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am 24. Januar 2005
Die in Europa wohnhafte Miriam sucht in Tibet nach in ihren Träumen auftauchenden Bildern, während ihre Seelenverwandte Dawa im alten Tibet ihr Leben als Frau eines Fürsten lebt und sich aus den engen Fesseln befreit. Ulli Olvedi hat in den letzten 30 Jahren viele wichtige Bücher zum Thema Zen und Buddhismus geschrieben; auch in diesem Werk zeigt sie sich als subtile, feinfühlige Kennerin der buddhistischen Geisteswelt. Mit einer wohltuenden Gelassenheit beschreibt sie die Figuren und ihre Schicksale, ohne zu werten, ohne falsches Pathos trotz der gewaltigen Ereignisse, die sich um die Protagonisten abspielen. Trotz der Spannung in der Handlung findet man im ganzen Roman die Ruhe der tibetischen Weltanschauung, die uns die Autorin in zarten Beobachtungen schildert.
Ein wunderbares Buch, das einem hilft die Dinge anders zu sehen, als sie scheinen.
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am 23. Januar 2005
Die in Europa wohnhafte Miriam sucht in Tibet nach in ihren Träumen auftauchenden Bildern, während ihre Seelenverwandte Dawa im alten Tibet ihr Leben als Frau eines Fürsten lebt und sich aus den engen Fesseln befreit.
Ulli Olvedi hat in den letzten 30 Jahren viele wichtige Bücher zum Thema Zen und Buddhismus geschrieben; auch in diesem Werk zeigt sie sich als subtile, feinfühlige Kennerin der buddhistischen Geisteswelt. Mit einer wohltuenden Gelassenheit beschreibt sie die Figuren und ihre Schicksale, ohne zu werten, ohne falsches Pathos trotz der gewaltigen Ereignisse, die sich um die Protagonisten abspielen. Trotz der Spannung in der Handlung findet man im ganzen Roman die Ruhe der tibetischen Weltanschauung, die uns die Autorin in zarten Beobachtungen schildert.
Ein wunderbares Buch, das einem hilft die Dinge anders zu sehen, als sie scheinen.
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am 18. November 2014
So einen Roman wünscht man sich wohl immer, wenn man einen Buchdeckel aufschlägt.
Eine Geschichte, die einen mitnimmt auf eine Reise. In ein fremdes Land, in eine fremde Religion. Wie Magie verweben sich die Leben der beiden Frauen. Religion wird zu Spiritualität.
Ich war von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen, und das passiert mir eher selten. Auch, dass es eine anspruchsvolle Erzählform hat, hat mir gefallen. Mann kann es nicht in einem Zug durchlesen. Ich musste das Buch immer wieder mal zur Seite legen, und das Gelesene setzen lassen.

Vielleicht nicht gerade für Menschen geeignet, die sich noch nie mit Spiritualität/Buddihsmus auseinandergesetzt haben. Da wäre eher "das tibetische Zimmer" geeignet.

Fazi: Spannend, lehrreich, informativ, magisch. Erweitert die Räume des Denkens.
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am 25. November 2009
Dieses Buch hat mich voll und ganz in seinen Bann gezogen.. in 5 Tagen war ich durch!
Alle Inhaltsangaben - auch der Klappentext kann nicht den wunderschönen Schreibstil und die Bilder wiedergeben, die die Autorin hier in Worte gefasst hat.
Der sich immer abwechselnde Part von Dawa, die in Tibet lebte im Bezug zu Miriam aus der jetztigen Zeit ist grandios. Man freut sich von Dawas Leben zu lesen, ist aber auf schon neugierig was Miriam erlebt hat..
Der Bezug zu Buddhismus und Tibet, die Beschreibungen der Landschaft ist sehr schön beschrieben. Dieses Buch ist für alle, die sich für Lebenswege und auch Veränderungen im Leben interessieren- und vielleicht auch ihren Weg suchen!
Absolut empfehlenswert!
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am 25. September 2011
wieder ein wunderschönes Buch von Ulli Olivedi. Jedesmal bin ich wie verzaubert und kann ihre Bücher nicht weglegen. Sie sind inspirierend und regen zum Nachdenken an. Einfach nur schöön.
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am 12. Dezember 2004
Für mich die Krönung nach "Wie in einem Traum" und "Die Stimme des Zwielichts", beide von der gleichen Autorin. Für alle, die diese beiden Bücher schon gelesen haben absolut zu empfehlen. VORSICHT: Wenn du einmal mit dem Lesen angefangen hast, kannst du nicht mehr aufhören. Die Geschichte ist absolut packend und spannend geschrieben. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Zeitebenen hat einen ganz besonderen Reiz. Ein nicht immer leicht zu verdauender Stoff mit wunderbarem Ausgang.
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am 14. März 2008
ich habe dieses buch von einer bekannten empfohlen bekommen, war aber anfangs bezüglich des inhalts etwas kritisch und befangen.. was total falsch war. ein klasse buch, das einen in eine neue, andere welt mitnimmt und einem vor allem viele neue ansichten vermittelt, die (mir zumindest) helfen, alltägliche streitpunkte anderst zu sehen, gelassener zu sein. ich bin schon gespannt auf weitere bücher von ulli olvedi!
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am 4. Januar 2008
Anfangs fiel es mir schwer mich in dieses Buch einzugewöhnen. Ulli Olvedi erzählt darin nämlich nicht nur eine sondern gleich zwei Geschichten, die auf mystische Weise miteinander verbunden sind. Trotzdem ist der ständige Wechsel zwischen diesen beiden Geschichten etwas gewöhnungsbedürftig - und macht doch den "Clou" dieses Buches aus.

Die Gesichte von Dawa und Miriam ist eine Reise - nicht nur im wörtlichen sondern auch im spirituellem Sinne. Wie von Ulli Olvedi gewohnt fließen sehr viele Weisheiten des Buddhismus in die Geschichte ein.
Wer dieses Buch liest braucht Zeit - nämlich dafür diese Buch nach einigen Seiten wieder beiseite zu legen und darüber nachzudenken, was man gerade gelesen hat.

Nur das Ende kam mir etwas zu plötzlich, irgendwie hatte ich das Gefühl daß da noch was fehlt. Und zu gerne hätte ich mehr über das weitere Schicksal von Dawa erfahren. Deswegen nur 4 Sterne.
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am 27. Februar 2006
Vergleichen kann man dieses Buch zu den zwei Vorgängern auf keinen Fall, wird hier doch eine ganz andere Sichtweise geschildert. Nämlich die einer Frau mit den typischen Problemen der westlichen Welt – welche dann mit der buddhistischen Welt zusammenprallen. Natürlich fehlt einem hier im Vergleich zu Anfang die innere Ruhe, die Maili (Wie in einem Traum / Stimme des Zwielichts) an den Tag legt. Aber für mich war es faszinierend, den Wandel von Miriam (Der Schrei des Garuda) zu beobachten – also die Möglichkeit, die eine Wirklichkeit mit der anderen zu verbinden.
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am 18. September 2012
mein zweites buch von ulli olvedi. nun, ich muss zugeben, dass es jedes buch nach >über den rand der welt< nicht leicht hat bei mir. dieses buch hat mich einfach nicht erreicht, war mir nicht flüssig genug. somit "geht so"
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