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am 15. September 2012
Klappentext:
Eine Insel vor Boston: In den Monaten kurz nach dem 2. Weltkrieg können Nick und Helena kaum erwarten, dass das Leben jenseits der Einschränkungen wieder beginnt. Helena ist auf dem Weg nach Hollywood und in eine neue Ehe. Nick sehnt die Rückkehr ihres Ehemannes Hughes aus dem kriegsgebeutelten Europa herbei. Kummer und Entbehrung will sie hinter sich lassen, um endlich frei zu sein für ein sorgloses Leben.
Doch bald beginnt die Fassade zu bröckeln. Helenas Mann ist nicht der, der er vorgegeben hat zu sein. Hughes wiederum hat die Zeit in Europa verändert. Distanziert und nachdenklich, wünscht er sich nichts mehr als ein Leben in geordneten Bahnen. Enttäuscht fügen sich die beiden Frauen den Plänen ihrer Ehemänner.
Immerhin kann Nick an den Ort zurückkehren, den sie mehr liebt als jeden anderen: Tiger House. Gut zehn Jahre nach ihrem Weggang lebt Nick mir ihrer Familie wieder auf dem Anwesen. Einen Sommer lang versuchen sie und Helena das alte Gefühl, alles sei möglich, wiederzugewinnen. In diesem Moment der Hoffnung entdecken ihre Teenager-Kinder Daisy und Ed das Opfer eines brutalen Mordes. Alle werden von diesem Ereignis nachhaltig erschüttert. Liebe und Hass, kleine und große Lügen, Enttäuschungen und Hoffnungen werden aufgedeckt. Und jeder der Familie Derringer muss sich nicht nur den anderen, sondern vor allem sich selbst stellen.

Meine Meinung:
Liza Klaussmann erzählt uns die melodramatische Geschichte der dysfunktionalen Familien zweier Cousinen aus der amerikanischen Mittelklasse, Nick und Helen, aus den Perspektiven der beiden Cousinen, ihrer Kinder Daisy und Ed und der von Nicks Ehemann Hughes. Über die Einblicke und Sichtweisen der verschiedenen Familienmitglieder auf wesentliche familiäre Ereignisse der Jahre 1945 bis 1969, die teilweise in Retrospektiven erzählt werden, erschließt sich dem Leser Stück für Stück das hinter einer glänzenden Fassaden liegende, sich aus mangelnder Kommunikation, Fehlern und verpassten Chancen ergebende Lebensbild der Familienmitglieder und der Familie als Ganzes bis hin zum finalen Familiendrama. Die Beziehung der beiden einsamen und aufgrund unerfüllter Wünsche unglücklichen Cousinen Nick und Helena ist nicht nur von ihrer Zuneigung zueinander sondern auch von negativen Emotionen wie Hass, Neid, Missgunst und passiver Aggression geprägt, von denen sie sich nie befreien. Zentraler Ort des Geschehens ist in all den Jahren Tiger House, das in Martha's Vineyard befindliche Familienanwesen zum Sommeraufenthalt.

Liza Klaussmann baut in ihrem Debütroman "Zeit der Raubtiere" mit der ersten Sequenz aus Sicht der unangepassten Nick zunächst eine von hoffnungsvoller Aufbruchsstimmung geprägte Atmosphäre auf, die schnell in herbstliche Melancholie umschlägt. Zunehmend verdüstert sich die Grundstimmung des Romans bei gleichzeitigem Spannungsaufbau über stille Verzweiflung, Grauen bis hin zum eskalierenden Familienereignis. Dass Nicks und Helenas Kinder im gemeinsam in Tiger House verbrachten Sommer 1959 das Opfer eines brutalen Mordes finden, ist mehr Spannungselement als Auslöser der familiären Entwicklungen der Folgejahre. Mit den sich zunehmend enthüllenden Lebenslügen und Geheimnissen der Familienmitglieder und ihres Umfelds entwickelt "Zeit der Raubtiere" ab diesem Zeitpunkt eine Sogwirkung, die bei mir bis zum Ende des Romans anhielt, obwohl ich bereits deutliche Vorahnungen bezüglich der weiteren Entwicklungen hatte. Allen Charakteren ist gemeinsam, dass sie ständig darum kämpfen, sich ins alltägliche Leben einzupassen, von dem sie sich gleichzeitig limitiert fühlen, und dass sie keine Sympathieträger sind.

Sprache und Erzählstil der Autorin sind flüssig, dialogorientiert, teilweise elegant und gelegentlich poetisch.

Leider hat Liza Klaussmann ihre wesentlichen Charaktere nicht so fokussiert entwickelt, wie ich mir das als Leserin gewünscht hätte. Die gute, ehrliche Daisy ist eher klischeehaft gehalten und die beschriebene Beziehung zu Vater und Mutter scheint mehr Vehikel zu sein, um Nicks Charakter und Beziehung zu Hughes auszuarbeiten. Insbesondere der aus Sicht von Daisy geschriebene Teil erscheint mir etwas unrealistisch, da ihre Gedanken teilweise eher der einer Erwachsenen entsprechen. Auch Hughes bleibt eher blaß, insbesondere weil sein innerlicher Rückzug auf Basis seiner Erlebnisse in Europa nicht plausibel ausgearbeitet ist, insofern erscheint er eher als Instrument, um Eds Entwicklung zu beleuchten. Obwohl Liza Klaussmann bei der Entwicklung ihrer Charaktere den Schwerpunkt auf den allwissenden Ed legt, ist diese nicht in dem Maße ausgearbeitet wie es dieser Fokus erwarten lassen würde.

Durch das Erzählen aus fünf verschiedenen Perspektiven entstehen inhaltliche Überlappungen, die ich aber nicht langweilig fand, da jede Sicht weiteren Einblick in Motivationen, Emotionen und Gedankenwelt der einzelnen Protagonisten gibt.

Trotz seiner Schwächen hat mich Liza Klaussmanns psychologisches Familienmelodrama "Zeit der Raubtiere", das im amerikanischen Original unter dem auf ein Gedicht von Wallace Stevens referenzierenden Titel "Tigers in Red Weather" erschienen ist, bestens unterhalten und ich freue mich auf den nächsten Roman dieser Autorin.
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am 18. September 2014
Es hatte sich so gut angehört sodass ich es haben musste...leider ging mir der dilettantische Schreibstil von Ms. Klaussmann schon nach den ersten Seiten auf die Nerven....oder ist es schlechte Übersetzung..?? Wie kann man nur irgendeinen englischen Ausruf wie "Wow" oder "Gosh" mit "Donnerlittchen" übersetzen! Die Story finde ich an den Haaren herbeigezogen und die Protagonisten flach und unecht. Ganz zu schweigen vom Ende des Plots...ich habe mich durchgekämpft, einige Seiten übersprungen, man möge mir verzeihen.
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am 28. Februar 2014
Schier schmerzlich erlebt man mit, wie es ist, wenn man in Abhängigkeiten gerät. Sowohl finanziell, als auch emotional kommt man in unkontrollierbare Situationen, die durchaus krank machen können. Ich erlebe meine persönliche Devise: Unabhängigkeit ist das höchste Gut, bestätigt. Die Autorin zieht einen in den Bann und man hofft auf ein Happy End, kann sich aber auch vorstellen, dass es keines gibt.

Wem würde ich das Buch empfehlen? Allen, die viel über Familie, deren Struktur, deren Tabus nachdenken
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Mitten in der Nacht wachte Daisy auf. Sie glaubte, dass es am Mond lag, der hell vom Hafen her leuchtete. Doch dann drang von unten die Stimme von Billie Holiday an ihr Ohr. Barfuß und im Nachthemd schlich sie sich hinunter und sah ihre Mutter und Tante Helena bei Kerzenlicht auf der Veranda sitzen. Sie trugen nur ihre Unterröcke, deren Seidenträger sich an ihren gebeugten Schultern spannten.
Ihre Mutter hatte den Kopf vorgereckt und lauschte mit gespannter Miene Tante Helenas leiser Stimme. Zu ihren Füßen stand eine Flasche Gin. Daisy ging näher ans Fenster heran. ...
Daisy hatte die Luft so lang angehalten, dass sie glaubte, ihr Brustkorb müsste zerspringen. Aber sie war völlig gebannt. Es kam ihr vor, als hätten sich Kobolde ihre Mutter und ihre Tante geschnappt und an ihrer statt Feen oder etwas Ähnliches dorthin gesetzt. Die beiden sahen so schön aus und so anders als sonst, und ihre Kopf- und Handbewegungen warfen im trüben Licht gekrümmte Schatten auf das Holz der Veranda. Was immer sie auch gesagt hätten, Daisy hätte sie geliebt. Schon ihre beschwingten Stimmen, den verwobenen Dufthauch ihres Parfums empfand sie wie ein Liebeslied. Sie wollte bei ihnen sein dort draußen auf der Veranda unter dem grellen Mond, Eis zerbeißen und einen Träger von der Schulter rutschen lassen. Sie wollte auch zu dieser Zauberwelt gehören, die die beiden Frauen mit Windlichtern, mit Lachen und Musik erschaffen hatten. Und plötzlich mischen sie sich mit dem Bild des jungen Tyler und dem Geruch des Bootbenzins beim Achterdeck.
Sie drehte sich ganz langsam auf den Fußballen, damit sie auf dem gebohnerten Holzboden kein Geräusch machten, und stieg leise die Treppe zu ihrem Zimmer hinauf.
("Zeit der Raubtiere", Seiten 98, 100)

Die Inspiration für ihr Debüt fand die Schriftstellerin in den Gedichten von Wallace Stevens, wobei das betreffende Lyrikwerk, welches den Originaltitel dieses Romans ("Tigers in Red Weather") prägte, sogar auf der letzten Seite von der Heldin Daisy zitiert wird. Es ist ein Familienroman und gleichzeitig auch eine Kriminalgeschichte, denn Dreh- und Angelpunkt der Geschichte ist der Sommer 1959, den die Schwestern Nick und Helena mit ihren Familien in dem Sommerhaus Tiger House verbringen und die Teenager Daisy und Ed eine übel zugerichtete Leiche finden. Die verschiedenen Erzählperspektiven machen die Erzählung zu etwas Besonderen, denn jede Figur dieses Dramas hat ihr ganz spezielles Geheimnis und jeder hat seine subjektive Sicht auf die Ereignisse.

September, 1945: Die Schwestern Nick und Daisy erwarten nach Kriegsende endlich den Anfang ihres Ehelebens mit den Männern, die sie sich erwählt haben. Aber die mondäne Nick erwartet keine größere Veränderung und sagt: "Häuser, Ehemänner und Ginpartys um Mitternacht. Nichts wird sich ändern. Jedenfalls nicht Wichtiges. Alles wird so sein wie immer."
Sommer, 1959: Mittlerweile haben die Schwestern die ersten ernüchternden Erfahrungen mit ihren Ehemännern hinter sich und treffen mit Kind und Kegel im Sommerhaus der Familie ein. Der Teenager Daisy, immer ein wenig genervt von der flirrenden Art ihrer Mutter ist fest entschlossen, diesmal den Sieg im Tennismach gegen die selbstbewusste Peaches davon zu tragen und den smarten Tyler damit zu beeindrucken. Ihr Cousin Ed scheint sich dagegen mit dem Posten des stillen Beobachters zufrieden zu geben, was jedoch nicht allen Gästen von Tiger House positiv auffällt. Schließlich entdeckt er bei seinen Schnüffeleien ein delikates Geheimnis seines Onkels und Hughes ist nicht sehr amüsiert über die Feldstudien des jungen Mannes über das Treiben der Erwachsenen. Dann finden Daisy und Ed die Leiche einer jungen Frau, die Hausangestellte bei einer Nachbarsfamilie war. Wie betrifft dieser Vorfall die Beteiligten dieser Geschichte?

Dies ist ein Roman über eine amerikanische Familie. Liza Klaussmann versteht es sehr gut, die Stimmungen der einzelnen Szenen genau wiederzugeben. Ihre Charaktere sind lebensecht. Da die Autorin trotz der Einzelperspektive die objektive Erzählform gewählt hat, besteht immer eine gesunde Distanz des Lesers zu den Figuren. Trotzdem gelingt es ihr gut, die Außen- und Innenansicht der Figuren durch die wechselnden Perspektiven sehr plastisch darzustellen und einen faszinierenden Gesamtüberblick zu schaffen. Letztlich bleibt trotz alledem, was bei Familiengeschichten sehr natürlich wirkt, ein ungesagter, ein unberührter Punkt - das Geheimnis, welches diese Familie irgendwie zusammenhält und die einzelnen Mitglieder miteinander verbindet.

Dem Klappentext kann man entnehmen, dass die Autorin bereits an ihrem zweiten Roman arbeitet. Man kann gespannt sein, welches amerikanische Portrait der Leser dann erwarten darf.
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am 14. November 2012
"Zeit der Raubtiere" ist zum einen ein Krimi, zum anderen ein spannendes Psychogram der amerikanischen Mittelklasse. Helena vertritt hierbei eher die ärmere Seite der Mittelschicht, Nick hat durch das Glück wohlhabender Eltern und eines gut verdienenden Ehemanns mehr Freiheiten, ist in ihrer Ehe aber dennoch nicht glücklich. Zu sehr träumt sie von Freiheit und Ungebundenheit, um am heimischen Herd mit Ehemann und Kind Erfüllung zu finden. Beide sind zwischen Zuneigung und Freundschaft, Hass und Neid zu- und aufeinander hin und her gerissen, so dass unterdrückte Emotionen sich lange aufstauen. In den Jahren von 1945 bis 1969 wird die Geschichte dieser Familie aus wechselnden Perspektiven erzählt. Nick und Helena, Nicks Mann, Helenas Sohn Ed und Nicks Tochter Daisy nehmen den Leser mit in das Leben. Immer wieder drehen sich die Gedanken und Gespräche der Charaktere um den Leichenfund im Sommer 1959. Zunächst scheint diese tote junge Frau nichts mit der Familie zu tun zu haben, doch in diesem Sommer offenbaren sich noch weitere Geheimnisse, und die wenigsten dieser Enthüllungen sind erwünscht.
Als Leser begleitet man einen Charakter nach dem anderen durch die Handlung, heimlicher Mittelpunkt der Erzählung ist aber Nick, um die alle anderen Charaktere sich wie die Motten um das Licht bewegen. Die Distanz zu allen Charakteren bleibt immer erhalten, so kann der Leser in Ruhe analysieren, wie die Protagonisten sich verhalten und setzt nach und nach das Puzzlestück des Sommers von 1959 zusammen, der weitreichende Konsequenzen auf alle Familienmitglieder hat.
Die handelnden Personen sind echt und realitätsnah dargestellt, so dass sie immer wie echte Menschen wirken - teilweise wie ziemlich unsympathische oder sogar unheimliche Menschen. Obwohl nicht viel passiert in diesem Roman, ist die Spannung dennoch fast immer hoch. Zu sehr bohrt die Frage im Leser, was dieser Mord mit der Familie zu tun hat, wann und wie sich die versteckten Emotionen Bahn brechen werden und vor allem: Was verbergen die ganzen Charaktere voreinander, was ist das Geheimnis?

"Zeit der Raubtiere" ist Krimi, Gesellschaftsstudie, Familiendrama und Coming of Age-Geschichte auf einmal. All diese Bereiche haben ihren Auftritt und werden von Liza Klaussmann gekonnt verwoben. Auch wenn dieser Roman nicht mit spannender Ermittlungsarbeit trumpft oder den Charakteren dramatisches widerfahren lässt, ist er spannender als viele andere aktuellen Romane. Dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass Liza Klaussmann es versteht, nach und nach neue Seiten der Geschichte zu enthüllen, so dass man als Leser auch ganz am Ende nicht sicher sein kann, wirklich alle Fakten zu kennen und das Geschehene richtig zu interpretieren. Ständig schwebt die Frage, was eine Familie zusammenhält, warum dieses zerbrechliche Gefüge doch so viel aushält und verzeiht, über der Handlung.

Dieser Erstling lässt große Hoffnungen auf das zweite Buch der Autorin aufkommen - laut Klappentext hat die Arbeit daran bereits begonnen.
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am 12. April 2013
Den Anfang fand ich schon mal sehr verwirrend, die Autorin gibt keine Erklärung, der Leser ist gleich mitten in der ersten Szene drin, ohne etwas zu wissen, ohne Erklärung, ohne Vorstellung. Wenn man den Rückentext auf dem Buchumschlag nicht liest, weiß der Leser überhaupt nicht, dass „Nick“ eine Frau ist. Wenn das ganze dann wenigstens spannend gewesen wäre – aber weit gefehlt. Die Seiten ziehen träge dahin, und ich habe überhaupt nur bis Seite 67 gelesen, weil ich irgendwo warten musste und sonst kein anderes Buch dabei hatte.

Die Protagonisten waren mir alle unsympathisch. Nick fand ich einfach nur faul, träge und schlimmeres. Ich konnte mich schlecht auf den umständlichen Schreibstil der Autorin einlassen.

Dann dachte ich mir, versuche ich doch mal den Schluss zu lesen, vielleicht wird dieser mich zum weiterlesen animieren. Aber weit gefehlt! Ich gab es auf.

Ich kann für dieses Buch nur einen Stern vergeben. Und das tut mir noch nicht mal leid.
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am 26. Oktober 2012
Sehr positiv finde ich die Grundidee, ein bestimmtes Ereignis immer wieder aus einer anderen Perspektive der daran beteiligten Hauptpersonen zu erzählen. Dadurch gewinnt man nach und nach immer mehr Details, die sich zu einem ganzen zusammenfügen und so die Geschichte komplettieren.
Trotzdem gebe ich nur 3 Sterne, da der Roman am Ende ein leicht gruseliges und deprimierendes Gefühl hinterläßt.
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