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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2013
Das Hörbuch Totensonntag spielt in 2 Zeitzonen. Wir haben einmal die Vergangenheit kurz vor Ende der Kriegszeit und die Gegenwart.

In der Vergangenheit geht es um Gefangene" aus dem KZ Dachau, die über das bayrische Voralpenland getrieben werden. Eine ihrer Gefangenen ist Frieda, die den SS-Mann Kieling kennt, aber hofft, dass er sie nicht erkennt.

In der Gegenwart ist Schutzpolizist Kreuthner etwas sauer, weil er seinen eigentlich freien Abend nun bei einem Kleinkriminellen Nissl auf der Wache bleiben soll, obwohl das Austrinken" auf der Berghütte bevorsteht und das nur, weil der Kollege sich krank gemeldet hat.

Kurzerhand beschließt Kreuthner Nissl einfach mit zu nehmen.

Nissl der solche Angst vor dem Einsperren hat, nimmt kurzerhand die komplette Berghütte als Geisel. Kommissar Wallner, zufällig auch vor Ort, gelingt es ihn zu überreden, dass sie gemeinsam mit der Seilbahn zurück zur Station fahren, wo schon das bestellte" Fluchtauto bereitstehen soll.

Auf dem Weg dorthin, erzählt Nissl von einer Leiche in einem Glassarg, er wäre für den Tod verantwortlich, Wallner solle sich darum kümmern. Dann springt Nissl in die Tiefe und ist tot.

Wallner, Kreuthner und Lukas ermitteln nun in Sachen Glassarg-Leiche".

Der Stil ist gut geschrieben und einfach gehalten. Man kann dem Hörbuch gut folgen, was nicht weniger an dem ausgezeichnet Sprecher Michael Schwarzmaier liegt. Mit seinen Dialekten, den Betonungen und der Art und Weise die Stellen zu betonen, hat man stellenweise das Gefühl man hat ein Hörspiel und kein Hörbuch. Sehr gut umgesetzt.

Wer Kreuthner und Wallner kennt, wird merken, dass auch dieser Fall mit viel Witz, Humor und Pleiten, Pech und Pannen versucht wird zu lösen. Man sitzt stellenweise da und kann sich kaum noch halten vor Lachen!

Mir hat das Hörbuch sehr gut gefallen.
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am 9. Dezember 2013
Andreas Föhrs spannend-amüsante Krimireihe rund um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner besteht inzwischen aus 5 Büchern:
1. Der Prinzessinnenmörder
2. Schafkopf
3. Karwoche
4. Schwarze Piste
5. Totensonntag

"Totensonntag" ist also bereits das 5. Buch der Reihe, erzählt wird aber eigentlich die Vorgeschichte der anderen vier Bücher. Wir reisen quasi zurück in den Herbst 1992 und erleben dort, wie der noch sehr junge Kriminalkommissar Wallner seinen ersten großen Fall löst. Natürlich steht ihm sein Kollege Kreuthner dabei wieder tatkräftig zur Seite, was zuweilen aber auch eher hinderlich sein kann.

Zum Fall an sich:
Kreuthner freut sich schon seit Langem auf das alljährliche "Austrinken", das zum Saisonende in einer Berghütte stattfindet. Er hat auch Wallner und die Staatsanwältin Claudia Lukas dazu eingeladen und das Ereignis vollmundig angepriesen.
Als Kreuthner dann an besagtem Abend plötzlich für einen "erkrankten" Kollegen einspringen soll und sein Feierabend kurzerhand gestrichen wird, reagiert er leicht ungehalten. Ein Anruf in der Hütte bestätigt schnell seine Vermutung: der ach so kranke Kollege amüsiert sich köstlich. Kreuthner will diesen sofort zur Rede stellen und bricht auf - leider muss er dabei den inhaftierten Thomas Nissl mitnehmen, denn dieser kann nicht alleine in der Zelle bleiben.
In der Berghütte angekommen, eskaliert plötzlich die Situation und es kommt zu einer Geiselnahme. Außerdem erfahren Clemens Wallner und Claudia Lukas von Thomas Nissl eine interessante alte Geschichte über eine tote Frau in einem Glassarg, der sie unbedingt nachgehen sollten.
Damit nimmt das Schicksal seinen Lauf - und am Ende ist doch nichts so, wie es schien.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Andreas Föhr ist einfach genial, eine absolut gelungene Mischung aus Spannung und Humor steckt in diesem Buch.
Für Fans der Reihe ist dieses Buch besonders toll, da viele Eigenheiten der Personen aufgeklärt werden und man viel über die Anfänge und Hintergründe erfährt. So wachsen einem die Protagonisten noch mehr ans Herz, finde ich.
Die Geschichte wird in zwei Zeiten erzählt: zum einen befinden wir uns im Jahr 1992, in dem noch ohne Handy und anderen Schnickschnack ermittelt wird und zum anderen spielt sich die Handlung im Jahr 1945 ab. Dort erfahren wir in Rückblenden, was im Mai 1945 geschah, als der Krieg gerade zu Ende ging.
Die Handlung ist super durchdacht und wartet mit vielen überraschenden Wendungen auf. An einigen Stellen kann man richtig lachen, an anderen Stellen geht es sehr brutal und emotional zur Sache.

Fazit:
Ein Wahnsinnsbuch, das mich allerbestens unterhalten hat. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil der Reihe!
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am 10. Dezember 2014
"Totensonntag", der neueste Wallner-Krimi stellt ein Prequel dar. Erzählt wird die Geschichte von Wallners allererstem Fall. Man lernt etwas mehr über die Vorgeschichte der aus den anderen Büchern bekannten Personen, und der Grundsätzliche Aufbau mit verschiedenen Zeitebenen ist auch schon uas den anderen Büchern bekannt.

Ich bin ein Fan der Reihe, aber dies ist meiner Meinung nach das schlechteste Buch. Die Geschichte mag nicht so wirklich zu fesseln, und die Aktionen vor allem Kreuthners sind noch unglaubwürdiger als in den vorangegangenen Büchern. Dass bei einem Einbruchsversuch z.B. ein halbes Haus gesprengt wird ohne dass dies wirkliche Konsequenzen hätte ist nicht wirklich glaubhaft. Mir fehlt hier der Spannungsbogen und das Aha-Erlebnis am Schluss. Die Auflösung ist recht vorhersehbar. Rein für das Buch vergeben ich 3 Sterne.

Empfehlenswert ist allerdings eindeutig die Hörbuchfassung. Michael Schwarzmaier schafft es hervorragend, den einzelnen Charakteren unterschiedliche Stimmen zu geben und schlägt einen mit seiner Stimme dann doch in den Bann. Für seine Leistung gibt es volle 5 Sterne.
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am 9. Januar 2014
Ich habe alle Romane von Andreas Föhr gelesen und auch dieser wird wieder dem witzig-unterhaltsamen Stil in gewohnter Weise gerecht. Ich mag die Figuren/Charaktere, die Föhr sich ausdenkt und die spannenden Fälle. Eigentlich sollte man diesen fünften Roman als ersten lesen, denn er spielt vor den anderen, zu Beginn von Wallners Arbeit als junger Kommissar, und man versteht dann die Eigenheiten von Kommissar Wallner und Co noch leichter. Abschließend bleibt zu sagen: lieber Herr Föhr, bitte weiter so. Ich freue mich schon auf den Nächsten "Wallner".
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am 13. November 2014
Meine Frau und ich sind mittlerweile absolute Andreas Föhr bzw. Kommissar Wallner Fans. Sehr kurzweilig und durch die plastisch dargestellten Protagonisten ein wahrer Hörgenuss für Fans von "Alpenkrimis". Der Sprecher des Hörbuches verdient eine Auszeichnung!
Kann ich uneingeschränkt empfehlen und warte schon auf einen neuen Teil dieser Serie.
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am 22. Februar 2014
Der Inhalt wurde bereits durch die vorhandenen Rezensionen ausgiebig beschrieben, deshalb verzichte ich darauf. Wer gerne etwas intime Einblicke in Wallners Familie nehmen möchte, ist hier gut beraten. Jaja, der Opa war dem weiblichen Geschlecht noch nie abgeneigt. Jetzt wissen wir auch, warum es keine Oma mehr gibt. Auch das Rätsel um die Eltern wird gelöst. Und so nebenbei erzählt uns Andreas Föhr von einer ganz dunklen Vergangenheit. Sehr empfehlenswertes Hörbuch - TOPP
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Andreas Föhr hat bisher vier Titel in der Reihe um Kommissar Wallner veröffentlicht (Der Prinzessinnenmörder: Kriminalroman,Schafkopf: Kriminalroman,Karwoche: Kriminalroman und Schwarze Piste: Kriminalroman. „Totensonntag“ ist vom Erscheinen her eigentlich die fünfte Episode, spielt zeitlich aber im Oberbayern des Jahres 1992. Erzählt wird der allererste Fall des frischgebackenen Kommissars bei der Kripo Miesbach, wenn man so will also eine Art „prequel“ zu den bisherigen Fällen.

Im Zusammenhang mit einem Saufgelage auf einer Berghütte, das sich Kreuthner verständlicherweise nicht entgehen lassen will, erhält Wallner Hinweise auf ein Verbrechen, welches sich in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs ereignet hat. Viele der damals Beteiligten sind noch am Leben, die Ermittlungen beginnen und bald schon kommt Bewegung in die Sache …

Die Erzählung wechselt ständig zwischen 1945 und 1992 hin und her, aber das Spiel mit den verschiedenen Erzählebenen ist ja aus den anderen Fällen schon hinlänglich bekannt, also nichts Neues. Mich hat jedoch beeindruckt, wie intensiv und plastisch der Autor die Kriegsgeschehnisse und die Beteiligung der einfachen Bürger im vorliegenden Fall schildert. Die zeitlichen Rückblenden nehmen einiges vom Buchumfang in Anspruch und waren dabei alles andere als uninteressant.

Erfreulich diesmal auch die Zusammenarbeit von Wallner und Kreuthner. Nach meinem Empfinden stehen die Zeichen hier zu Beginn weniger auf Konflikt als in den späteren Fällen. Die Unterschiede in den Ermittlungsmethoden sind zwar genauso gravierend, jedoch unterstützen sich die beiden gegenseitig und jeder trägt auf seine Art letztlich zur Auflösung des Falles bei.

Was mir persönlich weniger gefallen hat, war die Entwicklung der Gegenwarts-Handlung (also 1992) im letzten Drittel des Buches. Ich will hier keine Details verraten, aber einiges davon war doch absehbar und manches wiederum wirkte einfach zu konstruiert und stellenweise zu übertrieben.

Und hier erlaube ich mir – als bekennender Fan von Andreas Föhr und seiner Krimi-Reihe – auch leichte Kritik anzumerken. Abgesehen von der Verlagerung des Falls in das Jahr 1992 und den damit verbundenen Einblicken in die Anfangszeit Wallners bei der Kripo Miesbach kommt einem beim Lesen einfach zu viel bekannt vor. Das Spiel mit den Rückblenden gab es auch schon in jedem der bisherigen Fälle, ebenso die Eskapaden von Opa Manfred, die Verstrickungen von Personen aus Wallners Umfeld und so weiter. Die Fälle sind immer nach einem ähnlichen Schema aufgebaut. Bislang hat das zwar wegen der recht originellen Handlungen nicht wirklich gestört, mit der Zeit zeigen sich wie ich finde aber schon leichte „Ermüdungserscheinungen“ und etwas Abwechslung wäre durchaus angebracht..

Der Ausflug in die Vergangenheit von vor 20 Jahren sollte daher eine einmalige Episode bleiben. Für die nächsten Fälle würde ich mir wünschen, dass diese wieder in der heutigen Zeit spielen und sich die bekannten Personen sowohl privat als auch beruflich weiterentwickeln und die Charaktere an Tiefe gewinnen. Potential hierfür ist reichlich vorhanden. Und an Ideen für neue Fälle dürfte es Andreas Föhr wohl auch nicht mangeln …

Als Fazit vergebe ich gerne vier Sterne. „Totensonntag“ ist ein unterhaltsamer und durchaus anspruchsvoller Regional-Krimi, bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Sprache und Satzbau sind (trotz mancher direkter Reden in bayerischem Dialekt) klar und eingängig, das Buch liest sich insgesamt sehr angenehm und „rund“.

-> Kaufempfehlung!
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Bei einem Besäufnis in einer Berghütte am Tegernsee im Herbst 1992 kommt es zu einer Entführung. Dumm nur, dass Kreuthner den mutmaßlichen Entführer selbst zum Feiern mitgebracht hat und dieser jetzt mit Wallner als Geisel flüchtet. Von dem Geiselnehmer Thomas Nissl erfährt Wallner von einer Toten, die in den letzten Kriegstagen gestorben ist, ihr gläsernes Grab befindet sich ganz in der Nähe. Der erste Mordfall für Kreuthner und Wallner.

Die Kapelle mit dem edelsteinbesetzten Sarg ist schnell gefunden, darin befindet sich das Skelett einer Frau mit einer Kugel im Schädel. Die Identität der Frau ist schnell festgestellt. Doch warum musste sie sterben, warum scheint sie niemand im Ort zu kennen und warum wurde ein so aufwendiges Grab für sie geschaffen?

Durch regelmäßige Rückblenden schildert Andreas Föhr die Geschehnisse der letzten Kriegstage im Mai 1945. Man erfährt zwar, um wen es sich bei der Frau handelt, allerdings präsentiert Andreas Föhr im Verlauf hierzu auch einige Tatverdächtige, was die Lösung des Falls extrem erschwert. Und auch im Herbst 1992 kommt es zu einem Mord, der in engem Zusammenhang zur dem Mord an Frieda Jonas zu stehen scheint. Offensichtlich will jemand, dass die Wahrheit nicht ans Licht kommt.

Gewohnt flapsig und humorvoll sind die Zusammentreffen zwischen dem gerne auch einmal etwas illegal handelnden Kreuthner und dem überaus korrekten Wallner. Aber bei all der Situationskomik, die immer wieder für Erheiterung sorgt, bietet der Krimi auch viel Dramatik und Tragik. Die Geschehnisse und somit das Schicksal von Frieda Jonas schildert Andreas Föhr gleichsam spannend wie mitfühlend. Die Willkür der Soldaten gegenüber ihren Gefangenen tritt deutlich zu tage, ein Menschenleben zählt nichts, jeder ist um sein eigen Wohl bedacht, um vor den näher rückenden Amerikanern gut dazustehen.

Die Geschichte gestaltet sich äußerst wendungsreich, packend und jederzeit unterhaltsam. Unvorhersehbare Ereignisse bringen neue Tatverdächtige ans Licht und werfen mögliche Motive auf und doch helfen sie nicht wirklich zur Lösung des Falls bei, die so überraschend wie schlüssig daherkommt.

Fazit: Vielschichtiger Krimi, voller Tragik und Humor, spannend und unterhaltsam erzählt.
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am 23. Dezember 2013
Ich finde die Wallner-Krimis aufgrund der unkonventionellen Charaktere und des flotten Schreibstils sehr unterhaltsam. Sicher darf man nicht den Anspruch haben, dass die Extratouren des Kollegen Kreuthner wirklich realistisch sind, witzig sind sie allemal. Auch dieser Band bietet wird schöne Wochenend- und Urlaubsunterhaltung.
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am 26. August 2015
Wieder ein unterhaltsamer und spannender Krimi, diesmal mit einem interessanten Thema. Die Situationskomik ist oftmals zum Schreien. Der Kreuthner ist unverbesserlich, eine Wucht. Ich bin schon jedesmal gespannt, welchen unorthodoxen Schwachsinn er diesmal anstellt.
Mir gefällt sehr gut, dass oft auf bayrisch geschrieben wird, das passt absolut.
Die private Liebesgeschichte vom Wallner hat mir nicht besonders zugesagt, sie hat zu konstruiert gewirkt. So nach dem Motto, irgendwas privates soll dabei sein, aber was ...
Eine gute Mischung aus Krimi, Tragik und Komödie, absolut weiter empfehlenswert.
So, und jetzt geht's an den vorerst letzten Fall von Andrea Föhr.
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