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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2015
Wer einen spannenden und unvorhersehbaren Psychothriller lesen will, der muss dieses Buch unbdeingt lesen. Die Story ist äußerst originell und man fühlt sich als Leser mitten im Geschehen. Das Buch geht "runter wie Öl", einfach nur Spannung pur! Ich habe bereits einige Bücher von S. Fitzek gelesen, aber der Augensammler ist bislang mein liebstes Buch von ihm. Das ist eine filmreife Story und müsste von den Amerikanern verfilmt werden (nicht von Deutschen, denn die können meiner Meinung nach keine Filme produzieren, geschweige denn authentisch schauspielern).
Wirklich empfhelenswert.
ACHTUNG: Wer den Augensammler lesen will, darf das Buch "Der Augenjäger" nicht vorher lesen!!!!!
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Mit "Der Augensammler" publiziert der deutsche Schriftsteller Sebastian Fitzek seinen bereits sechsten Roman bei Droemer-Knaur.
Diesmal erzählt er die Geschichte von Alexander Zorbach, seines Zeichens traumatisierter Polizist, der nun bei einer Zeitung arbeitet und auf der "Jagd" nach dem Augensammler ist, der kleine Kinder entführt, die Mütter tötet und den Vätern knapp 45 Stunden Zeit gibt, die gekidnappten Kinder wiederzufinden - ansonsten werden sie sterben. Die Zeitung, bei der Zorbach angestellt ist, hat ihm den Namen "Augensammler" gegeben, weil jedem Kind, das getötet aufgefunden wird, das linke Auge fehlt. Leider hat die Polizei keine brauchbare Spur, bis Alexander Zorbach von einer blinden Physiotherapeutin aufgesucht wird, die behauptet, den Augensammler behandelt zu haben - denn sie kann, nur durch Körperkontakt, in die Vergangenheit ihres Patienten schauen. Ein Kampf um Leben, Tod und Zeit beginnt, denn Alexander Zorbach wird zum Hauptverdächtigen ernannt...

Ich bin, seit der Veröffentlichung von Die Therapie, ein begeisterter Fitzek-Fan und von seinen bisherigen Büchern ausgesprochen begeistert gewesen. Er schreibt ungemein spannend, vermag es den Leser zu fesseln und die Handlungsverläufe sind in seinen Romanen so gestaltet, dass eine Wendung die nächste jagt. Er hat eine klare Sprache und formuliert präzise. So auch in diesem Roman.
"Der Augensammler" ist in insgesamt 84. Kapitel gegliedert, die aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden, wobei jeder der entsprechenden Charaktere einen anderen Sprachduktus erhalten hat.
Das Interessante und anfangs Verwirrende ist, dass die Handlung mit dem Epilog beginnt und sich zum Prolog vorarbeitet. Dabei sind auch die Seitenzahlen beim Aufschlagen des Buches mit 442 und am Ende des Romans mit 3 gekennzeichnet. Davon sollten Sie nicht aber nicht verwirren lassen: einfach Buchdeckel aufklappen und loslesen. Dass Sie verwirrt sein werden, dafür sorgt Sebastian Fitzek im Laufe des Geschehens zu Genüge.
Für Leser, die bereits mehrere Romane, wie zum Beispiel den oben genannten "Die Therapie" oder "Das Kind" gelesen haben, hält der Schrifsteller auch noch ein paar Schmunzler bereit, weil ihm Alt-Bekanntes wieder über den Weg laufen wird.

Im Großen und Ganzen bleibt ein gut geschriebener, unterhaltsamer Roman, der absolut zu fesseln weiß und eine Leere zurücklässt, denn nun muss die Fan-Gemeinde wieder längere Zeit ohne neuen Fitzek-Stoff auskommen. Deswegen mein Appell an Sie: Wenn Sie sich entscheiden sollten, einen Sebastian Fitzek-Roman zu lesen, muss Ihnen klar sein, dass Sie süchtig nach seinen Büchern werden - ob Sie wollen oder nicht.
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am 6. Juni 2016
Ich kaufe mir immer wieder gerne Hörbücher, um diese auf langen Autofahrten zu hören und mir damit die Zeit zu vertreiben. Der Augensammler hat dabei gute Dienste geleistet. Die Lesestimme kann man gut haben und der Thriller selbst ist spannend und man kommt auch nach einigen Tagen wieder gut in die Story rein, wenn man nicht mehr reingehört hat. Empfehlenswert und noch spannender als der Augenjäger.
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am 9. Januar 2016
Zunächst...das Buch ist echt gut. Nicht überragend aber trotzdem lesenswert!
Und nun zur Kritik ;)

positiv:
Spannnend, clever, und sehr schwer zu durchschauen. War echt so ziemlich von der ersten Seite an gepackt. Das Buch in zwei Tage durchgelesen, was bei mir normalerweise nicht der Fall ist.

negativ:
Das Ende. hmmmmm WARUM??? Ich weiß immer noch nicht, ob ich das Ende mögen will oder nicht. Es ist ja schon auf gewisse Art genial. Logische Konsequenz. Vielleicht gibts ein Nachschlag im nächsten Buch Augenjäger ?!

Wie immer der etwas schwächelnde Schreibstil. Der kommt nie so ganz bei mir an.
Die Charakterisierung. Ich frage mich, warum es immer kaputte Figuren mit dramatischem Hintergrund sein müssen. Teilweise wirken sie etwas unglaubwürdig was mich über das gesamte Buch als störend begleitet.

Fazit: Trotz den vielen von mir genannten Kritikpunkte ein wirklich fesselnder Thriller...besonders Fitzek Fans werden voll auf ihre Kosten kommen!
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am 9. Oktober 2015
Mir hat das Buch ein Freund empfohlen. Ich wollte auch mal etwas richtig spannendes, "grausliches" lesen - ja, da kommt Fitzek schon hin. Allerdings war nicht immer alles logisch. Sogar ich, die in keinem Film jemals Fehler entdecken kann (das gerade ausgetrunkene Glas ist plötzlich wieder voll-würd mir nie auffallen.) - also sogar ich, konnte im Buch Ungereimtes ausmachen, was mich ja auch freut. Nur bin ich keine Freundin von übersinnlichem Gemurks. Das Alina (eine blinde Frau mit Visionen) Geschwafel war mir zu viel. Noch dazu sind die ProtagonistInnen alle Übermenschen. Was die in 24 Stunden erleben! Ohne je hungrig zu werden, sie müssen sich nie waschen, von Zähne putzen ganz zu schweigen! Dabei haben sie noch schnell Sex. Superman und Superwoman, sind wahre Loser dagegen. Ich glaube ja, dass Alina die Augensammlerin ist. Aber pssssst - nix wird verraten :-))) **
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am 8. Oktober 2015
Habe das Buch noch nicht lesen können,aber ich werde es sehr bald tun! Sebastian Fitzek ist so ziemlich der beste Autor den man sich vorstellen kann - noch dazu mein absoluter Favorit! Wer also einen Psychothriller sucht, mit Spannung pur, der wird bei keinem Buch von Sebastian Fitzek enttäuscht! Mein absoluter Favorit ist bisher Seelenbrecher, falls noch jemand eine Leseidee benötigt!
Der Versand war zügig, es gab keine Komplikationen - und so immer wieder gerne !
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am 12. Mai 2016
Der Aufbau des Buches ist gewöhnungsbedürftig. Es beginnt mit dem Epilog und der letzten Seite, liest man weiter, so nehmen also Seitenzahlen und Kapitelnummern stetig ab. Den tieferen Sinn dieses Aufbaus erfährt man selbstverständlich im Buch. Zudem wird aus den Sichtweisen der wichtigsten Protagonisten erzählt.

Mir persönlich hat das Buch nicht so gut gefallen.
Inhaltsmäßig war es schon interessant und der Ansatz und die Idee, die hinter allem steckte, war echt super, aber es hat mich dennoch nicht gefesselt.
Die Kapitel sind sehr kurz, sodass mir das Nachempfinden nicht gelungen ist…
Da ich dieses Buch nicht weiterempfehle, werde ich mir auch nicht den Augenjäger holen. Schade eigentlich…
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am 6. Oktober 2015
Habe Augensammler und Augenjäger an nicht mal 2 Tagen durchgelesen, weil sie mich so gepackt haben und ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich liebe den Schreibstil von Herrn Fitzek und bin von fast allen Büchern bisher restlos begeistert. Ich kann das Buch nur jedem wärmsten empfehlen, der auf packende Psychothriller steht!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2014
Das Buch begann relativ langsam, und es kam auch nicht so richtig Spannung auf, trotzdem war ich gefesselt genug um schnell weiter zu lesen.

Stellenweise störte es mich, dass mir manche Geschehnisse zu mysteriös dargestellt waren und auch die Art wie die Polizisten beschrieben wurden, ging mir ein wenig gegen den Strich, aber der Protagonist war mir auf seine verschrobene Weise irgendwie sympatisch.

Letztendlich muss ich sagen, dass mich das Buch auf Grund seines Aufbaus und einiger Überraschung zumindest ein wenig hinters Licht führen konnte. Obwohl ich echt hätte drauf kommen müssen, spätestens bei der Hälfte.
Dennoch war es eher ein durchschnittliches Buch von Herrn Fitzek. Ich habe „Die Therapie“ und „Seelenbrecher“ geliebt! Und „Amokspiel“ und „Das Kind“ fand ich beide nicht so besonders fesselnd. Der Augensammler bewegt sich allerdings irgendwo dazwischen.

Teilweise kam mir das Buch auch blutiger und grausamer vor - von den Beschreibungen her - als die anderen davor. Außerdem entwickelt es schreibtechnisch nicht so einen Sog auf mich. Es wirkt gemächlicher in seinen Beschreibungen. Auch wenn es gegen Ende an Fahrt aufnimmt und auch der Stil deutlich rasanter wird. Szenenweise konnte ich als Leser durchaus mitfiebern.

Aufbau und Atmosphäre waren aber wirklich gelungen. Der Perpetuum-Mobile Effekt, der sich einstellen sollte, ist bei mir eingeschlagen wie eine Bombe und das Buch hat mich traurig und hilflos zurück gelassen. Also im Grunde macht man absolut nichts falsch mit diesem Buch. Sebastian Fitzek gehört definitiv zu meinen liebsten Thriller-Autoren.
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am 13. April 2016
... eines der besten Bücher Fitzeks. Ich mag es, wenn mich ein Buch fesselt. Die hat es getan. Ich hatte teilwese wirklich Gänsehaut beim Lesen und man fiebert einfach dem Ende entgegen, obwohl man ewig weiterlesen könnte. Mag ich.
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