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am 21. Oktober 2009
Verwundert habe ich festgestellt, dass es zu diesem Meisterwerk noch keine Rezension gibt...

Also: kurz zur Geschichte, denn diese ist so umfassend, komplex und vielschichtig, dass ich selbst einen Roman hier schreiben müsste, um sie darzustellen. Der Mensch "Wolff" aus Indiana, USA hört im Keller eines Hauses seltsame Horntöne, denen er folgt. Was er findet, ist eine Tür in eine andere Welt, eine andere Dimension. Er geht hindurch und findet sich in völlig unbekanntem Terrain wieder. Nach und nach lernt er, dass es sich um eine Art "Turmwelt" handelt, mit verschiedenen Ebenen. Auf diesen Ebenen leben allerhand Geschöpfe in Epochen, die z.B. der Indianerwelt, dem Mittelalter usw. ähneln. Der gottgleiche Herrscher über diese Welt ist ein unsterblicher Meister und Wolff erfährt bald, dass ihn viel mit diesen Gottwesen verbindet...

Die Welt der tausend Ebenen ist schon ein paar Jahrzehnte alt, besticht aber durch seine außergewöhnliche Mischung aus Science-Fiction und Fantasy. Die fünfteilige Reihe, die in diesem Band zusammengefaßt ist, hat meiner Meinung nach das Format von Tolkiens "Herr der Ringe". Ein absolutes Muß für jeden Fan dieser Genres. Leider ist es wohl schon länger nur gebraucht zu bekommen, doch es lohnt sich trotzdem!!

Glatte 5 Sterne!
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am 15. Juni 2013
Exakt wie beschrieben.
Habe längere Zeit nach diesem Buch gesucht bis ich mal auf den Gedanken kam bei Amazon zu suchen;-)
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am 16. Februar 2011
Ein Freund erzählte mir von diesem Buch und meinte er hätte das Buch in drei Tagen gelesen, weil es für ihn wie ein Rausch war. Etwas skeptisch über sf und fantasy allgemein kaufte ich mir das Buch und las es ebenso in drei Tagen. Man hat den Eindruck das es in dem Buch keine Ruhepausen gibt, ständig ist man unterwegs auf irgendwelchen Planeten, kämpft gegen Götter, ist auf der Flucht, entdeckt neues und man fühlt sich als Held bzw man beneidet das Leben der Figuren in dem Roman. Einfach ein geniales Buch.
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am 29. Mai 2015
„Die Welt der tausend Ebenen“ ist ein Zyklus, der aus insgesamt fünf Bänden besteht. Der erste Band wurde im Jahre 1965 veröffentlich. Da es nun einmal ein Sammelband ist, über den ich berichte, werde ich nun ausführlich auf alle einzelnen Bände eingehen.

== 1. MEISTER DER DIMENSIONEN – 1965 ==
Robert Wolff ist 66 Jahre alt, ein Professor für Englisch und kann im Moment einfach nicht klar denken. Der Grund dafür ist, dass er im Keller eines Hauses steht, das er gerade besichtigt und ihm ein junger Mann durch eine Öffnung in der Wand etwas komisches zugeworfen hat und sich danach die Wand wieder geschlossen hat. Wahnsinn, ein Tagtraum, er muss dieser Sache auf den Grund gehen. Er nimmt das Horn mit nach Hause und bricht spontan in der Nacht in das Haus ein. Er spielt auf dem Horn die Melodie nach, die der junge Mann auch gespielt hat und vor ihm öffnet sich tatsächlich die Wand. Er geht durch und befindet sich in der Gartenwelt. Wolff, wie er sich nur noch nennt, wird mit jeden Tag jünger in dieser Welt und trotzdem fühlt er sich dort wohl. Er lernt sogar die Sprache und freundet sich mit Chyseis an, einer wunderschönen Frau, die ihm erzählt, wie die Welt läuft, das niemand krank wird und alles nach dem Willen des Lords geschieht. Sie selbst wurde vor 3000 Jahren von der Erde entführt und zu dem gewandelt, was sie nun ist. Bevor Wolff seinen Wissensdurst stillen kann wird sie von Gworls entführt und Wolff macht sich auf die Suche nach ihr. Und dabei lernt er die Welt, die aus insgesamt fünf Ebenen besteht und miteinander verbunden ist näher kennen.

== 2. WELTEN WIE SAND – 1966 ==
Inzwischen ist Frieden auf der Welt der ebenen eingekehrt. Wolff und Kickaha leisten Wiedergutmachung und die Harpyie Podarge sinnt nach Rache, sodass sie sogar auf ihren Körper verzichtet hat. Wolff ist dies aber egal, denn er ist mit Chyseis an seiner Seite glücklich. Doch dann wird sie wieder entführt. Alles spricht dafür das sein Vater Urzien ihn in eine Falle locken will. Obwohl er es weiß, hinterlässt er Kickaha nur eine Nachricht, die sie aber nie bekommen wird, und reist durch das Dimensionstor. Vor Ort erkennt er, dass er über dieses Tor jedoch nie wieder zurück kann. Er sitzt auf einer kleinen Insel fest. Es dauert nicht lange, bis er erkennt, dass er nicht alleine in die Falle getappt ist, sondern auch viele andere seiner Familienmitglieder.

== 3. LORD DER STERNE – 1968 ==
Während Wolff festsitzt, läuft zu Hause alles aus dem Ruder. Die Scheller, eigentlich Gefäße für Erinnerungen, haben einfach zu viele Informationen gesammelt und übernehmen nun Körper. Sie saugen deren Bewusstsein aus und den Geist aus und pflanzen ihre eigenen Erinnerungen in die leere Hülle. Deswegen wurden sie eigentlich verbannt in die Maschinenwelt, aber nun sind sie zurück und wollen alle Lords töten und die Welten übernehmen. Kickaha hat Wolffs Nachricht aus Band zwei gar nicht erhalten und daher ist der Palast schutzlos und den Angreifern nicht gewachsen. Kickaha und Anana nehmen jedoch den Kampf auf und verlieben sich sogar ineinander.

== 4. HINTER DER IRDISCHEN BÜHNE – 1970 ==
Mit Hilfe von Chryseis kann Wolff zurückkehren in den Palast. Doch dieser wird noch immer von den Scheller belagert. Wolff flieht durch ein Dimensionstor auf die Erde. Anana und Kickaha folgen ihm und dort wird Kickaha total aus der Bahn geworden, als er erfährt, dass auch die Erde mit seinem Sonnensystem von den Lords erschaffen wurde. Nichts scheint real zu sein. Doch dafür ist keine Zeit, sie müssen den Lord der Erde retten, bevor die Scheller ihn in die Finger bekommen und das ist leichter gesagt als getan, denn Intrigen und Machspiele erschweren die Aufgabe.

== 5. PLANET DER SCHMELZENDEN BERGE – 1977 ==
Kickaha ist aus dem letzten Kampf noch schwer verwundet und die Welt von Lord Urthona macht ihn regelrecht krank mit ihren Waffen, fleischfressenden Monstern. Und eigentlich leben sie nur noch, weil sie das Horn haben. Kurze Zeit später werden sie auch noch getrennt und so muss sich Kickaha alleine auf die Suche nach dem Palast machen, wo er Wolff vermutet.

== MEINE LESEERFAHRUNG ==
Wie ihr schon heraushört gibt es keine 1000 Ebenen, sondern nur 5 und warum der Deutsche Titel so umgewandelt wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Aber nun gut, der Titel ist ja nicht das Wichtigste an einem Buch. Obwohl ich eigentlich kein Fan von SciFi bin, bin ich erstaunlich gut in das Buch gekommen. Die Figuren sind allesamt sehr schön geschildert. Sie sind individuell, detailliert und man muss sie mögen oder sich vor ihnen fürchten. Der Autor erschafft ein sehr klares Bild. Gleiches gilt auch für die Welt. Er erschafft eine Umgebung, die unglaublich und doch wunderschön ist. Ich kann mir jede Pflanze, Frucht und jeden Weg genau vor Augen vorstellen und das gefällt mir sehr gut. Der Autor hat eben einen faszinierenden und leichten Stil, der die Seiten nur so an einem vorbeifliegen lässt. Am Anfang muss natürlich vieles erst einmal eingeführt werden, aber es wirkt trotzdem nicht langweilig oder gar langatmig. Inhaltlich ist diese Welt und die dortigen Abenteuer sehr spannend umgesetzt.

Der Einstieg ist nicht unbedingt ideal gelöst. Hätte ich nicht diesen kompletten Zyklus in einem Sammelband gehabt, ich hätte einige Tage damit verbracht zu suchen, wie der erste Band heißt. Es mag doof klingen, aber ich hatte das Gefühl, dass es davor noch einen Band gibt Zumindest die ersten 50 Seiten, danach löst sich das Gefühl auf.

Der erste Band ist sehr spannend und einmal angefangen kann man ihn kaum aus der Hand legen. Die Kämpfe, die unbekannte Welt und Wolff als Figur machen das unmöglich. Leider geht es nicht so spannend weiter, wie es begonnen hat. Der zweite Band ist zwar sicherlich genauso schön geschildert von den Figuren, die sich entwickelt haben und von den Schauplätzen, aber ich muss ehrlich sagen, dass es inhaltlich verwirrender war. Ich weiß nicht, ob der Autor minimal seinen Stil geändert hat oder ob ich unkonzentrierter gelesen habe, aber ich hatte bei diesem Band plötzlich das Problem Zusammenhänge zu erfassen und habe sogar ein paar Mal zurückgeblättert, um noch mal etwas nachzulesen oder zu erkennen. Nach diesem Buch geht es aber bergauf und ehrlich gesagt wird es mit jedem Band spannender. Die Figuren haben sich so klasse entwickelt, die Geschichte wirkt so gigantisch und trotzdem nicht erstickend. Es macht unglaublich Spaß das Buch zu lesen.

Ich muss ehrlich sagen, dass es das beste Sci-Fi Buch ist, welches ich in den letzten Jahren, wenn nicht sogar bis dato überhaupt gelesen habe. Allerdings muss ich sagen, dass mir am Ende so ein Schluss, also eine echter Kampf zwischen dem Lord und zwischen Wolff irgendwo gefehlt hat. Der Schluss ist stimmig und irgendwo auch spannend, aber der Punkt auf dem I ist es nicht.

Alles in allem sind es schöne Werke, wo man auch die schriftstellerische Entwicklung des Autors verfolgen kann. Schließlich liegen zwischen Band 1 und Band 5 rund 10 Jahre. Und die merkt man minimal und das im positiven Sinne.
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am 13. März 2010
EIN ECHTER KLASSIKER!

Als Phillip José Farmer 1965 die Geschichte "The Maker of Universes" schrieb, hatte er wohl sicher selbst nicht gedacht, dass er damit den Grundstein für eine der faszinierendsten Science Fiction-Erzählungen legen würde, die dieses Genre de facto bis heute zu bieten hat.

Die "Welt der tausend Ebenen" hat zwar nicht so viele davon, sondern bloß eine Hand voll - ist aber durch ihren unglaublichen Detailreichtum und ihre schiere Fülle an Teils bizarren Wesen, Pflanzen und auch Landschaften ein wundervolles Universum der Phantasie!

Ich selbst bin erst 1987 im Alter von 16 Jahren auf Robert Wolff und seinen späteren Freund Kickaha gestoßen - und ich habe das Buch regelrecht verschlungen! Noch heute bin ich immer wieder auf's Neue fasziniert von den Geschichten, und ich werde es nicht müde, sie wieder und wieder zu lesen.
Es macht einfach Spaß!
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Die Grundsteine der Story sind rasch erzählt:

Robert Wolff ist ein von seinem Leben eigentlich recht enttäuschter Mann, der durch einen Zufall? einen Weg in eine andere Dimension/ein anderes Universum findet. Er landet auf einer seltsamen Welt, welche ähnlich wie ein altes, ausziehbares Fernrohr aufgebaut ist, und die aus mehreren Ebenen besteht, welche nur durch erklettern des jeweiligen gigantisch hohen Zentralberges - oder, wie er später erfährt, zuweilen auch Mithilfe von Transmitterportalen - zu bewältigen sind.
Diese so äußerst fremdartige Welt und ihre Bewohner sind aber nur teil einer wahren Menagerie von Welten - alle erschaffen von den "Lords". Brüder und Schwestern, Neffen und Vettern einer gottgleichen Spezies, die über so hochentwickelte Technik verfügen, dass sie an Magie grenzt.
Und Wolff erfährt schon recht bald, dass es wohl doch nicht so sehr dem Zufall zuzuschreiben war, dass er in dieser Welt gelandet ist...
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Abenteuer findet der durstige Leser von Science Fiction und Fantasy hier zuhauf! Spannung, wundervolle Kreationen der Kultur und des Miteinanders - und oft auch Gegeneinanders! - auf einer Fülle von Welten, wie man sie sich kaum schöner und reicher erträumen kann!
Parallel- und Taschenuniversen sind zwar heute nichts Neues mehr, doch die Geschichten um die Lords und ihre Machenschaften haben durch die Jahre hinweg absolut nichts von ihrem Charme und ihrer Anziehungskraft verloren.
Ihre selbst entworfenen Planeten und Monde - Welten, die oft jeglicher Logik und Physik trotzen - wetteifern mit der unbeschreiblichen Bosheit und Feindschaft, mit der sich die Lords und Ladys gegenüberstehen.
Es ist eine jener Geschichten, in der man sich als Leser verlieren kann - und von der man wünscht, sie würde niemals enden.

Eigentlich handelt sich bei der Welt der tausend Ebenen ja um einen Sammelband aus insgesamt 5 Büchern, welche in einem Zeitraum von 1965 bis 1977 geschrieben wurden.
Hinzu kommen noch die einige Zeit später erschienenen Bände
Red Orc's Rage (1991 - deutsch "Der Zorn des Roten Lords", 1997)
und
More Than Fire (1993) der bisher noch nicht auf deutsch veröffentlicht wurde.

Leider, leider ist das Buch heute nur noch schwer zu bekommen.
Alle, die wirklich gute Erzählungen mögen, sollten daher zugreifen, wo und wann immer sich ihnen die Möglichkeit bietet! Dieses Buch ist ein Schatz!
Etwas Neues werden wir vom guten Phillip José Farmer leider nie mehr lesen können.
Er starb am 25. Februar 2009 friedlich im Schlaf.
Lebe wohl mein Freund... In deinen Welten war ich immer gerne zu Gast.
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am 29. September 2014
Nachdem ich etliche der modernen Fantasy-Zyklen, die so massen-kompatibel sind, dass sie
sogar in den Bestsellerlisten auftauchen, angelesen und in die Tonne geschmissen habe, bin ich
jetzt back to the roots:
Waren das Zeiten: Als Cover von Metal-Schallplatten und Fantasy-Büchern die gleichen Titelbilder
und die gleichen Themen hatten.
Man braucht nur einige wenige Seiten zu lesen und schon taucht man ein in eine neue Welt.
Wunderbar!
DAS ist richtige Fantasy!
Fans der neu-modischen Laber-Fantasy sollten die Finger von diesem Buch lassen.
Wer hingegen auf Bücher von Michael Moorcock, Stephan R. Donaldson oder Gene Wolff
und/oder auf Musik von Manowar, Cirith Ungol, Manilla Road etc. steht, muss einen
Blick riskieren.
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am 2. Juni 1999
Die Hauptperson Robert Wolf wird in ein Paralleluniversum versetzt. Hier trifft er auf Kickaha, die zweite Hauptperson des Buches. Zusammen erleben sie Abenteuer auf den weiten Ebenen Amerinda (ein Kontinent der von Büffelherden und Indianern dominiert wird), auf dem Kontinent Drachenland (ähnlich wie Deutschland zur Ritterzeit) und anderen intressanten Orten. Dieses Buch konnte ich beim ersten lesen kaum aus der Hand legen. Farmer schafft es, trotz vieler Stilrichtungen und Personen, die Geschichte über mehrere Hundert Seiten mehr als spannend zu erzählen. Zusammen mit Farmers Lieblingsthemen der Unsterblichkeit und der liebe für Sprachen, ergibt sich ein Buch, daß es wirklich wert ist gelesen zu werden. Nur schade, daß der letzte Teil der Reihe "World of the Tiers", in dem (hoffentlich) alle Rätsel gelöst werden, noch nicht auf deutsch erhältlich ist.
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am 15. August 2013
eines der besten bücher (wenn nicht DAS beste), das scince fiction und fantasy miteinander verbindet und das - im gegensatz zur flußweltserie - fast vollständig auf höchstem niveau.

farmer schreibt über zwei protagonisten, von denen der eine sich selber finden muß und der andere auf amüsante und lesenswerte weise wirklich sämtliche klischees lebt, die man sich als mann so wünschen mag.
das ganze auf einer (bzw später mehreren) faszinierenden welt, verknüpft mit einer spannenden und in sich schlüssigen story.

auch ich würde mir wünschen, daß diese geschichte verfilmt wird - entweder als serie oder als reihe von filmen in epischer breite, wie jurassic park.
man könnte das buch praktisch eins zu eins als drehbuch verwenden.

die welt der ebenen ist im großen ganzen meiner ansicht das beste (und kohärenteste), was farmer je geschrieben hat.
Gehört in jede Phantastik-Bibliothek.

als tip für fans: fleisch - eine sammlung von 3 (eigentlich nur 2) storys. sehr abgeddreht und erotisch.
vor allem die geschichten um herald child sind lesenswert.

wer die ersten flußwelt romane gut fand, dem rate ich drigend von den fortsetzungen ab. diese
werden leider rapide schlechter und wirken auf dem (unbefriedigenden) endspurt nur noch wie sture vertragserfüllungs-machwerke.
eine schande, eine so tolle idee so verkommen zu lassen.
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am 13. Dezember 2013
Das Buch war stark angestoßen (Cover), Schnitt vergilbt, musste mich überwinden, es überhaupt anzufassen.
Im Internet war der zustand als "gut" beschrieben. Das war er nicht. Habe das Buch am gleichen Tag zurückgeschickt. Ein solches Buch in meinem Besitz würde beim ""Altpapier" landen. Es verkaufen zu wollen ist eigentlich eine Frechheit.
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am 30. November 2002
Um eines vorab zu sagen: Mein super Urteil bezieht sich in erster Linie auf den ersten Band der Reihe. Die Idee des Paralleluniversums ist unglaublich spannend umgesetzt. Beeindruckend ist allein schon das erster Kapitel, welches auf geradezu brilliante Weise das Interesse des Lesers weckt und nach dessen Lesgenuß man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Das Buch entäuscht an keiner Stelle und hält selbst zum Schluß noch eine sehr überraschende Wendung bereit. Die Sprache Farmers ist, trotz Übersetzung, wunderbar bilderreicht und emutional, diese zeigt bereits der allererste Absatz des Romans.
Für Genre - Liebhaber ein absolutes Muß, für alle anderen in jedem Falle lesenswert.
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