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am 18. Juni 2014
amüsanter "Heimatkrimi" mit bayr. Charme, dem Bösen wird ausserhalb der eigenen vier Wänden kaum eine Chance gegeben, ein Ausgang der für mich so nicht zu erwarten war
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am 25. Oktober 2012
Polizeiobermeister Kreuther erbt von seinem verstorbenen Onkel Simon nicht nur dessen Schnapsbrennerei sondern erfüllt auch seinen letzten Wunsch und verstreut Onkel Simons Asche auf dem Wallberg. Das ist zwar nicht legal, aber Kreuthners Auslegung von *darf man* oder *darf man nicht* war ja schon immer recht großzügig. Wie auch immer, im Zuge dieser Aktion stolpert er mal wieder über eine Leiche – und ist hingerissen von deren quicklebendiger Schwester.

Das Buch startet mit einem Rückblick auf Ereignisse drei Jahre vor der eigentlichen Handlung. Dieser Rückblick ist zwar wichtig für die Handlung, hätte mir aber beinahe schon das Weiterlesen auf den ersten Seiten verleidet, weil darin ein bisschen viel Slapstick war, irgendwo zwischen albern und peinlich mit bunten Tischdecken und nacktem Mann auf der Kuhweide.

Gottseidank habe ich aber trotzdem weitergelesen und es nicht bereut. Das Buch hat mich ausgesprochen gut unterhalten und lies sich leicht und flüssig lesen.

Es war vor allem eine Freude, mal einen Gegenspieler erleben zu dürfen, der nicht nur einfach nur böse und brutal ist, sondern durchaus intelligent, gewitzt, mit guten Umfangsformen und handwerklichem Geschick. Man kann diesem Mann, der für den Leser von Anfang an als „Gegner“ klar zu erkennen war, auch in seinen Überlegungen und Planungen in ganz praktischen Angelegenheiten folgen (und nicht nur in Schlüsselszenen), ohne dass er dabei als tumber, brutaler Trottel dasteht. Das hebt nicht nur diesen Krimi von vielen anderen ab, es hat auch die Spannung erhöht, weil sich der Leser – mit einiger Hochachtung - fragt, zu was der Mann noch fähig ist.

Die Handlung ist interessant aufgebaut mit zwei toten „Schneemännern“, einem Gnadenhof, dem gewitzten Gegner, dem Bezug zur linksradikalen Szene und Kreuthers Frühlingsgefühlen in der Vorweihnachtszeit – und in sich schlüssig. Der Leser darf und muss mitdenken, um an einigen Ecken folgen zu können. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber zur Handlung nicht verraten.

Fazit: Raffiniert, spannend, kauzig und humorvoll – Absolut empfehlenswert!
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am 19. Januar 2014
Alles schön flüssig geschrieben , leicht
zu lesen und lustig. Eine bayrische
Kriminal Komödie mit einem unerwartetem Ende . Einfach gut
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am 27. August 2017
Polizeiobermeister Kreuthner erfüllt den letzten Wunsch seines verstorbenen Onkels und verstreut dessen Asche auf dem Wallberg. Dass er dabei versehentlich eine junge Frau mit seinem Onkel bestreut kann ja mal passieren. Als die beiden kurz darauf die von Schnee gepuderte Leiche einer Frau auf einer Bank sitzend entdecken, weckt dies jedoch den Spürhund in dem etwas ruppig-frechen Ermittler. Zumal dies nicht die einzige Leiche bleiben wird.
Der Fall des ungleichen Ermittlerduos Wallner und Kreuthner gestaltet sich ausreichend komplex und verleitet zum Miträtseln. Leider beginnt der Krimi mit einer Rückblende, welche auf den ersten Blick erstmal nichts mit dem Fall zu tun zu haben scheint und mir etwas zu albern ausfiel. Für einen Start in den Roman war dies keine gute Wahl.
Das Hörbuch wird gelesen von Michael Schwarzmaier, welcher der Story nicht nur Dank seines gekonnten Dialekts einen mörderisch guten Charme verleiht. Auch für Norddeutsche ist das Hörbuch hervorragend verständlich
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am 2. Februar 2013
eine wunderbar gelungene mischung aus esprit und humor in einem fesselnden, originellen kriminalroman. nach diesem buch las ich in kuerze die anderen buecher foehrs. sie sind saemtlichst grossartig. wunderbar!
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am 23. Oktober 2016
Der eigenwillige Polizeiobermeister Kreuthner ermittelt auf seine ganz eigene Art und Weise.
Kollegen lässt er nicht so gerne ans Werk und daher geht er lieber selber auf Verbrecherjagd.
Auch sein Partner Wallner bekommt auch nicht immer alle Infos die nötig sind.
Eine wirklich spannende und hin und wieder auch witzige Geschichte im schönen winterlichen Bayern.

Fazit: unterhaltsamer, spannender Krimi aus Bayern
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am 4. Mai 2014
….lieferung prompt und unkompliziert,wie immer bei ebook, Artikel entsprechend der angaben, wie beschrieben und daher auch passend - zum weiter empfehlen
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am 16. September 2016
Ich habe alle Bücher aus der Wallner Serie gelesen.
Auch dieses ist kurzweilig, macht Spaß und die Charaktere sind nach wie vor sehr sympathisch. Ein Buch, das zu empfehlen ist.
Aber am besten immer in der Reihenfolge lesen.
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am 27. Juli 2016
Wunderbar zu lesen, wunderbar geschrieben ... ich bedauere, dass ich jetzt sämtliche Bände des Autors gelesen habe. Hoffentlich gibt es bald mehr Lesefutter von ihm!
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am 3. November 2016
Die Romane von Andreas Föhr gehören für mich zu den Besten die es gibt. Sie faszinieren mich immer wieder und ich kann nicht aufhören zu Lesen.
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