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Kundenrezensionen

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am 17. November 2011
Ja, dieses Buch ist sehr rational aufgebaut und etwas für die linke Gehirnhälfte. Oder wars die rechte ?
Nein, Meditation und Religion müssen nichts miteinander zu tun haben.
Jawohl, auch die Wissenschaft kommt nicht zu kurz, obwohl es auf diesem Gebiet noch nicht viel wissenschaftliches zu sagen gibt.
Nein, Sie brauchen kein Sitzkissen für die Übungen. Es geht auch auf einem Stuhl, beim Abwasch oder in der Bahn. (Da sollten Sie allerdings schon etwas Übung haben)
Recht gekonnt werden Übungen und wissenschaftliche Hintergründe miteinander verknüpft. Das alles findet in dem Rahmen statt, den "sich unsere Schulweisheit zwischen Himmel und Erde" so zurechtgelegt hat.
Kein mystisches Brimborium, nichts für Eso-Freaks.
Meditation als Mentaltechnologie, die man völlig rational abhandeln bzw. lernen kann.
Und der Rest ist dann wirklich Übung.
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am 14. August 2015
Mir hat das Buch sehr dabei geholfen, eine Ordnungsstruktur in das Thema und vor allem die Praxis zu gewinnen. Hinterher ist man vielleicht verwundert, dass man nicht selbst drauf gekommen ist. Es liegt ja eigentlich auf der Hand, welches uralte Modell den fünf Komponenten Sitzen, Atmen, Fühlen, Denken, Sein zugrunde liegt, oder sollte man sie vielleicht doch lieber Module oder Aspekte nennen. Man merkt beim lesen, dass der Autor ein wissenschaftlicher Psychologe ist. Wenn man selbst viele Artikel aus der akademischen Psychologie liest oder gelesen hat, fühlt man sich in den Texten gut aufgehoben. Was mich eher negativ überrascht hat, war dass die Dauer einer Meditation pro Tag so kurz ausfällt. Ich bin zwar auch der Meinung, weniger dafür täglich, aber 20 Minuten bis 1 Stunde finde ich dann doch fast schon wieder bedeutungslos. Es ist zwar eine Frage der persönlichen Ziele, wie lange man meditieren möchte und sicherlich erreicht man schon nach täglich 20 Minuten gute Effekte in der Entspannung und eine höhere Konzentrationsfähigkeit mit einer vollen Stunde am Tag. Trotzdem hatte ich in dem Punkt gehofft, eine Anleitung zu finden, wie man drei Stunden im Fersensitz übt. Sehr interessant waren für mich die Befunde zu den Korrelaten im Gehirn. Hier fand ich selber nochmal entscheidende Argumente für Meditation. Ich fand das Buch insgesamt motivierend und aufbauend. Es hat mir neue Erkenntnisse gebracht und daher denke ich, dass dieses Buch vor allem für solche ist, die entweder noch nie selber meditiert haben, aber sich keiner Gruppe direkt anschließen möchten oder für jene, die schon Erfahrung damit gesammelt haben und das Meditieren nach längerer Pause wieder aufnehmen möchten.
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am 5. September 2011
Meiner Meinung nach ist dieses Buch hervorragend geschrieben. Es ist leicht verständlich und für Leute, die nichts am Hut mit Esoterik o.ä. haben, ist es eine gute Grundlage, in die Meditation einzusteigen. Die ausführlichen Literaturverweise deuten weiters auf die seriöse Herangehensweise des Autors hin. Für mich, als "kopflastigen" Naturwissenschaftler, ist das der optimale Einstieg in die Meditation.
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am 26. Juni 2012
Wer an einem wissenschaftlichen und dennoch sehr praktisch ausgerichteteten Zugang zur Meditation Interesse hat, dem empfehle ich dieses Buch.
Ein hilfreiches und kluges Werk für alle, die ihren Geist erforschen möchten, sich aber unbehaglich fühlen, wenn es dabei allzu "religiös" zugeht:
"Dieses Buch versteht sich als ein Beitrag, dieses Wissen [über geistige Übungen] für jene nutzbar zu machen, die ein Bedürfnis nach Bewusstseinserweiterung verspüren, sich aber keiner religiösen Tradition anschließen (') möchten." 12

Im Zentrum des Buches - c.a. 2/3 des Buches - steht ein praktischer Teil, in dem verschiedene Meditationstechniken vorgestellt werden. Im letzten Drittel des Buches behandelt Ott dann die Forschung zum Thema (Definitionen, Wirkung von Meditation auf die Gesundheit, Stressreduktion, Neurowissenschaftliche Forschung, bildgebende Verfahren).

Die fünf Hauptkapitel im praktischen Teil lauten: Körperhaltung, Atmen, Fühlen, Denken, Sein. Den Meditationsübungen in jedem Kapitel sind jedesmal Ausführungen zum Stand der Forschung vorangestellt. Wissenschaftliche Fundierung und praktische Anleitung sind hier überzeugend ausbalanciert. Einige der sehr kundig vorgestellten Meditationsübungen (vorwiegend aus der buddhistischen Tradition) sind: Körperwahrnehmung, Zentrierung des Körpers, "Body-Scan" (nach John Kabat-Zinn), Atembeobachtung, Metta-Meditation, Gedankenbeobachtung.

Was diese Gliederung deutlich macht: Meditation ist sehr vielschichtig, sie "funktioniert" auf verschiedensten Ebenen. Der Bogen reicht von Entspannungsübungen bis zu Übungen zur emotionalen Selbstregulation bis hin zum Erwachen. "Die Meditationsübungen werden als Methoden zur Selbsterforschung, Selbstmodifikation und Selbsterkenntnis vermittelt." (S. 24). Spannend ist der Übergang von den ersten Kapiteln zum letzten Kapitel "Sein", weil hier schließlich die auf den ersten Stufen noch vorhandene Ich-Zentrierung aufgelöst wird: "Der Übergang zum fünften und letzten Tiefenbereich der Meditation erfordert demgegenüber eine veränderte Perspektive. Zur Erinnerung seien nochmals die Merkmale aufgeführt, die den Tiefenbereich der Nicht-Dualität kennzeichnen: Gedankenstille, Einssein, Leerheit, Grenzenlosigkeit, Transzendenz von Subjekt und Objekt. Das Ihnen vertraute Ich in der Form, in der Sie es bisher als Zentrum Ihres Erlebens und Handelns kennen, hört vorübergehend auf zu existieren."

Hier, im letzten Kapitel geraten die "mystischen Erfahrungen" in den Fokus. Die Übungen der vorangehenden Stufen schaffen die Grundlage dafür, dass so etwas wie "Erwachen" geschehen kann. Ganz offensichtlich ist dieser fünfstufige Pfad der Meditation bei Ott von einen anderen ehrwürdigen Pfad inspiriert. Auch der Achtfache Pfad im Buddhismus - in seiner nichtlinearen Ganzheit - schafft die Voraussetzung dafür, dass Erwachen realisiert werden kann.
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am 2. Oktober 2015
Das Buch gibt eine gute Anleitung wie man meditiert und fasst auch Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien zusammen. Es ist nicht von einer bestimmten religiösen Sicht dominiert und somit für alle Personen geeignet. Für mich persönlich ist es jedoch etwas langatmig deshalb beurteile ich es mit 3 von 5 Sternen.
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am 2. Dezember 2013
Das ist die Kernaussage des Psychologen und Meditationsforschers Ulrich Ott.
Im Zentrum seines sehr empfehlenswerten Buches (ca. 2/3) steht ein praktischer Teil, der verschiedene grundlegende Meditationstechniken vorstellt. Im letzten Teil kommt Ott auf die Forschung zu sprechen (Wirkung von Mediation auf die Gesundheit, Stressreduktion, die aktuell führenden bildgebenden Verfahren).

Fazit: Wissenschaftliche Fundierung und praktische Anleitung geben sich hier die Hand. Und die kluge Gliederung in

-Körperhaltung
-Atmen
-Fühlen
-Denken
-Sein

zeigt deutlich: Meditation ist vielschichtig und "funktioniert" auf verschiedenen Ebenen. Von einfachen Entspannungsübungen, bis zur Selbsterforschung, Selbststeuerung und Selbsterkenntnis. Spannend fand ich den Übergang - nach dem Einstieg mit den Grundlagenkapiteln- ins letzte Kapitel "Sein", weil hier schliesslich die zu Beginn dominierende Ich-Zentrierung aufgelöst wird.
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am 7. Dezember 2011
Ulrich Ott meditiert. Und er ist Wissenschaftler. Als solcher erforscht er an der Uni Gießen, ob und wie regelmäßiges Meditieren auf unser Gehirn wirkt. Die Antwort: Es wirkt. Und zwar eindeutig positiv.
Dass Meditation helfen kann, besser mit Stress-Situationen umzugehen, ist seit Längerem bekannt und erwiesen. Es bewirkt aber noch mehr. Was genau sich in unserem Gehirn dadurch verändert, zeigen so genannte bildgebende Verfahren (u.a. Computer-Tomographie). Ott beschreibt die Ergebnisse und den aktuellen Stand der Forschung umfassend, genau und dabei sehr verständlich. Fazit: Es ist genau das Buch, auf das Skeptiker gewartet haben!
Schöne Zugabe: Es ist ebensogut als Handbuch der Meditationspraxis geeignet. Kurz, es hat doppelten Nutzeffekt. Denn es bietet praktische Anleitung UND liefert zugleich (wissenschaftlich fundiert) die Gründe, warum Meditieren sich lohnt. Ich kann es deshalb allen an Meditation Interessierten uneingeschränkt empfehlen.
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am 7. November 2015
Der Autor Ulrich Ott schreibt in einem sachlichen, mir angenehmen Ton über die wissenschaftlichen Hintergründe von Bewusstsein und Meditation. (Natürlich gibt es umfangreichere und bessere Bücher über die Bewusstseinsforschung aber Ulrich Ott ist auf der höhe der Zeit und stellt das Wissen auf knappe und leicht verständliche Art und Weise dar) Er beschreibt verschiedene Meditationspraktiken und Variationen davon. Er erklärt auf welche Art die Praktiken funktionieren. Ich teile die Kritik anderer Rezensenten über den phasenweise langatmigen Stil. Es ist aber insgesamt ein vernachlässigbares Manko und vielleicht auch unvermeidlich wenn man über etwas recht subjektives zu schreiben versucht. Es werden dann zig Metaphern oder Zugänge angeboten.Was soll's. Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen denn das Thema ist für eine geistige Gesundheit wichtig und nicht alle möchten auch gleich religiöse oder esoterische Weltanschauungen übernehmen.
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am 22. Juli 2015
Dies ist ein wissenschaftlich fundiertes Buch, das keinem spirituellen Dogma folgt.

Der Autor wendet eine logisch nachvollziehbare und sehr anschaulich Sprache an.

Das umfassendste Buch, welches ich zu diesem Thema kenne.

Empfehlenswert.
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am 21. August 2012
"Ulrich Ott vermittelt auf nachvollziehbare und fundierte Art den neuesten Stand der Forschung und führt in fünf Schritten anschaulich in die Meditationspraxis ein", behauptet der Klappentext. Und das ist durchaus richtig, unterschlägt allerdings das Wesentliche dieses Buches: Die Tatsache, dass der Autor, der hauptberuflich die Effekte von Meditation auf Struktur und Funktion(en) des Gehirns untersucht, zeigt, dass Meditation weltanschaulich neutral (d.h. losgelöst aus jeglichem religiösen Kontext) erforscht und geübt werden kann. Damit steht er ganz in der begrüßenswerten Reihe derer, die jene Gebiete, die einst ausschließlich von religiösem und esoterischem Sumpf durchsetzt waren, endlich für die wissenschaftliche Erforschung und weltanschaulich neutrale Praxis fruchtbar machen (auch wenn er im Kapitel "Sein" einen kurzzeitigen, klitzekleinen, kaum merklichen Rückfall erleidet).
Das Buch gliedert sich vor diesem Hintergrund thematisch in einen theoretischen und einen Praxisteil.
Letzterer, der Meditation stets als ein Mittel zur Selbsterforschung und Selbstregulation versteht, beschreibt Übungen aus den Bereichen Körperhaltung, Atemachtsamkeit, Wahrnehmung von Körperempfindungen, Gefühlen und Gedanken, Kultivierung von Emotionen und "transzendente" Bewusstseinszustände. Dies geschieht in einer klaren und leicht nachvollziehbaren Sprache, sodass der Leser nach der Lektüre der jeweiligen Übung sofort mit dem Praktizieren und Experimentieren beginnen kann.
Der theoretische Teil stellt aktuelle Forschungsergebnisse aus der wissenschaftlichen Meditationsforschung vor und macht ansatzweise deutlich, welche Auswirkungen beispielsweise Achtsamkeitsmeditation auf die strukturelle und funktionale Architektur unseres Gehirns und damit auf unser Erleben haben kann. Hierbei zeigt sich zwar, dass die erst seit der Jahrtausendwende boomende Meditationsforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Trotzdem dürften die Ausführungen durchaus weniger ansatzartig ausfallen. Zumindest den wissenschaftlich interessierten Leser stellt der Autor hiermit sicherlich nicht in ausreichendem Maße zufrieden. Andererseits bieten sowohl das Literaturverzeichnis als auch die Website zum Buch (Adresse findet sich im Buch) ausreichend Literaturhinweise und Links zu aktuellen Forschungsbeiträgen, sodass die etwas knappe Darstellung im Buch in gewisser Weise ausgeglichen wird.
Fazit: Erfahrene Meditierende und meditationswissenschaftlich Unterrichtete finden hier wenig Neues. Interessierte Einsteiger und Anfänger (sowohl in Sachen Praxis als auch in Sachen Theorie) dürfen dagegen bedenkenlos zugreifen. 3,5 von 5 möglichen Sternen.
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