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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
38
4,4 von 5 Sternen
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
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am 28. März 2014
Das Buch ist allen zu empfehlen, die wirklich an sich Arbeiten wollen und keine Lust auf „Tschakka“-Ratgeber haben. Denn wie Kolbusa schreibt: Erfolg erfordert Mut und Kraft! Wer sich Erfolg wünscht, diesen aber allzu sehr von äußeren Parametern abhängig macht, der fährt auf der falschen Spur. Es gilt den Mut aufzubringen und die Kraft zu entwickeln, auch gegen äußere Einflüsse selbstbestimmt zu denken und erfolgreich zu handeln. Einfach ausgedrückt: Der einzige, den wir wirklich verändern können, sind wir selbst! Kolbusa liefert in seinem Buch die entsprechenden Anregungen, mit denen wir uns auf eine Reise machen können. Das Buch macht Mut, bei sich selbst näher hinzuschauen. Der Erfolg ist kein Ziel, sondern ein steiniger Weg, bei dem Scheitern zum Programm gehört. Viel Spaß dabei.
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TOP 100 REZENSENTam 26. März 2014
Unsere Lebenszeit ist begrenzt. Und gerade deshalb lohnt es sich zu überlegen: Was ist mein Auftrag im Leben? Wie schaffe ich es, meinen eigenen Weg zu gehen und meine eigenen Ideen zu finden und zu verwirklichen - gegen alle Widerstände? Genau damit beschäftigt sich dieses interessante Buch.

Kommen wir gleich zu den Widerständen und damit zum Buchtitel: "Gegen den Schwarm". Was meint der Autor genau mit dem Scharm? Für ihn ist es die breite Masse an Bedenkenträgern und Status-quo-Verteidigern , die sich gegen alles Neue stemmen. Das Neue macht ihnen Angst, als wäre es eine Attacke auf sie selbst. Denn unbewusst stellt jeder "Ausbrecher" aus dem Gewohnten ihr Lebensmodell in Frage. Sie müssen sich fragen: Mache ich genug aus meinem Leben? Wäre für mich nicht auch mehr drin? Und so fühlen sie sich plötzlich unwohl in ihrer Haut. Denn die Zauderer, die Verteidiger des Alten haben etwas zu verlieren. Ihren Status, ihre Kontrolle, ihre Rechtfertigung für ein fremdbestimmtes Leben.

Und so versuchen sie, den "Ausreißer" wieder einzufangen, ihn in der Mitte ihres Schwarms festzuhalten. Und sie haben ja durchaus gewichtige Argumente. Denn natürlich stößt man auf realistische Probleme und Hindernisse, wenn man etwas Neues beginnt. Aber hier darf man sich nicht abschrecken lassen, fordert der Autor. Wer sich etwa all die Schmerzen eines Marathons vor Augen führt, bevor er mit dem Training anfängt, der lässt es wahrscheinlich gleich sein. Und wer über die möglichen Risiken und Enttäuschungen einer Beziehung nachdenkt, der dürfte niemals eine Partnerschaft eingehen, geschweige denn heiraten. Zu negativ die Prognose, zu wahrscheinlich das statistische Risiko des Scheitern.

Um all diese Zweifel zu überwinden, braucht es immer die Naivität des ersten Mals, das Ausblenden von Risiken, um überhaupt zu beginnen. Und dieser Naivität wohnt ein besonderer Zauber inne, stellt der Autor fest. Denn ihr wohnt auch der Stolz inne, gegen den Schwarm zu schwimmen, der Mut, die eigene Idee in den Ring zu werfen. Und so wird Naivität zu etwas Wunderbaren. Weil wir uns durch sie die Freiheit gönnen, dass zu tun, was wir selbst wollen, was wir in unserem Innersten für richtig halten. Und das macht das Buch aus meiner Sicht so lesenswert: Es inspiriert und ermutigt, die eigenen Möglichkeiten zu erkennen und das Leben konsequent in die eigenen Hände zu nehmen.
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am 31. März 2014
Der Autor zeigt sich in diesem Buch sehr persönlich und verbirgt auch seine eigenen nicht gelungenen Kämpfe gegen den inneren und äußeren Schwarm nicht. Das hat mich daran überzeugt. Die Botschaft ist nicht neu, aber die Art und Weise, wie Herr Kolbusa sie präsentiert, spricht mich persönlich an. Dabei ist er weit weg von dem Selbstdarstellungsdrang anderer Autoren und bringt gleichzeitig genügend Inhalt rüber, um das Buch zu einem Gewinn werden zu lassen."
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am 30. März 2014
... hilft dir 'Gegen den Schwarm' eine andere Weltsicht zu formen und nicht dich an der Masse zu orientieren. Wer seinen eigenen Weg gehen möchte und sich nicht vorgeben lassen will was er wie zu tun hat, dem hilft das Buch seine Perspektiven zu erweitern. Das Buch orientiert sich hauptsächlich an den Business-Aspekten, wer aber möchte bekommt auch Gedankenanstöße für seinen Alltag. Zugänglich und anschaulich formuliert. Dieses Buch alleine verändert noch nicht deine Welt ist aber ein Schritt in die richtige Richtung!
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am 31. März 2014
Was gibt es den bisherigen Rezensionen noch hinzuzufügen? Sicherlich nicht mehr viel und Wiederholungen sollten wir uns ersparen. Das Buch "Gegen den Schwarm" polarisiert, rüttelt wach, macht Mut, fasziniert und erschreckt. Zumindest war ich darüber erschrocken, wie oft ich mich in diesem Buch wiedererkannt habe. "Gegen den Schwarm" ist für mich eine Entdeckungsreise!
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am 13. Juli 2014
Das was ich jetzt schreibe ist völlig subjektiv (aber ich mußte es schreiben, das hat mir keine Ruhe gelassen), um das gleich mal klarzustellen. Und die einzige Erklärung die ich selbst dafür habe daß ich der Einzige bin der hier nur einen einzigen Stern vergibt (und der ist dafür daß der Autor sich die Arbeit gemacht hat ein Buch zu schreiben - falls er es selbst getan hat) ist daß ich bereits in der Schule mein erstes Unternehmen gegründet habe und auch 20 Jahre später nie angestellt gewesen bin. Vielleicht deshalb empfinde ich das Buch als einfach nur langweilig weil ich das hier Vermittelte wohl schon zu lange als selbstverständlich empfinde. "Vertrauen Sie auf sich selbst" und "bleiben Sie locker" ohne zu erfahren wie genau das zu erreichen ist sind zeitverschwendende Phrasen. Oder braucht man sowas heutzutage als Management-Trainer und "Bestseller-Autor"? Naja, der Titel ist ja auch klasse, der hat mich neugierig gemacht - und dann beim Lesen total enttäuscht. Die Herleitungen aus der Tierwelt (Haiangriff auf Fischschwarm, von der Herde getrenntes einzelnes Gnu welches leichte Löwenbeute werden könnte) erzeugen keine positiven Gefühle bei mir, sorry. Dabei wäre das mit dem Schwarm eine gute Idee gewesen, welche aber schnell verkümmert. Das immer wieder zwischengestreute Fallbeispiel wirkt konstruiert. Den Kauf hätte ich mir getrost sparen können! Da lese ich lieber nochmal die Autobiographie von Benjamin Franklin oder was von Tim Ferris. Zum Schluß fällt mir aufgrund der für mich unerklärliche vielen positiven Bewertungen noch ein Zitat ein (Quelle unbekannt) welches aber gut zum Titel passt und damit die Zustimmung des Autors haben müsste: " Die Mehrheit liegt meistens falsch" ...
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am 15. April 2014
Ich bin wirklich begeistert, dieses Buch bringt einen wirklich dazu an sich selbst zu arbeiten.
Es hilft einem vor allem nicht alles was die "Leute" sagen, immer das richtige ist und das seine eigene Meinung für
sich im Mittelpunkt stehen sollte! Das Buch ist eine Anleitung fürs Leben, wirklich sehr zu empfehlen.
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am 12. April 2014
Selten so klare und mutige Antworten auf die eigentlich im "Inneren" bekannten Herausforderungen gelesen. Auch wenn so klare Ansagen auf den ersten Blick eher verunsichern, im Nachgang bestätigt sich vieles, was anfangs als überzogen wirkt.
Sehr empfehlenswert.
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am 24. April 2014
Matthias Kolbus trifft den Nagel auf den Kopf. Sehr anschaulich und nachvollziehbar beschreibt er die Krux unseres Schwarm-Instinkts. Und v.a. dass die üblichen Instinkte nicht wirklich hilfreich sind, um erfolgreich zu sein. Klasse Buch, sehr empfehlenswert!!
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am 29. November 2014
Hätte der Erfinder des Post-it nicht gegen seinen Schwarm gehandelt, indem er allen Unkenrufen zum Trotz dieses Produkt bis zur Marktreife in Eigenregie weiterentwickelt hat, gäbe es das Post-it nicht. Das ist nicht nur das leuchtende Vorbild des Autors, sondern auch das Zielpublikum des Buches. Martha ist die Heldin des Buches, die sich im mittleren Management für ihre Chefs verantworten muss und unter sich Mitarbeiter hat, die den Schwarm bilden, den sie jetzt richtig steuern und führen muss. Raus aus der Lethargie und mit wehenden Fahnen zum Erfolg. Was die gute Martha erleidet, das steht in diesem Buch.
Der Autor verherrlicht diejenigen, die nicht aufgeben. Immer wieder erleidet die Heldin des Buches Schiffbruch bei ihren Vorgesetzten, bis sie schließlich auf der letzten Seite des Buches "kündigt". Wieso ist der Erfinder des Post-it mit seiner Idee nicht selbständig geworden? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist diese Idee genauso absurd wie das Kündigen der Heldin im Buch erst auf der letzten Seite.
Wenn sich jemand gerade in diesem Prozess des Ankämpfens befindet, dann mag sich der oder diejenige in diesem Buch wiederfinden. Mir hat das Buch nicht gefallen. Das ständige Scheitern ist nicht gerade motivierend.
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