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1-10 von 46 Rezensionen werden angezeigt(5 Sterne). Alle 67 Rezensionen anzeigen
VINE-PRODUKTTESTERam 13. Juni 2014
Ein typischer Tanja Kinkel Roman.
Sie verknüpft Fiktion und Geschichte geschickt miteinander.
Man bekommt einen sehr guten Überblick über die Zeit des Hochmittelalters. Die Intrigen, Machtkämpfe und auch das Leben der verschiedenen Personengruppen.
Walter von der Vogelweide so intensiv in einer Geschichte zu erleben, hat was. Auch wenn wenige geschichtliche Fakten über diesen wohl bekanntesten Minnesänger bekannt sind, kann man sich sehr gut vorstellen, das er so gelebt haben könnte.
Der Roman ist, wie die meißten von Tanja Kinkel, gut recherchiert und äußerst spannend geschrieben.
Dank des Umfanges hat man auch sehr viel von dieser spannenden Geschichte.
Tanja Kinkel ist mit Sicherheit eine der besten Autorinnen von historischen Romanen.
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am 24. November 2012
Ich kann mich noch daran erinnern, wie wir Otto und Philipp und den deutschen Kaiserstreit in der Schule durchgenommen hatten - ich fand das Thema nur mäßig spannend fand.
Umso faszinierender fand ich es, dass Tanja Kinkel in ihrem Roman "Spiel der Nachtigall" die unterschiedlichen Persönlichkeiten von Otto und Philipp anhand ihrer Recherchen so gut herausarbeitet, dass mich ihr Schicksal wirklich interessiert hat. Spannend fand ich in diesem Zusammenhang auch die Frage: Welche Eigenschaften muß ein guter Herrscher haben?

Die Hauptfiguren Judith und Walther sind beide wunderbar vielschichtig, sie haben überzeugende Stärken und Schwächen. Beide haben einen messerscharfen Verstand, den sie - wenn nötig - als Waffe einsetzen - wobei sie sich manchmal auch die Frage stellen, wie weit man gehen darf.

Walthers Lieder wurden so geschickt mit der Handlung verknüpft wurden, dass ich mir tatsächlich vorstellen konnte, dass sie genau unter diesen Umständen entstanden sind.

Neben Walther und Judith habe ich beim Lesen Irene, Beatrix und Gilles ins Herz geschlossen.
Stefan ist ein toller Gegenspieler, seine Manipulationen sind grandios. Ich habe es geliebt, ihn zu hassen.

Alles in allem ein toller Roman in dem Geschichte lebendig wird, und nach dessen Lektüre ich Lust darauf hatte, zu den verschiedenen historischen Personen und Begebenheiten selbst zu recherchieren.
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am 16. Januar 2014
In der Schule wurden die damals komisch erscheinenden Verse kurz behandelt, aber im Gegensatz zum Nibelungenlied tauchte er nie wieder auf. Ich habe dieses Buch aufgrund der vielen historischen Ereignisse, bei denen Walther von der Vogelweide mitgewirkt hat, jetzt ein zweites Mal gelesen und wieder haben mit die beiden Hauptdarsteller und ihre Geschichte so verzaubert.
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am 6. November 2013
Es ist mein zweiter Roman Tanja Kinkel. Nach dem Roman Die Puppenspieler hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Ich kann nur folgendes sagen: Nach einer kleinen Einlesezeit hat mich dieses Buch nicht mehr losgelassen un jeden einzelnen Stern verdient.
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am 16. September 2013
Wie schon einige andere Romane von Tanja Kinkel wird neben einer spannenden Story immer auch ein wirklich umfassendes Wissen über die jeweilige Epoche vermittelt.
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am 9. Juli 2013
Tanja Kinkel kanns einfach: eine gut durchdachte Handlung, schön ausführlich erzählt (Bücher müssen dick sein, damit sich's lohnt) und Figuren über die sich das Schreiben lohnt. Toll.
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am 7. Juli 2014
Sie schreibt hervorragend, spannend, fesselnd. Ihre Bücher kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen und der Schreibstil macht Spaß.
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am 9. August 2013
Es ist ein absolut spannendes Buch, das den geschichtlichen Hintergrund sehr gut wiedergibt. Ein brillantes Zeitdokument. Hat mir ausgezeichnet gefallen.
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am 9. Januar 2014
Unsere Großmutter hat das Buch mit Neugier und herzklopfen verschlungen. Sie betont, dass ihr der Stil und der spannende Inhalt sehr gefallen haben.
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am 10. März 2014
Hat mir sehr gut gefallen, wie immer von Tanja Kinkel geschichtlich bestens recherchiert und in eine unterhaltsame Handlueingebunden. Sehr gut zu lesen.
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