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am 26. November 2013
Weil das Buch so viele tolle Superideen hat, habe ich die etwas fehlende Spannung gern verziehen. Ich liebe Silette. Schade, dass es das Buch in echt nicht gibt. Klasse, wie die Autorin mit den Klischees der Detektive spielt. Hohes lesevergnügen!
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am 23. April 2013
Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen. Es macht einfach Spaß, wenn Claire deWitt ermittelt. Sie ist die beste Detektivin der Welt, sagt sie. Der Erfolg gibt ihr irgendwie Recht. Ich sage: Sie ist auf jeden Fall die schrägste Detektivin der Welt. Verschroben, fertig, menschlich und irgendwie auch liebenswürdig. Auch wenn sie das ganz sicher nicht so stehen lassen würde.
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am 14. Dezember 2012
ein spannender Krimi, der gegen Ende etwas langatmig wird. Aber für "New Orleans-kenner" eine Lektüre, die fürt einen Krimi eher ungewöhnlich verläuft
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am 29. Juni 2013
Mir hat das Buch vor allem wegen der Sprache gefallen, kurz und knapp, auch wenn ich finde, dass der Inhalt bzw. die Story ein bisschen darunter leidet. Für Freunde von literarischen Büchern genau das Richtige!
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am 6. September 2013
Dieser Krimi entführte mich in eine für mich fremde Welt.
Ich (Vielleser) habe ihn sehr gerne gelesen und mit Bedauern beendet.
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am 14. August 2012
Über den Inhalt und das Buchformat ist ja bereits ausführlich geschrieben worden.
Gran hat hier eine neue 'ankaputtisierte' Figur erschaffen, die in ihrem ersten Fall viel von ihrer Vergangenheit einbringt. - "Beste Ermittlerin der Welt" als ständig betonte Selbsteinschätzung zeigt mir auch die Angeschlagenheit der Figur DeWitt (ein wenig erinnert sie mich an die Hauptfigur von Oliver Bottini).
Faszinierend ist ihre Beschreibung der Situation in New Orleans, sowohl was die allgemeine Sozialstruktur betrifft als auch die konkrete Situation nach Katrina.

Ich bin gespannt, ob sie (Gran) es schafft, ohne Redundanzen die Serie fortzusetzen.
Zumindest den nächsten Roman der Serie (?) werde ich lesen!
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am 30. März 2013
In WELT-online hatte ich eine Rezension über dieses und das zweite Buch von Sara Gran gelesen ([...]): "..die freudlos-prüde amazon-Kommentarschreibergemeinde war ob Claires Kokserei höchst erzürnt", hiess es da und am Schluss: "Grandioses Buch" (gemeint das zweite).

Auch das erste ist ein grandioses Buch. Der Mord und dessen Aufklärung ist nur der Anlass zur exzessiven und genialen Beschreibung der exzessiven und genialen Clair DeWitt. Klar, kaputte Kommissare, Ermittler oder Detectives kennen wir zur Genüge, aber mit Claire ging die Autorin durch die Decke. Wer kann je wieder über eine solche Type schreiben, ohne Claire im Hinterkopf zu haben? Genial, exzessiv und gleichzeitig präzis/plastisch war auch die Beschreibung der Zustände in New Orleans nach Katrina. Ja, ja vielleicht kein guter Krimi, aber ein grandioses Buch
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am 14. Mai 2013
ganz schön schräg, aber ganz schön gut - der Anfang ist etwas zäh, bis die "echten" Ermittlungen anfangen - aber dann...
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am 6. März 2013
Ein merkwürdiger Roman bei dem man nie weiß soll man lachen, sich ärgern oder ihn in die Tonne klopfen. Eine ständig besoffene oder sich im Drogenrausch befindliche Detektivin sucht einen verschwundenen Mann. Eigentlich kein schlechtes Thema aber was hat Claire deWitt daraus gemacht? Eine langweilige, absurde, unlogische Geschichte. Wäre ich nicht ein sehr hartnäckiger Leser, hätte ich diese Buch wohl niemals bis zum Ende gelesen.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Dezember 2017
In diesen Kriminalroman musste ich mich erst einmal hineinlesen, denn mir war lange nicht klar, ob hier vielleicht nur eine oberflächliche Exzentrizität vorherrschte. Aber die Mühe hat sich gelohnt. Ich denke, Sara Gran (*1971) hat für »Die Stadt der Toten« zurecht den Deutschen Krimipreis 2013 bekommen.

Was anfänglich ein bisschen skeptisch stimmt, sind die Methoden, deren sich die exzentrische Ermittlerin Claire DeWitt bedient: ein obskures Detektivhandbuch, I-Ging-Münzen, Traumdeutung usw. Das klingt nach Esoterik von vorgestern. Aber der Roman glorifiziert an dieser Stelle nicht. Sara Gran steht mit beiden Beinen auf der Erde.

Der Story spielt nach den Verwüstungen, die der Hurrikan Katrina 2005 in New Orleans angerichtet hat. Claire DeWitt soll den alten Staatsanwalt Vic Willing suchen, der während des Hurrikans in der Stadt geblieben war und später unter mysteriösen Umständen verschwand. DeWitt rennt in einige Sackgassen, bevor ihr langsam klar wird, worum es in dem Fall wirklich geht.

Gran schildert meisterlich die Situation im zerstörten New Orleans, die besondere Kultur der Stadt und auch deren soziale Verwerfungen. Mit scharfen politischen Urteilen spart die Autorin nicht, ohne dass dies jemals aufdringlich wirken würde. Und auch der spätere Präsident Trump bekommt sein Fett weg. Schade, dass der Klappentext des Buchs so sehr das Thema Esoterik betont und den Rest übergeht.

Fazit: Eine exzentrische Ermittlerin mit Charme. Dazu präzise Milieuschilderungen und scharf konturierte politische Einschätzungen. Keine Krimi-Dutzendware, sondern anspruchsvolle Genre-Literatur. Das macht Lust auf mehr.
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