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am 11. Dezember 2012
"Lucy im Licht" ist DAS Buch, das mir bei meiner Trauer um meinen verstorbenen Lebenspartner am meisten geholfen hat. Es hat mich über Wochen intensiv begleitet. Wie der Autor sich das Übergehen in die andere Welt vorstellt und es beschreibt, hat mich zutiefst berührt und getröstet. Das Buch hat mein Leben bereichert.
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am 22. Juli 2008
"Lucy im Licht" ist das Folgebuch zu "Lucy mit c". Ich habe beide kurz hintereinander gelesen: Es lohnen sich beide, zumal man das zweite viel leichter liest, wenn man das erste schon intus hat. Wer aber Geld sparen will, dem rate ich, das zweite zu kaufen: Es ist ausführlicher, und die wichtigsten Argumente des ersten sind enthalten. Zudem ist es ansprechender gestaltet.
Das Buch wendet sich in erster Linie an "Sinnsucher", an Menschen, denen Fragen wie "woher komme ich, wohin gehe ich, gibt es etwas nach dem Tod"
wichtig sind. Es ist wirklich "dem Jenseits auf der Spur"(Untertitel).
Der Autor Markolf H. Niemz, immerhin Prof. Dr., stellt eine Grundthese auf: Wenn der Mensch stirbt, wird seine Seele auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, damit sie ins Jenseits übergehen kann und erfreut sich fortan einer ewigen und omnipräsenten Existenz.
Und dieses Jammertal aus Raum und Zeit (sprich irdisches Leben) müssen wir Erdenwürmer nur deswegen durchschreiten, "um überhaupt erst in der Lage zu sein, die Bedeutung von Liebe zu erfahren und Wissen zu erwerben".
(Der geneigte Kritiker mag fragen: Wieso denn bloß?)
Nur dies, sagt der Autor - nämlich Liebe und Wissen - können wir auch mitnehmen ins Jenseits.
Nun ja, ich dachte mir schon, daß die Ackermänner und Co. ihren Fuhrpark und ihre Häuser irgendwie nicht durch die Urne kriegen. Weil ja auch, wie Niemtz als Physiker weiß, nichts Materielles auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann.
Steuert diese leichte Ironie jetzt doch auf eine schlechte Bewertung zu?
Zumal ja erschwerend dazukommt: Natürlich kann Herr Niemtz nicht beweisen(genausowenig wie du und ich oder der Papst), daß es eine unsterbliche Seele überhaupt gibt (was ja die erste Voraussetzung ist für seine These).
Zweitens hat er dankenswerterweise einen Anhang angehängt: Da läßt er zu - ganz selber Wissenschaftler - daß zwei andere Wissenschaftler beweisen, daß seine Thesen eher Unfug sind: Vor allem, daß das mit der Beschleunigung der Seele (wenn es sie gibt) auf Lichtgeschwindigkeit gar nicht möglich ist. Physikalisch, versteht sich.
Ja, aber auf die Physik baut der Autor ja ausdrücklich auf....
Weil sonst könnten wir nämlich auch gleich bei der Religion bleiben: Wenn es eine unsterbliche Seele gibt, dann dürfte eh alles Paletti sein und wir können die Physik nach unserem Ableben vergessen.
Schon wieder etwas Ironie. Ich muß jetzt was schreiben, was meine vier Sterne halbwegs rechtfertigt:
"Lucy im Licht" ist ein ausgezeichnet lesbares, spannendes Buch, das wunderbar versucht, einen Brückenschlag zu finden zwischen Wissenschaft und Religion und das vor allem es toll schafft, das Phänomen der Nahtoderfahrungen schlüssig und nahtlos mit einzubeziehen. Außerdem hat es mir wie kein anderes Buch manch wissenschaftlich Schwieriges so allgemeinverständlich erklären können (wie Teile von Einsteins Theorien oder der Quantenphysik).
Deswegen vier Sterne (manche Teile verdienen mindestens fünf)! Für thematisch Interessierte (auch Laien) ein Muß!
(Und außerdem weiß ja auch keiner, ob der Herr Niemz nicht vielleicht vollkommen recht hat...).
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am 6. September 2007
Also, wer gerne mal ein spannendes Buch lesen möchte, das zugleich geistreich und gefühlsvoll und kein Science-Fiction ist, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen. Aus mir hat es einen kleinen Kunstliebhaber gemacht. Das gleich in doppelter Hinsicht: Ein so wegweisendes und ansprechendes Buch zu schreiben, das geht nur mit dem Handwerk eines Künstlers. Und es dann auch noch so künstlerisch zu illustrieren, macht daraus einen Lesespaß mit allen Sinnen.

Was habe ich da eben in einer Rezension gelesen: Ein "Kinderbuch" soll das sein? Von wegen! Das ist ja gerade die besondere Gabe Lucys, für die ich sie so bewundere: Sie verpackt ihre Fülle von Lebensweisheiten in eine Sprache, die jeder versteht. Was nützen mir andere Bücher, in denen nur gefachsimpelt wird, die ich aber nicht verstehe? Lucy erklärt die Relativitätstheorie mit so schönen Bildern, dass auch ich Trottel sie begriffen habe. Wäre Lucy in der Schule meine Physiklehrerin gewesen, dann wäre die Physik mein Lieblingsfach geworden.

Aber was noch viel, viel wichtiger ist: Lucy zeigt für den Sinn des Lebens eine Perspektive auf, die mir die Augen geöffnet hat, wie ich das früher nie für möglich gehalten hätte. Was Lucy über Raum und Zeit schreibt, ist so sensationell, dass dieses Buch eigentlich zu einem Standardwerk im Schulunterricht werden sollte.

Mein Fazit: Wer "Lucy im Licht" in die Finger bekommen kann, ... unbedingt lesen!!!
Und wenn man durch ist, ... nochmal lesen!!!
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am 3. Juli 2008
„Wer, wie ich, bereits "Lucy mit c" gelesen hat, ist zunächst enttäuscht, weil vieles Wiederholung ist, was die Physik betrifft. Aber das muss wohl so sein für diejenigen Leser, die "Lucy mit c" gar nicht kennen. Das Verdienst von "Lucy im Licht" ist aber, eine faszinierende und geradezu "bekennende" Verbindung zwischen Physik, Theologie und Philosophie herzustellen! Für mich gibt es drei Bücher, die eigentlich das ganze Gebiet inhaltlich abdecken und auch dem letzten Zweifler klar machen, dass es mehr "zwischen Himmel und Erde" gibt als unser begrenzter Verstand erfassen kann: 1.) Raymond A. Moody: "Das Licht von drüben" (reine Empirie) 2.) Markolf H. Niemz: "Lucy mit c" (die physikalische Erklärung dazu) und 3.) Markolf H. Niemz: "Lucy im Licht" (die Synopsis, ja fast Synthese von Naturwissenschaft, Theologie und Philosophie). Ich bin jetzt ein 61-jähriger "alter Hase" in der Medizin und habe als junger Wachstudent in der Intensivstation den ersten Menschen kennengelernt, der mir sehr schüchtern von seinem Nahtoderlebnis berichtet hat, - zu einer Zeit, als es noch keinerlei Literatur zu diesem Thema gab. Weil ich es selbst erlebt habe, sind alle diese Berichte für mich absolut glaubwürdig! Danke an Herrn Niemz, dass er die Erlöse seiner Bücher konsequent in die Erkenntnisse derselben in Form seiner Stiftung umsetzt, - das macht ihn umso glaubwürdiger! Gerne werde auch ich mich daran beteiligen. Um seine Arbeit zu fördern, habe ich seine beiden Bücher sowie das o. g. Buch von MOODY in das Literaturverzeichnis zum Thema "Nahtod-Erlebnisse" bei WIKIPEDIA eingestellt. Jesus Christus hat über Gott gesagt: "Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben", - man könnte auch sagen: wir alle sind Kinder oder Teile des allumfassenden liebenden Lichts, mit dem wir auch wieder verschmelzen werden, - keine Zukunft (Ewigkeit!) kann schöner sein! In diesem Sinne danke ich Lucy ganz herzlich für die gemeinsame Reise und die gewonnenen Erkenntnisse. Es wäre wunderschön, wenn möglichst viele Menschen sie nachvollziehen und daraus ihre Konsequenzen ziehen würden. Damit wären wir bereits jetzt auf Erden dem "Paradies" ein großes Stück näher....”
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am 11. November 2013
Der Autor versucht (als Physiker) auch auf jene Rücksicht zu nehmen, die aus der Physik nur wenige Vorkenntnisse mitbringen und er erklärt sehr verständlich die Grundgedanken der Realtivitätstheorie etc.

Und dann zieht er einen sehr überraschenden Schluß: Die Seele wird zum Zeitpunkt des Todes auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und damit erreicht sie den zustand der Allgegenwärtigkeit und Zeitlosigkeit.

Worauf die Annahme der Beschleunigung auf Lichtgeschwindigkeit beruht, wird nicht erwähnt, das ist also eine frei getroffene Annahme (für einen Physiker ist so eine Beweisführung zumindest überraschend). Aber dabei wird locker übergangen, daß die Lichtgeschwindigkeit zwar eine sehr höhe - sogar die höchste - Geschwindigkeit ist, aber sie ist eben nur eine Gechwindigkeit (in der Weg in der Zeit zurückgelegt wird) und kann keinesfalls zu einer Zeitlosigkeit und Allgegenwart führen. Licht, das wir aus dem Universum empfangen ist oft (sehr) viele Lichtjahre unterwegs und nicht ohne Zeit überall im Universum unterwegs. Und so eine hochbeschleunigte Seele wäre - aus Sicht des Autors - wohl sehr rasch unterwegs, aber sehr rasch ist eben nicht zeitlos.

Nachdem alle weiteren Schlußfolgerungen und Deutungen der Physik des Jenseits in diesem Buch auf dieser (meiner Meinung nach völlig falschen) Annahme beruhen, führt sich das Buch leider ad absurdum.
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am 15. September 2007
Wenn ein Buch menschliches Handeln positiv verändern kann, dann dieses. Es verbindet rationales Denken mit dem Geist der großen Weltreligionen. Die Vorbilder der modernen Naturwissenschaft wie Einstein, Planck oder Heisenberg werden ebenso zitiert wie Gandhi, Bonhoeffer oder sogar Papst Benedikt XVI. Zwischendurch kommen alltägliche Leute zu Wort, deren Leben schon einmal auf Messers Schneide stand. Dieser Mix gibt dem Werk eine sehr authentische Ausstrahlung.

Doch den Verfasser dieses Buches zeichnet etwas aus, was heute nicht mehr oft zu finden ist: Bescheidenheit. Seine Sprache ist so frisch und lebendig jung, dass sie mitten ins Herz trifft, und in den Verstand. Ein Volltreffer zeitgeschichtlicher Literatur!
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am 17. Februar 2008
Insgesamt lässt sich das Buch von Niemz als sehr liebvoll gestaltetes Werk einstufen, besonders hervorgerufen durch etliche künstlerische Darstellungen. Es erweist sich als guter Ratgeber in physikalischen Fragen und gibt einige geistreiche Denkanstöße, wie sich Religion und Naturwissenschaft vereinigen lassen.
Niemz geht von der These aus, dass sich unsere Seele nach dem Ableben auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, um dadurch die Barrieren von Raum und Zeit zu überwinden. Diese These wird zwar durch einige physikalische Argumente belegt, doch durch von ihm selbst dargestellten Nahtoderlebnisse widerlegt.
Es bleibt also letztendlich fraglich, ob sich der Leser dieser Theorie anschließen möchte. Ganz überzeugend wirkt seine Darstellung nicht.
Trotz dessen würde ich diese Buch jedem empfehlen, der sich auch den naturwissenschaftlichen Ausführungen bezüglich des Todes zuwenden möchte. Dieses Buch enthält auf jeden Fall einige physikalische Phänomene, die wir wohl ohne dieses Werk niemals mit dem Tod in Verbindung gebracht hätten.
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am 5. September 2007
Einfach genial, diese Lucy! Schon mein ganzes Leben lang bin ich auf der Suche nach Wahrheit. Warum sind wir hier? Wofür das alles? Ich habe zig Bücher gelesen und zig verschiedene Meinungen dazu gehört. Aber keiner, auch nicht der Pfarrer in der Kirche, konnte mich wirklich überzeugen.

Nun kommt diese Lucy daher, und ... schwupp ... wie soll ich es ausdrücken? Sie hat es einfach drauf und weiß, wovon sie spricht. Lucy hat Recht: Wenn ich wissen will, was mich nach dem Tod erwartet, dann kann mir zwar der Pfarrer Hoffnung machen und Trost spenden. Aber er kann noch so viele Bibeltexte analysiert haben und hat trotzdem nicht die Erfahrung gemacht wie jemand, der bereits klinisch tot war.

Ich werde auch weiterhin in die Kirche gehen, weil sie mir bereits so viel im Leben gegeben hat. Aber ich gehe jetzt, dank Lucy, noch fröhlicher dorthin: Denn ich habe nun eine noch tiefere Gewissheit, dass es so etwas wie Gott gibt. Meinen besten Freunden habe ich bereits ans Herz gelegt, Lucy zu lesen. Würden wir alle wie Lucy handeln, dann wäre diese Welt um vieles friedvoller.
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am 20. Juni 2011
Der Autor sagt:
"Die wichtigste Botschaft ist Lucys Antwort auf die Frage: Warum leben wir eigentlich in einer Welt, in der es Raum und Zeit gibt? Lucys Erkenntnis lautet: Wir leben in Raum und Zeit, um überhaupt erst in der Lage zu sein, die Bedeutung von Liebe zu erfahren und Wissen zu erwerben. Hierzu ein kleines Beispiel: Was glauben Sie - ist Glas ein Festkörper, eine Flüssigkeit oder ein Gas? Wie bitte, Sie halten Glas für einen Festkörper? Nun gut, dann will ich es Ihnen verraten: Physikalisch gesehen ist Glas eine Flüssigkeit. Worauf ich aber hinaus will, ist das Folgende: Gerade eben wussten Sie die Antwort noch nicht. Erst jetzt, nämlich nachdem ich es Ihnen verraten habe, wissen Sie es. Folglich brauchten Sie Zeit, um zu lernen, also um neues Wissen zu erwerben. Lucy erklärt uns im Schöpfungs-Kapitel des Buches Lucy im Licht", dass auch der Raum eine notwendige Voraussetzung für etwas äußerst Wichtiges ist, nämlich um die Bedeutung von Liebe zu erfahren".

Meine Fragen:
Wozu überhaupt Wissen? Nützt uns dieses Wissen (u.a. von Raum und Zeit) im Jenseits?

Existier(t)en Raum und Zeit nicht auch ohne den Menschen und bevor es ihn gab?

Wieso nimmt sich der Mensch als das Maß aller Dinge und glaubt, dass die Welt für ihn geschaffen sei? Ist das nicht alles Wunschdenken?

Was sagen schon die beschriebenen Nahtoderfahrungen aus? Eigentlich nur das, dass Menschen in gleichen Situationen gleiche Erfahrungen gemacht haben. Viele Menschen haben auch bei Fieber Halluzinationen. Gibt es deshalb Gespenster?

Warum sollte die Seele mit Lichtgeschwindigkeit fliegen, wenn doch Raum und Zeit im Jenseits, also bereits mit Beginn des Todes, unnötig und nicht mehr vorhanden seien? Wohin fliegt sie denn??

Fragen über Fragen, die nicht ansatzweise eine logische Beantwortung finden. Jedoch achte ich die Idee (denn die zugrunde liegende Frage beschäftigt eben die Menschheit!), und als Geschichte verpackt ist es ja auch kein wissenschaftliches Werk, sondern lediglich als schöpferischer Impuls anzusehen.
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am 9. Juni 2009
Prof Dr. Makolf H. Niemz ist es sehr gut gelungen, verständlich die Verbindung aufzuspüren, die -zumindest für unseren Verstand- so schwer zu finden, zu begreifen ist. Die Grenzbereiche des Jensseits mit Hilfe von Naturwissenschaft möglichst begreiflich aufzuzeigen und den Leser zunächst zum Staunen, dann zum Begreifen zu bringen, diesen klaren Anspruch hat Lucy im Licht. Lucy im Licht hat mir sehr viele bereits erkannte Dinge durch energetische Erklärungen bewusster gemacht und zudem auch noch eine Brücke zur Theologie und Philosophie geschlagen. Eine fantastische Bereicherung!
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