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am 3. September 1999
Maeve Binchy besticht , wie immer, durch ihre besondere Gabe, ihre irische Heimat darzustellen, so daß man lieber jetzt als gleich seine Sachen packen würde, um die "grüne" Insel zu besuchen. In diesem Buch ist mir jedoch besonders die Schwermütigkeit ans Herz gegangen. Der Roman erhebt sich weit über solche Bücher, die nur kitschig-romantische Geschichten wiedergeben. Die irische Signora ist eine Irin, die ihre Heimat aus tragischen Gründen verlassen hat, um nach Italien zu ziehen und aus ebenso tragischen Gründen wieder nach Irland zurückkehrt. Keine Sorge - dies ist kein Buch, welches man deprimiert wieder beiseite legt! Es besticht vielmehr durch den sanftmütigen Charakter der Signora, die ihr Leid immer zum Besseren zu wenden weiß. Schön sind auch die Geschichten, die sich um sie herum "spinnen", prall aus dem Leben, gefüllt mit Leid, Liebe, Kriminalität, Sehnsüchten und Ängsten. M. Binchy erzählt kapitelweise aus dem Leben der anderen Italienisch-Kurs Teilnehemer, den die Signora leitet, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, und mit viel Feingefühl versteht es M. Binchy, die Wege dieser Menschen miteinander zu verknüpfen. Am Anfang ist man vielleicht etwas verwirrt, aber hinterher ist man so mit den Charakteren vertraut, daß man traurig ist, daß das Buch schon endet! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. Februar 2009
Wegen der Liebe zog sie damals nach Italien, wegen der Liebe zieht sie jetzt wieder nach Hause: "Die irische Signora". Als heimliche Geliebte wohnte sie jahrelang gegenüber ihres Mannes, war ihm treu ergeben und baute sich auch fern ihrer Heimat ein Leben auf. Doch nun ist sie tot, die Liebe ihres Lebens und sie hat keinen Grund mehr um zu bleiben.
Zurück in Dublin fängt sie als Italienischlehrerin für einen Abendkurs an der örtlichen Mountainview School an. Jeder Teilnehmer dort hat einen anderen Grund für seine Anwesenheit, sei es Liebe, Eifersucht, Langeweile, kriminelle Vorhaben und vieles mehr und die Truppe könnte nicht unterschiedlicher sein. Aber genau das macht sie am Ende zu einem guten Team...
Normalerweise muss ich die Bücher von Maeve Binchy in einem Zug durchlesen, ich fühle mich verstanden und erkenne mich in vielen Personen wieder und auch die Handlung ist meist sehr realistisch. Hier jedoch hatte ich Schwierigkeiten, mich mit den immerhin 42 verschiedenen Personen und ihren Geschichten und Charakteren zurecht zu finden, ausserdem war schon sehr viel Kitsch und HappyEnd mit dabei - das ist sonst nicht unbedingt Binchys Art. Leider geht dieser ganz nette Roman mehr in die Richtung ZDF-Sonntagsfilm - also nicht unbedingt ein Muss für Fans der irischen Autorin.
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am 7. April 2001
Als eingefleischter Maeve Binchy Fan habe ich dieses Buch so wie alle anderen mit Spannung gelesen, aber es blieb trotzdem ein schaler Nachgeschmack. Binchys erste Romane zeichnen sich durch Lebensnähe und Glaubwürdigkeit aus - hier hat sie zu tief ins Schmalzfaß gegriffen (vor allem, wenn man den Schluß betrachtet) und bei sich selbst abgeschrieben: ein Kleinkrimineller, der sanitäre Anlagen klaut, kam schon in "Jeden Freitagabend" vor, und die Signora, die jahrelang neben ihrem Geliebten herlebt und wartet, ist für mich kein Beweis für hingebungsvolle Liebe, sondern für ein vergeudetes Leben, nicht zuletzt der Lebenslauf des Behinderten, der alles Realistische über den Haufen wirft störte mich etwas. Spannend und charmant erzählt aber dennoch, schade, schade, reicht die Geschichte an ihre Vorgänger nicht heran.
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am 11. Juni 1999
Unter diesen Titel kann man das vorliegende Buch stellen, denn mit dem Schriftstück beweist Maeve Binchy, daß das Leben spannender sein kann, als jeder Thriller oder Krimi. Bereits ab dem zweiten Kapitel wird dem Leser klar, daß eines und nur eines in diesem Buch zählt: Die Zusammenhänge. Scheinbar durch Zufall werden in einem harmlosen Italienischkurs Menschen einer irländischen Stadt verbunden, deren Leben zufällig oder sozusagen einem gewissen Muster folgend, miteinander verwoben sind. Ein herrlicher Roman, in dem sich jeder der Hauptdarsteller wiederfindet oder trifft. Ein Roman, der den Leser lehrt, daß der Vorrübergehende auf der Straße, der Gegenüber sitzende in der U-Bahn oder gar der Mensch von Nebenan eben mehr mit ihm zu tun hat, als er vielleicht weiß....
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am 10. Juli 2009
Zuerst einmal sei gesagt, dass ich ein großer Maeve Binchy Fan bin. Dieser Roman hinterläßt bei mir jedoch zwiespältige Gefühle und es gibt sicherlich bessere Bücher von ihr. Die Handlung ist zwar interessant, jedoch finde ich sie diesmal sehr weit hergeholt. Wer folgt schon als Frau in jugendlichem, blühenden Alter seiner vermeintlich großen Liebe in ein fremdes Land, findet eine Wohnung genau gegenüber dem begehrten Objekt und schaut sich bis ins eigene Alter schmachtend an, wie dieser Mann mit einer anderen Frau sein Leben lebt und Kinder bekommt? Auf der anderen Seite hat Maeve Binchy es wieder geschafft, die Charaktere gefühlvoll darzustellen, ihnen Leben einzuhauchen. Das Buch liest sich flüssig - bis zu dem Zeitpunkt, wo die eh schon sehr vielen Personen dieses Romans in dem Italienisch-Kurs auch noch italienische Namen zugewiesen bekommen. Die Idee ist gut, jedoch bei der Vielzahl der Menschen und dem ständigen Wechsel zwischen den irischen und den italienischen Namen ist es mir passiert, dass ich blättern mußte -wer war denn das nochmal? Das hat mich schon gestört. Auch das Ende ist mir hier eindeutig viel zu kitschig geraten - eigentlich gar nicht so der Stil von Maeve Binchy, die mich bei anderen Büchern immer mit unerwarteten Wendungen überraschen konnte. Alles in allem möchte ich hier nur 3 Sterne vergeben und hoffe, dass mich andere Bücher von ihr in Zukunft wieder mehr fesseln werden, denn Fan von ihr bin ich und bleib ich.
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am 27. Juni 2005
Das Buch "Die italienische Signora" veranlasste mich, jeden Abend früher in's Bett zugehen, weil ich unbedingt weiterlesen wollte und wissen wollte,wie es mit den Hauptakteuren denn nun weitergeht.Schlecht konnte ich das Buch dann wieder aus der Hand legen. Auch Tage,nachdem ich das Ende gelesen hatte, denke ich noch viel darüber nach und wünsche mir,dass ich mal einen Italienisch-Kurs finde, indem ich so praxisnah und erlebnisreich die Sprache vermittelt bekomme.Ein spannendes Buch, das man so schnell nicht vergißt.
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am 26. Mai 2009
Die "irische Signora" ist das 2. Buch von Maeve Binchy, was ich gelesen habe, und ich war begeistert. Die Signora kehrt nach langen Jahren in ihre alte Heimat Irland zurück und gibt einen Italienisch-Kurs, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. In verschiedenen Kapiteln werden die Teilnehmer des Kurses vorgestellt, und man bekommt einen liebevollen Einblick in ihre Schicksale, und geschickt werden diese miteinander verwoben. Genau das richtige Buch für einen Regentag auf dem Sofa. Und komischerweise bekommt man auf einmal Lust, italienisch zu lernen.
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am 8. Mai 2012
Nach langen Jahren kehrt eine Frau nach Irland zurück, die alle nur die Signora nennen. In der Mountainview Schule in Dublin gibt sie Abendkurse in Italienisch und verändert dadurch nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Schüler. Alle fühlen sich zugehörig und das schönste Erlebnis ist die Abschlußfahrt nach Italien.

Ein wunderbares Buch. Sehr viele Handlungsstränge die miteinander verknüpft sind, eine bildliche Sprache und viele große und kleine Problemchen zum mitfiebern und mitleiden. Klasse!
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am 1. Juni 1999
Nettes Buch, das anspruchslose Leser/Innen bestimmt zufrieden stellen soll. Mir hat beim Lesen die ganze Zeit an Humor, Bissigkeit, Realität gefehlt. Charaktere sind oberflächlich, Handlung teilweise zum Lachen naiv. Die zwei Wochen, die ich dem Buch gewidmet habe, haben sich leider nicht gelohnt.
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am 2. Februar 2010
Ein wunderschönes Buch!
Die Geschichte dieser Frau macht Mut.
Es berührt, wie offen diese Figur auf Menschen zugeht und was sie bei jedem bewirkt. Sie hat einen sehr positiven Einfluß, nur durch ihr So-Sein, und bei jeder ihrer vielen menschlichen Begegnungen verändert sich etwas im Leben des Anderen in eine für ihn gute Richtung.
Es sind keine spektakulären Begegnungen, die hier stattfinden, sondern welche, die direkt aus dem Leben gegriffen scheinen.
Diese Senora berührt nicht nur die Herzen ihrer Gegenüber sondern auch das ihrer Leser!
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