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am 31. August 2013
Es gibt Wege sich der Berufsfindung zu nähern: Berufsberatung beim Arbeitsamt, Wochenendworkshops, Persönlichkeitstests etc.
Alle legen die Idee zu Grunde - das Ich analysieren, Beruf finden und nächste Schritte bestimmen.
Das Buch "Wie man die richtige Arbeit für sich findet" verfolgt einen anderen Ansatz: Erst handeln und dann nachdenken.

Damit schlägt es dem Suchenden einen neuen Ansatz vor:

Sich davon lösen, dass wir nur für einen Beruf gemacht sind.
Sich davon lösen, dass Berufefinden ein rein analytischer Prozess ist.
Sich davon lösen, dass es für dieses Problem eine schnelle Antwort gibt.
Sich davon lösen, dass erst der richtige Beruf gefunden werden sollte und danach die Handlung kommt.
Vielmehr geht es nach dem Motto: "Wer bin ich und wenn ja wieviele", die eigenen Talente und Interessen auszuprobieren bzw. auszutesten und im Tun herauszufinden, ob dieser Beruf zu einem passt.
Als Kompass, ob der ausgetestete Beruf das Richtige für einen ist gibt das Buch folgende Indikatoren: Sinn, Flow und Freiheit

Für mich war das Buch, dass Beste was ich in diesem Bereich gelesen habe: Es befähigt den Suchenden zu handeln und nicht in der Frage zu erstarren: welcher Beruf ist der Richtige?
Dadurch schafft es die Brücke zwischen dem alten und dem möglichen Neuen. Und das ist das Schöne an dem Ansatz: fangen Sie an Ihre Wünsche zu leben - in kleinen Nebenprojekten oder Interviews mit Menschen die einen
möglichen Wunschberuf bereits verwirklichen. Und dann ist es wie Nietzsche gesagt hat: "Sie müssen die Fragen lieben und leben und irgendwann leben Sie eines schönen Tages in die Antwort hinein"… und in ihren Beruf.

Ich kann dieses Buch nur jedem Suchenden empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. Februar 2013
Das kleinformatige Buch mit etwas mehr als 200 Seiten Umfang steht unter dem Motto „Kleine Bücher – Große Gedanken", sehr passend. Es wendet sich vor allem an Leser, die in ihrem derzeitigen Beruf unglücklich sind und die einen „Schupser“ brauchen, um den großen, wagemutigen Schritt zu einem Wechsel zu vollziehen. Es ist aber auch für Leser gut geeignet, die vor der ersten Berufswahl stehen.

Und wie finde ich nun die richtige Arbeit für mich, Herr Krznaric? Der Autor versucht auf diese Frage zu antworten, indem er aufzeigt, was überhaupt seiner Meinung nach einen erfüllenden Beruf auszeichnet, und das ist eben nicht bloß Status und Kohle, sondern vor allem Sinn, Flow (das selbstvergessene Aufgehen in der Arbeit) und Freiheit. Den rechten Müßiggang lobt er. Dem Leser empfiehlt er mehr nach dem Wahlspruch „Erst handeln, dann nachdenken“ vorzugehen. Er macht Vorschläge für mögliche Tests und Experimente, die der Jobsucher unternehmen könnte, um in seiner Entscheidung voranzukommen (vom radikalen „Sabbatical“, dem längeren Totalausstieg aus einem festen Job, bis zur weniger risikofreudigen mündlichen Recherche). Ab und zu wendet sich der Autor direkt an den Leser, fordert ihn auf etwas Bestimmtes auszuprobieren oder über etwas nachzudenken, wie z. B. darüber, wo sich seiner Meinung nach seine Talente mit den Bedürfnissen der Welt kreuzen, formuliert nach einem Zitat von Aristoteles, der der Ansicht war, dass dort wo, sich unsere Talente und die Bedürfnisse der Gemeinschaft kreuzen, auch unsere Berufung liegen würde. Auf diese Frage nach der Berufung geht er in einem letzten Abschnitt ein und erzählt zum Beispiel etwas aus dem Leben von Marie Curie. Das Buch ist bebildert und zeigt so z. B. neben dem „gefesselten Sklaven“ von Michelangelo auch noch ein Bild von dem Sirtaki tanzenden Anthony Quinn aus dem Film „Alexis Sorbas“ und er zitiert ihn mit einem Filmzitat: „...Ein Mann braucht ein bisschen Verrücktheit, denn sonst schneidet er die Leine nicht ab und kann nicht frei sein...“

Das Buch macht Mut für einen Neuanfang und bietet viele ungewöhnliche Einsichten und Hilfestellung dazu, ohne die möglichen Risiken eines Berufswechsels zu verschweigen. Dabei erzählt der Autor als Beispiele immer wieder die Erlebnisse „echter“ Leute zu dem jeweils anliegenden Thema.

Ein philosophisches Buch. Ein leicht lesbares, unterhaltsames Buch. Ein gutes Buch.
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am 23. Juni 2014
Hallo, ich habe das Büchlein an eine bekannte, junge Frau verschenkt.
Diese Dame ist momentan in Ausbildung und wird dann auf das Büchlein zurückkommen
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


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