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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
72
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 16. Dezember 2016
Da ich die Teile 1 und 2 gelesen hatte, wollte ich natürlich auch den 3. Teil lesen. Ich muss dazu sagen,dass diese Art von Literatur nicht so mein Ding ist. Auch hätte die Geschichte, meiner Meinung nach, etwas kürzer gehalten werden.
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am 20. Juli 2011
Dieses Buch ist einfach nur unfreiwillig komisch. Lore und Fridolin kaufen ein Gut im Norden, um der Bank einen Schaden durch einen diebischen Kunden zu ersparen und wie immer sind grimmige Verwandte mit unguten Absichten darauf aus, das junge Glück zu durchkreuzen. Rückversicherer gabs damals wohl noch nicht, also muss ein einbeiniger und daher immer unterschätzter Detektiv her um den Fall zu lösen. Charakterzeichnung? Fehlanzeige. Zwischentöne? Nie gehört. Entweder man ist in diesem Buch grundgut (das uralte und abgenudelte Klischee der Hure mit dem goldenen Herzen wird auch mal wieder ausgereizt) oder grimmig und bitterböse. Und alle bösen Kerle haben immer nur das Lupfen der Weiberröcke und die Zuhälterei im Sinn. Dann gibts natürlich am Ende das böse Erwachen und eins aufs Maul wie sich das gehört. Die lustige Rolle (dafür ein Gnadenpunkt) übernimmt wie immer Natalia, die einzige Dame im Roman, die ein bisschen weniger blöde daherkommt als die anderen, aber auch nur mäßig gelungen gezeichnet ist.
Dieses Buch geht gar nicht!
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am 28. März 2015
"Juliregen" ist der dritte Band der Trettin-Trilogie.Empfehlenswert ist,vorher Die Bände 1 + 2 "Dezembersturm" u. "Aprilgewitter" zu lesen,weil die
Familiengeschichte über mehr als ein Jahrzehnt erzählt wird.Die Quergeschichten bleiben leicht zu merken,es gibt keine Längen und die Spannung
hält bis zum Buchende.Eine Trilogie mit viel Buchseiten die angenehme Lesestunden bietet und nicht langweilig wird(B.W.03/2015).
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Januar 2017
"Im Hause von Trettin nichts Neues" So oder so ähnlich hätte der Titel des Buches auch lauten können.

Im letzten Teil der "Schlecht Wetter Saga" vom Autorenpärchen Iny Lorenz geht es von Berlin zurück nach Ostpreußen. Um seine Bank vor einem großen Schaden zu beschützen greift Fridolin die Gelegenheit beim Schoppfe und ersteht ein ziemlich herunter gewirtschaftetes Gut. Und als wenn dies allein nicht schon für Wirbel und Aufregung sorgen würde, dürfen natürlich die bösen Verwandten nicht fehlen. Diese haben es noch immer auf das junge Glück abgesehen und versuchen erneut mit Intriegen und hinterhältigen Aktionen der Familie von Trettin und Nathalia das Leben schwer zu machen. Wenn überhaupt irgendjemand Nathalias Übermut und ihre Naivität im Zaum halten kann dann ist es wie in den voran gegangen Teilen auch zum größten Teil fast ausschließlich Lore.

Ich habe den dritten Band gelesen weil ich die ganze Triologie geschenkt bekommen habe und ich gern alle Teile einer Buchreihe lese wenn ich diese erstmal begonnen habe. Nicht selten steigern sich die Autoren mit jedem Teil. Leider ist es hier nicht der Fall. Streckenweise ist das Buch "Juliregen" sehr langatmig. Die Charaktere sind lieblos und klischehaft gezeichnet. Sie entwickeln sich nicht weiter und lernen nicht dazu.

Wie schon in meiner Rezension zu "Aprilgewitter" beschrieben, werde ich weiterhin Romane von Iny Lorenz lesen. Denn sie haben in der Vergangenheit bereits bewiesen das sie historische Romane schreiben können nur hier ist es leider wenig geglückt.

1. Teil: Dezembersturm
2. Teil: Aprilgewitter
3. Teil: Juliregen
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am 2. April 2014
Eigentlich nicht so mein Ding, hätte ich, glaube ich auf jeden Fall, nicht für mich gekauft. Aber da ich es dann nun schon mal hatte habe ich angefangen und siehe da... erster Teil... zweiter Teil... dritter Teil .... zu Ende. Schade..... Klare Empfehlung... hätte ich nicht gedacht.
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am 19. September 2014
Schönes und spannendes Buch.
Ist fesselnd beim lesen wie alle anderen Bücher der Autorin Iny Lorentz.
Würde ich jederzeit wieder kaufen.
Von der Autorin besitze ich schon ein gute Sammlung. Mindestens 10 Bücher.
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am 16. Januar 2017
Das Buch ist ein guter Abschluss der Triologie, Leider sind in der Geschichte alle Männer notgeile Böcke die sich ständig an allen Frauen vergreifen. Das Drama ist ein wenig zu hoch und die Verwicklungen zu gekünzelt in einander verwebt.
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am 20. Januar 2016
Weil es einfach sehr interssant und spannend war, ich hab es verschlungen.
Ich weiß nicht was ich sonst noch schreiben soll, warum genügt es nich einfach nur die ersten Sätze zu schreiben sondern eine bestimmte Wortzahl. Aus diesem Grund werde iuch keine Bewertung mehr schreiben
Gruß Karin Snyckers.
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am 11. August 2011
Nachdem der Leser Lore zwei Bände lange begleitet hat und ihr Heranwachsen vom jungen Mädchen in "Dezembersturm" zur selbstbewussten und erfolgreichen Frau in "Aprilgewitter" beobachten durfte, rundet "Juliregen" die Trilogie ab.
Allerdings ist hier vom Charme der Charaktere kaum etwas geblieben. Es scheint, als hätte sich allein Komtess Nathalia - in den beiden vorigen Bänden noch ein Kind beziehungsweise kindische Jugendliche - weiterentwickelt. Alle anderen verhalten sich weiterhin nach genau dem gleichen Schema, ihre Aktionen sind vorhersehbar und wenig spannend. Von der starken Frau, die Lore doch zwischenzeitlich war, ist nichts geblieben. Langweilige Bürgerlichkeit und vorgeschobene Moral bestimmen ihr Handeln, freigeistig und unbefangen ist sie nicht mehr. Wohl logisch, wenn man bedenkt, dass sie im zweiten Band in die Berliner Gesellschaft eingeführt wurde, aber auch sehr schade, erinnert man sich an den ersten Band zurück, in dem sie noch hochfliegende Träume hatte.

Die Handlung, vor allem das Ende, verursachen wieder einmal Karies: So zuckersüß kann das Leben gar nicht sein, wie das Autorenpaar Iny Lorentz es hier zeigt. Es gibt keine Grautöne, alle sind entweder gut oder böse, Klischees werden zuhauf erfüllt und am Ende sind natürlich alle Guten glücklich bis an ihr Lebensende und alle Bösen bestraft. Happy Ends in Büchern sind schön, aber nicht, wenn sie so Übelkeit erregend rosarot gezeichnet sind.

Wie gehabt, ist die Handlung geschickt in die politischen Geschehnisse der Zeit eingeordnet, man erfährt am Rande so einiges über gesellschaftliches Leben und politische Strömungen.

Als Abschluss der Trilogie sollte man auch "Juliregen" lesen, sich aber darauf vorbereiten, dass es kein hundertprozentig befriedigender Schluss wird, sondern ein gewisser schlechter Nachgeschmack bleibt. Vielleicht liegt es einfach an der Buchdichte, die dieses Autorenehepaar üblicherweise pro Jahr veröffentlicht, aber hier werden zu viele Klischees herangezogen, statt einzigartige Charaktere zu zeichnen. So wird dem Leser leider die Möglichkeit genommen, wirklich mit den Charakteren mitfiebern zu können, sie sind zu farblos, um zu faszinieren.
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am 18. Januar 2017
Ich konnte die Bücher nicht wieder aus der Hand legen kann.

Trilogie:
Dezembersturm,
Aprilgewitter,
Juliregen

Sehr realistisch, authentisch und ergreifend geschrieben.
Anne Moll hat die Bücher super vorgelesen, mag ihre Stimme sehr gerne! Ich habe Lore ins Herz geschlossen.
Ich werde die Bücher irgendwann wieder hören. Sehr zu empfehlen!
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