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1-10 von 23 Rezensionen werden angezeigt(3 Sterne). Alle 162 Rezensionen anzeigen
am 1. Januar 2015
D. Preston und L. Child fällt es in FORMULA wirklich schwer, ihrer zentralen Figur, dem Ermittler 'Pendergast' noch neue Facetten hinzuzufügen. Sprachlich (zumindest in der Dt. Übersetzung) durchschnittlich, bleibt der Thriller (?!) - auch bei aller Eingenommenheit des Lesers für die zentrale Figur 'Agent Pendergast' - hinter allen Anforderungen des Genres zurück. Die Autoren verSimmeln auch die kleinste Chance auf suspence und liefern Dutzendware ab. 'Formula' muss man nicht gelesen haben! Der Roman macht eher neugierig auf die beiden vorangegangenen Stories (deren Plots und dramaturgische Muster kopiert und munter variiert werden) aber keineswegs auf seine Fortsetzungen, die nach meinem Dafürhalten deutlich lesenswerter sind. FORMULA schließt als dritter Roman der inzwischen 16-bändigen Pendergast-Reihe nur eine Lücke im Regal.
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am 19. Dezember 2010
Nachdem ich mit Begeisterung "Relic" und "Attic" gelesen habe, wurde ich von diesem Buch leider enttäuscht. Der Klapptext verpricht vieles, konnte mich jedoch nicht überzeugen. Die Idee mit dem Serienkiller, welcher seinen Opfern bei lebendigem Leib das Rückenmark entnimmt klingt absolut spannend und grausam. Leider blieb die erhoffte Spannung eher aus, so daß ich diesem Buch leider nur drei Punkte geben kann. Es ist zwar flüssig zu lesen, jedoch kein Buch welches lange im Gedächtnis bleibt. Schade, denn die beiden Schrifsteller sind ein gutes Team mit großem Einfallsreichtum.
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am 2. August 2009
... wäre die Welt hier um einen sehr unterhaltsamen Krimi mit kleiner phantastischer Brise reicher. Doch irgendwie bin ich enttäuscht.

Da die Bücher von Douglas Preston und Lincoln Child hier doch auffällig positiv bewertet wurden, entschied ich mich für dieses, da es die für mich interessanteste Idee bot.

Nachdem die Geschichte um Agent Pendergast, der Archäologin Nora Kelly, Sergeant O'Shaugnessy und dem Journalisten Smithback wirklich spannend beginnt, wurde mir die Figur des unnahbaren FBI-Agenten zunehmend unsymphatischer.
Weis er doch ständig alles besser, vermutet vorher, was sich später genau so bestätigt und hat Verbindungen mit wichtigen Persönlichkeiten, um überall Zugang zu erhalten, wo es eben gerade nötig ist. Über all dies lässt sich, aufgrund der doch sehr spannenden Geschehnisse, wie einer neu beginnenden Mordserie und dem verschleierndem Verhalten Museumsangehöriger, lange Zeit hinweg sehen.
Jedoch nur, bis Pendergast's familiäre Hintergründe in die Geschichte eingebaut werden.

Als nämlich seine geisteskranke Tante, ein für das Finale nicht unwichtigen Aspekt ins Spiel bringt, fiel mir eine Filmszene aus "Eine Leiche zum Dessert" ein. In welcher der Gastgeber Twain seinen Gästen, den größten Kriminalromanschreibern der Welt, vorhält, erst am Ende einen wichtigen Hinweis auf des Rätsels Lösung in ihre Geschichte einzufügen. Was sowohl unverschämt ist, wie auch in diesem Buch die ersten 400 Seiten als überflüssig erscheinen lässt.
Zu Pendergast's merkwürdigen Geistes-Zeitreisen in Gebäude, die schon mal abgerissen und wieder aufgebaut wurden, lässt sich auch nur bemerken, dass dem Leser gewisse Details ja irgendwie, auf Teufel komm raus, vermittelt werden müssen.
Davon mal ganz abgesehen, ist es natürlich furchtbar einfach, mit einem so perfekt ausgerüstetem FBI-Agenten, die Geschichte zu Ende zu bringen, weil selbiger "sich um alles kümmert".

Das der eiskalte Mörder auch immer wieder alles weis und seinen Verfolgern immer mehrere Schritte vorraus ist, tröstet ein wenig über die fragwürdigen Eigenheiten der Geschichte hinweg. Wie simpel dieser dann aber am Ende zu Fall gebracht wird, ist wirklich lächerlich. Da hätte ich echt mehr erwartet.

Und weil die genannten Punkte die ausgesprochen gute Grundidee und die Spannung erzeugende Schreibweise der Autoren noch nicht genug schädigen, wird das Finale auf quälend lange 100 Seiten ausgedehnt, auf denen ständig die Perspektive im Kellergewölbe gewechselt wird. Außer auffällig vieler Wiederholungen bekommt man aber eigentlich nicht mehr viel geboten. Einzig das Wissen, das das Ziel fast erreicht ist, lies mich nach 500 Seiten nicht ganz verzweifeln.
Und dann wurde es gelüftet, das geradezu penetrant angekündigte "absolute Ziel" des Mörders. Und danach schwirrte mir nur noch eine einzige Frage im Kopf herum "was, das war schon alles"?

Vielleicht ist dieser Roman nur für wirklich eingefleischte Pendergastfans geeignet.
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am 24. September 2009
Das Hörbuch gehört nicht gerade zu den besten, die ich bisher gehört habe (deutlich über 200 Tittel auf langen Autofahrten).
Der Buchvorlage fehlt es an Spannung und Tiefgang. Die Storry fängt mit einem Knaller an und die Grundidee ist solide angelegt, aber das Buch könnte auf die Häfte gekürzt werden. Dies könnte den Spannungsbogen deutlich heben und die mitunter vorhandenen Längen beseitigen. Da ich bereits mehre Bücher von Preston und Child gelesen oder gehört habe, war auch sehr viel vorhersehbar und nicht mehr überraschend.
Die Umsetzung als Hörbuch ist auch nur mittelmäßig gelungen. T. Piper liest das Buch gut vor, ihm gelingt es aber nicht den Hörer zu fesseln. Die Anspielungen auf andere Romane von Preston und Child, die sehr betont gelesen werden, nervten mich persönlich besonders.

Insgesamt ein (Hör-)Buch bei dem man keine zu eintönige Autostrecke fahren sollte.
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am 14. September 2009
Es ist eines der schwächeren Bücher des Autoren-Duos Preston und Child.
Der Start ist o.k., die bekannten Figuren sind mit dabei, aber es zieht sich dann doch etwas. Insgesamt ist es auf keinen Fall ein Fehler, das Buch zu lesen, aber es geht noch mehr bei den Autoren. Schulnote 3+
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am 25. Februar 2017
Wenn man sich dieses Werk als Hörbuch besorgt und die Stimme von Tommy Piper erträgt dann kann man dien Tag nett und unterhaltsam verbringen. Weitere Details haben Andere bereits erwähnt. Entscheidend ist bei Trivialliteratur ausschließlich, ob sie nett vor sich hinplätschert, ob sie einen fesselt und volle Aufmerksamkeit beansprucht oder ob sie nervt. Hier ist eindeutig ersteres der Fall, und dies genügt mr. Wenn ich mich konzentrieren will dann lese ich beruflich Fachbücher! Was sind das nur für Zeitgenossen, die sich wegen eines Krimis, desen Inhalt ich am nächsten Tag vergessen habe, aufregen als hätten sie die Bilanz eines DAX-Konzerns durchgeackert?!
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am 2. August 2015
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich die beiden ersten Teile der Pendergast-Reihe gelesen habe, aber diese sind mir deutlich spannender in Erinnerung als vorliegender dritter Teil. Was mir bei "Formula" vor allem aufgefallen ist, ist die sehr einfache Sprache, sowie altmodische Phrasen - und damit meine ich nicht die Ausdrucksweise von Pendergast - und teils echt hölzerne Dialoge. Sieht man davon ab, bleibt ein Thriller mit interessanter Story, aber auch einigen Längen, der zumindest zum Schluss hin dann noch etwas Spannung zu bieten hat.
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am 5. Januar 2009
Der Plot hört sich erstmal sehr vielversprechend an: Dutzende in einem abgerissenen Gewölbe gefundene Leichen weisen grausame Verstümmelungen auf. Kurz nach dem Fund werden mehrere Morde verübt, die die gleiche Handschrift tragen. Eine Museumsangestellte geht zusammen mit einem geheimnisvollen FBI-Agenten auf Mörderjagd, und nach und nach erhärtet sich die Vermutung, dass der Mörder einen Weg gefunden hat, sein eigenes Leben extrem zu verlängern: Die "alten" Morde liegen über 100 Jahre zurück.

Leider wurde mir der Lesespaß durch einige seltsame Wendungen in der Geschichte getrübt. Es fühlte sich an, als hätte sich das Autoren-Duo geradezu gequält, die Story in die gewünschte Bahn zu lenken. Die Charaktere sind zwar durchweg gut gezeichnet und laden zur Interpretation ein, aber der hier so vielgeliebte Agent Pendergast ist mir ein Dorn im Auge. Übermenschengleich kann er in seinem Geist in die Vergangenheit reisen, um wichtige Hinweise für die Mordfälle zu finden, und bei dem Finale steckt er so viel weg, dass daneben selbst Sylvester Stallone blass aussieht. Dieser Stil passt nicht so recht in die Kategorie Krimi/Thriller, sondern ist eher Science Fiction - oder fast schon Fantasy. Am Ende saß ich eher fassungslos da, als die Identität des Mörders enthüllt wurde - es fühlte sich nach dem Spannungsbogen wie ein riesengroßer Kanonenschlag an, der nur mit einem leisen "Poff" detoniert.

Dies war mein erstes Buch von Preston und Child, es wurde mir von einem Buchhändler empfohlen. Ich werde weitere Exkursionen in ihr literarisches Reich erstmal unterlassen, aber vielleicht lasse ich mich ja später mal eines Besseren belehren.
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am 6. Oktober 2003
Eine Klarstellung ganz am Anfang. Ich bin eigentlich ein Preston/Child-Fan. Bücher wie Attic,Riptide oder Thunderhead habe ich an einem Wochenende "verschlungen". Aus diesem Grund war klar: "Formula" muss ich haben. Inspiriert durch einen Verlagskommentar, der die Autoren auf dem Gipfel ihrer Schaffenskraft sieht, habe ich auch direkt angefangen, dass Buch zu lesen und war auch schnell damit fertig. Gut, es ist wieder spannend geschrieben, es ist mysteriös, es ist "Science" und es ist auch "Fiction", aber bei diesem Buch ist bei mir der Funke, wie bei den vergangenen Werken, nicht so richtig übergesprungen. Nicht das es ein schlechtes Buch ist, nein, dass ist es ganz bestimmt nicht. Wer ein spannendes, gut zu konsumierendes Werk sucht, wird hier bestimmt nicht entäuscht. Doch es wäre mehr drin gewesen. Zu konstruiert wirkt die Geschichte, zu überraschend sind die Erklärungen, die den Fortgang der Geschichte weiter voran treiben. Die schon aus anderen Preston/Child-Büchern bekannten Darsteller Dr. Nora Kelly, Agent Pendergast und Reporter Bill Smithback sind zwar die Hauptdarsteller, jedoch kommen die Charaktere über ein grobes Skizzenformat nicht hinaus. Agent Pendergast mutiert in diesem Buch zu einer mit fast übernatürlichen Fähigkeiten ausgestatteten Kombination aus Sherlok Holmes und James Bond. "Star" in dieser Geschichte ist die "Story" selbt, die Darsteller sind nur schmückendes Beiwerk. So habe ich manchmal den Eindruck gehab, schon das halbe Drehbuch für eine Hollywood Verfilmung in den Händen zu halten. Vor allem das dramatische Ende, erscheint mir gerade für diesen Zweck ideal konzipiert. Wer sich also über den etwas arg konstruierten Hintergrund der Geschichte (die Formel zu Verlängerung des Lebens), und die recht profillosen Personen nicht ärgert, der bekommt ein schnell zu konsumierendes, spannendes Popcorn Buch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 7. Juni 2004
Im Klappentext steht "1995 schrieb er [Douglas Preston] gemeinsam mit dem ehemaligen Verlagslektor Lincoln Child den international gefeierten Technothriller 'Relic'. Seither fügt das Erfolgsteam in regelmäßigen Abständen einen Bestseller an den anderen."
Nun, ich glaube, genau hier liegt das Problem, die Abstände zwischen den Büchern sind recht kurz, da bleibt vielleicht nicht immer genug Zeit, um sich zahlreiche neue Ideen einfallen zu lassen, Jedenfalls macht das Buch auf mich den Eindruck - nomen est omen - nach einer Formel konstruiert zu sein. So in dem Stil "man nehme etwas Thriller, etwas Science-Fiction, etwas Horror, wieder einmal das New York Museum of Natural History und einige schon bekannte Charaktere, dann muss das Buch ja gut werden". Na ja, es ist nicht schlecht, aber wenn man (wie ich) schon alle Vorgängerromane des Erfolgsduos gelesen hat, fragt man sich, ob nicht vielleicht doch noch ein paar weitere Einfälle möglich gewesen wären, um die über 500 Seiten besser zu nutzen.
Insgesamt gesehen habe ich das Gefühl, dass die beiden sehr stark angefangen haben (Relic von 1995), und dann kontinuierlich langsam abgenommen haben. Hoffentlich tritt bald der umgekehrte Effekt ein, und die Bücher werden wieder Spitzenklasse.
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