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am 31. März 2017
Ein tolles Buch, welches einem erlaubt in das alltägliche Leben Pakistans von Malalas Perspektive aus einzutauchen. Man lernt nicht nur über die Herausforderungen des Landes, aber auch über Traditionen, Alltag, Kultur und wunderschöne Natur. Sehr empfehlenswert!
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am 24. Dezember 2015
Kann einen schon betroffen machen. Gute Bildung für einen selbst. Wer kennt sich schon aus in diesen Ländern und mit diesen Menschen ...
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TOP 500 REZENSENTam 26. Oktober 2013
Die Geschichte von Malala ging um die Welt. Ihre Rede vor der UNO hatte zumindest bei mir Gänsehaut ausgelöst. Ihr Buch ist eine Familiengeschichte, die Geschichte einer Genesung, die Geschichte des Mordanschlags auf sie, und es ist auch ein Buch über ihr Land, über ihren Glauben, und dem wie sehr dieses Land doch von Extremisten geknechtet und mit Füssen getreten wird und nicht zuletzt ist ihr Buch ein Kampf für das Recht auf Bildung, hier im Besonderen der Mädchen in Pakistan, aus dem Malala kommt, wo es immer wieder erschwert oder verunmöglicht wird, vor allem weiblichen Kindern auf die Schule zu gehen. Erstaunen tut dabei nicht nur die unglaubliche Genesungsgeschichte, sondern eben auch oder vor allem der ungebrochene Willen dieser immerhin erst 16-jährigen jungen Frau, die jetzt schon weiss, dass sie ihr Leben für die Bildung, aber auch für eine bessere Welt widmen möchte. Solche Menschen berühren durch ihr Tun und Sein, weil man spürt, dass hier etwas Grundsätzliches gefordert wird, das jedem Menschen / Kind zustehen sollte, weil darin Werte, Grundrechte des Menschen und auch seine Würde darin berührt werden. Die Komposition all' dieser Faktoren macht es möglich, dass Malala Yousafzai auf eine weltweite Resonanz trifft, bei Staatsleuten eingeladen wird, bei Fernsehshows rund um die Welt eingeladen wird, Ihre Mission und die Kraft die dazu gehört, ist weltweit in Resonanz spürbar.

Meiner Meinung nach spürt man diesem Buch an, dass verschiedene Leute daran mitgearbeitet haben. Denn hier spricht nicht nur Malala. Hier spricht auch ihr Vater, die Mitautoren Christina Lamp, denn zum Einen ist noch die z.T. kindliche Sichtweise spürbar, wie sie nur ein junge Frau in diesem Alter formulieren kann. Zum Anderen werden jedoch geschichtliche Fakten erzählt, die aus einer Erwachsenensicht erzählt wird, wo man einfach merkt, dass es Erwachsenen auch wichtig war, Geschichtliches von Pakistan zu erzählen. Das muss man nicht negativ quottieren, doch passt das für mich an manchen Stellen nicht wirklich zusammen. Liest man bspw. von der Brutalität der Taliban, mutet es fast ein wenig banal an, danach irgendwelche Kindheitserlebnisse und Erinnerungen zu lesen. Hier ist eben nicht alles aus einem Guss gemacht, sondern durch verschiedene Hände und Gedanken zu einer Komposition gemacht. Ich musste mich immer wieder darauf einstellen und habe mich doch gefragt: Wer erzählt hier? Denn der Erzählende gibt sich nicht immer zu erkennen, die Sprache ist weitgehend einfach gehalten, vielleicht auch ein wenig vom Pakistanischen ins Westliche übersetzt, von langatmig bis zu sehr berührenden und schön geschriebenen Stellen, können wir hier wirklich alles finden.

Die geschilderte Familiengeschichte wirkt seitenfüllend, das Buch erzählt mit aller Nüchternheit, von den einschränkenden Gesetzen und Regeln, die oft vor dem Hintergrund des Glaubens irgendwelcher Leute, durchgesetzt und gefordert werden. An manchen Stellen hat man gar das Gefühl, dass dieses Land, ein gewisses Lebensfreude- Verbot an den Tag legt. Das alleinige Flirten bspw. eines Mädchens, kann schon dafür sorgen, dass Familienmitglieder von der "Schande" sprechen, die das mit sich bringen kann, was soweit gehen kann, dass die eigene Familie das Mädchen vergiftet. Oder schon ein einfacher Mädchen-Ausflug in den Wald, durch ihr Herumtollen schon Stein des Anstosses sein kann, sich Leute irgendwie entehrt, verleumdet oder sonstwie angegriffen fühlen. Immer wieder muss der Glauben, der Islam verteidigt werden, der Glauben ist die Grundlage, für das eigene Handeln oder Nichthandeln und legitimiert je nach Auslegung, auch gesetzwidriges Verhalten. Wir lesen von geköpften Soldaten, von Selbstmordattentätern, von Ausbildungsangeboten zum Dschhihadisten (Gotteskrieger), von Märtyrer-Tod, von Schulen die zerbombt werden, von Erdbeben, von Mädchen die öffentlich von den Taliban ausgepeitscht werden, die Liste geht noch weiter, dass alles gilt es erst einmal auszuhalten und ist keine leichte Kost. Malala verurteilt die Drohnenangriffe der Amerikaner, beschreibt den Hergang von der Tötung von Osama bin Laden und wie das Land dazu reagiert hat. Menschen werden hier, wenn sie z.B. als Christen eine andere Meinung haben einfach dafür umgebracht. Leichen werden zur Schau gestellt, das Weibliche Attribute müssen in der Öffentlichkeit verborgen, versteckt und verbannt werden. Extremisten verurteilen und verbieten Bildung, weil sie dadurch eine Verwestlichung zu ahnen glauben. Die willkürliche Brutalität in diesem Land, war für mich kaum mehr auszuhalten. Selbst vor der Tötung von Kindern wird im Krieg nicht zurückgeschreckt.

Und dass dieses Mädchen, dem in die linke Stirnseite geschossen wurde, noch überlebt hat, bis nach Birmingham geflogen wurde, ist an sich schon ein Wunder, denn sie hat dadurch wie ein zweites Leben geschenkt bekommen, das hätte für sie auch tödlich enden können. Schön zu lesen ist, was sie zu ihrer Freundin Moniba, das was dieses Mädchen so sehr an diesem Land liebt, oft sind es die ganz einfachen Dinge erzählt. Malala lässt uns auch an ihrer Lebensfreude teilhaben und dem was ihr Kraft gibt, oder wie sie ihre Zuflucht in ihrem Glauben, ihrem Vertrauen wieder findet. Selbst die Kritik, die an ihr geübt wird, schildert sie unverblümt in diesem Buch. Ihr Kampf ist auch ein Kampf für die Frau, die gerade dort immer noch zweitrangig behandelt wird. Mädchen werden immer noch sehr früh dort verheiratet, es werden ihnen Vorschriften gemacht, wie sie sich zu verschleiern haben. Es bleibt Malala nur zu wünschen, dass sie mit ihrer Stiftung etwas in ihrem Land und in der Welt, gerade auch, was ihr Kampf gegen das Analphabetentum bedeutet, Erfolge zu verzeichnen hat. Das ist keine leichte Aufgabe, auch wenn sie bspw. auch ihr Vater dabei unterstützt, der ebenso den Ausbau des dortigen Schulsystems vorangebracht hat. Natürlich brauchen wir Menschen, die sich für die Rechte und Interessen von Kindern und Frauen einsetzen. Ob das jedoch mit Stiften und Lehrern ausreicht, gerade was den Terror anbelangt, bezweifle ich. "Ich bin Malala" ist auch ein emotionales Buch, das eine auf so manche Achterbahnfahrt mitnimmt. Eine junge Frau, die Opfer des Terrors wurde, weil sie sich für Bildung einsetzte. Eine Steh-Auf-Frau, die aus tiefster Überzeugung für andere etwas tun möchte. Die Motivation und die Kraft dahinter, halte ich für bewundernswert, inwiefern jedoch das rhetorisch aufbereitete Gedankengut in der Realität umsetzbar wird, steht auf einem andern Blatt, zu wünschen wäre es ihr.
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am 12. November 2014
Ich weiß nicht so recht, was ich von dem Buch erwartete, als ich es mir vor ein paar Monaten auf meinen Kobo lud. Vielleicht einfach die Geschichte einer Kinderrechtsaktivistin. Ich befürchtete schon fast, dass es viel Blabla geben würde.
Zum Glück blieb dieses Blabla aus. Ich tat mich am Anfang aber trotzdem schwer mit diesem Buch, weil ich dachte, das Buch würde bei dem Attentat beginnen und nicht dort enden. Im Nachhinein war es jedoch gut. Zwar sollte man die vielen Geschichten über die Taliban oder überhaupt die vielen Geschichten über das Swat-Tal und Pakistan mit Vorsicht genießen. Warum? Jeder erzählt Ereignisse seines Lebens mit den eigenen Empfindungen und mit der Zeit verblassen auch bestimmte Begebenheiten oder man vermischt sie in der Erinnerung mit anderen Dingen.

Dies soll jedoch keine negative Kritik sein, denn mir hat das Buch gefallen und der Einblick, den es in das Leben in diesem Land gibt, ist interessant und gut geschrieben. Als Westeuropäer kann man sich viele dieser Dinge gar nicht vorstellen. Man kann sich nicht vorstellen, in nur zwei Zimmern zu leben und dann trotzdem noch viele Verwandte aufzunehmen und den wenigen Platz noch einmal zu teilen.

Ich lege dieses Buch jedem wärmsten ans Herz, der etwas über das Leben in Pakistan und speziell dem Swat-Tal lernen will. Denn egal wie „zurückgeblieben“ man die Menschen aus diesen Ländern bezeichnen will, weil sie nicht in jedem Winkel ihres Landes Strom und Internet haben, so haben sie uns doch etwas voraus. Sie leben und lieben noch immer die Gastfreundlichkeit und wissen das zu schätzen, was sie besitzen, sei es noch so wenig.
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am 28. Januar 2015
Fünf Sterne für Malala und ihren Mut.
Fünf Sterne auch für die Mischung aus großer Politik und Familien Kinderwelt. Darüber haben meine Kinder Zugang zu dem Stoff bekommen.
Es gibt einige Fehler im Buch. Warum wurde es zumindest für die 'Nobelpreisauflage' nicht noch einmal überarbeitet? Dafür keinen einzigen Stern.
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am 9. November 2013
Ein wunderbares Buch, um auch mal zu verstehen wie es in anderen Kulturen abläuft und um zu sehen wie gut wir es hier in Deutschland eigentlich haben. Das Buch regt zum Nachdenken an und ist jeden Cent wert. Eine wunderbare Geschichte und ein wunderbares Mädchen, die die Welt versuchen zu etwas Besserem zu machen!
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am 25. Oktober 2013
wer sich für das Schicksal der Menschen in Pakistan und Afghanistan interessiert und vor allem das Schicksal der dort lebenden Mädchen und Frauen, dann kann man mehr von Malala erfahren. Ich freue mich schon auf das Lesen.
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am 9. Dezember 2013
Das Mädchen und sein Vater kämpfen für die Bildung von allen Kindern, egal ob Mädchen oder Junge und ob arm oder reich. Das Buch zeigt auch, dass keinesfalls alle Pakistanis Taliban sind, sondern sie selbst am meisten unter den Restriktionen der Taliban leiden. Es zeigt, wie schutzbedürftig gerade die Bevölkerung Pakistans und Afganistans immer noch sind. Das Buch zeigt auch, wie religiöse Fanatiker über Radiosendungen und unter Ausnutzung von Armut und mangelnder Bildung Ihren Einfluss geltend machen. Es zeigt, wie sie nach und nach immer weniger erlauben. Das geht am Ende so weit, dass alle nur noch zuhause bleiben müssen und kein Fernsehen mehr schauen und sich gegenseitig beobachten. Die Taliban haben es leicht, neue Leute zu rekrutieren, da es kaum andere Möglichkeiten gibt, Geld zu verdienen. Dass Malala in dieser Atmosphäre Ihr Kopftuch nicht trägt, setzt sie besonders großen Gefahren aus. Aber wenn alle sich aus Angst anpassen, wird der Einfluss der Taliban immer grösser und das Leben immer eingegrenzter. Sie ist eine der wenigen, die dagegen halten und bezahlt diese Haltung eines Tages. Sie wird von den Taliban im Schulbus angeschossen. Hier wird auch wieder klar, wie sehr jeder Staat darauf achten muss, dass die Grundwerte geschützt werden: Recht auf Bildung, Redefreiheit, religiöse Neutralität des Staates, Demokratie, Gleicheit zwischen Mann und Frau. Malala beschreibt sehr anschaulich, wie dieses Dorf sich ungeschützt und von seinem Staat im Stich gelassen fühlt. Erst als sie angeschossen wird, reagiert die Öffentlichkeit.
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am 22. Februar 2015
Das überlebte Attentat ist es, das Malala weltbekannt machte. Auch ohne dieses Buch gelesen zu haben, wusste ich, dass dieses junge Mädchen sich den Taliban entgegengestellt hatte und weiter zur Schule ging, obwohl dies nur Jungen gestattet war. Doch erst die Lektüre des Buches ließ mich die Zusammenhänge erkennen und die Zustände Pakistans, wie sie Malala in ihrer Kindheit erlebt hat.

Meine Träume können sie nicht erschießen. Meine Überzeugungen können sie nicht töten.

Kein Mensch wird als Widerstandskämpfer geboren. Doch der Wunsch nach Lernen und Begreifen ist dem Menschen immanent. Malala hatte das Glück, einen sehr engagierten Vater zu haben. Einen Vater, der selbst eine Schule leitete, eine Mädchenschule. Und der sich selbst stets dafür einsetzte, dass wie alle Mädchen auch seine Tochter in den Genuss von Bildung kam.

Ich habe das große Glück, Tochter eines Vaters zu sein, der meine Freiheit im Denken und Reden respektiert und mich an seiner Friedensinitiative teilhaben ließ, und einer Mutter, die nicht nur mich, sondern auch meinen Vater in unserer Kampagne für Frieden und Bildung unterstützte.

Bereits im Alter von zehn Jahren begann das engagierte Mädchen damit, sich für das Recht auf Bildung einzusetzen. Seit Januar 2009, als sie elf Jahre alt war, berichtete Malala auf einer Webseite der BBC in einem Blog-Tagebuch unter dem Pseudonym Gul Makai über Gewalttaten der pakistanischen Taliban im Swat-Tal.
Ihr Blog wurde schnell in Pakistan bekannt und schließlich ins Englische übersetzt. Im Jahr 2011 wurde ihr Pseudonym aufgedeckt, als sie für den Internationalen Kinder-Friedenspreis nominiert wurde. Sie bekam den Preis damals nicht, worauf die Regierung Pakistans einen jährlichen Nationalen Friedenspreis der Jugend stiftete, der ihr verliehen und im Dezember 2011 nach ihr benannt wurde.

Ein Kind, ein Lehrer, ein Stift und ein Buch können die Welt verändern...

Malala schildert in einfacher aber deutlicher Sprache ihr Leben im Swat-Tal und die Einschränkungen, die sie und andere durch die Taliban erfuhren. Ihre Gedanken dazu, ihre Gefühle, ihre Entscheidungen, ihre Erkenntnisse, ihre Entwicklung.
Was hierzulande selbstverständlich scheint, ist an anderen Orten der Welt beschnitten und muss hart erkämpft werden, oftmals in einem aussichtslos scheinenden Kampf. Dies ist es, was das Buch deutlich macht. Aber auch die Botschaft: der Kampf um Bildung ist notwendig und lohnenswert.

Lasst uns zu unseren Büchern und Stiften greifen. Das sind unsere mächtigsten Waffen.

Das Leben vor dem Attentat nimmt einen Großteil des Buches ein. Aber auch die Geschehnisse danach werden geschildert, in einem Anhang spezifische Begriffe erläutert, die Geschichte Pakistans aufgezeigt, und es findet sich die Rede vor den Vereinten Nationen 2013 abgedruckt.
Insgesamt ein stimmiges Konzept, das mich denken lässt, dass sich vor allem auch Schülerinnen und Schüler weltweit mit dem Buch befassen sollten, damit das Recht auf Bildung immer mehr in seiner großen Bedeutung für alle Menschen erkannt und anerkannt wird.

In Pakistan gilt Malala seit dem Erscheinen ihres Buches als 'Verräterin', als Teil einer ausländischen Verschwörung gegen das Land. Ob sie je in ihre Heimat zurückkehren können wird, erscheint in diesem Zusammenhang mehr als fraglich...

Das Sprichwort 'Der Stift ist mächtiger als das Schwert' hat recht. Die Extremisten hatten und haben Angst vor Büchern und Stiften. Sie fürchten sich vor der Macht der Bildung.

Malala jedenfalls möchte nicht als das Mädchen in Erinnerung bleiben, dem die Taliban in den Kopf geschossen haben, sondern als das Mädchen, das für das Recht auf Bildung kämpft. Wer dieses Buch gelesen hat, der wird sie so sehen.

© Parden
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am 11. November 2013
Von der ersten Zeile an entführt Malala den Leser in eine fremde Welt, die von den Taliban beherrscht wird und in der Frauen von Kindesbeinen an diskriminiert werden. Sie schildert diese Welt facettenreich und farbig und der Leser bekommt das Gefühl, dieses Leben mit Malala zu teilen- auch wenn man meist fassungslos ist. Absolut empfehlenswert!
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