Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle Sabaton Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
115
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:8,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2010
Kurzgeschichten sind für jeden Autoren eine Herausforderung. Fehler können nicht ausgebessert werden, Charaktere müssen sofort präsent sein und die Situationen auf wenigen Seiten schlüssig klingen. Ein Roman bietet viel mehr Möglichkeiten für Ausschweifungen, Einführungen und einen gelungenen, ausgebauten Schluss.
Daher war ich sehr gespannt, wie es in diesem Fall sein würde. Alleine der erste Eindruck war beeindruckend. Das komplett schwarze Buch mit dem roten Gummi-Band wirkt nicht nur hochwertig und edel, sondern lässt einen spannenden Inhalt vermuten.

Schon die Einführung von Sebastian Fitzek macht Lust auf mehr. Am Besten finde ich jedoch die Idee, mit der Handschrift-Analyse. Jeder Autor, der in diesem Buch eine Geschichte zum Besten gibt, hat den Anfang seiner Geschichte mit der Hand geschrieben. Dies wurde professionell ausgewertet und am Ende des Buches veröffentlicht.

Sebastian Fitzek legt mit seinem Thriller einen gelungenen Grundstein. Nachdem ich diese Geschichte gelesen hatte, wollte ich einfach nur weiter lesen. Die Geschichte strotzte voller Spannung und einer erstklassigen Wendung am Schluss.
Auch andere Geschichten, wie zum Beispiel 'Monopoly' oder die 'Letzte Bergfahrt' sind perfekt für diese Sammlung. An vielen Stellen habe ich mich gefragt, wie ein Autor nur auf solche kranken Ideen kommen kann. Das 'wie' ist hier aber egal, denn die versprochene Spannung ist hier garantiert.
Leider ist das nicht durchgängig. Es gibt definitiv Geschichten, die ich persönlich zwar gut finde, aber die ich überhaupt nicht in das Genre 'Thriller' stecken würde. Nehmen wir zum Beispiel 'Fehler im System'. Die ganze Zeit fragt man sich worauf der Autor hinaus will, wann die Geschichte kommt und worum es eigentlich geht. Bei einem Thriller erwarte ich ein hochwertiges Spannungspaket. Klar ist der letzte Absatz überraschend, schockierend und regt zum Nachdenken an. Aber was das mit einem Thriller zu tun hat, konnte ich nicht genau herausfnden. Die Definition von Thriller laut Babylon: 'harakteristisch für Thriller ist Spannung, die nicht nur in kurzen Passagen, sondern fast während des gesamten Handlungsverlaufs präsent ist.'
Andere Geschichten sind total in die Länge gezogen. Ermittlungen, welche in meinen Augen überflüssig sind. Zum Beispiel späte Abrechnung. Die Einbrüche und der Mord sind spannend. Die Auflösung war nicht überraschend. Warum wird an dieser Stelle nicht abgebrochen, sondern wie in einem Roman noch ein zweiter, langweiliger Teil angehängt.

Für Unterhaltung sorgen alle 13 Geschichten und ich würde sie auch wieder lesen. Jedoch würde ich das Buch nicht 13 zehn Minuten Thriller nennen, sondern das Wort Thriller durch Spannung und Überraschung ersetzen und mindestens drei Geschichten weglassen.
Wobei wirklich spannend waren für mich lediglich fünf Geschichten, fünf weitere waren gut, zwei zu sehr in die Länge gezogen und eine einfach nur schlecht.

Gelesen habe ich das Buch an einem Tag, da die Geschichten interessant sind und ich die Autoren kennenlernen wollte, welche ich noch nicht gelesen habe.

Empfehlen kann ich das Buch jedem, der ein Fan von Sebastian Fitzek ist, denn seine Geschichte, gehört mit zu den Besten.

===Bewertung===
Da mich leider nicht alle Geschichten überzeugt haben und nur rund fünf Geschichten wirklich als Highlight bezeichnen würde, bekommt das Buch drei Sterne. Schließlich zählt das Gesamtpaket.
11 Kommentar| 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2010
Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat mir recht gut gefallen. 13 Kurzgeschichten von mehr oder weniger populären Thrillerautoren? Ich wurde neugierig und die 13 Stories haben einen guten Querschnitt, der das Buch zu einem perfekten Begleiter für den Nachttisch oder die längere Zugfahrt macht.

Herausgeber Sebastian Fitzek erläutert bereits im Vorwort die Schwierigkeiten der Autoren, Kurzgeschichten zu schreiben und ich kann es ihnen nachempfinden. Es ist manches Mal leichter, ein ganzes Buch zu schreiben, als eine kurze, abgeschlossene Geschichte.

Die Qualität der einzelnen Geschichten wurde bereits in anderen Rezensionen auf dieser Seite gut abgeschätzt. Die einzelnen Autoren wie Markus Heitz, Jilliane Hoffman oder Petra Busch liefern insgesamt recht gut ab, im Einzelnen sind dann doch hier und da erhebliche Mängel, daher der eine Punktabzug.

Dennoch: Das Buch ist eine gelungene Anthologie, die optisch und inhaltlich sicher überzeugen kann. Gerade bei so einem Projekt kann unmöglich jede Geschichte den einzelnen Leser ansprechen, zu unterschiedlich mögen hier die Geschmäcker sein. Daher ist die Idee durchaus gelungen, die Gutachten über die Schriftproben der Autoren eine nette Beigabe.

Fazit:
13 spannende Kurzgeschichten, die ihre Abnehmer finden werden. Empfehlenswert in jedem Falle.
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. April 2016
Fitzek als Herausgeber: etwas Neues und sehr Gelungenes. Handschriftenproben, graphologische Gutachten, Aufmachung als Moleskine: Klar, das ist super. Aber auch die Geschichten sind es zum Großteil.

Mich hat es gefreut, dass ich bisher unbekannte Autorinnen und Autoren entdeckt habe. Allen voran die deutschen Krimifrauen Petra Busch ("Vita reducta") und Judith Merchant ("Monopoly"). Auch Thomas Thiemeyer und Markus Stromiedel sind Neuentdeckungen für mich.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2014
habe das buch angefangen zu lesen und festgestellt dass die geschichten nicht wirklich gut sind und deshalb habe ich das buch auch nicht zu ende gelesen ich würde es mir nicht mehr kaufen lohnt sich nicht die geschichten sind einfach nicht spannend und haben nichts mit thriller zu tun
11 Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2010
Kurzgeschichten sind ja eigentlich nicht so mein Fall, nur gelegentlich kaufe ich mir solche Sammlungen, eigentlich nur von meinen Lieblingsautoren.
Da ich bisher alle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen habe und in "P.S. Ich töte dich" auch Thomas Thiemeyer, Markus Heitz und Steve Mosby vertreten sind, griff ich aber dieses Mal wieder zu. Schuld daran ist sicher auch die Optik des Buches, die an ein Moleskine Notizbuch erinnert. Das Gummiband lässt sich auch super als Lesezeichen nutzen. Die farbliche Gestaltung passt zum Inhalt, Nachtschwarz, Blutrot, Schneeweiß. Da hat man doch gleich blutige Szenen in einer kalten Winternacht vor Augen...

Besonders blutig geht es aber in keiner der dreizehn Kurz-Thriller zu. Vielmehr haben es alle Autoren geschafft auf subtile Art Beunruhigung, Gänsehaut und Beklemmung zu vermitteln.
Den Auftakt macht Herausgeber Fitzek mit seiner Story "Nicht einschlafen", die sofort Lust auf mehr macht. Spannend ab der ersten Seite, unheimlich und am Ende überraschend. Besonders gut gefallen hat mir außerdem "Ein ehrenwertes Haus" von Markus Heitz, der mit seiner Geschichte nicht nur für den Titel dieser Thriller-Sammlung gesorgt hat sondern vor allem beweist, dass er auch auf nur achtzehn Seiten fesseln und begeistern kann. Die mir unbekannte Judith Merchant konnte mich mit "Monopoly" überzeugen, worin ihre Protagonistin erkennen muss, dass man nicht vorschnell urteilen sollte. Für mich eine Neuentdeckung, ebenso wie Markus Stromiegel, dessen "Das Haus auf dem Hügel" mich echt umgehauen hat.

Man findet hier wirklich einige Perlen, die neugierig auf mehr machen oder einen wieder mal darin bestätigen, wie gut einige Autoren doch sind, deren Romane und Thriller man regelmäßig verschlingt. Keine der Storys ist schlecht, manche aber nicht wirklich spannend oder überraschend. Zum Beispiel habe ich mich darüber gefreut, in Val McDermids Geschichte "Schöne Bescherung" auf Carol Jordan und Tony Hill zu treffen, empfand die Handlung aber nur als durchschnittlich.
Insgesamt bekommt man hier aber eine gut ausgewählte Thriller-Sammlung, die es unmöglich macht, immer nur eine der Storys zu lesen. Da wird aus zehn Minuten schnell eine halbe Stunde...

Als besonderes Extra findet man vor jeder Geschichte noch eine kurze Schriftprobe des Verfassers bzw. der Verfasserin, deren graphologische Deutung man am Buchende nachlesen kann. Ein kleiner Einblick auf das Innenleben dieser dreizehn Thrillerautoren wird einem damit gewährt, was mitunter genauso spannend ist wie ihre Geschichten.
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2014
....aber....

Diese Sammlung kann man getrost im Buchhandel liegen lassen.
Ganz ehrlich. Selbst Fitzeks Geschichte hält sich meiner Meinung nach in Grenzen.
Thriller als Kurzgeschichten funktionieren einfach nicht.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2013
Es handelt sich um sehr hochwertige, spannende Kurzgeschichten.
Allerdings braucht man, selbst als schneller Leser, wohl doch mehr als 10 Minuten pro Geschichte.
Interessant ist, dass Fitzek die Authoren ein handschriftliches Schriftbild erstellen läßt, welches von einer Spezialistin kommentiert wird. Nette Idee!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kurzgeschichten sind eine gute Möglichkeit, um einen bisher unbekannten Autoren kennenzulernen und einen Einblick in seine Kreativität und in seinen Stil zu bekommen.
Sebastian Fitzek hat mit dieser Anthologie 13 Kurzgeschichten zusammengetragen, deren Verfasser mir namentlich zwar teilweise bekannt waren, deren Bücher von mir jedoch noch nicht gelesen wurden - außer Fitzek natürlich.

Sebastian Fitzek legt mit seiner Kurzgeschichte "Nicht einschlafen" auch direkt den Grundstein für diese knapp 270 Seiten Thriller- und Krimilektüre. Und was soll ich sagen? Wie zu erwarten eine spannende Geschichte mit einem typisch-fitzek-liken Ende über einen Mann mit Wahnvorstellungen. In der Nachbetrachtung gehört diese Geschichte definitiv zu den besten dieser Sammlung. Getoppt wird sie jedoch von der raffiniert konzipierten und interessanten Geschichte "Monopoly" von Judith Merchant, die zurecht mit dem Friedrich-Glauser-Preis 2009 in der Kategorie "Kurzkrimi" ausgezeichnet worden ist. Diese Kurzgeschichte über eine 30-jährige Frau, die unerwarteter Weise Geld in ihrer Handtasche findet, ist mit ihren knappen 14 Seiten das Glanzstück dieser Sammlung, welches mir auf der letzten Seite eine Gänsehaut sondergleichen verpasst hat.
Markus Heitz ist hier ebenfalls mit einer interessanten Story vertreten, die den Fantasy-Autoren in einem ganz anderen "literarischen" Licht erscheinen lassen. Er kann also auch Krimi, wird man nach dem Lesen der Geschichte "Ein ehrenwertes Haus" denken, die von den Intrigen in einem Mehrfamilienhaus und deren Auswirkungen erzählt.
Wie in jeder Anthologie gibt es natürlich auch Geschichte, die weniger spannend oder raffiniert sind. Insbesondere die englischsprachigen Autoren wie Val McDermid und Michael Connelly fallen hier negativ auf. Im Vergleich zu den Geschichten von Judith Merchant oder Sebastian Fitzek sind sie deutlich schwächer, langweiliger und uninspirierter. Michael Connelly schickt seinen Kommissar Harry Bosch auf einen Kurzeinsatz und Val McDermids Geschichte über einen brutalen Mörder wissen zwar sprachlich zu überzeugen, sind bezogen auf die Auflösung aber ungemein einfallslos. Fürchterlich schlecht ist die Geschichte "Pulver" von Jens Lapidus, die aus der Sicht eines betrunkenen jungen Mannnes erzählt, sprachlich total misslungen ist und vom Handlungsverlauf ebenfalls dahindümpelt. Diese Geschichte hätte man sich sparen können.
Auch für Leser und Leserinnen, die sich gerne auf mythischem Wege "thrillen" lassen möchten, ist eine Kurzgeschichte mit dem Titel "Der Winter nimmt alles" dabei, die von einem Bestatter handelt, der mit "seinen" Toten sprechen kann. Atmopshärisch spannend und schön geschrieben.
Die Kurzgeschichte "Fehler im System" besticht nicht unbedingt mit einer spannenden Handlung, dafür mit einem wahnsinnigen, aber gesellschaftskritischen Serienkiller, der sein Opfer leiden lässt, weil die Gesellschaft schlecht ist. Wunderbar. Ebenfalls hervorzuheben ist die abschließende Geschichte "Letzte Bergfahrt" von Jilliane Hoffman, in der die Autorin von Werken wie "Cupido" eine junge Frau in einem Lift mit einem gruselig wirkenden Mann konfrontiert, der sicherlich nichts Gutes mit der Protagonisten im Sinn hat. Auch hier schafft Mrs Hoffman einen sukzessiv aufbauenden Spannungsbogen und beendet ihre Story mit einer gemeinen Auflösung.

Generell sind die Geschichten, abgesehen von den drei bereits genannten, spannungsbezogen einwandfrei und schaffen es, den Leser für kurze Zeit gefangen zu nehmen und zu unterhalten.
Zusätzlich zu den 13 Geschichten bekommt der Leser einen Einblick in die Handschriften der Verfasser, die am Ende als kleines Extra von der Graphologin Christiane Sarreiter analysiert wurden. Eine witzige Idee, nicht mehr und nicht weniger.

Ich habe jetzt nicht jede einzelne Geschichte namentlich erwähnt, verdient hätten es die anderen eigentlich. Aber überzeugen Sie sich selbst, liebe Leserinnen und Leser. Sebastian Fitzek ist mit dieser Anthologie eine kurzweilige und spannende Sammlung gelungen, die mit einigen hochkarätigen, spannungsgeladenen Diamanten aufwartet, leider aber auch einige Zirkonia enthält.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Januar 2016
Wenn man laut vorliest braucht man mehr als 10 min für eine Geschichte. Aber ich find sie super! Wenn ich im Stress bin kommt das Lesen meist zu kurz und man schaut lieber noch paar min TV. Dank dem Kurzgeschichten entscheide ich mich derzeit wieder für die Bücher - genial!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2010
Fitzek als Herausgeber: etwas Neues und sehr Gelungenes. Handschriftenproben, graphologische Gutachten, Aufmachung als Moleskine: Klar, das ist super. Aber auch die Geschichten sind es zum Großteil.

Mich hat es gefreut, dass ich bisher unbekannte Autorinnen und Autoren entdeckt habe. Allen voran die deutschen Krimifrauen Petra Busch ("Vita reducta") und Judith Merchant ("Monopoly"). Auch Thomas Thiemeyer und Markus Stromiedel sind Neuentdeckungen für mich.

Zu einzelnen Geschichten:
-------------------------

PETRA BUSCH hat eine beeindruckende Geschichte aus zwei Perspektiven verfasst, in der zwei Männer in einer Winternacht auf raffinierte, leise Weise einen Kampf um Leben und Tod austragen. Die Stimmung lässt einen förmlich mitfrieren, auch dank der tiefen, literarischen und wandlungsfähigen Sprache, die genau zu den beiden so unterschiedlichen Typen passt. Das Sterben des hat mir das Blut in den Adern stocken lassen.

Ich habe mir nach dieser Geschichte gleich das Buch "Schweig still, mein Kind" von Petra Busch bestellt und werde es bald lesen.

Auf einen Wälzer von JUDITH MERCHANT muss man noch bis zum Frühjahr warten ("Nibelungentod"). Doch die Geschichte "Monopoly" verspricht viel: Die Autorin fesselt den Leser mit der Tragik um Liebe, Besitzanspruch, Verwicklungen, Selbst- und Enttäuschung und weibliche Rache. Um ein tückisches Spiel.

Viel wurde zu SEBASTIAN FITZEKs und VAL McDERMIDs Geschichten gesagt. Auch sie sind echte Leckerbissen neben Busch, Merchant, Stromiedel und Thiemeyer.

Fazit:
------
Natürlich gibt es auch schwächere Geschichten, aber bei 13 Autorinnen und Autoren sind natürlich nie alle immer gut. Eine tolle Mischung in jedem Fall und sicher ein schönes, unterhaltsames und auch optisch und haptisch ansprechendes Geschenk, weil für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Schön übrigens, dass die deutschen Autorinnen und Autoren den bekannten, internationalen Bestseller-Schreibern in nichts nachstehen!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
9,99 €
9,99 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken