find Hier klicken Sonderangebote PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 10. Februar 2013
Gute Beschreibung der Hintergründe des Handeslkerieges der USA mit Japan vor ca. 40 Jahren. Gut und spannend verfilmt und recherchiert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Das Buch wurde 1992 geschrieben und das Grundproblem - der stark steigende Einfluss Japans in den USA - ist sicherlich seit der Asienkrise 1997 weniger drängend, aber immer noch existent. Der Leser erhält auf einzigartige Weise einen Einblick in das japanische Denken und Wirtschaftsgebaren - das ganze wird nämlich über die spannenden Ermittlungen zu einem Mord bei einer japanischen Firma in Los Angeles vermittelt. Im Verlauf muss der eigens beorderte Japan-Experte John Connor immer wieder die für die amerikanischen Ermittler unverständlichen japanischen Verhaltensweisen erklären, und nur durch sein geschicktes und auf den ersten Blick manchmal widersprüchliches Taktieren können Fortschritte gemacht werden.
Natürlich schreibt Crichton aus amerikanischer Sicht und wahrscheinlich unterschreibt auch nicht jeder Japaner zu 100% die beschriebenen Vorgänge, dennoch wird man kaum ein Buch finden, das einen spannender an diese völlig andere Kultur heranführt. Ein geniales Buch - nicht umsonst ein absoluter Bestseller und auch heute noch absolut lesenswert!
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. September 1999
Einen sehr spannenden Roman hat Michael Crichton mit „Nippon Connection" zu Papier gebracht. Auf diesem Roman basiert auch der Film „Die Wiege der Sonne" mit Sean Connery und Wesley Snipes. In der fünfundvierzigsten Etage des neuen Nakamoto-Gebäudes in LA findert eine große Eröffnungsparty statt. Darunter befinden sich prominente Gäste, leider aber auch eine Etage darüber die Leiche einer jungen und attraktiven Frau. Die polizeilichen Ermittlungen gestalten sich von Anfang an schwierig. Es prallen zwei verschiedene Mentalitäten aufeinander. Die Japaner sind von der Ermittlungen nicht begeistert und versuchen den Beamten Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Die Polizisten dagegen sind gegenüber den Japanern voreingenommen. Bei ihnen brechen versteckte Ressentiments gegenüber der sich immer weiter ausbreitenden Wirtschaftsmacht Japan aus. Immer wird spielt bei den Ermittlungen der amerikanisch-japanische Wirtschaftskrieg mit hinein. Crichton hat in diesem Roman versucht in einen Thriller auch viele Hintergrundinformationen einzubauen. Ob diese allerdings der Wirklichkeit entsprechen kann nur schwer nachgeprüft werden. Auf jedem Fall wird die Angst der Amerikaner vor der wirtschaftlichen Stäke der Japaner deutlich. Ein Aspekt der im Film nur angedeutet wird, im Buch aber eines der bestimmenden Themen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Januar 2008
Michael Chrichtons Roman ist ein spannender Wirtschaftsthriller, der viele Hintergrundinformationen über die japanische Gesellschaft liefert - seien es die verklausulierten Verhaltensmuster im öffentlichen Umgang, das eiskalt-höfliche Geschäftsgebaren oder die sprichwörtliche Emsigkeit der Japaner. Dabei wirft er zugleich einen rabenschwarzen Blick auf die amerikanische Wirtschaft und analysiert die Geschäftsbeziehungen zwischen den USA und Japan Anfang der neunziger Jahre.

Freilich, wer nicht auf Wirtschaftskrimis steht, wird sich manchmal etwas langweilen. Doch ein Tipp hilft: einfach drüber hinweg lesen, denn die Story bietet mit ihrer Komplexität, der Spannung und den überraschenden Wendungen genug Stoff für einen rasanten Thriller.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 17. November 2007
Obwohl gut lesbar geschrieben handelt es sich bei diesem Buch doch nur um einen mäßig spannenden Kriminalroman mit einer plumpen und unkreativen Schlußaufklärung. Hintergrund der gesamten Handlung bildet das Wirtschaftsgebaren japanischer Großunternehmen in den USA, welches durch den amerikanischen Autor extrem kritisch betrachtet wird. Mit zunehmendem Konsum des Werkes nerven die ständigen Nörgeleien an der japanischen Handelsmentalität den Leser und behindern zudem die Entwicklung der Handlung. Das kann auch die sympathische Charaktere des "Ich"-Erzählers (Polizeilieutenant Peter Smith) nicht ändern.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. August 1999
Als Lt. Peter Smith während seines Bereitschaftsdienstes abends einen Anruf von einem Kollegen bekam, hatte er nicht die geringste Ahnung, welcher Ärger in den nächsten Tagen auf ihn zukommen sollte. Während einer großen Eröffnungsparty mit prominenten Gästen in der fünfundvierzigsten Etage des neuen Nakamoto-Gebäudes in Los Angeles wurde ein Stockwerk tiefer auf einem Tisch in einem leeren Konferenzraum die Leiche einer jungen, spärlich bekleideten jungen Frau gefunden. Doch schon am Anfang seiner gemeinsamen Ermittlungen mit Captain Connor, der durch einen jahrelangen Japan-Aufenthalt die japanische Sprache und die japanischen Gebräuche beherrscht, bemerkt er, daß die japanischen Hausherren versuchen, die Ermittlungen zu behindern. Und je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto deutlicher wird es, daß es sich hier nicht nur um einen Mordfall handelt. Mit ihrem Fall sind sie zwischen den Fronten des amerikanisch-japanischen Wirtschaftskrieges gelandet, wo Erpressungen und Mord ein nicht unübliches Mittel sind, um seine Interessen durchzusetzen. Michael Crichton liefert mit der „Nippon Connection" einen spannenden Wirtschaftskrimi, der einen in ein verstecktes, japanisches Amerika entführt, das stark von japanischen Gebräuchen geprägt ist. Aber fast noch interessanter ist die beschriebene Vorgehensweise der Japaner, für die Geschäft Krieg ist. Und die auch dementsprechend handeln. Vor allem das Vorwort von Crichton hat mir zu denken gegeben: Dort behauptet er, daß die in seinem Buch beschriebene japanische Vorgehensweisen identisch ist mit denen in der Wirklichkeit. Und das gilt vermutlich nicht nur in Amerika... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. März 2008
Japan ist anders. Eine Binsenweisheit. Nicht nur die Sprache ist nur zu erlernen, wenn man im Land lebt, auch die Sitten und Bräuche lassen sich nur verstehen, je tiefer man in die japanische Kultur eindringt. Um sich in ihr zurechtzufinden, muss man gleichermaßen, japanisch denken. Die westliche Seite soll aus deren Sicht gleichfalls wie die dunkle Seite des Mondes ausschauen. Somit führt Crichton von Anfang an Krieger gegeneinander auf ein Feld, das sie mit Befremden als ihr eigenes ansehen und zu verteidigen trachten. Geschäfte zu machen, ist inzwischen global zu betrachten. Als Crichton seinen Wirtschaftsthriller über eine Tote, eine verschwundene Videobandaufzeichnung und Machtkämpfen in Vorstandsetagen schrieb, erschien die japanische Bedrohung für den amerikanischen Markt besonders relevant. Die Japaner verkauften mehr Autos, kauften sich in Hollywood ein, schienen über ein schier unaufhaltsames Wirtschaftswachstum zu verfügen. Das hat sich inzwischen geändert. Nicht jedoch das Unverständnis, mit dem sich diese beiden Welten begegnen. Crichton zeichnet dies mit Hilfe eine Whodunit spannend nach, in dem wir den Spuren seiner Ermittler folgen und entdecken, dass der Krieg der Kulturen sich im Thriller nicht selten in Morden äußert. Vor allem wenn es gilt, dunkle Machenschaften zu vertuschen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2000
Der Name Michael Crichton steht seit Jahren für spannende und erzählerisch gelungene Thriller, die sich häufig in den Kreisen der amerikanischen Wirtschaft bewegen. So auch im vieldiskutierten Roman "Nippon Collection", der mit Sean Connery erfolgreich verfilmt wurde. Hauptkonkurrent Japan schickt sich an, die Führung auf dem Weltmarkt zu übernehmen. Eine letzte Wirtschaftsschlacht soll für den Sieg ausreichen. Das Motto lautet: Geschäft ist Krieg. Bei der Eröffnung einer japanischen Konzernzentrale in den Vereinigten Staaten ereignet sich ein Mord und jemand setzt ganz offensichtlich alle Mittel ein, das Verbrechen zu vertuschen. Es gelang ein spannender Thriller, der von seiner Aktualität bei zunehmender Globalisierung nichts verloren hat, hoffentlich aber in dieser Form Fiktion bleiben wird. Chrichton ist nach der Veröffentlichung des Romans angegriffen wurden, an vielen Punkten sicherlich nicht ganz zu Unrecht, seine Darstellung der japanischen "Unternehmenskultur" erscheint nämlich nicht wirklich freundlich. Dennoch entstand ein Buch, welches den Leser fesselt, weil nicht nur die Geschichte spannend ist, sondern Chrichton auch sprachlich viele Möglichkeiten nutzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juli 2000
Dieses Buch ist der absolute Hammer für Leute die Wirtschaftskrimi's lesen. Auf wirklich Humorvolle fast sarkastische Art und Weise beschreibt Chrichton wie die Amerikanische Wirtschaft untergraben und vernichtet wird vom perfekt organisierten Japan. Gleichzeitig findet er die perfekte Verbindung zur Handlung in der ein kleiner Mord genau die Vorgänge im grossen wiederspiegelt. Die Personen vor allem Captain Conner ein alter Japan-Kenner der immer wieder durch seine scharfsinnigkeit überzeugt sind perfekt ausgearbeitet und einfach realistisch. Die Ermittlungen nehmen immer wieder neue Wendungen und finden ein fantastisches, reales Ende ! Ein Hammer-Buch für nen 10er ! Unbedingt zuschlagen !
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2015
Interessantes Buch, wenn man es mit ein wenig geschichtlichem Interesse liest.
Das Buch ist vordergründig zwar ein Krimi. Mordfall, zwei Detectives auf Spurensuche, es werden Zeugen befragt und am Ende auch irgendwie der Fall gelöst. Die Kriminalhandlung dient M.Crichton aber nur als Vehikel, um dem Leser etwas anderes nahezubringen: Die Angst der Amerikaner Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre, von den Japanern mehr oder weniger friedlich kolonisiert zu werden. Genau danach sah es nämlich zu jener Zeit aus. Die fleißigen, geschäftstüchtigen Japaner hatten schon einige Jahrzehnte Wirtschaftsaufschwung hinter sich und sicherten sich in den USA immer mehr Marktanteile, übernahmen auch im großen Stil Firmen. Mitte der 80er wurde dann gezielt der Yen gegenüber dem Dollar aufgewertet, in der Folge blähte sich eine gigantische Immobilien- und Spekulationsblase auf, wodurch die japanischen Konzerne plötzlich mit märchenhaften Summen an frei verfügbarem Kapital ausgestattet waren und mit frischem Elan in Amerika "einkaufen" gingen. Selbst Leute, die sich nicht für Wirtschaft interessierten, bekamen doch zwangsläufig mit, wie die Japaner in U.S.-Filmstudios und Schallplattenfirmen usw. einstiegen. Das schlug auch auf die Popkultur durch, z.B. war der Schauplatz des ersten "Stirb Langsam"-Filmes ein gigantisches Hochhaus eines japanischen Konzerns in L.A.
Diese Entwicklung wurde von einem Teil der US-Bevölkerung misstrauisch und ängstlich beäugt. M.Crichton zählte dazu. Dieses Buch enthält die Kernaussage: Die Japaner führen einen Wirtschaftskrieg mit unfairen Mitteln gegen uns, und wenn wir uns nicht wehren, dann gehört ihnen bald der ganze Laden. Das muss man nicht mal zwischen den Zeilen lesen, sondern der Ich-Erzähler gerät immer wieder in Situationen, in denen ihm jemand einen Vortrag über diesen und jenen Aspekt der Psyche und des Geschäftsgebarens der Japaner halten kann. Für die Leute, die es nach dem Durchlesen des Krimis immer noch nicht kapiert haben, gibt es noch ein Nachwort vom Autor, in dem er seine Aussage ein weiteres Mal klar darlegt. Zusätzlich eine Menge Literaturhinweise für Leser, die sich noch tiefer in die Materie einarbeiten möchten.
Nun, wir wissen heute, dass dieses Buch letztlich ins Leere lief, da es schlicht zu spät kam. Crichton schrieb das Buch Anfang der 90er. Just zu dieser Zeit platzte die erwähnte Spekulationsblase in Japan und dem Vormarsch der japanischen Großunternehmen in Amerika ging mehr oder weniger die Luft aus. Die japanische Wirtschaft rutschte in eine Deflationsspirale, Banken und Versicherungen gingen in Konkurs (vorher nahezu unvorstellbar) und Mitte der 90er kam dann noch die Asienkrise hinzu, von der Japan immerhin mittelbar betroffen war. Mittlerweile hat sich das Land der aufgehenden Sonne wieder einigermaßen stabilisiert, aber es ist bei weitem nicht mehr das Schreckgespenst, das es Ende der 80er für die Amis gewesen sein muss. Japan ist immer noch da, aber heute treten neue Spieler, hauptsächlich China, in den Vordergrund.

Wie ist das Buch aus heutiger Sicht zu bewerten? Geschmackssache, natürlich. Ich fand den Ausflug in diese wilde Zeit interessant. Was wäre gewesen wenn. Alternativweltgeschichte sozusagen. Was dem Leser nämlich bis ca. zur Mitte des Buches vorenthalten wird: Das Buch spielt nicht zur Zeit seiner Entstehung, sondern irgendwann in der Zukunft. Schon früh drängten sich mir Zweifel daran auf, ob Crichton seine Quellen wirklich exakt studiert hat, z.B. wenn behauptet wird, dass bereits der Großteil der Immobilien in L.A. in japanischer Hand seien, welchen Einfluss die Japaner auf die Polizei und die Politik ausüben und ähnliches. Ich konnte nicht glauben, dass die "Kolonisierung" Anfang der 90er schon so weit fortgeschritten war, und falls doch, hätte das nicht bis in die heutige Zeit stärker nachwirken müssen, trotz Japan-Krise? Naja, irgendwann in der Mitte des Buches wird dann nebenbei angedeutet, dass das Jahr 1991 (Entstehungsjahr des Romans) bereits in etwas entfernterer Vergangenheit liegt. Genaueres erfährt man nicht, aber ich vermute mal, dass Crichton die Handlung aus seiner Sicht ca. 10 oder 15 Jahre in die Zukunft verlegt hat, dabei Entwicklungen seiner Zeit konsequent weitergeführt oder auch übertrieben hat. So entstand dann das Bild eines Landes, in dem fast alle US-Hightechfirmen in japanischer Hand sind und sich japanische Konzerne um die letzten Stücken amerikanischen Baulands und die letzten US-Firmen balgen und wo man als Nicht-Japaner im größten Golfclub von L.A. kaum Chance auf eine Mitgliedschaft hat, weil für freiwerdende Plätze eine lange Warteliste ausliegt, und zwar in Tokyo.
Daher meine Bemerkung, dass man das Buch auch durchaus als Alternativweltgeschichte lesen kann. Ich bin ein Fan dieser Art Literatur. In was für einer Welt würden die Amerikaner heute leben, wenn die japanische Wirtschaftsexpansion ungebremst weitergegangen wäre? Hochinteressanter Stoff, der mich zum Nachdenken gebracht hat.

Trotzdem: Das Buch ist nicht Fisch und nicht Fleisch. Als Krimi gelesen, stören die ständigen langen Exkurse über den Zustand der Japaner und der Amerikaner den Spannungsbogen. Für ein Sachbuch ist es hingegen zu subjektiv - hier wir Amerikaner, dort die rätselhaften Fremden. Einige Handlungsenden bleiben am Ende lose hängen: Was wurde letzlich aus dem aufgewärmten Kindesmissbrauchsvorwurf? Wird nun was aus dem Lieutenant und seiner traumhaft schönen Halbjapanerin?

Aber, sofern man nicht den Fehler macht, das ganze als spannenden Krimi für zwischendurch misszuverstehen, ist das Buch eine Empfehlung wert. Der Punktabzug aus folgenden Gründen:

- Den Hinweis auf die Handlungszeit hätte ich mir an früherer Stelle gewünscht. So war ich bis zur Hälfte des Buches am rumrätseln, wie das alles in mein Bild der späten 80er / frühen 90er passt. Tut es nicht, denn die Handlungszeit ist später angesetzt, aber diese Info gehört an den Anfang der Handlung.

- Die Übersetzung ist teilweise ärgerlich. Es fängt beim Titel an - soll das eine Anspielung auf "French Connection" sein? Die Übersetzerin ist offenbar im süddeutschen Raume beheimatet, Formulierungen wie "Das war ca. Dreiviertel 9" und "Ich bin am Steuer gesessen", "Es pressiert" verraten dies überdeutlich. Nichts gegen die Bayern, aber manchmal hat es mich regelrecht aus der Handlung gerissen. Ein amerikanischer Cop will dem anderen mitteilen, dass sie dringend wo hin fahren müssen, und was sagt er? "Es pressiert." Die ganze Crime-Atmosphäre geht mit einem Schlage flöten. Und das Autotelefon "schnarrt" nur ständig. Ich mag die Bayern, aber alles hat Grenzen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken