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am 28. Januar 2014
Ein sehr guter Thriller, sehr gut geschrieben, mit einer guten Story, sehr guten Charakteren. Sehr spannend und absolut empfehlenswert. Ich werde sicher noch weitere Bücher von diesem Autor lesen.
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am 26. Mai 2013
Habe mich durch das Buch gequält und auf Spannung gewartet, die aber zu keinem Zeitpunkt aufkam. Schade, kein Vergleich zu "echten" Franz-Büchern.
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am 18. September 2014
Wie das so häufig bei Bestsellerautoren geschieht, die glauben, ihre Bücher müssten in immer kürzeren Abständen erscheinen, hat auch seinerzeit bei Andreas Franz die Qualität mit jedem Folgebuch nachgelassen, so dass ich irgendwann aufgehört habe, die Bücher zu lesen. Mit der "Fusion" Holbe war ich neugierig und versuchte es mit "Tödlicher Absturz". Dieses Werk ist ein Desaster! Die Dialoge sind so unterirdisch und aufgesetzt, dass es teilweise schon an Fremdschämen grenzt. Das beschriebene persönliche Miteinander der Kriminalkommissare ist unglaubwürdig und unvorstellbar.
Ich habe mich zwingen müssen, das Buch zu Ende zu lesen - schade um die Zeit und das rausgeworfene Geld.
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am 14. August 2016
Langatmig, da muss ich zustimmen und von der Sprache her langweilig. Viele Wiederholung wie "das ist eine andere Geschichte". Nachdem ich vor kurzem im Urlaub meinen ersten Franz-Krimi gelesen hatte, war ich fasziniert und erschüttert. "Eisige Nähe" beinhaltet so in etwa das, was man gemeinhin immer als Verschwörungstheorie abtut. Aber "Tödlicher Absturz" ist m. E. ein verkrampfter Versuch, an den Stil von Franz heranzukommen. Leider nur ein Punkt!
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am 2. März 2013
Wenn ich früher hörte, es sei ein neuer Andreas-Franz-Kriminalroman im Buchhandel, lief ich in freudiger Erwartung los und kaufte es. Nach dem ersten Franz/Holbe-Band dachte ich nur so: Nein, das ist nicht die Qualität, die ich von dieser Reihe kenne und mir erhofft habe. Als ich 'Tödlicher Absturz' im Buchhandel sah, musste ich zweimal überlegen, ob ich mir das Buch kaufe oder nicht - das habe ich bei dieser Reihe noch nie bei mir erlebt!
Aber ich wollte ihm eine Chance geben und erwarb es. Aus diesem Grund versuchte ich auch ohne jegliche Erwartungshaltungen ran zu gehen. Ich wünschte mir einen sprachlich ausgefeilten, interessanten und tiefgehenden Schreibstil, der nicht einfach nur platt und einfach ist. Doch schon die ersten Seiten waren ernüchternd. Verschlang ich sonst jeden Band teilweise innerhalb einer Nacht, weil ich es nicht aus der Hand legen konnte, wissen wollte, wie es weiter ging, muss ich mich nun förmlich dazu zwingen, es in die Hand zu nehmen und zuende zu lesen!
Julia scheinbar verbittert und nur noch am Rumkritisieren, Frank findet sich damit ab, ihr Handlanger zu sein... Verwirrende, unnötige Dialoge, in denen nicht wirklich klar wird, weshalb der Autor sie ausgerechnet an dieser Stelle einbringt (Platzfüller?). Nein, ich hab mehr erwartet!

'Tödlicher Absturz' - dazu kann man nur sagen: Nomen est Omen! Ob ich mir das bereits angekündigte neue Werk im September kaufen werde, weiß ich nicht. Aber wer die Bücher von Andreas Franz liebt, seinen Schreibstil und die Dynamik zwischen Frank, Julia, Berger und Co., dem empfehle ich, die Finger davon zu lassen. Oder es ungelesen ins Bücherregal zu stellen, um zumindest den Anschein zu haben, alle Werke zu haben. Aber außer dem Plot und den groben Zügen der Charaktere findet sich in diesem Werk kein Andreas Franz mehr! Wenn die Frau von Andreas Franz damit zufrieden ist, dann ist es die eine Sache - aber als Fan muss ich sagen, dass es nicht mehr das Erlebnis ist, das man früher bei Büchern dieser Reihe hatte.
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am 4. Juli 2013
Leider liest sich der neue Durant Roman für mich nur schwerfällig. Die Dialoge sind teilweise oft lang und langweilig. Kein Spannungsaufbau der Story und es fehlt der rote Faden. Dem Autor gelingt es nicht "Bilder" zu erzeugen, die für mich die Franz Romane lesenswert machten und dazu führten, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Nicht zu vergessen jeder Autor hat seinen Stil, leider spricht mich dieser nicht an.
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am 4. März 2013
Zur Story:

In der Silvesternacht wird Lara Emmels ermordet und einige Tage später in einem Containerhof im Frankfurter Bankenviertel von einem Hausmeister aufgefunden.
Julia Durant, Frank Hellmer und Team ermitteln und die erste Spur führt direkt in die oberste Chefetage der Bank.

Doch bald gibt es die nächste tote Frau. Ehefrau und Geschäftspartnerin eines exklusiven Anlageberaters, der auch politisch sehr engagiert ist.

Es deutet zunächst alles auf Selbstmord, doch Julia Durant zweifelt daran und auch die Untersuchungen von Rechtsmedizinerin Andrea Sievers bestätigen diesen Verdacht.

Nun gibt es zwei Fälle zu ermitteln.

Doch schon bald wird klar, das die Spuren der Vergangenheit die beiden Fälle zusammenführen.

Meine Meinung:

Dies ist der erste Fall, den Daniel Holbe alleine und ohne Vorlage des verstorbenen Autors Andreas Franz geschrieben hat.
Natürlich war ich deswegen noch gespannter wie es mir gefallen wird.

Das es anders als die anderen Fälle sein wird, war mir klar und insgeheim hoffte ich es sogar.

Natürlich liebte ich alle Andreas Franz-Krimis, ganz besonders die Julia Durant-Reihe.
Doch wäre es nicht sehr verwunderlich, wenn Daniel Holbe exakt die gleiche Erzähl,Schreib, und Ausdrucksweise wie Andreas Franz hätte?
Jeder Autor ist einmalig und das ist gut so. Sonst könnte jeder alles schreiben und wäre das nicht unendlich traurig und langweilig?

Von daher war ich ganz unvoreingenommen und freute mich auf ein Wiedersehen von Julia Durant & Co.

Und ich muss sagen, ich fand die Story samt allen Handlungen sehr spannend und gut erzählt.
Bis kurz vor dem Ende konnte man sich nicht ganz sicher sein, was es denn nun mit dem Täter auf sich hat und warum alles so geschehen musste, wie er es wollte.

Gut, für meinen persönlichen Geschmack hätte es ruhig noch etwas blutiger und fieser zugehen können, aber das tat der Spannung auch keinen Abbruch.

Julia Durant hat sich etwas verändert. Was aber sicher ihrer persönlichen Verfassung zuzuschreiben ist. Das hat nicht nur mit ihrer traumatischen Vergangenheit zu tun, nein, sie hat persönliches zu klären, weiß aber nicht, wann der richtige Zeitpunkt ist.
Von daher kommt sie ab und an etwas auf brausend rüber. Sicher auch, weil sie in ihrer Lebensart einiges verändern möchte, was sich nicht immer als so einfach heraus stellt. Aber trotz allem fand ich sie persönlich immer noch unheimlich sympathisch.

Alles in allem, hat mir der
13. Julia Durant-Fall sehr gut gefallen und mein Lob geht an Daniel Holbe.
Eine Art "Nachfolge", gerade in so große Fußstapfen, ist sicher alles andere als leicht und man kann es schließlich nicht allen recht machen.
Die Geschmäcker sind eben verschieden.

Mich jedenfalls hat der Krimi sehr gut unterhalten und ist für mich mehr als empfehlenswert!
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am 5. April 2013
Ein weiterer spannender Roman den man nicht weglegen mag. Die Handlung....man kann es sich vorstellen das es so etwas in der Realität gibt.
Freu mich auf den nächsten Roman.
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am 23. April 2013
Bücher von Andreas Franz lese ich immer wieder sehr gerne! Vorallem die mit Julia durant!! Auch diesmal ist das Buch wieder Super!!! Deshalb 5 Sterne;)
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am 10. März 2013
...ich durfte vor 2 Jahren Andreas Franz noch persönlich kennenlernen. Bücher von ihm hab ich regelrecht verschlungen.

Das was Herr Holbe unter dem Namen Franz schreibt, ist Lichtjahre vom Schreibstil des "Meisters" entfernt-leider!

Jeder hat seinen Stil, deshalb würde ich mir wünschen das Herr Holbe in Zukunft nur noch seinen Namen benutzt.Damit ich nicht mehr "getäuscht" werde.

Herr Franz würde sich im Grab umdrehen, wenn er diesen Roman lesen würde.Langweiliges,langatmiges Geschwafel auf niedrigem Niveau...
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