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am 19. April 2017
Ich ärgere mich dass ich die Filme vor den Büchern gesehen habe, denn die Bücher sind um ein vielfaches spannender und besser als die Filme. Als Dino Fan unbedingt lesen!
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am 19. Dezember 2012
Artikel gefätt mir sehr gut, werde gerne wieder bei Amazon einkaufen.
Die Bestellungen funktionieren immer reibungslos.
Auch bei Umtausch keine Probleme.
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am 15. Juli 2006
Fans des Films kann man dieses Buch eigentlich nicht empfehlen, denn nach dessen Lektüre wirken die Charaktere im Film seltsam flach und die Story sehr gradlinig. Außerdem wollte Spielberg wohl nicht, dass in seinem Film Dinosaurier durch Menschenhand zu Schaden kommen - schade eigentlich, denn damit fehlt dem Film eine der spannendsten Szenen aus Crichtons Buch.

Wie die meisten Bücher von Michael Crichton ist Jurassic Park ein sehr spannender Technologie Thriller, mit einer Story nach Crichtons typischem Konzept: immer dann wenn man denkt es könnte nicht mehr schlimmer kommen, kommt es schlimmer...

Dazu ist das Buch wissenschaftlich (soweit ich das beurteilen kann) sehr gut recherchiert, wodurch die Story jederzeit plausibel wirkt. Allerdings verliert sich Crichton dabei gerne in wissenschaftlichen Details - wen das langweilt, der sollte besser die Finger von dem Buch lassen.

Aber allen Leuten, die, wie ich, Wert darauf legen, dass Bücher naturwissenschaftlich plausibel sind, kann ich Jurassic Park nur wärmstens empfehlen. Auch wenn sie den Film schon gesehen haben, denn für den Film wurden praktisch nur die Rahmenhandlung und einige spannende Szenen des Buches übernommen - die beiden Enden liegen aber sogar recht weit auseinander.
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am 10. Februar 2009
... eines wohl bekanntesten Hollywood Films der letzten 20 Jahren. Die meisten verbinden den Titel "Jurassic Park" mit dem gleichnamigen Film, jedoch wurde dieser Roman drei Jahre vor Verfilmung geschrieben. Bis jetzt habe ich nur den Film gekannt welchen ich bereits mehrere Male gesehen habe und mir dieser sehr gut gefällt. Nach anfänglicher Skepsis (ich weiß ja schon wies ausgeht, ich weiß ja schon über die Handlung Bescheid, etc. etc.) hab ich mich doch entschlossen dieses Werk zu lesen. Und ich war mehr als positiv überrascht. Zum einen wurde die Story im Film komplett verändert, sodass "Jurassic Park" Film-Seher denken werden, sie lesen ein völlig neues Buch und zum anderen wird das Verfahren zur Reproduktion der Dinosaurier wirklich sehr wissenschaftlich erklärt bzw. die Charaktere wurden sehr genau ausgearbeitet -> damit bekommt das Buch einen gewissen wisschenschaftlichen Touch und man kann das eine odere andere sogar lernen. Ich bin ein wenig enttäuscht das Steven Spielberg so von diesem Originalskript abgewichen ist, denn meiner Meinung wäre diese Story um längen besser gewsen als im Film verwendet. So treten viel mehr verschiedene Charaktere im Buch auf, welche wirklich auch wichtige Rollen im Buch darstellen (so ist Dr. Harding nur eine Randfigur im Film -> im Buch mehr oder weniger Schlüsselperson). Die Personen nehmen teilweise ganz andere Rollen ein als im Film (so ist Lex die Jüngere von den Geschwistern und nicht die Ältere wie im Film, usw.). Natürlich gibt es auch Stellen die 1 zu 1 im Film übernommen worden sind, jedoch sind diese recht rar weil der Schluss sich total vom Buch unterscheidet. Das Buch liest sich locker und leicht und war für mich sehr spannend. Habe es innerhalb kürzester Zeit ausgelesen, weil es echt spannend geschrieben wurde. Natürlich gibt es die eine oder andere unrealistische Szene, jedoch muss man darüber hinwegsehen, da es sich ja um einen Action- Abenteuerroman handelt. Das Buch kann ich eigentlich jeden empfehlen, auch den Leuten die den Film schon 10mal gesehen haben. Vor allem diese Personen werden überrascht sein und vielleicht so wie ich ein wenig enttäuscht, dass sich Steven Spielberg so wenig an dieses großartige Skript gehalten hat. Ich glaube wenn Spielberg dieses Buch verfilmt hätte, wäre der Film noch besser und spannender als er jetzt schon ist. Nichts desto trotz ist "Jurassic Park" ein klarer Kauf. Michael Crichton hat hier wirklich ein tolles Buch geschrieben. Lassen Sie sich von "Jurassic Park" überzeugen.
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am 22. April 2011
Es ist eigentlich kaum zu glauben, dass dieses Buch schon vor über 20 Jahren geschrieben wurde. Denn das Thema - Risiken der Gentechnik und ethische Konsequenzen des wissenschaftlichen Fortschritts - ist immer noch hochaktuell.

Bei oberflächlicher Betrachtung geht es hier um eine Gruppe von Menschen, die sich gemeinsam mit über 200 geklonten Dinosauriern auf einer Insel befinden und sich dabei, gelinde gesagt, gewissen Schwierigkeiten gegenübersehen. Es kommt letztlich zu einer Hetzjagd durch den Park - von einem Dino bzw einer Gefahrensituation zur nächsten -, flankiert von verzweifelten und von vielen Rückschlägen begleiteten Versuchen, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen.
Auf diese Weise betrachtet handelt es sich hier um einen typischen actionreichen und spannenden Thriller, der aber natürlich schon allein wegen des Auftretens diverser Saurier einen besonderen Reiz hat.
Daneben - und diesem Aspekt wird im Buch deutlich mehr Platz eingeräumt als in der Verfilmung - werden die Folgen einer gedankenlosen Anwendung neuer Technologien thematisiert. Diesbezügliche Überlegungen werden vor allem von Ian Malcolm angestellt, der mit Kritik an einer Wissenschaft in Erscheinung tritt, welche die totale Kontrolle über die Natur verspricht, daran aber - siehe Chaostheorie - beinahe zwangsläufig scheitern muss.
So gelingt es Michael Crichton, den Leser zum Nachdenken anzuregen.
Letztlich muss man aber leider feststellen, dass die Handlung des Buches doch eine Reihe von Ungereimtheiten enthält und am Ende einige Fragen offen bleiben.
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am 5. August 2008
Dieses - durch die Verfilmung unter dem Titel "Jurassic Park" - wohl bekannteste Buch von Michael Crichton bietet im Prinzip zwei Handlungsebenen und sollte auch unbedingt so gelesen werden, um sein volles Potential zu entfalten.

Die vordergründige Story ist ein spannender Thriller, in dem sich alles um das mögliche Klonen von Dinosauriern dreht, und wie versucht wird, daraus über einen Vergnügungspark auf einer Insel Kapital zu schlagen. Dass das nicht so einfach wird, wie geplant, liegt auf der Hand. Crichton schafft es trotzdem, diese Geschichte fesselnd und dramatisch zu gestalten. Die Charaktere haben Tiefe und das Spiel mit wissenschaftlichen "Einblendungen" inmitten der Geschichte beherrscht der Autor sowieso perfekt. Insgesamt ergibt das einen hochspannenden Plot, in dem die technisch-akademischen Feinheiten so eingearbeitet wurden, dass sie absolut nicht als Fremdkörper wirken. Wie bei Crichton schon öfters gesehen, gibt es Diagramme, schematische Darstellungen und Computerausdrucke, die sich perfekt in die Geschichte integrieren und ein ganz eigenes Flair schaffen.

Noch interessanter als die (alles andere als langweilige) "Dinosaurier-Handlung" ist jedoch, was mehr oder weniger zwischen den Zeilen steht. Crichton schafft mit der Figur des Ian Malcolm einen Kultcharakter, dem es gelingt, auch akademisch eher unbeleckten Lesern ein Hauptproblem der (Natur-)Wissenschaft näher zu bringen. Es geht um die inhärente Unkontrollierbarkeit, die künstlich geschaffenen Systemen innewohnt. Wie schon Dürrenmatt in "Die Physiker" zeichnet der Autor ein düsteres Bild von den möglichen Konsequenzen der zunächst so erfolgreichen Naturwissenschaften, deren Akteure einfach alles machen, was machbar ist, ohne zu hinterfragen, ob es gemacht werden sollte. Dass der Autor dabei nicht zimperlich vorgeht ist sicher beabsichtigt und nur ein weiterer Grund, das Werk weiterzuempfehlen. Gehör hat sich Crichton mit diesem Buch auf jeden Fall verschafft, dass der Film ihm noch größere Aufmerksamkeit zuteil werden ließ ist nicht nur legitim, sondern aus meiner Sicht auch durchaus wünschenswert.
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am 20. April 2001
Als Kind hab ich mich sehr für das Thema "Dinosaurier" interessiert und das Buch "Jurassic Park" ist für mich noch damals(1992, ich war 11) mein Lieblingsbuch geworden! Es hat mich so begeistert, dass ich den ganzen Abend die ganze Nacht und den ganzen Morgen am Lesen war! Abenteuer, Betrug, Wissenschaft, Gier, Geld, Menschen und schließlich Dinosaurier sind die Hauptelementen des Buches und bilden eine Story, die man beim Lesen nicht loslasen will, man wünscht sich, sie hätte nicht 400-500, sondern unendliche viele Seiten. Als Kind musst ich fast heulen, als ich die letzte Seite gelesen habe. Das Buch ist viel interessanter als Film. Es gibt so viele Details und Ereignisse, die im Film überhaupt nicht erwähnt wurden, dass es sich lohnt, dass Buch zu kaufen und nochmal das Ganze zu erleben, noch intensiver, noch spannender! Ein tolles Buch und ein toller Autor!
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am 23. April 2001
In seinem Buch "Dino Park" versucht Michael Crichton, den schaurig-faszinierenden Traum vom Wiederauferwecken der Dinosaurier so authentisch wie möglich darzustellen. Dies gelingt ihm auf eine Weise, die dem Leser kalte Schauer über den Rücken jagt, weil der Autor ihn nicht mit in der Geschichte bereits bestehenden Tatsachen konfrontiert, sondern die zugrunde liegenden Theorien sorgfältig und auf spannende Weise herbeileitet, sodass sie den Leser überzeugen können und ihn dadurch noch mehr in die Handlung hineinversetzen. Diese Handlung ist so spannend und anschaulich geschrieben, dass sie den Leser fesselt und ihn bis zum Ende des Buches nicht mehr loslässt. Insgesamt also ein äußerst gelungenes Werk eines genialen Autors, das bis auf die massiv auftretende Brutalität keine Schwächen aufweist.
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am 20. April 1997
The way Crichton protrays dinosaurs is a disgrace. Sure, he knows their names, and what they look like, but he knows next to nothing about dinosaur behavior, theories...
There are so many things that I can not put them all here. First of all, and of course, the most "well-known" and least accurate, the "Velicoraptors" The reason why I put that in quotation marks is that they aren't Velicoraptors, which are only 6 feet long and about HALF the size of a human, they're Deinonychi, and the ones the the movie were even bigger, half the size between a Deinonychus and a Utahraptor. Another thing, you can't hunt in a pack, an extreamly social enviroment where a very intimate understanding of each other's feelings is needed for a pack to function properly. Raptors hunt in packs like wolves, behavior should be modeled after wolves. Pack memebers are very close to eachother, they don't go EAT their members as soon as they die!!
"...The female raptor shrieks and grabs his hand in her mouth, trying to pull her mate by the arm. But that action fails too--it rolls him onto his side. His face is smothered by mud... ...His mate cries piteously. She tries to dig out the mud from underneath his head. It's hopeless. Her sharp claws cut through the mud but can't shovel it out... ...She doesn't know what to do. Nothing works. Nothing in her learned experience is helpful; nothing in her learned repertoire.
Finally her sense of self-preservation overcomes the pair-bond, and she retreats to a bit of high ground. In ten more minutes the trapped raptor is dead, his body totally submerged in the dark sediment.
The female raptor sits stunned for hours--she has just lost the mate she had chosen for life. They had hunted together successfully hundreds of times. They made countless kills without either raptor being injured in the slightest. She does not know what to do." -Raptor Red, by Robbert Bakker, if you want to read about dinosaurs, read THAT, he's a paleontologist, HE knows what he's talking about.
Still talking about hunting, you don't go eat 50 things a day when you're already full, and you don't take your attention off your chosen prey. Also, now to the T-rex, you don't ROAR and just SCREAM out that you've stolen some food when the origional owner is probably not more that 50 feet away, and a whole lot bigger than you. And what the HELL was that tounge about?
More on raptors: they're one of the closest dinosaurs to the archeoperyx, they don't have chamelon skin, they almost defenatly had feathers.
And dinosaurs had a very strong sense of smell and eyesight. And one hell of a better memory than to forget something startling and unusual in less than two minutes. Dinosaurs don't have poison, either. And look a hell of a lot different from lizards. The last thing, nothing to do with accuracy, but another thing that I found disgusting with the book, actually, disgustingly cute, was the referance to Procompsognathi as "Compys"
There was a lot more wrong with it, but I'm sure that you've heard me enough.
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Da mir immer wieder gesagt wurde, ich müsste unbedingt mal Jurassic Park lesen, habe ich mir das Buch ausgeliehen in der Hoffnung, es würde mich genau so begeistern wie die Filmreihe. Leider wurde ich da enttäuscht, das Buch überzeugt mich nicht einmal annähernd.
Der Anfang ist sehr gut geschrieben, es machte auf jeden Fall Lust auf mehr und der Einstieg war genial gewählt, es wurde jedoch immer und immer langweiliger, bis es mich vollends auslaugte und nicht mal mehr im Ansatz berührte. Wirklich überzeugen konnte es auch erst gegen Ende mit dem 7. Kapitel, welches selbst jedoch auch am Ende nicht überzeugte, da in meinen Augen das Ende zu plötzlich eingeleitet wurde und dementsprechend keine Überzeugung in mir hervorrufen konnte. Der Epilog hingegen war dann wiederum nicht schlecht gemacht und hat doch etwas von einer zufriedenstellend Ader hinterlassen, die jedoch meine Überzeugung zum Buch nicht heben konnte.
Ich muss zugeben, dass die Thematik zum Klonen sehr geil ist, und ich bin mir sicher, dass man irgend wann einmal Dinosaurier klonen kann und wird, aber ich habe mir schon immer die Frage gestellt: Will man das wirklich? Witzigerweise zeigt das Buch und die Filmreihe genau immer den Gedanken auf, den ich immer hatte - wenn was schief geht, dann gibt's große Probleme. Ich finde, dass man zu Forschungszwecken so etwas probieren kann, aber sollte man in der Realität vorhaben, einen Park zu erschaffen, dann hoffe ich, dass die Leute mit diesem Ziel schon im Ansatz scheitern würden. Wie dem auch sei, das Thema geil, die Filme super, das Buch enttäuschend.

Aber auch wenn es mich enttäuscht hat, lesen sollte man das Buch trotzdem, und ich werde mir wohl auch die nächsten Bände besorgen, denn ich hoffe, dass damit meine Einstellung zu diesem Teil besser wird.
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