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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
115
4,1 von 5 Sternen
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am 19. Dezember 2011
Dieses Buch von Karen Rose, war für mich ein gelungener Abschluss einer Trilogie. Nachdem ich die ersten Teile gelesen hatte und vom 2ten Teil sehr begeistert war fand ich es toll dass im dritten Teil direkt an den zweiten Teil angeknüpft wurde. In diesem Teil geht es nicht um Daniel Vartarian sondern um seine Schwester Susannah(Anwältin in NY) und seinem besten Freund Luke Papadopoulos. Worum es genau in dem Buch geht wurde hier ja schon häufig erwähnt und deswegen will ich nur noch hinzufügen, dass wenn man sich auf die Sprünge der verschiedenen Handlungsorte einlässt man sehr gut mitfiebern kann und es bis zum Ende spannend bleibt. Wie immer eine sehr spannende Geschichte die ganz ganz leicht vorhersehbar für den ein oder anderen sein wird, deswegen (nur) 4 Sterne. Karen Rose weiß durch geschickte Dialoge und schnelle Handlungen den Leser bei Laune zu halten und es wird bestimmt nicht langweilig.
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am 24. Mai 2016
Vorweg:
Dies ist der dritte Teil einer Trilogie ! Ohne die beiden Vorgänger gelesen zu haben ist es unmöglich, wirklich Freude an diesem Buch zu haben, da die Zusammenhänge nur durch die gesamte Reihe klar werden !!!!!

Inhaltlich darf ich auf die begabten Vorschreiber verweisen.

Meinung:
Was für ein Knallerbuch !
Am Anfang dachte ich noch... 'naja, fängt ja ziemlich ruhig an', aber nach den ersten fünfzig Seiten hatte es mich dann voll erwischt.
Diesmal ist es Susann, die ihre Story bekommt und auf einmal ist sie nicht mehr die ruhige, kontrolierte Staatsanwältin, sondern sie explodiert förmlich, was allerdings unter den Strapazen, denen sie ausgesetzt ist, auch nicht verwunderlich ist.
Luke, der beste Freund ihres Bruders und persönlicher Bodyguard ist da eher die ruhe selbst und bildet dadurch den perfekten Gegenpart.
Die Love-Story, die sich zwischen den beiden entspinnt, ist wunderschön, aber definitiv nicht der Dreh- und Angelpunkt in diesem Roman.

Der Thrillerplot, der sich durch die gesamte Vartanian-Trilogie spinnt, hat hier seinen Höhepunkt und nach und nach dröselt sich das ganze Schlangennest auf und spukt so viel Böses und Brutales aus, das man nur noch den Kopf schüttel kann ----- ganz großes Kino!

Réumé:
Ein fantastischer Abschluß der Dreier-Reihe, ich bin völlig im Karen Rose Fieber und glücklicher Besitzer aller Bücher, die ich nun nach und nach weglesen werde !
Volle Leseempfehlung !!!
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am 24. August 2012
Schon in den ersten beiden Teilen von Karen Rose – „Todesschrei“ und „Todesbräute“ spielte die Handlung um die Familie Vartanian. In „Todesschrei“ mordete Simon Vartanian für seine Interpretation von Kunst und im zweiten Teil der Trilogie musste sich Daniel Vartanian seinen Ängsten nun endlich stellen und zurück nach Dutton, seinem Geburtsort und dem Sitz seiner Familie kommen. Zwar wurde Daniel nicht mit den Taten Simons in der letzten Zeit konfrontiert, doch es ist so, als würde der Schatten Simons noch immer auf ihn und auf seine Schwester Susannah lasten. Das man zwar seiner Vergangenheit für eine bestimmt Zeit den Rücken kehren und quasi weglaufen kann, aber diese einem wie ein lästiger Fluch auf immer begleiten wird, dass merkt auch schnell Susannah Vartanian, Staatsanwältin und selbst auch Opfer ihres Bruders Simon und seiner grausamen Clique, die die kleine Stadt Dutton seit Jahren mit ihren Vergewaltigungen in Atem gehalten haben.

Inhalt

Daniel Vartanian konnte zusammen mit einer Schwester eines Opfers, Alex Fallon den Mädchenring aufspüren und einige der Vermissten Personen unter Lebensgefahr retten. Daniel selbst wurde bei einem Schusswechsel schwer verletzt und auch einige Täter konnten leider nicht lebend gefasst werden, was zukünftige Ermittlungen erschweren wird. Auch der oder die Drahtzieher bleiben noch immer im Verborgenen und es ist offensichtlich, dass weiteren Tätern zusammen mit einigen entführten Mädchen die Flucht gelungen ist. Daniel und Alex waren nur Marionetten in einem tödlichen Spiel, denn wirkliche Kontrolle hatten sie nie zu keinem Zeitpunkt. Den Spuren denen die Beamten gefolgt sind, wurden präzise und völlig geplant hinterlassen, es gab zwar einige Verluste für die Täter, doch die waren einkalkuliert.

Als Luke Papadopolus, ein Freund und Kollege von Daniel Vartanian den Ort der Schießerei untersucht, findet er in dem Bunker neben den erschossenen Tätern in den Räumen fünf tote Mädchen. Sie wurden kaltblütig liquidiert und dem sensiblen Ermittler der eigentlich für Internetkriminalität in Verbindungen mit Verbrechen an Kindern zuständig ist, sträuben sich angesichts der Brutalität die Haare. Die toten Mädchen zeigen Spuren von schlimmster Folter und Unterernährung. Namenlose Opfer, die meisten waren wohl minderjährig und neben der Suche nach den verliebenden Tätern, müssen jetzt die toten Mädchen identifiziert und die Eltern benachrichtigt werden.

Susannah Vartanian, die eigens in die kleine Stadt ihrer verhängnisvollen Kindheit gekommen ist, wollte an offizieller Stelle aussagen was ihr vor Jahren zugestoßen ist. Genau wie die anderen bekannten Opfer wurde auch sie vergewaltigt, dabei wurden Fotos gemacht um sie evtl. damit erpressen zu können. Ein Plan der bei ihr und vielen anderen Frauen bis zu den jüngsten Ermittlungen aufgegangen zu sein scheint. Je mehr Susannah und Luke in Duttons Vergangenheit und frühester Gegenwart ermitteln, desto gefährlicher wird es für das Duo denn die Täter setzen alles dran Susannah zum schweigen zu bringen mit allen Mitteln und auch die „überlebenden“ Opfer die im Krankenhaus behandelt werden stehe auf der Todesliste.

Kritik

„Todesspiele“ ist der dritte und abschließende Roman von Karen Rose in der die Familie Vartanian die einnehmend tragische Rolle spielt. Dabei geht die Autorin wie schon in „Todesschrei“ und „Todesbräute“ gewohnte und erfolgreich bestätigte Wege. In ihren Romanen vermischen sich immer die „Vartanians“ mit den GBI-Agenten die in den Mordfällen ermitteln. Einzig und allein im ersten Teil, war „Simon Vartanian“ der Killer, der die Beamten in Atem gehalten hat, erst am Ende des ersten Teils, präsentierten sich Daniel und Susannah Vartanian.

Interessant ist es, dass das Ende „Todesbräute“, der Anfang von „Todesspiele“ ist, nur aus einer ganz anderen Perspektive. Es ist für das Grundverständnis fast schon zwingend die beiden Teile vorher gelesen zu haben, bevor man zu dem dritten greift. Zu viele wichtige Personen spielen ganz entscheidende Schlüsselrollen und um die Familie „Vartanian“ mit ihrer Vergangenheit zu begreifen, bleibt dem Leser nichts anderes übrig als „Todesschrei“ in die Hand zu nehmen.

Das Schema in den drei Romanen ähnelt sich, doch bei „Todesspiele“ wird am Ende alles offengelegt, jegliche Kombination und Verstrickung von Personen, Taten und Verwandtschaftsverhältnissen wird aufgedeckt. Die eigentlichen „Drahtzieher“ des „Bösen“ bleiben bis fast zum Ende unter Verschluss, der Leser hat zwar die Möglichkeit selbst zu grübeln wer der oder die Täter denn sein könnten, doch herausfinden können sie es nicht. Geschickt vermengt Karen Rose die vielen „Täter“, hinter denen sich immer wieder ein „neuer“ versteckt, und wenn man glaubt, alle Geheimnisse seien dann gelüftet, so taucht an der nächsten Ecke der Handlung gleich die nächste auf.

Eine „schwache“ Frau benötigt bekanntlich eine starke Schulter, doch so einfach macht es sich Karen Rose nicht bei dem Aufbau ihrer Charaktere. Luke Papadopolus wie auch Susannah haben ihre „Altlasten“, ihre Dämonen die sich verfolgen und auch immer wieder einmal überholen. Luke ist kein „beinharter“ Ermittler, er hat zwar einen recht starken Charakter, aber lässt er doch menschliche Schwächen erkennen, damit bekommt er beim Leser dann satt und reichliche Sympathiewerte. Ähnlich, aber im Detail anders, verhält es sich mit der Staatsanwältin Susannah Vartanian, die ihren Schmerz, ihre Wut und Angst jahrelang unterdrückt, bzw. verdrängt hat. Luke und Susannah verhalten sich wie zwei Gegenpole eines Magneten, gleiche Energie, aber doch stoßen sie sich voneinander ab, auch ihre „Liebesgeschichte“, denn nicht anderes ist es, als Nebengeschichte gedacht, entwickelt sich parallel zur Haupthandlung.

Die Zielgruppe die zu den Romanen greifen werden, sind mit großer Sicherheit Frauen, doch auch die männliche Leserschaft wird an dieser Familientragödie ihren Lesespaß haben. Einziges Manko ist die „Liebesgeschichte“ die sich im Kern immer wiederholt, nur mit anderen Charakteren.

Fazit

Man kann schwerlich jedes Buch einzeln betrachten, denn Karen Rose schafft es verteufelt gut, eine Handlung aufzubauen, die so komplex und spannend erzählt wird, wie ich es selten erlebt hat. Neben einigen Überraschungen verbergen sich einige gut wohldosierte Actioneinlagen die packend sind, die Protagonisten sind sehr lebensnah gezeichnet. Selbst die „Bösen“ sind nicht eindimensional, sondern sind oftmals so manipuliert worden, dass sie keinen anderen Ausweg hatten. Genau darum dreht es sich – Manipulation von Menschen, der „Mädchenhandel“ nur ein nettes Nebengeschäft, nicht der eigentliche Spaß und die Motivation der Verbrecher. Lesen Sie selbst, fangen sie bei „Todesschrei“ an, weiter über „Todesbräute“ und sehen sie selbst wie „Todesspiele“ endet und vergessen sie nicht dabei zu schlafen.

Nicht nur „Todesspiele“ ist absolut zu empfehlen, sondern gleich die ganze Trilogie der Familie Vartanian.

Michael Sterzik
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am 31. Juli 2013
Eigentlich sind Thriller so gar nicht mein Genre, aber da ich dieses Buch gewonnen habe musste ich doch einmal hineinlesen. Todesspiele" hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich habe es tatsächlich geschafft, die ca. 650 Seiten an nur zwei Nachmittagen zu verschlingen, was für mich eine wahre Meisterleistung darstellt. Aber ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Obwohl es um ein sehr grausiges Thema geht, steht die Ermittlungsarbeit von Agent Papadopulus und Staatsanwältin Susannah Ventarian im Vordergrund, so dass man zum Glück nicht soviel vom Elend der Opfer mitbekommt, aber dennoch genügend um schockiert zu sein.
Es handelt sich insgesamt und drei Fälle in denen Susannah verwickelt ist. Nicht als Staatsanwältin, sondern als Opfer. Ein Vergewaltigungsclub der vor 13 Jahren aktiv war, eine Vergewaltigung vor 7 Jahren und eine aktuelle Tödungsserie und Vergewaltigung von jugendlichen Mädchen das sich als Menschenhändlerring entpuppt.
Obwohl das der dritte Teil einer Triologie ist, steht das Buch meiner Meinung nach total eigenständig. Mir hat beim lesen auf jedenfall nichts gefehlt. Ich kann das Buch sehr empfehlen und werde mir wohl noch weitere von der Autorin Karen Rose holen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. März 2010
Mit "Todesspiele" kauft man den Abschlussroman der Vartanian-Triologie. Nachdem ich ja mit dem zweiten Teil so meine Probleme hatte, hat mir dieser Teil wieder gut gefallen.... wenn man das bei dem Thema so sagen kann.

Zeitlich hängt sich dieser Teil nahtlos in den zweiten Teil ein, d.h. anfangs glaubt man, diesen Teil schon gelesen zu haben, nur aus der Sicht eines anderen.... musste deshalb auch kurz (in "Todesbräute")nachschauen :-) ... nach dieser Einleitung geht es aber mit der Geschichte um Luke und Susannah weiter.

Zum Inhalt möchte ich nur schreiben, dass die Jagd nach den Mädchenhändlern weitergeht und sehr spannend die Aufdeckung des "Drahtziehers" und der Komplizen betrieben wird. Auch erfährt man mehr über Susannahs Vergangenheit und Lukes Arbeit, wobei das manchmal sehr bedrückend war... Die Ermittlungen werden durch den "großen Unbekannten" erschwert.... was die Spannung bis zum Ende hält...

Den Rest sollte man selber rausfinden...

Trotz der bedrückenden Themen Mädchenhandel, Kinderpornographie und Vergewaltigung ist es Karen Rose durch das Auftreten von Lukes Familie gelungen, ein wenig Herz und Freundlichkeit einzubauen... diese familiären Momente sind auch für den Leser "Aufbauhilfe"... ich musste das Buch dennoch einige Male aus der Hand legen, weil es manchmal sehr schwer war, die ganze Geschichte mitzuerleben.

Auch die Annäherung von Luke und Susannah mitzuerleben, die beide ihr "Päckchen" zu tragen haben, hat die Geschichte abgerundet.

Man "trifft" einige Bekannte wieder, Neue kommen hinzu.... diese sind gut gezeichnet, bringen neue Informationen und runden den Roman ab.

Für mich ein gelungener, spannender Abschluss der Triologie. Wer die ersten beiden Romane gelesen hat, wird an diesem eh nicht vorbeikommen.
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am 25. Oktober 2013
Dies ist der letzte Band der Familiengeschichte der Vartanians.
Die Bücher sollten am Besten in Reihenfolge gelesen werden:

1. Todesschrei
2. Todesbräute
3. Todesspiele

Es gelingt Karen Rose in dieser Triologie die Vergangenheit und Tragödie der Familie Vartanian in drei unterschiedliche Thriller einzubetten und dabei den Spannungsbogen zu halten.
Der letzte Band beginnt mit dem Ende des Teil 2. Die nahtlose Anknüpfung gelingt Karen Rose hervorragend, so dass die Wiederholungen aus einer anderen Sicht geschehen und die Spannung direkt wieder aufgenommen wird. In diesem Teil wird Susannah Vartanian mit ihrer Vergangenheit konfrontiert und die Tragödie der Vartanians wird vollständig aufgeklärt.
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am 14. Juli 2011
Also ich habe jetzt 4 Bücher von Karen Rose gelesen! ABER in jedem Buch, ein Polizist eine misshandelte Frau die er unter seien starken Arme nehmen muss, und dann ENDLOSE Seiten warum sie angeblich nicht zusammen kommen könnten. Und dann lieben sie sich doch! Ich ertrag es nicht mehr! Also nun hab ich den 3. Teil der Trilogie gelesen. Ich weiß nicht, es hat mich einfach nicht berührt. Ich bin enttäuscht! Ich hab ausversehen das neueste Buch von ihr zuerst gelesen, da ich dachte das wäre der Abschluss der Trilogie und das Buch war um Längen besser als dieses hier!

Mein Fazit ist, man muss es schon lesen, wegen dem Abschluss, aber die Liebesgeschichten gehen einen doch auf den Geist!
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Der Tipp, der der Polizei zugespielt wird, kommt leider für fünf junge Frauen, die einem skrupellosen und grausamen Mädchenring in die Hände gefallen sind zu spät.
Sie werden vom Ermittlerteam erschossen und in einem verwahrlosten schlechten Zustand aufgefunden, während sich einige Mitglieder des Ringes mit weiteren Mädchen auf der Flucht befinden.

Alls Luke Papadopoulos mit der Schwester von Daniel Vartanian, Susannah, am Tatort eintrifft, finden sie ein schwer verletztes Mädchen, das für tot gehalten und daher zurückgelassen wurde, auf.
Endlich scheint es so, als ob Luke und seine Kollegen in dem Fall Fortschritte machen können, denn nun haben sie eine Augenzeugin, die eventuell diverse Namen von Köpfen des Mädchenhändlerringes kennt.
Doch kaum ist die junge Frau auf der Intensivstation, droht ihr schon Gefahr!
Der Boss des Ringes besitzt Kontakte zur Polizei und will unbedingt verhindern, dass das Mädchen redet.

Währenddessen stellt Luke fest, dass er sich zu Susannah hingezogen fühlt. Zwar umgibt sie nach wie vor eine unterkühlte Aura, dennoch spürt Luke, dass sie innerlich alles andere als reserviert ist und schwer mit ihren seelischen Narben zu kämpfen hat.
Auch Luke zahlt einen hohen Preis für seinen Job und in gewisser Weise kann er Susannahs seelische Pein sehr gut verstehen.

Während Susannah und Luke um jeden Preis Licht ins Dunkel des Falles bringen wollen, scheint es, als ob der Drahtzieher der Mädchenringes mit ihnen Katz und Maus spielt. Immer ist er einen Schritt voraus und Leichen pflastern seinen Weg.
Wird es der Polizei, Luke und Susannah gelingen, den Kopf der Bande ausfindig zu machen und zu stellen?

Der Abschluss der Reihe handelt nun über Daniels Vartanians Schwester Susannah und diesmal geht Karen Rose besonders auf ihre innere Gefühls-und Gedankenwelt ein, so dass man sie als Leser nun viel besser kennenlernen und Mitgefühl für
sie aufbringen kann.
Die Autorin setzt die sich entwickelnde Liebesgeschichte behutsam um und geht dabei sehr sensibel zu Werke, was in diesem Fall unabdingbar war, da Susannah in ihrer Vergangenheit sehr viele schlimme Dinge erleben musste und es ihr verständlicherweise dadurch schwer fällt Vertrauen zu einem Mann aufzubauen.

Luke ist eine sehr starke männliche Hauptfigur und der perfekte Partner für Susannah, der verständnisvoll ist, aber auch eine dunkle Seite in sich versteckt hält und ebenfalls Hilfe benötigt, seine Qualen zu überwinden.
Doch die Liebesgeschichte entwickelt sich zunächst am Rande, denn "Todesspiele" führt die Vorgeschichte der Vorgängerbände "Todesschrei" und "Todesbräute"
stetig und sehr komplex weiter.
Allerdings wirft Karen Rose ihren Lesern immer nur "kleine Häppchen" hin und so bleibt die entscheidende Frage bzw. das Rätsel, wer der Drahtzieher des Mädchenhändlerringes ist, fast bis zum Schluss gewahrt.
Zwar ist die Thematik des Roman schwierig und es werden meiner Meinung nach im Laufe der Story einfach eine Spur zu viele Menschen getötet, dennoch ist es der Autorin gelungen, den Spannungsbogen konstant aufrecht zu erhalten und besonders die Recherche der Polizei sehr realitätsnah und interessant zu vermitteln.

Eine Warnung möchte ich jedoch an die Leser aussprechen, die die beiden Vorgängerbände noch nicht kennen sollten.
Um einen Einstieg in "Todesspiele" erhalten zu können, ist es unablässig, dass man die Vorgeschichten kennt, da die Story zu komplex ist und ihre Anfänge bereits in diesen Bänden erzählt wurden.
"Todesspiele" baut praktisch darauf auf.

Sehr gelungen finde ich die Umschlag und Covergestaltung von "Todesspiele". Ein echtes optisches Schmuckstück, dass sich ganz toll im Regal macht!

Fazit: Spannender Abschluss der Vartanian Reihe; ein echter Pageturner! (NG) Eine Rezension von Happy End Bücher.
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am 24. November 2015
Der Bunker birgt so manches Geheimnis. Special Agent Luke Papadopoulos hat sich extra einen anderen Fall zuteilen lassen wegen seiner letzten Razzia. Doch der Bunker lässt seine Alpträume schlimmer werden. Fünf Leichen von Mädchen, ein Mädchen hat schwerverletzt überlebt. Sein Kollege Daniel Vartanian hat gerade so überlebt und Susannah Vartanian scheint mit den Vorgängen im Bunker verbunden zu sein.
Ich habe ja schon viele Bücher von Karen Rose gelesen und bin immer wieder überrascht. Das Buch fängt genau an der Stelle an wo das andere Buch ( Todesbräute) geendet hat. Die Spannung ist immer noch spürbar und hält das ganze Buch durch. Man lernt Susannah besser kennen und auch ihre Vergangenheit, die sie zur der Frau gemacht hat die sie heute ist. Was sie alles erlebt hat wird Stück für Stück ans Licht gezogen. Ob Sie will oder nicht den jemand aus dem Schatten, spielt mit den Menschen aus diesem Dorf Schach. Setzt alle so ein, wie er will. Luke sieht jeden Tag das schlimmst von Schlimmen und wollte eigentlich nur eine Auszeit davon. Doch dieser Fall hat es in sich und nichts scheint zusammen zu passen. Jedes Kapitel gibt es Stück mehr preis, man selbst weis mehr als Luke und Susannah, doch man rätselt selbst wer ist der Mann im Schatten.
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am 21. Juli 2010
Ich habe das Buch gestern zuende gelesen und mich beim Lesen nicht gelangweilt, was vermutlich an der relativ raschen Handlung liegt. Die Grundstory finde ich durchaus spannend und für kurzweilige Unterhaltung bekommt das Buch drei Sterne, außerdem wartete es mit einigen überraschenden, wenn auch teils absurden (z.B. was die Verwandtschaftsverhältnisse betrifft...)Wendungen auf.

Was mir nicht gut gefallen hat, war einmal, dass man schnell die Übersicht verlieren kann bei all den Namen, die eingebunden werden. Und absolut nervig fand ich die schablonenhafte Charakterdarstellung: Luke als harter Cop mit einfühlsamem Innenleben, der vor Wut innerlich glüht, wenn er an die Ungerechtigkeiten in der Welt denkt. Susannah als erstarkendes Opfer, das trotzdem immer beschützt werden muss (wie die anderen "Opfer" im Buch eigentlich auch), die bösen Bösen, die eben einfach nur Böse sind. Die Guten (Lukes Familie), die ständig kochen, Wäsche waschen, sich sorgen, betüddeln und Familienplanung betreiben. Und die Liebesgeschichte, wie in den Vorgänerromanen, auf Groschenheftchenniveau. Die beiden kennen sich eine Woche, aber trotz umfangreicher Mordermittlungen wird sie der gesamten Familie vorgestellt, sie laufen händchenhaltend durch die Seiten, bewältigen beim gemeinsamen "ersten Mal" auch gleich alle schweren Probleme, die die Protagonisten schon ihr ganzes Leben mit sich rumschleppt, was "echten "Opfern sexueller Übergriffe sicher wie ein Hohn vorkommen könnte.Da das in den Vorgängerbänden ähnlich war, empfand ich diese "von Null auf Hundert"-Entwicklung noch nerviger und unglaubwürdig.
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