologische, politische und vor allem technische Beschreibungen von der Wirklichkeit eingeholt bzw. überholt. Daran gemessen, was in dieser Zeit wirklich passiert ist, erweist sich Crichton stellenweise als schlechter Prophet. Dennoch ist es sehr interessant, die Gedanken einer früheren Epoche über die Zukunft (also unsere Gegenwart) zu erfahren, sodass ich diesen Punkt keineswegs als störend empfinde.

Etwas anders verhält es sich mit den Personen der Handlung, die in diesem Werk nahezu immer flach und stereotyp wirken. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Tiefgang gewünscht; der Autor dürfte sich aber voll und ganz auf die Beschreibung der äußeren Umstände konzentriert haben. Ein wirkliches Ärgernis ist das zwar nicht, jedoch bietet vor allem die merkwürdige Beziehung zwischen den Figuren "Elliot" und "Amy", die in krassem Gegensatz zu den ansonsten weitgehend fehlenden Charakterinteraktionen steht, Grund genug, einen Stern abzuziehen. Ansonsten ist dieses Werk aus dem Vermächtnis eines exzellenten Unterhaltungsschriftstellers uneingeschränkt zu empfehlen.
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am 21. Juni 1999
In seinem Roman "Congo" beschreibt Michael Crichton die Vorbereitung und Durchführung einer Expedition des Earth Research Technology Services (E.R.T.S) im Juni 1979 die sich auf die Suche nach einer verschollenen Gruppe von Wissenschaftlern macht, die in ihrem Auftrag nach seltenen Diamanten suchen sollten und dabei von einem mysteriösen affenähnlichem Tier angegriffen wurden. Unterstützt wird Projektleiterin und "Wunderkind" Dr. Karen Ross von dem Primatenforscher Dr. Peter Elliot und dessen "sprechenden" Gorilla Amy, sowie dem Afrikakenner und Söldner Captain Charles Munro.
Das Michael Crichton die Handlung seiner Romane und auch seine Sachbücher hervorragend recherchiert ist sicherlich bekannt. Gerade in seinem schon etwas älteren Roman "Congo" (1980 zuerst erschienen) wird dies beim Durchsehen der langen Liste der verwendeten Literatur (auch Bernhard Grzimek ist darunter) deutlich. Doch nicht nur über die Geschichte des Kongo oder die Möglichkeiten der Kommunikation mit Primaten hat sich Crichton informiert. Auch über die Möglichkeiten der computergestützten Kommunikation und "Landschaftsvermessung" gegen Ende der 70er Jahre hat er sich mehr als schlau gemacht und läßt den Leser daran teilhaben. Mit einer mehr als spannenden Handlung - die noch dazu auf wahren Gegebenheiten beruht und durch Interviews mit den Hauptpersonen ergänzt wird - verknüpft Crichton höchst interessante Details rund um die Geschichte der Primatenforschung, der wechselhaften und geheimnisvollen Geschichte des Kongo und der heute fast als normal anzusehenden Möglichkeiten der drahtlosen Kommunikation. Selbst wenn man den Film schon kennt bietet "Congo" eine spannende Story die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite mitfiebern läßt und dazu noch äußerst lehrreich ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 21. August 2014
Für Crichton ein relativ kurzer Roman mit ca. 340 Seiten aus dem Jahr 1980, wie gewohnt steht hier nicht die Ausarbeitung der einzelnen Charaktere im Vordergrund, sondern die Handlung, unterlegt mit viel Action, die leider etwas braucht, um in Fahrt zu kommen. Wie mein Vorredner schon gesagt hat, die Gorillas kommen nur am Anfang sowie ganz am Schluß vor, viel zu wenig um zu sagen, sie stünden im Mittelpunkt des Romans. Das Buch hat mich zwar nie gelangweilt, aber auch nicht in Begeisterungsstürme versetzt und war für mich leider kein pageturner wie z.B. Spehre.
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am 24. März 2001
Eingebettet in tatsächlichen Gegebenheiten beschreibt Crichton das Entstehen und das Scheitern einer Expedition in den unbewohnten Dschungel. Die verschiedenen Motive der Expeditionsteilnehmer werden deutlich herausgehoben, die Story selber tritt dabei etwas in den Hintergrund. Trotzdem: absolut lesenswert
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am 8. August 2000
Mir haben beide Romane, die in diesem Buch enthalten sind, ziemlich gut gefallen. Bezugnehmend auf die frühere Rezension dieses Buches muß ich gestehen, daß "Congo" und "Der große Eisenbahnraub" das erste war, das ich von Crichton gelesen habe und daher nicht weiß, ob er damit stark von seinem sonstigen Stil abgewichen ist. Bei beiden Romanen hat mir die Art gefallen, wie sie durch Hintergrundinformation aus zeitgenössischen, historischen und wissenschaftlichen Berichterstattungen quasi in die "Realität" eingebettet wurden.
Die Geschichte von "Congo" weicht von der Geschichte des Films ab: sie ist komplizierter, verwickelter und wenn man sich an der einen oder anderen Schwachsinnigkeit (wie z.B. daß es in diesem Roman für alles und jedes ein Computerprogramm gibt) nicht stört, ganz spannend.
"Der große Eisenbahnraub" hat mir insofern besser gefallen, weil er durch den Verzicht von technischen Wundern glaubwürdiger wird. Auch die Darstellung des Lebens und der Sitten in der Mitte des 19. Jahrhunderts anhand von damaligen Zeitungsberichten oä., das man sich vielleicht gar nicht so sehr abweichend von dem heutigen vorstellen würde, ist sehr interessant, die Geschichte gewinnt dadurch an Leben.
Insgesamt haben mir beide Romane so gut gefallen, daß ich in Zukunft mehr von Crichton lesen werde, zumal ich einige gute Filme gesehen habe, die auf einem Crichton-Roman basieren (z.B. Andromeda, Der 13. Krieger).
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am 7. März 2000
Was tut Michael Crichton uns da nur an? So überzeugend andere Romane von ihm sind (Sphere, Jurassic Park, Andromeda), so unmöglich ist "Congo". Der Film wird ja schon allgemein als schlecht bewertet, dies basiert meiner Meinung nach allerdings nicht zuletzt auf einer ebenfalls schlechten Romanvorlage. Unglaubwürdige Charaktere (ein Affen-Weibchen, das raucht und Martinis trinkt, ein Söldner vom Schlage "Indiana Jones meets Terminator", ein karrieregeiles Klischee-Weibchen und ein Affen-knutschender Professor, der selber mehr ein Kind denn ein Mann ist) und eine schlicht und simpel nach möglichst knalligen Effekten haschende, obskure Geschichte machten das Buch zu allem anderen als einem Lesevergnügen. Daß die Anschaffung dieses zwei Romane beinhaltenden Buches kein totaler Flop war, konnte durch "Der große Eisenbahnraub" vermieden werden. Hierbei handelt es sich um eine zwar ausschmückend erzählte, aber dennoch kurzweilige Geschichte, die sich wohl an einer wahren Begebenheit orientiert. Alles in allem gerade nochmal davon gekommen und trotzdem nur hartnäckigen Crichton Fans zu empfeheln.
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