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am 7. Juli 2017
Das Buch vermittelt Schnell das Konzept in ein inovative Weg. Meine Frau und zwei Arbeitkollegen haben es auch jetzt gelesen und finden es ebenfalls gut. Auch wenn man Selber kein Führungsverantwortung oder Personalverantwortung hat, kann es auch eine bei sein eigene Arbeit und Einstellung helfen.
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am 21. Juli 2017
Die Geschichte ist leider viel zu banal. Echte Erkenntnisse können kaum gewonnen werden. Die Schlussfolgerungen auf einer Seite würden als Handlungsanweisung völlig genügen. Schade, ich schätze die Arbeiten von John Kotter.
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am 11. Juli 2017
Der eine oder andere mag sich wundern: aber es ist wunderbar, wie die wichtigsten Forschungsergebnisse von John Kotter hier als Fabel beschrieben werden. Für jede Führungskraft und auch Betroffene in Veränderungsprozessen sehr inspirierend! Lässt sich auch gut verschenken.
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am 3. Juli 2011
Ich bekam eine Empfehlung zu diesem Buch in einem Change Management Seminar. Sollte auch noch sagen, dass ich ein großer Fan von "Who moved my cheese?" bin. War also sehr davon angetan, dass ein sehr komplexer Zustand (Veränderung, Umgang damit) in einem Buch und besser noch in einer Fabel angegangen wird.

Das Ergebnis ist fast durchgehend gut. Es wird die Geschichte einer Pinguinkolonie erzählt, die von einem ernsthaften Problem bedroht wird. Die einzelnen Mitglieder der Kolonie werden sehr schnell sympathisch und bekommen Konturen. Man findet auch sehr schnell menschliche Stellvertreter für die Fred's, Alice's, Nono's und andere Pinguine.

Es wird nicht der Zeigefinger erhoben sondern aufgezeigt, wie es im positiven Fall laufen kann. Die Frage ist: Wie kann ein erfolgreiches Team aufgebaut werden und wie sind die Strategien, um ein Projekt erfolgreich zu beenden?
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am 7. Mai 2017
Das Buch ist wirklich nett zu lesen und gibt für Changeneulinge ein paar interessante Impulse. Jemanden zum darüber reden ist wertvoll.
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am 2. März 2007
STORY: **--- (2 von 5 Sternen)
Warum ausgerechnet Pinguine auf einem Eisberg gute Fabelwesen für eine Story über Veränderungsprozesse abgeben, bleibt das Geheimnis des Autors.

STIL: ***-- (3 von 5 Sternen)
Die Idee, die 8 Schritte des Change Management nach Kotter in eine Fabel zu packen (anstatt in eine theoretische Abhandlung), verdient Respekt. Die Umsetzung dürfte aber spritziger daherkommen.

URTEILSBEGRÜNDUNG:
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Pinguin Fred auf seinem schmelzenden Eisberg lernt, dass Veränderungen nicht ganz ohne sind. Unangenehmen Realitäten schaut niemand gerne ins Auge, sei es im Polarmeer, sei es in einem Krisen-Unternehmen.

Daraus versuchen Kotters Pinguine ein 8-stufiges Vorgehensmodell für erfolgreiches Veränderungsmanagment abzuleiten. Sie führen damit die Arbeit aus Kotters Bestseller "Leading Change" konsequent fort - diesmal aber als Gute-Nacht-Geschichte.

Auf der Habenseite des kleinen Büchleins steht sicherlich die gute Lesbarkeit. Kurze, einfache Sätze - niedliche Pinguin-Cartoons - und geradezu riesige Buchstaben und Zeilenabstände (vielleicht sollen gerade ältere Manager mit auf die Reise genommen werden, vielleicht sollten auch wenigstens 160 Seiten zusammenkommen, wer weiß?)

Auf der Soll-Seite bleibt der Autor aber tiefere Einsichten in das Wesen von Veränderungsprozessen schuldig. Gerade die Probleme, die sich am Anfang abzeichnen, als niemand den armen Fred so richtig erst nehmen will, lösen sich nur allzu schnell in Wohlgefallen auf. Bis auf den grummeligen "NoNo" (so ein älterer Manager mit Leseproblemen), der nicht so recht mitzieht, läuft eigentlich alles wie geschmiert.

Da schimmert oft der (manchmal auch heilsame) amerikanische Hang zur Simplifizierung durch. Aber auch ein genereller Schwachpunkt in Kotters Philosophie, wenn es um die Entwicklung einer korrekten und guten Handlungsstrategie geht.

Ein Tipp für alle, die ebenfalls gerade auf einem schmelzenden Eisberg sitzen: "Schnelle Entscheidungen sind wichtig. Aber es schadet auch nicht, damit ab und zu richtig zu liegen."

In diesem Sinne: Kein schlechtes Buch, aber doch mit erstaunlich wenig Substanz. Dafür mit einem ausgesprochen guten Marketing-Konzept. Kein Zweifel, dass es sich trotz des etwas dünnen Inhalts gut verkaufen wird...
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. Juli 2011
Habe das Buch als Literaturtipp im Rahmen eines Vertriebstrainings empfohlen bekommen.
Die Geschichte der Pinguin Kolonie, deren Eisberg zu schmelzen beginnt, ist bereits hinreichend beschrieben.

Positives:
+ die eigentlich komplizierte Materie wird leicht verdaulich dargestellt
+ die Form der Fabel erhöht die Anschaulichkeit und damit die Wirkung
+ somit sogar oder gerade auch als Urlaubslektüre geeignent
+ ist in maximal 2 Stunden gelesen, aber gelegentliche Denkpausen schaden nicht
+ es mag anfangs manchem als albern erscheinen, aber gerade die Form der Parabel abstrahiert und verdeutlicht
+ albern ist es aber in der Tat nicht, im Gegenteil es entlockt immer wieder ein Lächeln, oder besser gesagt ein Schmunzeln, wenn wir uns bekannte Personen oder Organisationsstrukturen in der Pinguinkolonie wiederfinden
+ als Taschenbuchausgabe liegt es gut in der Hand und hat ein vertretbares Preis- Leistungsverhältnis

Negatives:
- bisschen zuviel "Stimmen zum Buch" auf den letzten 10 Seiten, das hat das Buch garnicht nötig, zumal sie i.w. nur aus amerikanischen Wirtschaftskreisen kommen

Ingesamt ein gutes Beispiel für die Prinzipien "ein Bild sagt mehr als tausend Worte" und "in der Kürze liegt die Würze".
Prädikat empfehlenswert.
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am 15. Juni 2014
Im Rahmen meines BWL Studiums habe ich mir dieses Buch zugelegt, da viele Professoren es empfohlen haben. Ich kann den Professoren auch nur Recht geben, ein sehr schön geschriebenes Buch, was sehr deutlich zeigt was bei einem Veränderungsprozess passiert. Letztendlich hat jeder schon mal einen Veränderungsprozess mit gemacht, egal ob Schule, Freundeskreis, Arbeit oder Freizeit und mit Hilfe dieses Buches erkennt man schnell und eindeutig welche Rolle jeder einzelne dabei Spielt.
Daumen Hoch
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am 17. Dezember 2010
Als Geschichte ist das Buch nett zu lesen, und ja - es bietet auch einige Denkanstösse zum Thema "leading change". Für mich am greifbarsten sind die Ideen aus den Bereichen "political alignment" und "quick wins" - welche von den Pinguinfüssen auch ziemlich "plattgetreten" werden. Ansonsten wird das Tiermodell zuweilen etwas zu konsequent ausgebreitet. Schön wenn man darüber schmunzeln kann.

Was man in dem Buch nicht finden wird, sind enzyklopedisches Wissen oder Kochrezepte. Das Buch ist kein Ratgeber, sondern leichte, oft humorige Lesekost für den Strandkorb und reicht bei dosierter Anwendung für maximal 2 Strandtage.
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am 12. April 2010
Die Autoren erzählen eine liebevoll erdachte Geschichte, die dem lesenden den Prozess näher bringen soll, wie Veränderungen in einem Unternehmen oder eine Organisation jeglicher Art herbeiführbar sind. Der Humor ist allerdings keine komödiantische Höchstleistung.
Die Schrift ist groß und es ist auf keinen Fall Platzsparend gedruckt worden. Somit kommt das Buch mit viel Luft zu seinem Seiten-Volumen.
Für Leser mit Grundwissen im betreffenden Bereich (Gruppendynamik, Ökonomie, etc) ist das Veränderungsprinzip eventuell zu einfach und ungenau dargestellt. Das Fazit: Es ist 'ganz nett' und vielleicht als Ergänzung empfehlenswert.
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