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Bön ist Tibets älteste vorbuddhistische Tradition, nach der Bön Lehre gibt es fünf Gifte (Leidenschaften): Ignoranz, Anhaften, Haß, Eifersucht und Stolz, diese müssen durch Übung des Geistes überwunden werden. Um dies zu erreichen gibt es drei Methoden: Entsagung, Transformation und die Selbstbefreiung. Das Buch zeigt mit der Dzogchen-Meditation den höchsten, direkten und unmittelbaren Pfad zur Verwirklichung und der Erlangung der Erleuchtung, die in der Erlangung des Lichtkörpers am Ende des Lebens gipfelt.
Die Meditation zielt darauf ab die Präsenz des Gewahrseins zu erreichen, sie kontinuierlich aufrechtzuerhalten und sie weiterzuentwickeln.(S.71) Präsenz ist dabei ein Zustand der Einheit von Leere und Klarheit, eine Entspannung mit bewußten Gewahrsein.

Am Anfang der Unterweisungen zur Meditation stehen vorbereitende Übungen, dann folgen Fixierübungen; anschließend erfolgt eine Bekanntmachung mit dem natürlichen Zustand und schließlich die Kontemplation. Es gibt neun Methoden die helfen die Erfahrung der Kontemplation zu erreichen, und diese werden auf S.101 erklärt.
Zu beobachten wie Gedanken in Erscheinung treten, einen Augenblick verweilen und sich wieder in den leeren Zustand des Geistes hinein auflösen, ist z.B. eine der wichtigen Dzogchen-Übungen(S.72).

Das Buch gibt einen Einblick in die alte Meditationtechnik aus Tibet: "Nur im Geist kann Leere sich selbst begreifen." (S.138)
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am 9. Mai 2014
Für Suchende und diesbezüglich Interessierte ist es wichtig, klare Lehrer bzw. anleitende Menschen zu haben um nicht in Heilsfantasien oder esoterische Halbwahrheiten abzugleiten. Tenzin Wangyal Rinpoche ist einer derjenigen klaren Lehrer. Ich persönlich bevorzuge seine Worte. Auch die Übersetzung finde ich sehr gelungen (ebenso in seinen anderen Büchern). Meiner Meinung nach kann man sich nicht auf den Buchinhalt tief einlassen, ohne sich insgesamt mit diesem Weg zu beschäftigen. Daher erübrigt sich auch jegliche "Bewertung" an dieser Stelle.
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am 25. September 2015
Dieses Buch ist sachlich aber auch mit Gefühl geschrieben. Für mich ist es ein Volltreffer.
Ich kann dieses Buch nur für die empfehlen, die sich mit dem Buddhismus beschäftigen wollen.
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am 2. Oktober 2015
Sehr gut und Durchschaulich für westliche Menschen geschrieben. Ein weise Buch. Ich habe ohne zu wissen vor jahren manche Techniken verwendet und manche Wunder erlebt.
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am 27. März 2013
Das Buch ist schön gebunden,interessant,gut geschrieben und inhaltlich ebenfalls wertvoll.So vieles über Dzogchen gibt es ja leider (noch) nicht.Ebenfalls sollten am Thema Interessierte sich auch die Bücher von Namkhai Norbu und Dzogchen Ponlop Rinpoche anschauen.
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