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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
53
4,1 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. Juni 2017
Natascha findet in der Wohnung ihrer verstorbenen Mutter alte Briefe und eine Adoptionsurkunde ihrer Großmutter.
Daraus geht hervor, dass ihre Großmutter in Australien geboren wurde und Aborigine-Vorfahren hat.
Natascha wusste von all dem nichts und so beschließt sie, nach Australien zu reisen und nach ihren Wurzeln zu
suchen. Dort stößt sie auf das Schicksal der deutschen Auswanderin Helene Junker, die vor hundert Jahren in
Australien lebte, und deren Kind entführt wurde. Außerdem stößt sie auf die Geschichte der Aborigines, denen die
weiße Regierung die Kinder wegnahm.

Die Geschichte wird auf zwei Zeitebenen erzählt. In der Gegenwart geht es um Nataschas Geschichte und die Suche
nach ihren Vorfahren. In Rückblenden wird das Leben von Helene erzählt. Dabei geht die Autorin allerdings nicht
chronologisch vor, sondern es gibt immer wieder Zeitsprünge, die das Lesen etwas erschweren.

Die Geschichte beginnt spannend und sehr emotional. Besonders das Schicksal von Helene ist sehr bewegend.
Leider lässt die Spannung ab der Mitte des Buches etwas nach. Die Autorin verliert sich in vielen unbedeutenden
Nebenhandlungen und schildert detailliert das Leben der deutschen Auswanderer. Dadurch wird es stellenweise etwas
langatmig.
Vieles ist zudem unlogisch und nicht nachvollziehbar, besonders Helenes Handlungsweise bezüglich ihres Kindes. Als
Leser kann man vieles nicht wirklich nachvollziehen.
Ebenso unlogisch sind die Hinweise, die die Autorin am Anfang des Buches in den Briefen auf die Herkunft des Kindes
gibt. Sie passen absolut nicht zu der Auflösung am Schluss, und dienten wahrscheinlich nur dazu, den Leser auf eine
falsche Fährte zu lotsen.

Das Buch ist durchaus spannend zu lesen, und man erfährt viel über die Geschichte Australiens. Allerdings hat das Buch
auch einige Schwächen, was das Lesevergnügen ein wenig trübt.
Sehr unpassend ist auch der Titel, denn um einen Garten geht es in dem Buch überhaupt nicht.
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am 28. Dezember 2014
Große Zeitsprünge in der Vergangenheit. Von 1911 nach 1903 wieder nach 1911 dann nach 1905 nach 1906 etc.
In der Gegenwart reist die Romanfigur "Natascha" kreuz und quer durch Australien um zu recherchieren und wird
dabei von unterschiedlichen Personen/Institutionen unterstützt auch dieses hin und her ist sehr verwirrend. Unklar ist auch
woher die Titelbezeichnung kommt. Im ganzen Buch kommt nur kurz ein Garten vor.
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am 14. April 2015
das buch ist in einem hervorragenden zustand,obwohl es gebraucht ist
hätte es nicht gedacht,dass man gebrauchte bücher so bekommt

vielen dank
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am 20. November 2013
Mein erstes Buch von Frau Dutton und auch mein letztes.Es klang in den Rezensionen anderer und im Klappentext ,sehr vielversprechend.Leider hat diese Erwartungshaltung ,bei langem nicht das gehalten,was ich vermutet hatte.

Das Buch begann schon recht konfus,so dass ich mich erst einfinden musste.Es gab gleich 4 Zeitebenen,die miteinander zu verbinden waren.

Es beginnt alles mit dem Tod der Mutter der Hauptperson.Sie findet Briefe im Nachlass ihrer Mutter,die ihre Welt ins wanken bringen.Ihre Vorfahrin soll von den Aborginies abstammen und somit ist die Abstammung der Hauptprotagonistin fraglich.Sie fährt natürlich nach Australien und forscht nach.In Rüchblenden wird ,in verschiedenen Zeitebenen das Leben von Helen Tanner geschildert,wo das hinführt,werde ich nicht schreiben,denn dann ist das Buch schon erzählt.

Interessant ist die Recherche über ein dunkles Kapitel in der australischen Geschichte,Ende des 18 Jahrhunderts,wurden vielen Ureinwohnern und auch Einwohnern die Nachlommen aus einer Verbindung mit einem Aboriginie hatten,grundlos die Kinder wegegnommen(entführt).Alles unter dem Deckmantel der Verwahrlosung durch die Eltern und der christlichen Menschenliebe,derer die,diese Kinder aufgenommen haben. Diese Tatsache spielt logischerweise eine große Rolle ,in dem Buch und allein,das dieses schreckliche Kapitel erwähnt wird,gibt mir die Möglichkeit ,das Buch mit 2 Sternen zu bewerten.
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am 29. August 2016
Ich muss gestehen, was die ersten Seiten betraf, war ich skeptisch und wusste nicht so recht was ich mir hiervon erwarten sollte, aber je mehr ich davon gelesen habe, desto weniger konnte ich es aus der Hand legen!
Annette Dutton beschreibt vor allem in den Rückblicken in die Vergangenheit ein Bild, dass sich einem vor dem geistigen Auge auftut, so sehr kann man es sich vorstellen.
Mir gefällt die doppelt erzählte Geschichte. Von Natascha, die versucht etwas über ihre Vergangenheit herauszufinden und Helene, die zur Zeit der Missionierungen nach Australien gekommen ist.

Für mich wunderbar flüssig zu lesen, mit einer schönen Geschichte!
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am 28. Februar 2014
Romane, die auf mehreren Zeitebenen spielen, liegen derzeit voll im Trend.
Mit „Der geheimnisvolle Garten“ hat sich Annette Dutton einen interessanten Teil der australischen Geschichte angenommen.

Nachdem Natascha im Nachlass ihrer Mutter Dokumente findet, die daraufhin deuten, dass ihre Großmutter Maria Aborigini-Vorfahren hat, beschließt sie nach Australien zu reisen und diesen Verdacht nachzugehen.
Dabei ahnt sie noch nicht, dass diese Such ihr Leben verändern wird.
Mir persönlich waren dabei zu viele Zufälle am Werk. Immer konnte jemand helfen oder kannte zumindest jemanden, der es konnte. Mir wirkte das zu konstruiert.
Der zweite Handlungsstrang erzählt die Geschichte der Helene Junker, die Anfang des 20. Jahrhunderts als junge Frau von Salkau nach Australien auswanderte.
Diese zwei Geschichten verknüpft Annette Dutton zu einen Show-down, der dann doch anders wie erwartet ausfällt.

Obwohl ich mit den Zeitsprüngen sonst keine Probleme habe, war es hier ziemlich verwirrend, da selbst in den Erzählstrang um Helene noch mit Rückblenden gearbeitet wurde.

Sowohl der Titel als auch der Klappentext haben herzlich wenig mit den Inhalt des Buches zu tun. Nichts desto trotz handelt es sich um einen leicht und flüssig zu lesenden Roman, der anregt sich mehr über dieses dunkle Kapitel Australiens und die „verlorene Generation“ zu informieren.
Die Blütendrucke am Schnittrand sind scheinbar ein neuer Trend, der mir aber sehr gut gefällt.
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am 1. August 2012
In Annette Duttons "Der geheimnisvolle Garten" bin ich geradezu eingetaucht und erst nach mehreren Stunden begeisterter, gebannter Lektüre wieder aufgetaucht. Durch die geschickt miteinander verwobenen Handlungsfäden hält die Autorin ihre Leser bei der Stange. Es entsteht ein echter Lesesog, da die Wahrheit nur Stück für Stück enthüllt wird und die Puzzleteile, die die Heldin der Gegenwartshandlung, die deutsche Journalistin Natascha, ermitteln kann, sich erst nach und nach zusammenfügen. Die Perspektivwechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit erhöhen konsequent die Spannung, denn erst ganz am Schluss werden alle Fäden souverän zusammengeführt und kommt die Geschichte zu einem überzeugenden Ende.
Dabei baut Annette Dutton spannende historische Ereignisse in ihre Handlung ein, zum Beispiel den Untergang des Passagierschiffes Yongala, sowie viele faszinierende Details über Alltagsleben und Glaubenswelt der Aborigines. Und dass, ohne dass diese Familiengeheimnisgeschichte an Tempo oder Spannung verlieren würde. Uneingeschränkt zu empfehlen für alle, die die Romane von Kate Morton oder Lucinda Riley mit Begeisterung gelesen haben!
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am 8. Oktober 2012
Eine spannende Familiengeschichte - ich mochte das Buch gar nicht mehr weglegen. Die Lebensgeschichte von Helene ist anrührend und die damalige Zeit so perfekt beschrieben, dass sich während des Lesens ein Film in meinem Kopf abgespielt hat. Die Zeitsprünge empfand ich als sehr angenehm, die Abwechslung tat gut und machte die Geschichte einmal mehr spannend.

Natascha wird als sympathische junge Frau beschrieben, die ihre Wurzeln finden möchte. Beim Lesen hatte ich das Gefühl, wäre ich an Natascha's Stelle, ich würde dieses Abenteuer ebenfalls sofort ausprobieren wollen. Annette Dutton's Beschreibungen über Australien, damals und heute, sind so authentisch, dass man sollte man das Land nicht kennen, auf jeden Fall Lust bekommt, es zu bereisen.

Ich wünsche mir noch viel Bücher von dieser Art aus der Feder von Annette Dutton. Ebenso meine Mutter, die dieses Buch noch vor mir gelesen hatte, und mehr als begeistert war. Nicht nur von der Geschichte, sondern auch von Annette Dutton's Schreibstil.

Insgesamt kann ich (wir) diese Familiensaga jedem empfehlen, der interessante und spannende Romane mag.....
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am 11. April 2016
Ein glänzend geschriebenes Buch, das man unbedingt für seine und mit seinen Kindern lesen muss. Die Inspiration der Autorin mag den tippenden "Whatsuppern" antiquiert erscheinen, spendet aber einen grandiosen Nährboden für jedwede Phantasien. Es bleibt viel zu besprechen, zu bedenken bei den Kindern und den Erwachsenen, die sich dem Zauber des "Rotkelchens" ergeben.
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am 10. Dezember 2012
Natascha, eine junge deutsche Journalistin, loest nach dem Tod ihrer Mutter deren Haushalt auf und stoesst in einer Schublade mit Doppelboden auf Unterlagen und Korrespondenz aus denen hervorgeht, dass sie grossmuetterlicherseits von Aborigine abstammt. Natascha ist ueberrascht und entschliesst sich kurzerhand nach Australien zu reisen um dort die Wurzeln ihrer Familie zu entdecken. In Australien stellt Natascha fest, dass ihre Grossmutter um 1900 von einer kleinen Stadt in Deutschland nach Australien ausgewandert ist und dort einen unglaublich hohen und unvorstellbaren "Preis" fuer ihre Liebe bezahlen musste.

Die malerischen und stimmungsvollen Landschaftsbeschreibungen des Buches standen im krassen Gegensatz zu der umstrittenen Zwangsmissionierung der Aborigine sowie der Zwangsentfernung der Aborigine-Kinder von ihren Familien. Dutton ist es meisterhaft gelungen, diese beiden gegensaetzlichen Pole einzusetzen, um entsprechende Stimmung fuer ihren jeweiligen Handlungsrahmen zu schaffen.

Ein wunderbar geschriebener und ergreifender Liebesroman vor dem historischen Hintergrund Australiens. In dieser Saga werden fast ausschliesslich die Frauen ins Rampenlicht gestellt. Ganz speziell Natascha und ihre Grossmutter Helen Junker - Tanner. Normalerweise wuerde mich das nicht stoeren, ganz im Gegenteil. In diesem Buch jedoch haette ich mir gewuenscht, mehr ueber John Tanner zu erfahren, vor allem weil er Helen in einer krisenvollen Zeit beigestanden hat und die beiden schlussendlich bis ans Lebensende zusammen waren. Vernunft- oder Liebesehe? Wie viel und was wusste John ueber Helens Leben bevor sie zu ihrer Schwester kam und welche Auswirkungen hatte dies auf ihre Ehe?

Ein grosser Nachteil des Buches waren fuer mich persoenlich die verschiedenen zeitlichen Vor- und Rueckblenden, die mich teilweise ein bisschen irritiert haben. Vor allem weil diese die stilvoll geschaffene Stimmung der "Kapitel" unterbrachen und somit eher kontraproduktiv wirkten. Ich koennte mir vorstellen, dass dies Leser, die das Buch nicht an einem Stueck lesen, aus dem Konzept bringt.

Vielen Dank an die Autorin fuer das aufschlussreiche Nachwort, das klarstellte was Fakt und was Fiktion war.

Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch.
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