Sale Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimitedMikeSinger BundesligaLive wint17



am 31. März 2013
Inhalt:
Shana, die Tochter von Richterin Lily Forrester hat einen Nervenzusammenbruch und landet in einer Klinik. Ihre Mutter kann ihr nicht helfen und alleine lassen möchte sie sie nicht. Doch in der Klinik passieren viele grausame Sachen und ein Psychopath findet dort immer wieder neue Opfer. Sein Nächstes soll Shana sein...

Meine Meinung:
Meine Inhaltsangabe ist ein Gemisch aus dem was ich gelesen habe und dem Klappentext. Das nur weil die ersten 50 Seiten die ich sonst immer nutze dafür nichts besonderes hergaben.

Der Prolog klingt noch recht vielversprechend. Geht es dort um einen Selbstmörder der sich tötet lässt damit die Familie wenigstens die Lebensversicherung bekommt. Dann kommt ein Cut und wir landen in der Verhandlung von Richterin Forrester dort geht es um eine kindsmörderin, also was komplett anderes. Dazwischen tauchen in kursiver Schrift Rückblicke auf zu Ereignisse im Leben der Richterin. in diesem Fall ihren Betrug an ihrem Ehemann und Vater ihrer Tochter. wohl gemerkt das alles geschieht auf den ersten 50 Seiten. Bis auf den Prolog gab es noch nichts was ein Thriller rechtfertigen würde, aber das kann ja noch kommen dachte ich mir und las fleißig weiter.

Nur es kam nicht. dieses Buch konnte mich einfach nicht fesseln, zu viel Nebensächlichkeiten die mich langweilten. selbst wenn sich mal eine Spannung aufbaute war sie ruck zuck doch wieder flöten. In das Genre Thriller würde ich dieses Buch nicht packen. eher ein Roman mit kriminellen Zügen.

Die Protagonisten nervten mich ziemlich von Anfang an, die einzige die mir sympathisch war war FBI Ermittlerin Mary. Alle Anderen blieben ziemlich farblos und wären niemand mit denen ich meine Freizeit verbringen wollen würde.

Warum habe ich es dann doch soweit gelesen?!? Der Schreibstil war flüssig und leicht zu lesen so das ich mich durch die Seiten zwar ein wenig quälte aber dieses es etwas leichter machte und ich hatte die Hoffnung das es besser wird. Leider hoffte ich da vergebens und so kann ich das Buch nicht unbedingt weiter empfehlen. Möchte aber auch betonen das es meine Meinung ist. Jemand Anderes kann natürlich ganz anders darüber denken.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 25. März 2014
Ich hab das Buch jetzt seit über zwei Wochen in den Händen und quäl mich nur so durch. Es ist langweilig, es ist konstruiert, es springt unverständlich in den Handlungen, es ist auch ganz und gar nicht überzeugend, die Figuren wirken hölzern und merkwürdig. Schade, ich hab Frau Rosenberg früher sehr gern gelesen. Dies krieg ich nicht zuende gelesen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 16. April 2015
Das Buch bietet viele interessante Grundideen, die eigentlich eine gute Basis für eine originelle, spannende Geschichte sein könnten!

Allerdings konnte mich die Umsetzung leider nicht überzeugen. Mir fehlte über weite Strecken des Buches der rote Faden, denn die Autorin springt hin und her zwischen verschiedenen Protagonisten, Handlungsbruchstücken und Zeiten. Vieles davon hätte meiner Meinung nach gestrafft werden können, was der Spannung sicher gutgetan hätte. Manches kam mir auch einfach konstruiert vor!

Erst ganz am Schluss fügen sich die Puzzleteilchen plötzlich zusammen, aber im Grunde wird die Auflösung nur dadurch möglich, dass sich zwei wichtige Personen zufällig privat kennen - das kam mir nicht ganz glaubhaft vor, und das Ende hat mich generell eher enttäuscht.

Leider fehlte mir das Interesse an manchen Geschehnissen auch deswegen, weil ich zu den Charakteren keine rechte Bindung aufbauen konnte.

Ich hatte oft Schwierigkeiten damit, die Charaktere zu mögen, da viele davon im Laufe der Geschichten Ansichten an den Tag legen, die mich sehr befremdet haben, oder Entscheidungen treffen, die für mich keinerlei Sinn ergaben.

So begeht zum Beispiel eine Frau nach einem unglaublich schrecklichen, traumatisierenden Erlebnis Selbstjustiz - was ich noch nachvollziehen konnte. Aber wo ich dann wirklich schlucken musste: ihr Geliebter sagt ihr, sie solle sich geehrt fühlen, dass Gott sie dafür ausgewählt hat!? Und sofort fühlt sie sich befreit und glücklich und hat keine Schuldgefühle mehr.

Ich könnte hier viele Dinge auflisten, bei denen ich erstmal entsetzt das Buch zugeklappt und durchgeatmet habe, und die meines Erachtens auch nicht wirklich in irgendeiner Form kritisch reflektiert wurden, so dass ich das Gefühl hatte, ich als Leser solle diese Einstellung gutheißen - aber das würde zu weit führen.

Außerdem hatte ich bei vielen Charakteren das Gefühl, dass sie kein schlüssiges, konsistentes Verhalten an den Tag legen - sie ändern jäh und drastisch ihre Ansichten oder zeigen extreme Stimmungsschwankungen, nur um sich dann doch wieder umzuentscheiden, und oft konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen, warum.

In diesem Buch steckt enormes Spannungspotential, das aber leider meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft wurde, denn die Handlung und die Charaktere erschienen mir oft einfach nicht glaubhaft genug, um in die Geschichte einzutauchen. Manches fand ich auch etwas vorhersehbar.

Der Anfang verläuft sehr schleppend. Im Mittelteil hat mich die Geschichte dann doch einmal eine Zeitlang gepackt, denn ich fand Shanas Erlebnisse in der Psychiatrie erstmal ziemlich interessant - aber dann verpuffte diese Spannung für mich wieder, weil mir alles zunehmend konstruiert und unglaubwürdig vorkam. Shana ist kaum eingewiesen worden, da wird sie für die anderen Patienten schon zu einer Art Lichtgestalt, einem Symbol der Hoffnung - aus keinem ersichtlichen Grund.

Am spannendsten fand ich noch die Einblicke in das amerikanische Gesundheitssystem und die Nebenhandlung, in der es darum geht, wie sich Krankenhäuser und psychiatrische Anstalten gegenseitig die Patienten zuschieben, um deren Versicherung so lange wie möglich zu schröpfen!

In manchen Passagen hat mir der Schreibstil gut gefallen und ich fand ihn flüssig und unterhaltsam - in anderen erschien er mir dagegen sehr flach und voller Klischees.

Vor allem in den Dialogen klingen die Charaktere manchmal fast so, als würden sie eine Ansprache oder Predigt über ihre Ansichten halten! Außerdem bedient sich die Autorin öfters eines Tricks, der auf mich immer eher plump wirkt: zwei Personen unterhalten sich völlig sinnlos über Dinge, die beiden schon bekannt sind, damit der Leser sie auch erfährt.

Fazit:
Ein Thriller, der mich trotz guter Ideen leider überhaupt nicht packen konnte - was vor allem an den Charakteren lag, die mich einfach nicht überzeugten, aber auch an der eher verworrenen, in meinen Augen konstruierten Handlung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 15. Dezember 2016
Ich habe das Buch zufällig ausgesucht, kannte weder die Autorin, noch die früheren Bücher der Reihe.

Meine Erwartungen waren nicht unbedingt hoch, aber selbst diese wurden unterboten.

Während der ganzen Geschichte bin ich nicht mal im Ansatz mit den Figuren warm geworden.
Weder Lily noch Shana. Ich konnte weder ihre Handlungen noch Denkweise verstehen bzw. nachvollziehen.
(Bsp: Shana verlässt mitten in der Nacht das Haus, obwohl Sie selbst weiß das sie noch in Gefahr schwebt).
Logisch!? Keinesfalls!

Der Klappentext hat auch relativ wenig mit der eigentlichen Geschichte zu tun. Hauptsächlich geht es um Shanas Aufenthalt
in White Hall. Die Mordgeschichte wird nur am Rande erwähnt. Shanas Hilflosigkeit in der Anstalt wäre ein wirklich spannender Ansatz
gewesen, gerade hier hätte man mit einer sympathischen Figur mit gefiebert und mit gelitten...

Äußerst überflüssig und am nervigsten von allen, war aber eindeutig Mary. Keine Ahnung welchen Mehrwert sie in der Geschichte
hätte haben sollen...

Fazit: Wer auf Geschichten mit merkwürdigen und unsympathischen Figuren und einer wirren und zusammenhanglosen Story steht,
sollte unbedingt zugreifen. Alle anderen sollten besser die Finger davon lassen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 2. November 2016
Lily Forrester ist eine erfolgreiche Richterin und hat die schlimmen Erlebnisse aus ihrer Vergangenheit hinter sich gelassen. Als sie einem Fall vorsitzt, wo eine junge Frau ihr Kind ermordet haben soll, wankt ihre Fassade aber gewaltig. Ihr Ex-Lover ist der Staatsanwalt und sie denkt nicht nur an die heißen Nächte mit ihm, sondern auch an den Abend, als ihre Tochter und sie vergewaltigt wurden. Ihre Tochter Shana studiert, aber es geht ihr zunehmend schlechter und Lily macht sich Sorgen. Mit einem Ärzteteam weißt sie Shana in eine renommierte Privatklinik ein und hofft, dass durch eine Therapie das Lachen zurück kehrt. Aber was Lily nicht ahnt ist, dass sie mit diesem Schritt einem widerlichen Psychopaten die Tür geöffnet hat, der Shana als Opfer auserwählt hat.
Erneut schafft Rosenberg einen super Thriller mit alten Bekannten und neuen grausigen Gesichtern.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. Juli 2015
Für einen Thriller sind mir viel zu wenig Spannungselemente drin, dafür quälend lange Rückblenden, was vor 20 Jahren passierte. Der Schreibstil ist gefällig und überzeugt mich.
Warum liest sich der Aufenthalt in der Irrenanstalt von Shana wie ein Kaffeekränzchen mit Romance?
Überhaupt nicht verstanden habe ich die Nebenhandlung, um den Tod des Kleinkindes, das von Lily Forrester als Richterin geführt wird. Was hat das mit der eigentlichen Handlung zu tun?
300 Seiten könnte man einfach streichen.
Als Roman ganz okay, deswegen noch 3 Sterne
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. April 2013
Manchmal ist die Story etwas abstrus, besonders wenn das Vergewaltigungsopfer erneut bedroht wird und trotzdem nächtens alleine am einsamen Strand spazieren geht. Aber sonst ein spannender Psychothriller.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Dezember 2014
gute Qualität - alles okay- gutes Preis - Leistungsverhältnis, bin sehr zufrieden und kann diesen Artikel nur weiter empfehlen, alles gut
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Der blutrote Engel: Roman
8,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken