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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
88
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am 5. April 2016
Ich bin süchtig nach diesen beiden Autoren. Ob alleine oder zusammen.
Die Recherchen sind merklich fundiert und auf den verschiedensten Sachgebieten auf unglaublichem Fachwissen, Ortskenntnissen etc. pp., aufgebaut. Die Bücher sind auch nie unerträglich blutig oder unappetitlich, selbst bei noch so brutalen Handlungsweisen bleibt alles erträglich ... Dazu die immer wiederkehrenden, liebenswerten Protagonisten aus den verschiedenen Büchern; selbst Diogenes Pendergast mag man gar nicht richtig hassen. Respekt, das muss man erst mal können! Und diese unglaubliche Phantasie, immer wieder was Neues zu präsentieren!! NICHTS ist vorhersehbar! Von der ersten bis zur letzten Seite wird man förmlich mitgerissen. Auch die ganze Schreibweise ist vom Feinsten, hintergründig, witzig, manchmal auch zum Schreien komisch. Selbst die fiktiven Geschichten werden plötzlich irgendwie glaubhaft, ja, man merkt es gar nicht, nach dem Motto: 'Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde..?!' Auch der Übersetzer, falls es einen gab, hat ganze Arbeit geleistet.
Dieses Hin- und Hergerissensein zwischen schneller lesen und nicht zum Ende kommen wollen, das ist etwas sehr schönes und eher die Ausnahme. Ich bewundere das zutiefst.
Selbst die 'schlecht bewerteten' Bücher sind voller Fakten und Wissen und immer noch supergut. Sowas kann ich nicht nachvollziehen. Beide Autoren sind auch bloß Menschen und Menschen sind bekanntermaßen nicht jeden Tag gleich. Mich begeistern sie bis jetzt alle, besonders Special Agent Pendergast, klar (zwei Drittel habe ich ' leider ' schon durch). Diese Bücher gehören in eine Kategorie, die man auch ohne weiteres nochmal lesen kann.
Den höchsten Genuss hat man jedoch, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge liest. Vom Feinsten!!

Lincoln Child und Douglas Preston sind für mich ein Geschenk.

"Maniac" ist der dritte Teil
"Burn Case" der erste Teil und
"Darc Secret" der zweite Teil
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am 6. Dezember 2014
BURN CASE ist der erste Teil der Diogenes-Trilogie des Autoren-Duos. Nein, mit Diogenes ist nicht der berühmte altgriechische und, laut Klischee, im Weinfass wohnende Philosoph gemeint, sondern jener obskure Bruder der Hauptfigur Pendergast, der in verschiedenen Romanen beiläufig unter, wie man den Eindruck hat, vorgehaltener Hand, erwähnt wird.

Nun wurden diesem mysteriösen und speziell bösartigen Bruder fast 2000 Seiten Schreiberei gewidmet, wobei Diogenes im diesem ersten Band erst kurz gegen Ende auftaucht und die eigentliche Geschichte um ihn, die in DARK SECRET und MANIAC ihre Entfaltung findet, durch einen besonderen Akt der Rettung einleitet.

BURN CASE ist solides Douglas-Preston Handwerk, mit interessanten Figuren und charmanten Nebenhandlungen. Auch wenn die Auflösung des Rätsels um die satanisch wirkenden Verbrennungen eher lachhaft als überzeugend ist, vor allem hinsichtlich wissenschaftlicher Plausibilität, so empfielt sich dieses erste Buch der Reihe als prägnant und spannend, opulent ausgestattet, ein virtuoser Reigen aus Kunst und Kriminalität.

Der Folgeband DARK SECRET versucht etwas Unmögliches: EInerseits Diogenes' Einzigartigkeit der Perversität zu wahren, seine offenbar mythische Boshaftigkeit, und ihm andererseits ein wirkliches Gesicht, eine Biografie und psychologisches Profil zu geben. Doch genau dadurch zerfällt das Vorhaben der Besonderheit spätestens ab der zweiten Hälfte des Buches in kriminale Gewöhnlichkeit. Diogenes, das unheimliche Phantom, wird geerdet und entzaubert.
So droht man als Leser die Lust zu verlieren. Diogenes ist plötzlich zu klein, zu gewöhnlich geworden, als das man dem weiteren Band MANIAC wirklich mit Spannung entgegensehen kann.

Nun, dieser erste Band hier, BURN CASE, kann gut für sich alleine bestehen, widmet er sich doch einem Phänomen, das in den letzten Jahrzehnten ab und zu in der Weltpresse beschrieben wurde und bis heute nicht eindeutig geklärt werden konnte: Menschen verbrennen spontan und ohne erkennbaren Grund am hellichten Tag, auf der Strasse oder im Zimmer und auch vor verschiedenen Zeugen.
Das Autorenduo findet hier eine interessante und durchaus lesenswerte Lösung, die sich aber, wie schon gesagt, am Ende selbst zum Teufel schickt ...
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Wenns um BURN CASE in Hörbuch-Form geht, dann bin ich mir auch Wochen nach dem Anhören noch nicht völlig sicher, ob ich dieses Hörbuch nun verfluchen soll, oder mich einfach nur köstlich darüber amüsieren? Im gut'sten Fall doch letzteres? >:-]

BURN CASE ist so eine aalglatte amerikanische Thriller-Konstruktion, dass man sich entweder darüber ärgert, weil man seine Zeit damit vertan hat, oder sich darüber amüsiert, weil man das ja vorher schon wissen hätte können. Schwefelgeruch an einem Tatort? Abdruck eines Hufeisens!? Ein Special Agent namens Aloysius Pendergast. - Ich meine, da könnte man sich ja auch über den Pumuckl aufregen, weils (höchstwahrscheinlich!?) keine Kobolde gibt. Aber süß sind sie doch, nicht wahr?

BURN CASE ist nicht mehr und nicht weniger als ein solider maßgeschneidertet Thriller. Kommt auf Schienen daher und weicht keinen Millimeter von einem Standard-Rezept ab. Das kann man verteufeln - oder man nimmt's positiv. Mir hat das Hörbuch eine lange Autofahrt einigermaßen versüßt. So gesehen immer noch besser, als wenn einem ständig Xavier Naidoo aus dem Autoradio predigt oder man zum x-tem Mal auf den Stau an der A99 aufmerksam gemacht wird - wo man doch bereits seit Stunden genau da drin steht ..!

Tendenz geht eigentlich eher zu vier Sternen, denn der Unterhaltungswert gepaart mit der ausnehmend sympathischen Stimme von Detlef Bierstedt ... also ich bezeichne das als unterhaltsames Kino für unterwegs!
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am 24. Juni 2005
Das Buch ist ein neues Meisterwerk des Schreiberduos Preston/Child. Wenn man anfängt zu lesen, kann man es schwerlich wieder aus der Hand legen.
Es ist spannend und es gibt ein wiedersehen mit alten Bekannten.
Für nicht eingefleischte Fans ist es sicherlich nicht ganz so spektakulär (deswegen auch nur vier Sterne), aber für die die schon einige Bücher von Preston/Child verschlungen haben ist es ein wahrer genuss. Der Leser merkt richtig wieviel Energie und Freude am schreiben die Autoren in das Werk gesteckt haben und wie gut die Hintergründe der einzelnen Themen recherchiert worden sind.
Man tappt wie das Ermittlerduo bis ganz zum Schluß im Dunkeln und ist fasziniert von dem überraschendem und offenem Ende (fortsetzung folgt).
Wer also ein spannendes und fesselndes Lesevergnügen haben möchte der ist bei "Burn Case" gut aufgehoben.
Absolut empfehlenswert.
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am 6. Februar 2015
Wieder einmal ein Buch was mit Mystischem Horror beginnt, aber wir wissen ja das sich Dagosta und Pendergast nicht beirren lassen und den Schuldigen finden. Die Reise geht sogar nach Italien und ist zum Schluss so spannend,das man sich wünscht gleich mit dem nächsten weiter zu lesen.
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am 19. Mai 2012
Also anscheinend gehe ich ganz anders an die Buchreihe von Douglas Preston und Lincoln Child heran als viele andere Leser, ich nehme sie nämlich nicht gar so ernst. Und ich denke das haben die Autoren auch beabsichtigt. Eine Buchreihe, die gewürzt mit teils mystischen, teils abenteuerlichen, teils unheimlichen, teils abwegigen Storys daherkommt. Ich denke wahrlich nicht, dass hier der wissenschaftliche Hintergrund allzu detailgetreu verarbeitet werden sollte, sondern unterhaltsam. Und das klappt hervorragend. Ich stürze mich auf jedes dieser Bücher und freue mich über jede neue Begegnung mit Aloysius Pendergast, dessen herrlich schräger Charakter mit jedem Buch tiefgründiger wird. Wenn man sich an die Reihenfolge hält, lernt man mit der Zeit auch verstehen, welche Beweggründe die Akteure zu welchen Handlungen veranlassen. Nun gut, ich gestehe, manches wird nicht bis ins Kleinste aufgeklärt und vor allem haarklein erklärt, aber bisher hatte ich nie den Eindruck das es lose Enden gäbe, die von den Autoren aus Unlust einfach hängengelassen wurden, sondern es steckt eine Absicht dahinter. Und meist wurde ich im darauffolgenden Band aufgeklärt und bekam die Absicht zu fassen und somit auch den losen Faden. Eine Technik, die ein guter Autor im übrigen beherrschen sollte.
Aus all diesen Gründen kann ich dieses und auch alle anderen Bände der Aloysius Pendergast-Reihe nur empfehlen.
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am 20. Mai 2014
Ich bin ein Fan von der Pendergast Serie und es kommt immer wieder zum Streit mit meiner Frau, weil ich solange lesen muss, bis ich das Buch durch habe. Dabei bleiben meine häuslichen Pflichten (nach Meinung meiner Frau. "bist Du am Sessel Mfestgeklebt ???") auf der Strecke.
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am 1. Oktober 2012
Ich liebe die Bücher und Hörbücher von Douglas Preston und Lincoln Child. Für alle, die schon Fans von "Agent Pendergast" sind ist dieses Buch ein echtes Happening, man erfährt auch ein wenig über seine Vergangenheit und die Beziehung zu seinem Bruder "Diogenes". Dies ist das 1. von dreien, die man lesen sollte! Und für alle die sich für Wissenschaft interessieren, gerne immer weiter etwas lernen wollen + spannende Thriller mögen, ist dieser "Mix" genau das richtige. Und so werden evtl. auch neue "Pendergast"-Fans geboren! Diese Bücher sind wissenschaftlich sehr gut recherchiert. Unglaublich mitreißend! UNBEDINGT LESEN!!!
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am 21. Juni 2011
Agnes Torres will eigentlich ihrer Arbeit als Putzfrau bei einem reichen Kunstkritiker nachkommen, aber als sie leise die Haustür aufschließt um ihren Arbeitgeber nicht zu wecken, riecht sie etwas verbranntes und macht sich erst einmal auf die Suche nach der Quelle dieses Gestanks. Da ihr Chef in der Nacht zuvor eine seiner Partys gefeiert hat, nimmt sie an, dass er vergessen hat den Herd auszuschalten. Doch schnell muss sie feststellen, dass der Gestank nicht aus der Küche kommt, sondern vom Dachboden und dort begibt sie sich hin. Das was sie sieht übersteigt ihre schlimmsten Alpträume. Mr. Jeremy, ihr Chef, liegt mit verkohlten und in sich zusammengefallenen Oberkörper auf einem Bett. So schlimm diese Entdeckung auch ist, Agnes macht noch eine schlimmere Entdeckung und zwar gibt es am Fußende des Bettes einen hufförmigen Abdruck und so glaubt die gläubige Haushälterin, dass der Teufel die Seele ihres Chefs geholt hat. Sergeant D'Agosta übernimmt mit seinem neuen Arbeitgeber in Southampton den Fall, aber schnell findet sich Special Agent Pendergast ein und nimmt D'Agosta unter seine Fittiche, so dass der Polizist bei diesem Fall nun vor allem für das FBI arbeitet. Mr. Jeremy bleibt nicht der einzige Tote, welcher auf diese Weise gefunden wird. Als ob die Morde allein nicht schon schlimm genug sind, glauben viele gläubige New Yorker, dass nun bald das Ende der Welt kommen würde und langsam, aber stetig steigt die Panik immer mehr, geschürt von den Medien und von einem Prediger.

Das Buch ist sehr spannend geschrieben, was unter anderem an den überraschenden Wendungen und neu auftauchenden Personen liegt. Manches Mal versteht man nicht wie die neue Person, das neue Wissen zu dem Fall passen sollen, aber am Ende hat man alle notwendigen Puzzlestücke in der Hand. Trotz der vielen Überraschungen, bleibt die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite nachvollziehbar und auf eine gewisse Weise auch realistisch. (Wobei ich zugeben muss, dass mir das nötige Wissen fehlt um zu beurteilen ob es solch eine Mordwaffe tatsächlich geben kann). Das Buch ist in kleine Kapitel unterteilt, in welchen verschiedene Personen für kurze Zeit zu Hauptcharakteren werden. Unter anderem Leute die nicht in Kontakt mit Special Agent Pendergast oder Sergeant D'Agosta kommen. Noch sehr positiv ist, dass das Mordmotiv, die Mordwaffe und der Mörder bis zum Ende nicht erraten werden können.

Special Agent Pendergast ist eine sehr mysteriöse Person, welche manchmal auf unerklärliche Weise handelt. Er ist hochintelligent was sich im Buch sehr oft zeigt und dadurch manchmal ein wenig zu perfekt wirkt. Bei diesem Buch stört dies jedoch nicht, denn der Special Agent trifft auf einen würdigen Gegner und manchmal hilft gegen diesen nicht einmal Plan B. Dies lässt die Spannung nur noch mehr steigen. Sergeant D'Agosta der eigentlich seinen Job als Cop an den Nagel gehängt hat um sich in Kanada mit dem Schreiben von Büchern zu beschäftigen ist nun zurück, aber in New York gab es keine Stelle für ihn. So war es ein Abstieg für ihn als er nun als Sergeant in Southampton anfangen musste und es ist ein großer Glücksfall, dass er auf Special Agent Pendergast trifft. D'Agosta hat zugenommen, ist nicht mehr so ein guter Schützer wie früher und auch nicht mehr so fit. Doch langsam kommt er wieder in Form und dies wird auf realistische Art und Weise gezeigt. Zudem ist er ein Charakter mit dem man mitfühlen kann, denn seine Handlungen sind nachvollziehbar und er besitzt sowohl Ecken als auch Kanten. Dank ihm lässt sich das manchmal seltsame Verhalten von Pendergast erst erklären.
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am 7. Mai 2013
ich habe die Pendergast vor Jahren schon mal gelesen und war einfach begeistert, von dem klugen und selbstsicheren FBI-Agent, der vom Aussehen her an einen Bestattungsunternehmer erinnert. Damals habe ich von einer Freundin mir die Bücher ausgeliehen und wollte sie nun selbst besitzen und habe mich daher für die gebrauchte Version entschieden. Das habe ich auch nicht bereut.
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