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am 27. August 2017
Das erste Buch war ein Versuch, mittlerweile habe ich sie alle Zuhause und bis auf zwei auch schon gelesen! Die Hauptakteure Wallner und Kreuthner ergänzen sich wunderbar: der eine ein den Prinzipien treuer Mini-Spieser, der andere ein sympathischer Anarcho, der es mit den Vorschriften nicht so genau nimmt und die Regeln zurecht biegt, wie es ihm gerade in den Kram paßt. Sympathische Nebenfiguren (wie z. b. Wallner's Opa) runden das Bild ab. Was mir gut gefällt sind die eingefügten Rückblenden, wodurch man - je mehr man liest - immer mehr über die Hintergründe und Beweggründe der Opfer bzw. Täter erfährt. Und meist wird erst ganz zum Schluß klar, wer der tatsächliche Täter ist, auch wenn man während des Lesens schon einen eigenen Tatverdächtigen im Auge hat und dann doch daneben liegt. Einfach spannend bis zum Schluß! Auch das Einbetten der Handlung in die oberbayrische Landschaft rund um das Mangfalltal bzw. Miesbach paßt hier toll. Freue mich auf weitere Werke des Autor's zum Thema Wallner/Kreuthner!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. August 2015
Bei einem Besäufnis in einer Berghütte am Tegernsee im Herbst 1992 kommt es zu einer Entführung. Dumm nur, dass Kreuthner den mutmaßlichen Entführer selbst zum Feiern mitgebracht hat und dieser jetzt mit Wallner als Geisel flüchtet. Von dem Geiselnehmer Thomas Nissl erfährt Wallner von einer Toten, die in den letzten Kriegstagen gestorben ist, ihr gläsernes Grab befindet sich ganz in der Nähe. Der erste Mordfall für Kreuthner und Wallner.

Die Kapelle mit dem edelsteinbesetzten Sarg ist schnell gefunden, darin befindet sich das Skelett einer Frau mit einer Kugel im Schädel. Die Identität der Frau ist schnell festgestellt. Doch warum musste sie sterben, warum scheint sie niemand im Ort zu kennen und warum wurde ein so aufwendiges Grab für sie geschaffen?

Durch regelmäßige Rückblenden schildert Andreas Föhr die Geschehnisse der letzten Kriegstage im Mai 1945. Man erfährt zwar, um wen es sich bei der Frau handelt, allerdings präsentiert Andreas Föhr im Verlauf hierzu auch einige Tatverdächtige, was die Lösung des Falls extrem erschwert. Und auch im Herbst 1992 kommt es zu einem Mord, der in engem Zusammenhang zur dem Mord an Frieda Jonas zu stehen scheint. Offensichtlich will jemand, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Gewohnt flapsig und humorvoll sind die Zusammentreffen zwischen dem gerne auch einmal etwas illegal handelnden Kreuthner und dem überaus korrekten Wallner. Aber bei all der Situationskomik, die immer wieder für Erheiterung sorgt, bietet der Krimi auch viel Dramatik und Tragik. Die Geschehnisse und somit das Schicksal von Frieda Jonas schildert Andreas Föhr gleichsam spannend wie mitfühlend. Die Willkür der Soldaten gegenüber ihren Gefangenen tritt deutlich zu tage, ein Menschenleben zählt nichts, jeder ist um sein eigen Wohl bedacht, um vor den näher rückenden Amerikanern gut dazustehen.

Die Geschichte gestaltet sich äußerst wendungsreich, packend und jederzeit unterhaltsam. Unvorhersehbare Ereignisse bringen neue Tatverdächtige ans Licht und werfen mögliche Motive auf und doch helfen sie nicht wirklich zur Lösung des Falls bei, die so überraschend wie schlüssig daherkommt.

Fazit: Vielschichtiger Krimi, voller Tragik und Humor, spannend und unterhaltsam erzählt.
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am 9. Dezember 2013
Andreas Föhrs spannend-amüsante Krimireihe rund um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner besteht inzwischen aus 5 Büchern:
1. Der Prinzessinnenmörder
2. Schafkopf
3. Karwoche
4. Schwarze Piste
5. Totensonntag

"Totensonntag" ist also bereits das 5. Buch der Reihe, erzählt wird aber eigentlich die Vorgeschichte der anderen vier Bücher. Wir reisen quasi zurück in den Herbst 1992 und erleben dort, wie der noch sehr junge Kriminalkommissar Wallner seinen ersten großen Fall löst. Natürlich steht ihm sein Kollege Kreuthner dabei wieder tatkräftig zur Seite, was zuweilen aber auch eher hinderlich sein kann.

Zum Fall an sich:
Kreuthner freut sich schon seit Langem auf das alljährliche "Austrinken", das zum Saisonende in einer Berghütte stattfindet. Er hat auch Wallner und die Staatsanwältin Claudia Lukas dazu eingeladen und das Ereignis vollmundig angepriesen.
Als Kreuthner dann an besagtem Abend plötzlich für einen "erkrankten" Kollegen einspringen soll und sein Feierabend kurzerhand gestrichen wird, reagiert er leicht ungehalten. Ein Anruf in der Hütte bestätigt schnell seine Vermutung: der ach so kranke Kollege amüsiert sich köstlich. Kreuthner will diesen sofort zur Rede stellen und bricht auf - leider muss er dabei den inhaftierten Thomas Nissl mitnehmen, denn dieser kann nicht alleine in der Zelle bleiben.
In der Berghütte angekommen, eskaliert plötzlich die Situation und es kommt zu einer Geiselnahme. Außerdem erfahren Clemens Wallner und Claudia Lukas von Thomas Nissl eine interessante alte Geschichte über eine tote Frau in einem Glassarg, der sie unbedingt nachgehen sollten.
Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf - und am Ende ist doch nichts so, wie es schien.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Andreas Föhr ist einfach genial, eine absolut gelungene Mischung aus Spannung und Humor steckt in diesem Buch.
Für Fans der Reihe ist dieses Buch besonders toll, da viele Eigenheiten der Personen aufgeklärt werden und man viel über die Anfänge und Hintergründe erfährt. So wachsen einem die Protagonisten noch mehr ans Herz, finde ich.
Die Geschichte wird in zwei Zeiten erzählt: zum einen befinden wir uns im Jahr 1992, in dem noch ohne Handy und anderen Schnickschnack ermittelt wird und zum anderen spielt sich die Handlung im Jahr 1945 ab. Dort erfahren wir in Rückblenden, was im Mai 1945 geschah, als der Krieg gerade zu Ende ging.
Die Handlung ist super durchdacht und wartet mit vielen überraschenden Wendungen auf. An einigen Stellen kann man richtig lachen, an anderen Stellen geht es sehr brutal und emotional zur Sache.

Fazit:
Ein Wahnsinnsbuch, das mich allerbestens unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Reihe!
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am 26. August 2015
Wieder ein unterhaltsamer und spannender Krimi, diesmal mit einem interessanten Thema. Die Situationskomik ist oftmals zum Schreien. Der Kreuthner ist unverbesserlich, eine Wucht. Ich bin schon jedesmal gespannt, welchen unorthodoxen Schwachsinn er diesmal anstellt.
Mir gefällt sehr gut, dass oft auf bayrisch geschrieben wird, das passt absolut.
Die private Liebesgeschichte vom Wallner hat mir nicht besonders zugesagt, sie hat zu konstruiert gewirkt. So nach dem Motto, irgendwas privates soll dabei sein, aber was ...
Eine gute Mischung aus Krimi, Tragik und Komödie, absolut weiter empfehlenswert.
So, und jetzt geht's an den vorerst letzten Fall von Andrea Föhr.
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am 10. Dezember 2014
"Totensonntag", der neueste Wallner-Krimi stellt ein Prequel dar. Erzählt wird die Geschichte von Wallners allererstem Fall. Man lernt etwas mehr über die Vorgeschichte der aus den anderen Büchern bekannten Personen, und der Grundsätzliche Aufbau mit verschiedenen Zeitebenen ist auch schon uas den anderen Büchern bekannt.

Ich bin ein Fan der Reihe, aber dies ist meiner Meinung nach das schlechteste Buch. Die Geschichte mag nicht so wirklich zu fesseln, und die Aktionen vor allem Kreuthners sind noch unglaubwürdiger als in den vorangegangenen Büchern. Dass bei einem Einbruchsversuch z.B. ein halbes Haus gesprengt wird ohne dass dies wirkliche Konsequenzen hätte ist nicht wirklich glaubhaft. Mir fehlt hier der Spannungsbogen und das Aha-Erlebnis am Schluss. Die Auflösung ist recht vorhersehbar. Rein für das Buch vergeben ich 3 Sterne.

Empfehlenswert ist allerdings eindeutig die Hörbuchfassung. Michael Schwarzmaier schafft es hervorragend, den einzelnen Charakteren unterschiedliche Stimmen zu geben und schlägt einen mit seiner Stimme dann doch in den Bann. Für seine Leistung gibt es volle 5 Sterne.
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am 9. Januar 2014
Ich habe alle Romane von Andreas Föhr gelesen und auch dieser wird wieder dem witzig-unterhaltsamen Stil in gewohnter Weise gerecht. Ich mag die Figuren/Charaktere, die Föhr sich ausdenkt und die spannenden Fälle. Eigentlich sollte man diesen fünften Roman als ersten lesen, denn er spielt vor den anderen, zu Beginn von Wallners Arbeit als junger Kommissar, und man versteht dann die Eigenheiten von Kommissar Wallner und Co noch leichter. Abschließend bleibt zu sagen: lieber Herr Föhr, bitte weiter so. Ich freue mich schon auf den Nächsten "Wallner".
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am 5. Dezember 2017
Der Krimi ist gut geschrieben und die Akteure werden sehr treffend beschrieben. Man darf nicht alles ganz ernst nehmen, aber das ist - glaube ich - so gewollt. Amüsante, durchaus auch spannende Lektüre für den Feierabend.
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am 19. Dezember 2017
Der Roman lässt sich sehr gut lesen und sorgt immer wieder für Überraschungen. Der Teil, als die angebl. LKA-Beamten die örtlichen Beamten in Ketten legten und die StAìn entführten, war sehr unrealistisch. Das Ende war für mich spannend und den Ausgang habe ich so nicht erwartet.
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am 13. Februar 2018
Gute und absolut spannende Story, den Schriftsteller kann ich nur empfehlen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen; konnte absolut nicht aufhören.
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am 17. Januar 2015
Wallner als junger Kommisar in seinem ersten Fall, Kreuthner in Höchstform mit unorthodoxen Ermittlungsmethoden und eine alte Mordgeschichte mit einem schwierigen Hintergrund um Schuld, Verantwortung und Verdrängung.
eine spannende Geschichte mit witzigen, manchmal aberwitzigen Wendungen und einem sehr ernsten Kern, der deutsche Geschichte bearbeitet.
Gut gelungene Mischung aus Krimi und Komödie.
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