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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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3,9 von 5 Sternen
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Inhalt

Marc Lucas hat alles verloren, was ihm in seinem Leben etwas bedeutet hat: seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind kamen bei einem Autounfall ums Leben, den er selbst verschuldet hat. Und ein Splitter im Nacken erinnert ihn ständig an dieses Unglück. Da er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, nimmt er Kontakt mit einer Klinik auf, die verspricht seine schlimmen Erinnerungen löschen zu können. Durch eine partielle Amnesie würden ihm nur die schönen Momente seines Lebens bleiben. Doch Marc lässt sich nicht so leicht überzeugen, bittet um Bedenkzeit und begibt sich auf den Weg nach Hause um noch eine Nacht darüber zu schlafen. Doch als er vor seiner Wohnungstür steht passt plötzlich sein Schlüssel nicht mehr, verwirrt klingelt er und ist zutiefst schockiert, als er sieht wer ihm die Tür öffnet: Seine verstorbene Frau. Doch damit nicht genug, denn Sandra scheint ihn nicht zu erkennen und jagt ihn fort. Verzweifelt macht sich Marc auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz, doch auch dort ist er niemanden bekannt. Als er sich wieder auf den Weg zur Klinik macht, findet er dort nur noch ein Loch in der Erde vor - und eine Frau, die ihm erklärt, dass er, genauso wie sie, Teil eines Psychoexperimentes geworden ist und in großer Gefahr schwebt...

Meinung

Als bekennender Fitzek-Fan war "Splitter" das einzige Buch von ihm, das ich bisher noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungshaltung war also entsprechend hoch, wurde dann aber sogar noch übertroffen! Nach "Der Seelenbrecher" zählt es mittlerweile zu meinem absoluten Lieblingsbuch von ihm.

Das liegt einerseits natürlich an dem tollen Erzählstil von Sebastian Fitzek, dem man sich wie immer nicht entziehen kann. Mit unglaublicher Finesse wird man in das Leben von Marc Lucas hineingezogen, verliert sich genauso wie er, weiß nicht mehr was Realität ist und fiebert dem Ende und der Auflösung des Rätsels entgegen, obwohl man eigentlich gar nicht will dass es zu Ende geht. Genau das ist das, was mich an Sebastian Fitzeks Büchern so fasziniert: Einerseits haltet man beim Lesen die Spannung kaum aus, will dass sich alles klärt, andererseits hätte ich aber ruhig noch 400 weitere Seiten mit Marc Lucas durch sein Leben irren können.
Dass Fitzek in seinen Büchern auf seine vorangegangenen Werke anspielt ist ja nichts neues, aber was er in "Splitter" vollbracht hat, war selbst mir neu, denn "Splitter" enthält eine Anspielung auf den "Augensammler". Das Buch das ziemlich genau ein Jahr NACH "Splitter" veröffentlicht wurde! Das hat mich so unglaublich fasziniert und mitgerissen, dass ich diese Textpassage noch drei weitere Male gelesen habe, denn das bedeutet, dass er beim Schreiben von "Splitter" schon ein genaues Konzept vom Augensammler im Kopf hatte. Das beweist erneut die Genialität dieses Autors und ich habe mir vorgenommen alel seine Bücher nochmal zu lesen und noch genauer auf Anspielungen zu durchforsten.
Ein weiters beliebtes Mittel, um seine Leser noch mehr in die Handlung zu ziehen, sind E-Mail -und Internetadressen oder wie in diesem Fall eine Telefonnummer, die gezielt im Buch platziert werden. Da mir schon bekannt war, dass die erwähnten Internetseiten wirklich funktionieren, habe ich die Telefonnummer angerufen und war erstaunt, dass ich die gleiche Tonbandaufnahme zu hören bekam, wie Marc Lucas. Ich möchte an dieser Stelle mein großes Lob an Herrn Fitzek und auch an den Verlag Droemer Knaur aussprechen, denn solch geniale "Easter Eggs" habe ich bei Büchern - vor allem im deutschsprachigen Raum - noch nie erlebt. Hut ab!

Der Charakter Marc Lucas war sehr sympathisch und ich hatte Mitleid mit ihm, als ihm plötzlich quasi sein ganzen Leben geraubt wurde. Seine Verzweiflung und Hilflosigkeit wurden sehr überzeugend dargestellt und diese Gefühle haben sich beim Lesen sogar auf mich übertragen.

Zur Handlung möchte ich eigentlich nicht viel mehr verraten. "Splitter" ist jedenfalls ein genialer Psychothriller, der durchdacht und fesselnd bis zum Schluss ist. Wie bei allen Büchern von Sebastian Fitzek hatte ich bis zur Auflösung nicht die geringste Ahnung, wie es ausgehen könnte. Und das ist auch gut so, denn Krimis, bei denen man bereits nach der Hälfte des Buches weiß, wie es endet, gibt es ohnehin schon genug!

Fazit

Ein absolutes Muss für Thrillerfans, und die, die es noch werden wollen!
33 Kommentare| 66 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Dezember 2014
Ich bin ehrlich erstaunt, wie viele gute Kritiken es hier gibt. Andererseits wundert es mich nicht, dass es vielen Rezensenten hier so geht wie mir: sie haben vor allem ein Problem mit dem Ende und der Auflösung der Geschichte.
Sieht man einmal von der an sich unsinnigen Konstruktion der Handlungsmotive ab (siehe unte; ACHTUNG: Spoiler-Gefahr!), lässt sich das Buch wirklich gut lesen und die Spannung wird durch (zugegebenermaßen im Nachhinein etwas übertrieben wirkenden) Wendungen in der Handlung so hoch gehalten, dass man wirklich neugierig bleibt und das Ende kaum erwarten kann.
Fitzek hat auch einen recht angenehmen Schreibstil, auch wenn man sich manchmal fragt, wie er auf gewisse Schlussfolgerungen kommt (Zitat: "Große Menschen sehen oft älter aus als sie sind." Ehrlich? Kenne genügend große Menschen, bei denen das nicht so ist...wie kommt man bitte auf so etwas?)
Dass die eigentliche Handlung wieder in einen gewissen Gesprächsrahmen eingepasst wird, wie bei Fitzek jetzt schon öfters zu beobachten (s. "Die Therape" oder "Der Seelenbrecher"), ist dieses Mal vollends abstrus geraten und man hätte gut und gerne darauf verzichten können.
Der eigentliche Grund, warum ich nur 2 Sterne vergebe (und ich habe mir lang überlegt, ob nicht vielleicht auch nur einer gerechtfertigt wäre), ist die Auflösung der Geschichte, die meiner Meinung nach die gesamte Personenzeichnung konterkariert.
ACHTUNG: SPOILER!!
Weder Sandra noch Marc selbst sind mir während der Erzählung als selbstbezogene Personen nähergebracht worden und doch scheinen sie (vor allem Sandra) es erst einmal als völlig normal akzeptiert zu haben, dass sich Benny opfern will. Und dass dann unter dem fadenscheinigen Argument, dass Marc einen anderen Ausweg suchen würde, der Unfalltod vorgetäucht wird, um ihn das Ganze vergessen zu lassen, ist wirklich lächerlich. Das Argument, dass es für einen Säugling kaum einen passende Leberspender gibt, trifft wohl zu und wird mehrmals als Rechtfertigung benutzt, aber für Marc selbst hätte sich sehr wohl ein Spender finden lassen können. Das kann zwar mit Hinblick auf den Spenderorganmangel schwierig sein, aber immerhin möglich. Auf den Gedanken, dass Benny nur dem Sohn eine Teilspende macht (wie dann ja auch geschehen) und Marc sich anderweitig nach einer Leber umsieht, ist wohl keiner gekommen oder was? Und das, obwohl der Schwiegervater ein angesehener Chirurg ist? Im Prinzip wäre es möglich dem Jungen das Leben zu retten, ohne dass jemand dafür sterben muss. Das eigentliche Dilemma, das uns Fitzek hier einreden will, ist, dass Benny sich auch für Marc opfern will- und das ist mehr als fadenscheinig. Wie selbstbezogen muss man sein, um ernsthaft in Betracht zu ziehen, seinen eigenen Bruder für sich selbst zu opfern?? Dass Marc da Skrupel hat, ist wirklich nachvollziehbar - ganz anders als die große Vertuschungsaktion. Was man in der ganzen Zeit alles an lebenserhaltenden Maßnahmen für Marc hätte durchführen können, anstatt darauf hinzuarbeiten, Benny für Marc und klein Marc zu opfern...
SPOILER ENDE
So das ist jetzt doch etwas länger geworden als beabsichtigt. Eigentlich habe ich bei Büchern noch nie das Gefühl gehabt, mich darüber auszulassen, aber hier saß ich am Ende einfach da und dachte mir: Was? Das soll der Grund dafür gewesen sein? Eigentlich schade, denn Fitzek kann es eindeutig besser, aber wenn ein unbedarfter Leser mit "Splitter" in Fitzeks Werk einsteigen will, kann es gut sein, dass er die Lust auf die anderen Bücher verliert.
44 Kommentare| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Mai 2014
... wie ihr Ende ist! So zumindest sehe ich als wirkliche Vielleserin das. Im Fall von "Splitter" gehen die Meinungen offensichtlich sehr auseinander. Ich persönlich muss sagen, dass mich die Geschichte an sich sehr gefesselt hat. Der Protagonist hängt in seinem persönlichen Lebensfilm fest und sucht nach Auflösungen, während der Leser ihn auf seiner ziemlich wirren Reise begleiten darf. Ich wurde immer neugieriger darauf, wie Herr Fitzek diese Geschichte zuende bringen wird. Zuletzt konnte ich das Buch gar nicht mehr weg legen. Warum dann nur zwei Sterne? Ganz einfach: die Zeit, die ich mit lesen verbracht habe, war völlig verschenkt. So gut Idee und Geschichte, so schlecht ist das Ende. Entweder es gab eine Vorschrift, dass nur eine bestimmte Anzahl an Seiten beschrieben werden dürfen, oder dem Autor sind zwischendurch die Ideen ausgegangen. Was auch immer es war, dieses Werk kann nicht am "die Therapie", "das Kind", "der Seelenbrecher" und "Amokspiel" anknüpfen. Trotzdem werde ich in den nächsten Tagen mit dem Augensammler anfangen. Denn ein schlechtes Werk macht noch lange keinen schlechten Autor...
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. September 2015
Die Struktur der Erzählung erinnert sehr stark an die von Die Therapie, dem ersten Roman Sebastian Fitzeks. Dennoch ist das Ende hier glaubwürdiger und das Tempo deutlich intensiver. Der Leser hat kaum Zeit die Ereignisse zu verarbeiten, dass die Figuren schon versuchen, andere Fragen zu beantworten.

Im Laufe der Geschichte versucht Marc Lucas seine Erinnerungen zu ordnen und das Reale vom Schein zu unterscheiden. Hat er an dem Memory Experiment teilgenommen? Wurde sein Gedächtnis manipuliert? Hat er den Verstand verloren? Das sind die Fragen, die er sich stellt und die auch den Leser dazu bringen, die Erzählung zu hinterfragen. Was für den Einen konfus erscheint, ist für den Anderen einfach genial. Fitzek lässt seine Leser gern nachdenken und schafft es immer wieder.

Mit ein wenig Aufmerksamkeit entlarvt der Leser die "Verschwörer" relativ schnell und löst problemlos das Rätsel des Verbands und der Medikamente, die seit dem Autounfall zu Marcs Alltag gehören. Nachdem er das Wer und das Wie erraten hat, fällt es dem Leser jedoch schwer das Warum herauszufinden. Bis zum Schluss bleibt diese Frage offen, es sei denn man hat auf jedes kleinste Detail von Anfang an geachtet... Wie so oft bei Fitzeks Thrillern merkt der Leser erst zum Schluss, dass alle Details doch ihre Wichtigkeit haben!

Die Fitzek-Fans werden sich sicherlich über einige Boni in diesem Buch freuen. Erstens entdeckt man den Bezug auf zwei weitere Romanen des Autors:
- Die Ermittlung im Zusammenhang mit Der Augensammler läuft gerade in vollem Gange (Seite 149)
- Man begegnet dem Professor Niclas Haberland, genannt Caspar, aus Der Seelenbrecher wieder (Seite 257).
Außerdem ist die Danksagung wie immer sehr humorvoll und somit ein echtes Highlight in jedem Fitzek. Dabei macht der Autor den Leser auf die Internet-Seite mpu-berlin.org/anfrage aufmerksam, falls man erfahren möchte, ob man an dem Memory Experiment teilgenommen hat...

Insgesamt war es ein sehr guter Psychothriller aber ich hätte mir mehr Fantasie gewünscht, was die Struktur der Erzählung an sich betrifft.
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am 3. November 2014
Habe schon einige Fitzek- Bücher gelesen und eigentlich gefällt mir der Stil - spannend, lässt einen nicht mehr los, gut für die Psychohygiene, weil man damit schnell aus dem Alltag entfliehen kann. Große Erwartungen an den Inhalt darf man natürlich nicht stellen - ist ja Thriller und nicht Weltliteratur.
Aber dieser Roman hat mir nicht gefallen: überfrachtet mit einer Menge von Störungen, Nebenschauplätzen, begonnene Geschichten/ Ideen, die mittendrin fallen gelassen werden - um von neuen Ideen abgelöst zu werden, die auch nicht integriert werden. Irgendwann hab ich nur deshalb noch weitergelesen, weil ich neugierig war, wie diese Unmenge zu einem Strang zusammenfindet. Letztendlich kam ein sehr kurzer, genauso verworrener roter Faden zustande - das Ende. Schwach. Es entstand der Eindruck, dass der Autor mit einer Vielzahl von Inputs beeindrucken will, ohne selbst zu wissen, was draus wird.
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am 4. Juni 2015
"Splitter" ist ein genialer Psychothriller, der durchdacht und fesselnd bis zum Schluß ist. Viele Wendungen (und dann wieder zurück) und das Ende extrem überraschend.
Ich liebe den Erzählstil von Sebastian Fitzek. Die Spannung war zum Zerreißen von Anfang bis Ende. Wer ist nun der Gute, wer der Böse, wieso, weshalb?
Genauso wie der Hauptprotagonist Marc Lucas (mit zwei c) weiß man nicht mehr was ist Realität und was nicht. Man kommt, wie er, von einer Streßsituation in die nächste und nichts ist wie es scheint.

Fazit:
Ich habe das Buch innerhalb einer Nacht verschlungen. An Schlaf war nicht zu denken, denn ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen.

Und wie immer grübelte ich nach Beendigung eines Fitzek. Fragte mich, ob wohl wirklich so eine Forschung läuft und so ein Institut besteht (wundern würde es mich nicht) und wie ich auf so Situationen, welche der Hauptprotagonist durchmacht, reagieren würde (diese Frage konnte ich aber schnell abhacken - ich würde durchdrehen, mich wimmernd in eine Ecke verkriechen und zu den wirren, mit sich selbst sprechenden Obdachlosen gehören *g*)

Ein absolutes Muss für Fitzek-Fans und alle die es noch werden wollen.
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am 19. September 2013
Selten habe ich einen Roman gelesen, dessen Handlung derart abstrus und - in Hinblick auf die Auflösung am Schluss - unglaubwürdig erscheint. Gerade weil der Autor eine bizarre Handlung an die andere reiht und auf diese Weise versucht, den Spannungsbogen immer weiter aufzuspannen, bricht diese gesamte Konstruktion am Ende in bodenloser Enttäuschung zusammen. Nicht nur, dass die Gründe der Antagonisten (der 'Bösen') total unblaubwürdig erscheinen (welche Frau würde den Vater ihres ungeborenen Kindes derart quälen, zumal sie vorgibt, ihn zu lieben!), sondern auch die darauf basierende Handlung, die immer bizarrer eskaliert (man fragt sich, warum die Hauptperson nicht einfach gekidnappt wird - anstatt all diesen Aufwand zu betreiben, mit dem Ziel, sie wahnsinnig zu machen) machen diesen Roman zu einem absoluten Negativbeispiel seines Genres.
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am 11. Oktober 2010
Marc Lukas hat bei einem, von ihm verschuldeten, Autounfall seine schwangere Frau verloren. Nun sucht er die Bleibtreu Klinik auf, die damit wirbt unangenehme Erinnerungen zu löschen. Plötzlich gerät sein Leben aus den Bahnen. Die Klink ist nicht mehr aufzufinden, seine Wohnung wird von jemand anderem bewohnt usw. Schon bald beginnt er den Verstand zu verlieren'..

Splitter ist mein dritter Fitzek und auch mit Abstand der beste.
Meine Erwartungen waren alles andere als hoch, nachdem ich von >der Seelenbrecher< mehr als enttäuscht war und >Amokspiel< mich auch nicht wirklich überzeugt hatte.

Dementsprechend überrascht war ich, als sich der Spannungsbogen gleich auf den ersten Seiten hob und bis zum Ende aufrecht erhalten blieb. Gleich von Anfang an konnte man sich gut in die Lage des Protagonisten hineinfühlen. Oft habe ich gedacht, wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?!
Der Autor treibt die Geschichte im rasanten Tempo vor sich her. Immer wieder führt er den Leser in die Irre und schon bald fragt man sich ob man wirklich alles richtig verstanden hat und zweifelt zwischen Realität und Fantasie.

Noch einige Tage nachdem ich die Geschichte beendet hatte, dachte ich über deren Ablauf nach, ein wahrlich gutes Zeichen für ein gelungenes Buch!

Einen Stern abgezogen habe ich, weil mir die letzte Begegnung mit Haberland einfach zu unrealistisch war und überhaupt nicht zum Buch passte. Auch das Ende ist meiner Meinung nach nicht hundertprozentig gelungen.
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am 5. Januar 2014
... hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Ein komplett hirnrissiges Buch, ein an den Haaren herbeigezogener Plot und ausgesprochen unsympathische Protagonisten. Also wer Herrn Fitzek da in den "Olymp des deutschen Autorenhimmels" gehoben hat hat meiner Meinung nach keine Ahnung von wirklich guten Büchern. Am liebsten würde ich Minuspunkte vergeben! "Splitter" war übrigens nicht mein erstes Buch dieses Autors, aber mit Sicherheit mein letztes!
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am 23. September 2013
Wer Sebastian Fitzek gerne liest, der sollte sich dieses Buch auf jeden Fall besorgen. Spannend bis zur letzten Seite. Keine Seite ist langweilig. Jeder Abschnitt bringt auf der einen Seite ein bisschen Ordnung in die Gedanken, aber gleichzeitig auch neue Verwirrungen. Wer beim Lesen zwischendurch an seinem eigenen Verstand zweifelt, sollte jedoch unbedingt weiterlesen. Am Ende wird jeder verstehen....
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