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am 13. September 2014
Um den letzten Willen seines verstorbenen Onkels zu erfüllen, verstreut Polizeiobermeister Kreuthner seine Asche kurz vor Einbruch der Dunkelheit vom Wallberg. Um diese Zeit ist dort nichts mehr los und niemand wird ihn dabei erwischen ...denkt er. Allerdings streut er die Asche direkt einer Skifahrerin ins Gesicht, die ebenfalls die Einsamkeit suchte, allerdings nicht aus dem gleichen Grund ;0)

Gemeinsam machen die beiden sich auf ihren Skiern auf in Richtung Tal. Der Herr Kreuthner kennt sich ja hier aus - ja ja... Zumindest versucht er seine Begleiterin bei Laune zu halten, während sie schon halb verzweifelt mit Kreuthner durch den dunklen Wald stapft.

'Lustiger Weise' entdecken die beiden auf einer Lichtung einen Schneemann, der auf einer Bank sitzt. Wer hat den denn da hingesetzt? Als Kreuthner auf der Suche nach der Nase des Schneemannes den Schnee von seinen Beinen wischt, stellt er sich noch die Frage, warum ein Schneemann wohl Hosen trägt...

Die Frage, die sich Kommissar Wallner und sein Team stellt, lautet eher: Hat die junge Frau, die dort zugeschneit auf der Bank sitzt, Selbstmord begangen oder war es ein Mord?

Erst als die nächste Leiche auftaucht scheint sich diese Frage zu klären, aber dafür tauchen sehr viele andere Fragen auf !!!

Fazit
Der vierte Krimi um Kommissar Wallner und Polizeiobermeister Kreuthner. (Man kommt aber ohne Vorwissen jeweils gut in die Geschichte rein). Wenn man sich - so wie ich - damit 'abgefunden' hat, das Kreuthner sich nicht sooo unbedingt an alle Regeln hält, hat man hier einen richtig guten Krimi in der Hand.

Die Geschichte ist gut durchdacht und jedesmal wenn man meint, man wüsste oder ahnt zumindest, dreht sich das Ganze doch wieder in eine andere Richtung.

Im vierten Fall gibt es weniger Privates, weniger Wallner, dafür mehr Kreuthner und viel Spannung - mir hat das Buch sehr gut gefallen !

Viele Grüße von der Numi
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am 25. November 2016
Enttäuschend! Dem Krimi fehlt der Kick, manches ist überhaupt nicht nachvollziehbar. Er wirkt auch "künstlich gestreckt". Da hilft es überhaupt nicht, dass auch noch die RAF ins Spiel gebracht wird. Fand ich übrigens total unpassend. Und dann diese realitätsfernen Zufälle. Ein Krimi ist doch keine TV-Romanze! Dieser Erfolgsautor hat wohl gerade eine Flaute, was seine Einfälle und Ideen angeht.
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am 29. Oktober 2012
Kreuthner ist ja ein absolutes Original!
Er setzt sich über alle Vorschriften hinweg und löst auf kauzige
und witzige Art seine Fälle.

Zwar nicht der spannendste Thriller, aber mit soviel Humor
Lokalkolorit geschrieben, dass man einfach fasziniert ist.
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am 4. Mai 2013
Schwarze Piste fand ich fast noch spannender als Karwoche. Man sieht die einzelnen Szenen regelrecht vor sich selbst, auch wenn man noch nie in Miesbach, München und Umgebung gewesen ist. Kreuthner (eigentlich kein Kommissar, wär aber sicher gerne einer und gibt sich bisweilen auch schon mal als solcher aus (siehe Karwoche)) menschelt hier ein wenig und wirkt regelrecht sympathisch ohne aber die üblichen Fettnäpfchen auszulassen.
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am 14. November 2014
Ein köstlicher Krimi, mit sehr detailliert gezeichneten Charakteren, die entweder durch ihre mehr oder weniger offenkundige Verschrobenheit oder den mit ihnen geschilderten teilweise skurrilen Situationen für lustige Stunden sorgen, nichtsdestotrotz aber inhaltlich durchaus für immer größere Spannung sorgt.
Der Sprecher (und Schauspieler!) Michael Schwarzmaier trägt dazu wunderbar bei, weil er jeder Figur ihre eigene Stimme (und Dialekt!) gibt und man sie dank ihm fast schon plastisch vor Augen hat.

Dabei hatte ich anfangs Bedenken, weil der Sprecher zunächst mit sehr unbeteiligt wirkender Stimme eine längere Erzählstrecke ohne Dialoge vorträgt.
Aber ich blieb dran und wurde belohnt! Wie schon geschildert, entwickelt sich sowohl der Inhalt als auch der Sprecher fulminant während der siebeneinviertel Stunden und im Nachhinein ist auch klar, daß dieser Anfang genau so sein mußte..
Unbedingte Kaufempfehlung - im Zweifel natürlich auch für das gedruckte Werk!
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am 21. März 2014
Spannend, kurzweilig und vor allem ein ein sehr "authentisches Bayrisch", sprachlich sowie menschlich: Ich persönlich mag es nicht, wenn die bayrische Sprache so "vergewaltigt" wird; entweder richtig - oder bitte gleich hochdeutsch. Bei diesem Krimi ist das wunderbar gelungen und man kann sagen, das sind alles echt bayrische Ausdrücke und auch Charaktere. Dementsprechend ist der Krimi auch wunderbar witzig und skurril. Möglicherweise ist es für "Eingeborene" naturgemäß leichter, dieses so zu sehen. Ich tue mich sicherlich auch schwerer, alle Pointen in einer, zum Beispiel, Berliner Mundart richtig zu verstehen. Das ist halt so. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, hat keine überflüssigen Längen und sämtliche Figuren kann man sich sofort merken. Das finde ich sehr entspannend. Klasse!
Es ist mein erster Roman von Andreas Föhr, aber sicherlich nicht mein letzter!
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am 24. Mai 2015
Endlich mal ein "Bayern-Krimi" der Extraklasse. Andreas Föhr, ein Autor, der sich aus der Masse der Bayern-Krimi-Autoren positiv hervorhebt. Schwarze Piste bietet Spannung bis zum Schluss und gibt Einblicke in die Tiefen, oder besser formuliert, Abgründe der menschlichen Psyche. Sehr zu empfehlen!
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am 16. Oktober 2013
Regionalkrimis sind ja ein Gebiet für sich, in das ich erst kürzlich eingestiegen bin. Meine Erwartungen waren also entsprechend hoch. An den Schreibstil muss man sich als Neuling erst einmal gewöhnen. Anfangs wollte ich das Buch wieder weglegen, weil es mir sehr flach vorkam. Obwohl die Geschichte teilweise konstruiert (zu viele Zufälle) wirkt, wird es in der zweiten Hälfte dann doch noch spannend und wendungsreich. Dafür, dass ich bis zum Ende gelesen habe, also vier Punkte.

Bisher bin ich von allen Krimis dieser Art ein wenig enttäuscht, weil sie oberflächlich erscheinen und der Witz auf Teufel komm raus enthalten sein soll. Es reicht eben nur für leichte Unterhaltung. Immerhin war "Schwarze Piste" mein bisher spannendster Regionalkrimi.
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am 15. Januar 2014
Es macht sich doch bezahlt, von einem Buch zuerst die Leseprobe herunter zu laden... Bei diesem Buch habe ich mich vom Aktionspreis und den vielen sehr guten Rezensionen dazu verleiten lassen, es zu kaufen, ohne zuvor die Leseprobe zu lesen und habe sofort die Quittung dafür kassiert. Hätte ich gewusst, dass fast alles Gesagte in Bayerisch geschrieben ist... Das ist mir viel zu mühsam zu lesen. Außerdem war mir die Handlung in den ersten 3 Kapiteln schon zu wirr, sodass ich das Buch nicht weiter lesen werde.
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am 13. April 2013
Nachdem ich alle vier Bücher aus dieser Krimireihe gelesen habe, ist das bislang eindeutig mein Favorit.

Andreas Föhr bleibt auch hier bei seiner bewährten Mischung aus Spannung -auch wenn die Story wie immer den einen oder anderen kleinen Logikbruch bzw unrealistischen Part enthält, tut das der Sache keinen Abbruch-, bayerischem Humor und der einen oder anderen Anekdote rund um den immer frierenden Kommissar Wallner, den kauzigen Polizisten Kreuthner und den alternden Weiberhelden Manfred, Wallners Großvater.

Werde auf jeden Fall auch das nächste Buch aus der Reihe lesen und hoffe, dass wir nicht allzu lange darauf warten müssen!
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