flip flip flip Hier klicken Jetzt informieren Summer Deal Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicGorrilaz BundesligaLive



am 15. Juli 2018
Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Aber nicht Abraham. Wenn er seinem Enkel Jacob was erzählte, dann ging es um eine Insel, auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben und von den Monstern, von denen die Kinder gesucht werden… Als sein Großvater dann auf recht mysteriöse Weise ums Leben kommt, erkennt Jacob langsam die Hinweise, dass diese Geschichten nicht erfundenen waren. Und so macht er sich auf die Suche nach der Insel. Und dort findet er eine Welt, in der die Zeit stillsteht und er knüpft neue Freundschaften. Aber leidet stellt sich heraus, dass auch die Monster real sind und diese sind ihm gefolgt…

„Die Insel der besonderen Kinder“ bildet den Auftakt der Reihe. Eine wirklich besondere Geschichte, die gerade durch den fantastischen Schreibstil von Ramsom Riggs so fesselnd ist. Denn obwohl dieses Buch durchaus auch teilweise etwas langatmig ist, bleibt es fesselnd und spannend. Nicht zuletzt auch wegen der hervorragend ausgearbeiteten Charaktere. Denn selbst die Nebenfiguren haben ihre Ecken und Kanten, wodurch auch sie sehr lebendig sind.

Ramsom Riggs hat hier verschiedene Welten geschaffen. Zum einen ist da das triste Leben eines Teenagers, der in das Familienunternehmen eines Tages einsteigen soll und schon jetzt dementsprechend „geformt“ werden soll. Und dann ist da noch dieses dunkle Umgebung auf der Insel. Als starken Kontrast dagegen erleben wir die Welt der besonderen Kinder. Diese ist strahlend und überaus farbig.

Als kleine „Besonderheit“ muss ich einfach noch die Fotos erwähnen. Diese sind fantastisch und lassen die Geschichte recht real wirken. Zumal am Ende noch ein Nachweis angehängt wurde, aus dem entnommen werden kann, wer diese Fotos zur Verfügung gestellt hat. Mit entsprechender fotografischer Technik kann man sehr viel bewirken. Und so bleibt es jedem selbst überlassen, wie man diese Fotos empfindet. Real oder Trick…

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Aufbau der Geschichte wirkt zwar etwas langatmig, aber insgesamt machte gerade das das Buch so nachvollziehbar. Der Schreibstil von Ramsom Riggs hat mich gefesselt. Ich habe lange gezögert, ob ich dieses Buch wirklich lesen will. Jetzt bin ich froh, dass ich es endlich gelesen habe und freue mich schon auf den nächsten Teil.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 12. Juli 2018
Das Buch „Die Insel der besonderen Kinder“ von Ransam Riggs geht es um besondere Kinder, die auf der Insel Wales eine Zeitschleife haben, und die Monster wollen ihre Augen essen, damit sie wieder zu Menschen werden.
Miss Peregine ist die, die auf Jacob, Emma, Enock, Oliver, Hugh und Fiona aufpasst. Jacob ist neu auf die Insel gekommen. Auf der Insel gibt es Monster, aber nur einer kann diese Monster (Hollos) sehen, nämlich Jacob. Deshalb schmeidet Jacob einen Plan, um Miss Peregine zu retten3efdhsd, weil sie von Barron (der Anführer der Monster) gefangen wurde.

Ich finde das Buch sehr spannend. Von 12-16 Jahren ist es bestimmt sehr interessant, weil das ein sehr interessantes Thema ist. Das Buch ist auf jeden Fall sehr gut und würde ich jeden empfehlen.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 6. Juli 2018
Beschreibung:

Für Jacob war sein Opa Abraham der Größte. Immer erzählte er ihm Geschichten aus seiner eigenen Kindheit, die märchenhafter nicht hätten sein können: von einer Insel, auf welcher besondere Kinder leben. Die fliegen können oder gar unsichtbar sind. Von Monstern, die die Kinder verfolgen.
Lange glaubte Jacob an diese Geschichten, bis auch er größer wurde und die Magie der Geschichten verflog. Schließlich glaubt man ab einem gewissen Alter auch nicht mehr an den Weihnachtsmann. Doch als Abraham unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, fängt der Enkel an in dessen Vergangenheit zu stöbern. So begibt er sich auf die Suche nach der berüchtigten Insel. Was er dort entdeckt hätte er sicher nie geglaubt, wenn er es nicht mit eigenen Augen sehen könnte. Doch wenn die Geschichten über die Insel wahr sind, was ist dann mit den Ungeheuern und Monstern?
Meinung:

Als Erstes möchte ich mich bei meiner Freundin Ella bedanken für dieses wundervolle Buch – und vor allem, dass sie mir die Ausgabe mit dem „alten“ Cover geschenkt hat, nicht das der Filmausgabe. Denn persönlich gefällt mir das um einiges besser.

Konfrontiert wurde ich mit der Geschichte bereits vor einem halben Jahr in Form eines Hörbuchs. Doch es ging einfach nicht. Es gefiel mir super gut von der Story her, aber ich konnte es mir einfach nicht anhören. Aufgrund der gemischten Rezensionen, die ich zuvor überfolgen hatte, habe aber versucht unvoreingenommen an der Buch zu gehen.

Vom Aufbau her ist das Buch richtig klasse gemacht. Es wird immer wieder von Bildern erzählt, welche dann entsprechend abgedruckt sind. Diese scheinen auf den ersten Blick etwas abstrus, mitunter durch die Beschreibungen, dennoch passt es einfach super. Gefühlt waren auch die Kapitel recht lang, doch durch diese Illustrationen wurde das ganze etwas aufgelockert. Inhaltlich waren sie ebenfalls stimmig, der Schreibstil war flüssig zu lesen und ich flog förmlich durch die Geschichte.

Es gab auch einige Stellen, die mich etwas irritierten. Beispielsweise gab es eine Sorte Monster, die scheinbar keine Pupille haben. Also ging ich davon aus, dass die Iris entsprechend größer sei. Doch alsbald stellte sich heraus: Die Augen sind lediglich weiß. Für mich so nicht ganz schlüssig, aber vermutlich könnte dies auf einen Übersetzungsfehler bzw. Interpretationsfehler zurück zu führen sein.

Die Figuren fand ich auf jeden Fall sehr gut gezeichnet, auch die Atmosphäre war grandios. Das Ende ist quasi offen, sodass der Nachfolgeband direkt anknüpfen kann. Trotzdem sind alle Fragen weitestgehend beantwortet. Wobei ich mich etwas mehr über die Thematik der Zeitschleife gefreut hätte. Das liegt wohl aber eher an meinem eigenen Interesse an solche wundervollen Konstrukten. Hier hoffe ich, dass es in den weiteren Bänden noch etwas mehr Infos gibt, zumindest lässt das Ende des Buches darauf hoffen.

Aufgrund der Bildgewalt muss ich ehrlich sagen, dass ich dem Film inzwischen sehr kritisch gegenüber stehe. Hätte nicht Tim Burton mitgewirkt, hätte ich diesen sicher direkt nach Beenden des Buchs abgehakt. Was andere hier als langatmig empfinden, kann ich für meinen Teil nicht nachvollziehen. Spannung gibt es zu genüge. Manchmal auch ein bisschen was zu schmunzeln.
Fazit:

Eine fantasievolle Geschichte, die den Leser absolut abtauchen lässt – klare Leseempfehlung!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 4. Mai 2018
Zum Inahlt:

Als Jacobs Großvater Abraham von.... ähm ja von was oder wem eigentlich... weiß er nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Hatte ihm sein Großvater nicht immer von den bösen Monstern erzählt, die besondere Kinder mit besonderen Fähigkeiten gejagt hatte. Gab es sie wirklich?

Nach einer Therapie kann Jacob seine Eltern überzeugen, dass es ihm helfen kann, mit seinem Vater auf die kleine Insel zu reisen, auf der einst Abraham gelebt hat. Als sie dort ankommen, versucht Jacob antworten in dem Weisenhaus zu finden, in dem sein Großvater damals gelebt hat.

Dort trifft er auf neue Freunde, es großes, sehr gefährliches Abenteuer und dem ehemaligen Leben seines Opas...

Meine Meinung:

Die Geschichte beginnt sofort mit der Haupthandlung, indem Jacob von seinem Großvater erzählt und von seinem Tod...
Es gab in diesem Buch kaum langweilige, zähe Stellen und schnell kann man sich ein klares gutes Bild der Charaktere machen.

Die Story an sich ist definitiv neu und birgt eine Menge potenzial, welches definitiv genutzt wurde!

Nun freue ich mich riesig auf den zweiten Band :)
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 7. April 2018
Allgemeines:

Titel: Die Insel der besonderen Kinder
Autor: Ransom Riggs
Genre: Fantasy
Verlag: Knaur (1. August 2013)
ISBN-10: 342651057X
ISBN-13: 978-3426510575
ASIN: B005UL2GEM
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
Seitenzahl: 416 Seiten
Preis: 9,99€ (Kindle-Edition)
14,99€ (Taschenbuch)
18,99€ (Gebundene Ausgabe)
Weitere Bände: Die Stadt der besonderen Kinder
Die Bibliothek der besonderen Kinder

Inhalt:

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …

Bewertung:

Diese besondere Geschichte habe ich vor etwa einem Jahr während des großen Hypes gelesen und vor Kurzem bemerkt, dass ich gar keine Rezension verfasst habe. Das muss ich jetzt natürlich sofort nachholen und habe dafür gerne nochmal reingelesen. Und auch wenn die Story ganz offen gesagt einige Schwächen hat, gibt die wundervolle Atmosphäre der Geschichte doch etwas, was dieses Buch besonders macht und selbst zu einem magischen Rückzugsort in der ermüdenden Realität macht.

"Ist nicht Schlaf, ist nicht Tod;
Die zu sterben scheinen, leben
Das Haus, in dem du geboren wurdest
Freunde deiner Jugend
Alter Mann und junges Mädchen
Des Tages Mühsal und sein Lohn
Sie alle vergehen
Fliehen in die Fabeln
Können nicht gehalten werden."

Schon das Cover hat eine ganz besondere Ausstrahlung. Mit dem alten Foto, dass ein schwebendes Mädchen zeigt, wird sowohl der Fantasy-Aspekt mit den besonders begabten Kindern gleich angerissen und durch die starken Kontraste und das düstere Flaschengrün bekommen wir einen ersten Eindruck von der mystischen, gruseligen Stimmung der Geschichte. Die spielerische Umrandung und der Titel passen dabei auch ganz wunderbar ins Bild. Das wirklich besondere an der Gestaltung liegt aber im Inneren der Geschichte verborgen. Immer wieder werden mysteriöse, alte Fotografien seitenfüllend in Schwarz-Weiß eingewebt. Die gruseligen Kinderfotos verstärken die leicht abgedrehte, düstere und doch magische Stimmung und helfen dabei, die beschriebenen Fähigkeiten besser vorstellen zu können. Der Autor hat hier sein Hobby, alte Fotos zu sammeln, wunderbar als Inspiration genutzt, die auch dem Leser dienlich ist, ganz in die Geschichte einzutauchen.

Erster Satz: "Gerade als ich mich an den Gedanken zu gewöhnen begann, dass dieses Leben keine großen Abenteuer für mich bereithalten würde, geschah etwas Seltsames."

Mit diesen Worten von Jacob Portman, nimmt er uns mit in sein gewöhnliches Leben in Florida, dass plötzlich durch seltsame Vorkommnisse auf den Kopf gestellt wird. Schon immer hat ihm sein Großvater Abraham fantastische Geschichten erzählt, in denen besondere Kinder vorkommen, ("da gab es ein Mädchen, das konnte fliegen, einen Jungen, in dem Bienen lebten, Bruder und Schwester, die mühelos Felsblöcke zu stemmen vermochten..."), die von gruseligen Monstern gejagt werden. Doch bis er eines Tages seinen toten Opa in seinem Haus findet und auch den Mörder auf frischer Tat ertappt, schenkt er den Gruselgeschichten kein Glauben. Doch was soll das grausame Wesen mit den drei Tentakeln, die aus dem Mund hängen sonst sein, als der perfekte Beweise für die Wahrheit in den Geschichten seines Opas? Doch als er seinen Eltern von der schrecklichen Entdeckung und seinem Verdacht erzählt, glauben diese ihm kein Wort und schicken ihn zu einem Psychiater. Als dann jedoch auch noch ein Brief auftaucht, der seine Annahmen stützt und die Bedeutung von Abrahams letzten Worten untermauern, wird ihm klar: er muss dem Rätsel nachgehen und die Insel der besonderen Kinder besuchen. Als er schließlich seine Eltern davon überzeugt, Urlaub auf der Insel Cairnholm zu machen, macht er eine Entdeckung, die sein Leben für immer verändert und ihn direkt in ein gruseliges Abenteuer stürzt...

''Ich lief nicht weit, spazierte nur gemächlich um den Garten herum und betrachtete den Himmel, der jetzt klar war und an dem Millionen Sterne funkelten. Sterne waren ebenfalls Zeitreisende. Wie viele dieser uralten Lichtpunkte waren wohl der letzte Nachhall längst vergangener Sonnen? Wie viele waren bereits geboren, aber ihr Licht war noch nicht bei uns eingetroffen? Wenn alle Sonnen außer unserer heute Nacht erloschen, wie viele Menschalter würde es dauern, bis wir merkten, dass wir allein waren? Ich hatte immer gewusst, dass der Himmel voller Geheimnisse steckt, bisher hatte ich jedoch nicht geahnt, wie viele es erst auf der Erde gab.''

Die Geschichte beginnt relativ ruhig mit dem geregelten Leben Jacobs, nimmt jedoch relativ schnell Fahrt auf. Auch wenn das Erzähltempo immer relativ gemächlich bleibt, wird durch das Geheimnis und das Grauen der Monster schnell eine starke Grundspannung aufgebaut. Und wenn die Story Line an manchen Stellen ein wenig löchrig wirkt und in den Entwicklungen der Handlung wieder mal eine gewisse Seltsamkeit liegt, die Skepsis und Zurückhaltung bei mir verursacht hat, trösten vor allem die vielen originelle Ideen, über eine aufkommende Langatmigkeit hinweg. Denn gerade von der unterschwelligen Merkwürdigkeit der ganzen Geschichte lebt die besondere Atmosphäre des Buches. Während über der Insel eine dunkle Maske aus Schlamm, Blut und Regen liegt, die alles ein wenig verzerrt, surreal und schräg wirken lässt und selbst das Paradies der Zeitschleife, wo die Kinder ihre ewige Kindheit fernab von den alltäglichen Sorgen genießen, von den Bomben, die jeden Tag aufs Neue auf das Waisenhaus einregnen, ins Trügerische gezogen wird, baut Ransom Riggs einen wundervollen Sog von Spannung, Grusel und Fantastik auf.

"Drohend und düster tauchte sie vor uns auf, bewacht von Tausenden kreischender Vögel. Sie sah aus wie eine uralte, von Riesen erschaffene Festung."

Der Schreibstil nimmt dafür einen wichtigen Stellenwert ein. Auch wenn von besonders malerischen Umrahmungen keine Rede sein kann, sondern die Umwelt eher pragmatisch und in komischen Vergleichen und Metaphern beschrieben wird (z.B. "der Himmel hatte die Farbe einer frischen Prellung"), ist die Geschichte atmosphärisch doch sehr dicht. Viele der Beschreibungen wirken in ihrer Absurdität abstoßend und anziehend zu gleich.

Besonders spannend fand ich auch, dass Ransom Riggs das Grauen des Zweiten Weltkrieges auf spielerische Art und Weise in eine Schauergeschichte übersetzt zu haben scheint. Die Verfolgung von Menschen mit besonderen Merkmalen, die Bomben, die Ablehnung der Inselbewohner, all das erinnert an ein realistisches Porträt der Zeit - nur einige Jahrzehnte später in einem anderen geschichtlichen Rahmen. Besonders innovativ empfand ich auch die Darstellung der Monster, die gerne selbst wieder menschlicher werden wollen und dazu unbedingt die besonderen Kinder benötigen. Die genaueren Umstände werden hier noch nicht genau geklärt - dafür gibt es schließlich auch noch Band 2 und 3 der Geschichte.

"Immer wieder gab es dumpfe Explosionen, die ich in meiner Brust wie das Schlagen eines zweiten Herzens spürte, gefolgt von Wellen glühender Hitze, als würde jemand direkt vor mir einen Ofen öffnen und schließen."

Die Charaktere werden von vielen Rezensenten als zu platt und unausgearbeitet kritisiert. Meiner Meinung nach sind sie jedoch genau das, was sie sein sollen: Kinder. Natürlich tun sie seltsame Dinge, verhalten sich sprunghaft, scheinen charakterlich noch sehr unausgegoren zu sein, doch das ist doch genau das, was Kinder ausmacht. Sie sind liebenswert, in ihrer Entwicklung jedoch unfertig und das kann man dem Buch sehr schön anmerken. Da die Geschichte ein Jugendbuch für die Altersgruppe zwischen 12 und 16 darstellt, ist es meiner Meinung nach vielmehr eine Stärke, dass wir einen direkten Blick auf die Charaktere ermöglicht bekommen, der keineswegs wertend oder tiefgründig sein muss. Lediglich in Bezug auf die wirklich unnötige Liebesgeschichte kann ich der Mehrheit der anderen Rezensenten zustimmen: die schadet der Glaubwürdigkeit der Story mehr, als dass sie nutzt.

"...Sie waren die Götter in diesem seltsamen kleinen Universum, und ich war ihr Gast..."

Das Ende scheint mit einem kurzen Showdown nicht recht zum gemäßigten Rest passen zu wollen und auch ganz am Ende bleibt einiges offen. Umso mehr freue ich mich jetzt auf die Fortsetzungen, die in nächster Zeit unbedingt bei mir einziehen müssen.

Fazit:

Ein mystischer Auftakt einer originellen Reihe, die durch beiläufige Spannung, surrealem Grusel und innovativer Fantastik einen wundervollen Sog ausbildet. Oft ist die Geschichte in ihrer Absurdität abstoßend und anziehend zugleich und wird selbst zu einem magischen Rückzugsort in der ermüdenden Realität.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 1. April 2018
Dieses Buch ist absolut nicht mit dem Film zu vergleichen. Es ist einfach sehr viel,viel besser und jedem zu Empfehlen,
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 23. März 2018
Den Film gesehen und mir dabei gedacht, das Buch könnte man mal lesen. Grundsätzlich sollte man es meiner Meinung nach anders herum machen; erst lesen, dann Film anschauen. Aber nun… Jakob ist fünfzehn, als sein Großvater stirbt. Mit über achtzig war Grandpa Portman schon recht verwirrt und fürchtete sich vor Monstern, die ihm nach dem Leben trachteten. Aber er hatte Jakob früher gern Geschichten erzählt, von der Insel Cairnholm und den Kindern, die dort in einem Heim wohnten, wie Grandpa Portman als Kind ebenfalls auf diese Insel kam und ein paar Jahre bei diesen besonderen Kindern verbrachte. Der Tod des Großvaters ist für den Jungen ein traumatisches Erlebnis. Schließlich reist er mit seinem Vater nach Cairnholm um dort Vögel für Vaters neues Vogelbuch zu beobachten. Doch Jakob hat seinen eigenen Plan: er will das Heim finden.

Das tut er auch, aber es ist eine alte, verfallene Ruine. Erst als er den richtigen Weg findet kommt er in die Zeitschleife des 3. September 1940 und lernt all die besonderen Kinder (die fliegen können, stark sind, Tote zum Leben erwecken können, Flammen mit der Hand erzeugen, Bienen in ihrem Inneren wohnen und… und… und…) und deren Aufsicht Mistress Peregrine kennen. Jakob hat die Gabe seines Großvaters geerbt – er kann die Hollows sehen. Die Hollows sind Monster, die die Kinder und deren Betreuer jagen und fressen. Im Dienste der Hollows sind die Wights. Und eben so ein Wight ist plötzlich auf der Insel angekommen. Schafe werden getötet und die erste Leiche eines Einheimischen tauscht auf. Angst breitet sich bei den Kindern aus. Zurecht, denn es scheint einer der Hollows auf die Insel gefunden zu haben. Da diese Monster für alle außer Jakob unsichtbar sind wird er zu einer wichtigen Hilfe für die Kinder. Während die Kinder durch den Hollow abgelenkt sind wird Miss Peregrine von einem Wight entführt…

Der Film war anders, das Buch ganz nett. Die Handlung plätschert so dahin, Spannung hält sich in Grenzen. Hier sind Jugendliche vermutlich die Zielgruppe. DIE INSEL DER BESONDEREN KINDER hat mich nicht wirklich überzeugt und ob ich die anderen Bände noch lese muss ich erst noch entscheiden. 3 Sterne.
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 19. Februar 2018
Tolle Phantasiegeschichte und durch die Bilder immer ein bisschen ein Gruseln dabei! Irre Ideen und da nichts vorhersehbar ist, ständig spannend!! Seite für Seite!! Man liest sich von einer Überraschung in die nächste!! Toll!!
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 15. Februar 2018
Das habe ich als Film gesehen, danach das Buch gelesen und das war so spannend (eine völlig andere Welt), dass ich Teil 2 und 3 noch
nachbestellt hatte - genau die richtige Wahl .
Aber, man muss diese Form der Erzählung mögen - am besten probehören !
|0Kommentar|Missbrauch melden
am 8. Februar 2018
Als Fantasy-Fan kommt man an diesem Autor sicherlich nicht vorbei. Durch die aktuelle Verfilmung bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Leider sind im Film viele Dinge abgewandelt worden so dass der Einstieg in das Buch für mich nicht ganz einfach war. Die Story an sich ist sicherlich gut gemacht und defintiv mal was anderes. Jedoch hat es mich nicht 100 % überzeugt und mitgerissen. Ich habe zwar alle Bände gelesen aber ein richtiger Fan bin ich nicht geworden.
|0Kommentar|Missbrauch melden