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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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4,3 von 5 Sternen
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Freilichtspiele in Schwäbisch Hall und die nackt auf der Bühne in die Wanne steigende Hauptdarstellerin hat die Männerherzen - und auch tieferliegende Organe - auf ihrer Seite. Da sorgt es für allgemeine Aufregung, als sie am Morgen nach der Premierevorstellung, an der auch Siggi Seifferheld teilgenommen hat, tot in einer Badewanne im Künstlerhaus der Stadt aufgefunden wird.

Natürlich kann die der Kommissar a.D. trotz massiver Drohungen seiner ehemaligen Vorgesetzten wieder nicht aus der Sache heraushalten und beginnt auf eigene Faust an den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen vorbei zu ermitteln.

Nebenher lebt er aber nach dem Wiedereinzug seiner Schwester ins elterlliche Haus, in dem ja auch bereits seine Nichte Karina samt Anhang logiert und wo ihn seine Freundin Marianne regelmäßig besucht "allein unter Frauen" und zwar unter solchen der eher streithaften und streitbaren Art, die ihn ständig in ihre Streitigkeitenm untereinander hieneinziehen wollen. Außerdem muss er sich auch nioch um seine Freunde aus dem ehemaligen Männerkochkurs kümmern, die nun ein Kochbuch herausbringen wollen, während seine eigene Medienkarriere immer mehr Fahrt aufnimmt.

Gegenüber etwa "Finger, Hut und Teufelsbrut" bei Weitem nicht so brüllend komisch, sondern eher nett humorig und der Fall selbst erscheint hier neben all den privaten Abenteuern Siggis eher wie eine Randerscheinung. Aber für Siggi-Fans natürlich unverzichtbar.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. November 2013
Mit diesem Band hält man nun bereits den vierten Fall für den Kommissar im Unruhestand in Händen. Ich hatte mich schon sehr darauf gefreut und bin auch dieses Mal nicht enttäuscht worden.
Sein neuer Fall führt Seifferheld in die Welt des Theaters. Innerhalb kurzer Zeit werden gleich zwei junge Schauspielerinnen ermordet. Die Idee mit dem Theater hat mir gut gefallen. Immerhin hat Seifferheld es dabei mit Schauspielern zu tun und die können einem sicher leicht mal etwas vorgaukeln. So hat es mir Spass gemacht, mit ihm zusammen die einzelnen Personen kennenzulernen und zu grübeln, wer weshalb hinter den Morden stecken könnte. Dafür gibt es gleich eine ganze Reihe Verdächtiger. Das macht Spass, so mag ich Krimis.
Zudem habe ich es bei diesem vierten Band zum ersten Mal so empfunden, dass Seifferheld wirklich Nachforschungen betreibt. Natürlich nicht in dem Maße wie andere Kommissare, aber die sind ja meist auch jünger und noch voll im Dienst. Seifferheld dagegen ist eigentlich im Ruhestand, kann nur leider nicht ganz die Finger vom kriminellen Geschehen in seiner Stadt lassen. Da muss er nicht von Tatort zu Tatort hetzen, sondern darf es ruhiger angehen lassen. Das geht für mich so völlig in Ordnung.
Die Auflösung konnte mich dann doch noch überraschen, obwohl ich bei einer Szene etwas früher schon so eine Ahnung hatte. Ich weiß gar nicht, wieso eigentlich, denn es deutete bis dahin absolut nichts darauf hin. Deshalb habe ich nicht wirklich dran geglaubt und durfte am Ende verblüfft darüber sein, dass ich tatsächlich richtig gelegen hatte. Das ist ebenfalls etwas, was ich bei einem Krimi mag: ein überraschendes Ende und trotzdem eine kleine Gelegenheit, mir selber auf die Schulter klopfen zu können ;)
Selbstverständlich spielt auch in diesem vierten Band Seifferhelds Familie inklusive meinem Liebling Hund Onis eine große Rolle. Ich muss gestehen, bei jedem neuen Band bin ich gespannt, was sich Tatjana Kruse nun wieder für den liebenswert chaotischen Haufen ausgedacht hat. Das ist mir mindestens so wichtig wie der Krimi. Tochter Susanne ist im Hochzeitsstress, Nichte Karina lässt ihre etwas radikale Vergangenheit wieder aufleben und Oberfeldwebel Schwester Irmgard hat ordentlich mit ihrem Angetrauten und dessen mehr oder weniger liebenswerten Eigenarten zu kämpfen. Es geht also wieder ordentlich rund. Da gibt es reichlich Gelegenheit zum Schmunzeln und Lachen. Besonders gefallen hat es mir, dass Onis in diesem Band eine etwas größere Rolle spielt als bisher. Aber wenn man eine Karriere als Sänger anstrebt, dann muss man schließlich gut Werbung dafür machen ;)

Das Buch macht so viel Spass und ist so leicht und locker geschrieben, dass ich mich jedes Mal zusammenreißen muss um es nicht an einem einzigen Abend auszulesen. Witzige Dreizeiler vor jedem Kapitel und Seifferhelds Polizeiberichte verführen außerdem dazu, immer doch noch ein Kapitel weiterzulesen.

Natürlich trifft man auf dem Cover wieder Gartenzwerge an. Sie sind einfach das Aushängeschild dieser Reihe und fallen im Ladenregal auf. Dass von einem der Zwerge lediglich der Kopf übrig ist, lässt über die Geschichte schon Grausames erahnen.

Fazit: Mir hat Seifferhelds vierter Fall genauso viel Spass gemacht wie die vorigen Bände. Seifferheld ermittelt auf seine vertraut ruhige Art in einem interessanten Fall in der Welt des Theaters, was viel Raum zum Spekulieren bietet. Ein schöner leichter Krimi, bei dem dank Seifferhelds chaotischer Familie wieder gerne gelacht werden darf. Ich hoffe, Onis’ Karriere ist mit diesem Band noch nicht beendet…
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am 7. Juli 2015
Einfach wieder ein wunderbar komischer und unterhaltsamer Seifferheld- Roman.Ich liebe diesen Kommissar und die nervigen Frauen seiner Familie sowie seine durchgeknallten Freunde. Doch meine erklärte "Lieblingsfigur" dieser Roman Reihe ist eindeutig Onis, Seifferhelds Hund. So wie Tatjana Kruse den Vierbeiner beschreibt, ist sie sicher selber Hundebesitzerin. Wer knallharte Krimis bevorzugt, ist mit diesem Buch sicher nicht gut bedient, aber wer gut geschriebene leichte Lektüre zum schmunzeln sucht sollte sich Seifferheld nicht entgehen lassen. Ich freue mich schon auf den nächsten Titel dieser Serie.
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am 8. November 2015
Wer die Romane von Rita Falk oder auch von Klüpfel und Kobr liebt, wird auch die Romane von Tatjana Kruse verschlingen. Flüssig zu lesender, angenehmer Schreibstil und dazu noch Personen, die durch ihre Einzigartigkeit die Lachmuskeln strapazieren. Zuweilen tritt dafür der Kriminalfall etwas in den Hintergrund, aber Tatjana Kruse kriegt die Kurve zur Handlung immer wieder gerade noch rechtzeitig.
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am 10. Dezember 2013
Zum Inhalt:

Ort: Schwäbisch Hall

Nach einer Freilichtaufführung wird die Akteurin Salina Tressler tot in einer Badewanne aufgefunden. Genau wie in dem Theaterstück, in dem sie die Hauptrolle spielt. Zufall?

Der stickende Kommissar i.R. Seifferheld ermittelt.

Meine Meinung:

Bereits zu Beginn des Buches werden die Protagonisten aufgezählt und der Leser kann sich bereits mit den Personen vertraut machen.

Gespickt von Lebensweisenheiten zu Beginn neuer Abschnitte und der Polizeiberichte versteht es die Autorin den Leser mit den regionalen Besonderheiten zu konfrontieren. Die kleinen dialektischen Einlagen lassen den ortskundigen Leser noch weiter in das Geschehen eintauchen. Aber auch die ortsunkundigen Fans regionaler Krimis werden über die witzigen, pointierten Geschichten das Buch kaum aus der Hand legen können. Ein Buch, das man auf jeden Fall ohne die vorangegangenen Bände lesen kann.

Ich freue mich schon auf eine weitere Fortsetzung.

Preis/Leistung:

Für 251 vergnügliche Seiten, sollte man wirklich die 9,99 € investieren. Es lohnt sich!

Bisherige Fälle mit Kommissar Seifferheld:

1.) Kreuzstich, Bienenstich, Herzstich

2.) Nadel, Faden, Hackebeil

3.) Finger, Hut und Teufelsbrut
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am 7. Februar 2015
Ich habe innerhalb kürzester Zeit alle verfügbaren Bände von Kommissar Seifferheld gelesen und ein Buch war so gut wie das nächste. Ich habe teils sehr lachen müssen.
Sehr schön sind auch die kleinen Zitate an jedem Kapitelanfang, ich habe schon überlegt, ob ich sie mir raus schreibe.
Ich warte nun gespannt, ob, bzw. wann Frau Kruse mit einem neuen Fall rauskommt und lese derweil ein anderes Buch von ihr: Grabt Opa aus

Einzig die Formatierung des Buches für die Kindle App auf Windows Phone 8 läßt etwas bisweilen zu wünschen übrig, aber da kann das Buch ja nichts für.
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Der ehemalige Kommissar Seifferheld ist begeistert. Der Seifferheld-Clan sieht sich die Freilichtspiele Schwäbisch Hall an, und die Hauptdarstellerin ist ein Jahrhunderttalent.

Kurz darauf wird sie allerdings ermordet in der Badewanne gefunden. Ganz zufällig ist Siggi Seifferheld gerade in der Nähe, als seine Ex-Kollegen am Tatort ermitteln. Dabei kann er sie natürlich nicht allein lassen…
Erst recht, als auch die Zweitbesetzung auf die gleiche Art und Weise ermordet wird. Seifferheld geht mit seinem Hund Onis Gassi – und ermittelt natürlich mal wieder auf eigene Faust.

Wie schon bei den Vorgängerbänden dieser Serie ist die Krimihandlung eigentlich zweitrangig. Viel wichtiger sind die komödiantischen Elemente.

Seifferheld, der eine regelmäßige Radiosendung über sein Hobby Sticken macht, wäre fast zu einer Fernsehsendung eingeladen worden, seine Tochter Susanne will ihre eigenen Ansichten über den Ablauf ihrer Hochzeitsfeier durchsetzen, seine Nichte Karina wird schon wieder rebellisch, Seifferhelds Schwester Irmgard fällt wie üblich allen auf die Nerven, ihr Mann, der Pastor, isst Erdnussflips und lässt die ganze Nachbarschaft unter den Folgen leiden, Gefahrhund Onis entdeckt seine Leidenschaft für Gesang und die Mitglieder Seifferhelds ehemaligen Männerkochclubs wollen ein Kochbuch veröffentlichen, ohne auch nur ein einziges Gericht kochen zu können.

Die Geschichte ist wieder witzig und voller Situationskomik, aber insgesamt fällt dieser Band gegenüber seinen Vorgängern ein wenig ab. Es ist zwar immer wieder schön, über die vertrauten Figuren zu lachen, aber allmählich könnte diese Serie einen neuen Charakter oder eine andere überraschende Neuerung vertragen.

Davon abgesehen hat es mir viel Spaß bereitet, dieses Buch zu lesen. Es ist eine schöne Entspannungslektüre am Ende eines stressigen Tages.
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am 13. Juli 2013
In Schwäbisch Hall finden die Freilichtspiele statt. In der Nacht nach der Premiere wird die Hauptdarstellerin ermordet. Vom Täter fehlt jede Spur. Die Polizei tappt im Dunkeln, aber Siggi Seifferheld findet heraus, dass es sich um ein Theatermitglied handeln muss. Und dann geschieht ein zweiter Mord ...

Seifferheld ist ein sympathischer Mann, der nach einem Banküberfall angeschossen wurde und sich deshalb im Vorruhestand befindet. Doch Ruhe ist ein Fremdwort für ihn. Sein Privatleben ist sehr aufregend, denn die Familienmitglieder halten ihn genauso in Atem wie sein Männerkochkurs, die Zeitungskolumne für den Polizeibericht, der Stammtisch und sein Hobby. Aber er kann die Finger nicht von den Ermittlungen lassen. Seine Freundin, die Reporterin MaC, ist zwischenzeitlich bei ihm ein- und wieder ausgezogen.

Der Schreibstil ist locker und flüssig. Die Figuren sind wunderbar beschrieben und ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Die Autorin schreibt sehr angenehm und mit einem Humor, der mich total anspricht. Bei den Szenenwechseln steht jeweils ein Zitat, das mich oft zum Schmunzeln brachte. Das Leben von Siegfried Seifferheld ist alles andere als langweilig. Die Geschichte ist vielseitig und das Verbrechen nur ein Teil davon.

Am Ende wurde alles aufgeklärt. Der Mörder war für mich eine Überraschung. Während die Polizei einen Täter festgenommen hatte, war Siggi gleich klar, dass dieser es nicht gewesen sein konnte. Also hat er weitergesucht und wurde schließlich auch fündig.
Sehr interessant fand ich das "who is who" am Anfang des Buches, in dem die einzelnen Figuren aufgelistet sind.
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am 30. Juni 2013
Der 4. Fall von Ex-Kommissar Siggi Seifferheld und seinen Schnupper-Hund Onis hat wieder mal die Schwäbisch Haller Freilichtspiele zum Thema (wie die Autorin schon in Vorsicht: Stufen!" die Treppe und die Festspiele in den Mittelpunkt gerückt hatte).
Wie in vorangegangener Manier erlebt der Held - der nicht als Soloperson zu sehen ist, sondern immer mit der Familie im Verbund" - wie sich in Schwäbisch Hall mordlüsternes Gesindel ausbreitet. Oder hat die Festspieltruppe nichts mit dem Tod der jungtalentierten Hauptdarstellerin zu tun? Und dann wird die zweite Besetzung der Hauptrolle des Premierenstücks auch noch in selber Szene gemeuchelt. Immer wieder erscheinen seltsame Typen in der Ermittlungsszene vom hinkenden Kommissar, die er Anfangs nicht so einordnen kann, aber dann kommt Licht (oder soll man sagen: Duft) ins Geschehen und klapp-schnapp ... die Handschellen sind bereit!
In bewährter Art schreibt die Autorin den Held und seine Familie in die Herzen der LeserInnen und zeigt mit ihrem sarkastischem Humor vom Schmunzeln bis zum Lachen auch diesmal wieder die gesamte Bandbreite einer intelligenten Krimischriftstellerin. Weiter so, liebe Tatjana, sicher liegen die nächsten Fälle des Kommissars schon in der Schublade.
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am 12. Juni 2013
In gewohnt pointierter Erzählweise präsentiert Tatjana Kruse ihren 4. Schwäbisch Hall-Krimi der Seifferheld-Serie. Alle liebgewonnenen Charaktere der vorherigen Bände sind wieder dabei und es macht einfach Spaß, dem stickenden, allmählich zu Schwerhörigkeit neigenden, Ex-Kriminaler Seifferheld bei seinen mitunter grotesken Ermittlungen beizuwohnen.
In seinem 4. Fall kämpft Seifferheld wieder mit seiner Schwester, dem Hausdrachen Irmgard und dieses Mal auch mit dessen an heftigen Flatulenzen leidenden geistlichen Ehemann Helmerich "Helmi" Hölderlein, was bei mir zu einigen Lachern geführt hat.
Der Erzählort Schwäbisch Hall und die Freilichtspiele im Besonderen werden gut recherchiert und mit viel Liebe zum Detail beschrieben, was mich als alte Hallerin immer wieder sehr erfreut.
Die geschliffene, aber nicht überfrachtete Erzählweise (was früher oft der Fall war) erleichtert die Lektüre erheblich und macht es einem beinahe unmöglich, den Roman nicht an einem Stück zu verschlingen.
Einziger Wermutstropfen (und daher einen Punkt Abzug) ist, dass bei all der Wohlfühlatmosphäre doch die Spannung etwas unter den Tisch fällt. Ein neuer schräger Charakter hätte der Geschichte auch nicht geschadet.
Aber alles in allem ein lesenswerter Krimi für gemütlich Lektürestunden im Lieblingssessel oder auf dem Balkon.
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