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am 3. März 2013
Ich habe mich in diesem Buch gleich wiedergefunden. Es ist mal ein ganz anderes Buch zum abnehmen und Nachdenken.
Ich würde es jedem empfehlen, der immer mit seiner Figur oder seinem Essverhalten unzufriden ist.
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am 29. April 2013
Hab selten einen so schlechten Ratgeber in den Händen gehalten.
Die Aufmachung und die Idee sind wirklich gut - nur meiner Meinung hat das Buch keinen hilfreichen Inhalt.
Grund für meine negative Kritik:

- die Autorin versucht auf den ersten Seiten dem Lesern klar zu machen, dass sie kein Psychologiestudium nötig gehabt hat, um all das zu wissen, was auch ein Psychologe sich in den Jahren seines Studiums und seiner Praxis angeeignet hat. Sie bejaht die Frage, ob sie Psychologie studiert hat und begründet dies mit iherer langjährig Arbeit in der Werbebranche. Schade, sag ich nur - hätte sie jemanls eine Uni von innen gesehen, dann wüsste sie, dass solche Anmaßungen höchst unprofessionell und unwissenschaftlich sind.
- Der Stil ist oft wechselnd. Was flüssig und unterhaltsam zu lesen sein soll, ist m.E. nach sehr anstrenged- denn die Autorin wechselt im Stil mal vom Beratungsgespräch zu sachlichen Argumentationen bis hin zu ganzen Dialogen und Roman ähnlichen Passagen. Meiner Meinung würde ihr der Roman-Stil sehr liegen, was aber das hier vorliegende Coaching-Buch nicht besser macht.
- Wer gedacht hat, hier eine Kurzeinführung zum Thema Coaching zu finden, hat sich geirrt. War vielleicht zu viel erwartet.
- Die Hinweise und Tipps im Umgang mit verschiedenen Glaubenssätzen (siehe Inhaltsverzeichnis) sind meiner Meinung absolut nicht brauchbar. Es werden eindimensionale Sichtweisen durch eindimensionale Sichtweisen ersetzt. Alles bleibt sehr oberflächlich.

Fazit: gute Aufmachung, gute Idee. Aber für Leute, die bereits Wissen über Fachbereiche wie NLP, Kommunikationstraining, Mentaltraining, Psychologie oder Coaching haben und glauben, dieses Buch wäre eine nette Ergänzung - absolut nicht zu empfehlen. Auch würde ich das Buch niemandem empfehlen, der wirklich an sich und seinen Glaubenssätzen arbeiten möchte und nicht einfach nur billig und mit allgemein bekannten Floskeln und Ratschlägen abgespeißt werden will. Sorry, ich hab zuviele wirklich gute Bücher zu dem Thema gelesen.
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am 5. August 2014
Ich habe nichts neues in dem Buch gelesen. Wenn man sich noch nie Gedanken über sich selbst gemacht hat, dann ist es vielleicht hilfreich.
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am 17. Oktober 2012
„Coaching to go hilft Ihnen, Ihre (festgefahrenen) Situationen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Schon in kurzer Zeit werden Sie auf diese Weise handlungsfähig, weil Sie Ihre gewohnten Denkmuster durchbrechen – der erste Schritt für Veränderung.“
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Das „To Go-Prinzip“ ist in unserer modernen Gesellschaft weit verbreitet. Zumeist handelt es sich dabei um Lebensmittel wie Kaffee oder Fast Food-Produkte, die bequem mitgenommen werden können. Ohne eine Unterbrechung des Alltags und gewohnter Routinen kann dem Körper die nötige Nahrung zugeführt werden.
Dasa Szekely, gelernte Werbetexterin und systemischer Coach, entwickelte erstmals ein Konzept, das auch den seelischen Hunger schnell und einfach zu stillen vermag. In ihrem Frankfurter Coachingladen bietet sie solche To Go-Sitzungen an, in denen sie Interessenten in 30minütigen Sitzungen unterstützend zur Seite steht. Dabei geht es insbesondere um den Versuch, bei individuellen Problemen einen Wechsel der Perspektive anzuleiten. Nur so kann sich eine veränderte Sichtweise einstellen, die den Betroffenen hilft, eine neuartige Auseinandersetzung mit eigenen Problem zu wagen.
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In ihrem Buch stellt Szekely das Coaching to go- Konzept ausführlich vor und bietet ihren Lesern anhand der 30 häufigsten Irrtümer über sich und die Welt einzelne Kurzcoachings. Ausgehend von frequent genutzten Aussagen wie etwa „Ich kann nichts.“, „Ich stolpere von einem Desaster ins nächste.“, „Mir wächst alles über den Kopf“, „Da tappe ich im Dunkeln.“ oder „Es ist die Hölle.“ leitet die Autorin zu einer differenzierten Sichtweise an. Jedes Kapitel ist dabei einer solchen Aussage gewidmet. Die Lektüre eröffnet Reflexionsmöglichkeiten und dient dazu, selbst in aussichtslosen Situationen neuen Mut zu schöpfen und sich Problemen und Schwierigkeiten voller Tatendrang zu stellen. Der Text verfolgt insbesondere das Ziel, destruktive Denkmuster zu durchbrechen und positive Haltungen zu stärken.
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Zusammenfassende Statements, zur Reflexion anleitende Fragen und zahlreiche Illustrationen im Comicstil gestalten die Lektüre sehr abwechslungsreich. Dadurch, dass die Kapitel insgesamt sehr kurz gehalten sind, eignen sie sich besonders für das To Go-Prinzip. Sie bieten schnelle Hilfe. Gewinnbringend sind hier auch viele im Text hervorgehobene Tipps und Ratschläge der Autorin.
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Fazit: Coaching to go ist ein zeitgemäßes Prinzip der Persönlichkeitsstärkung und Lebensberatung. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit sind die kurzen Hilfen sehr sinnvoll und von großem Wert. Dennoch muss bedacht werden, dass zumeist ein Kurzchoaching auf die Dauer nicht genügt. Denn wie auch das Lebensmittel-To-Go-Prinzip kann z.B. Fast Food immer nur eine Übergangs- und keine Dauerlösung sein. Es ist allerdings ein guter Anfang.
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am 16. Dezember 2012
KURZBESCHREIBUNG
Sie kennen jemanden oder sagen selbst oft „Immer ich“, „Ich bin total bescheuert“ oder „Ich möchte gerne die richtige Entscheidung treffen“? Warum eigentlich? Warum gibt es diese Denkmuster überhaupt? Und gibt es einfache Methoden diese zu durchbrechen? Wieder ein Ratgeber der seine Ratschläge zum Besten geben will, da ganz bestimmt er alleine die wahre Lösung für eingefahrene Handlungsweisen hat??

MEINE MEINUNG
Ich lese gern Ratgeber. Und ich habe auch schon viele gelesen, die mir rein gar nichts brachten. Bei „Coaching to go“ hat mich zum einen das lockere Cover angesprochen, was im Gegensatz zu anderen spießigen Titeln hervorsticht. Zum anderen haben mich diese o.g. Denkmuster angesprochen, da ich so doch das ein oder andere Mal von mir selbst gehört habe. Ich dachte mir „Wieso eigentlich? Und wie kann ich daran etwas ändern?“

Die Autorin Dasa Szekely erklärt im Vorwort kurz, dass sie das Buch anhand von tatsächlich passierten Ereignissen geschrieben hat und stellt diese auf den darauffolgenden Seiten auch mit einem leicht ironischen Schreibstil dar. Ein Klient kommt mit seinem „Problem“ zu ihr und schildert seinen Standpunkt. Durch gezieltes Hinterfragen und einer logischen Aneinanderreihung von Tatsachen bin ich erstaunt wie „einfach“ die Lösungen der unterschiedlich aufgeführten Probleme sein können. Es ist klar, dass dieses Sachbuch keine ernsthaft psychischen Erkrankungen in 30 Minuten heilen kann. Und es ist ebenfalls klar, dass es Denkmuster gibt, mit denen wir uns selbst das Leben schwer machen.

Ich bin regelrecht süchtig nach danach. In jeder freien Minute lese ich. Räume zusammen mit der Autorin, ihren Klienten und mir Irrtümer logisch auf und fühle mich selbst… zufriedener. Zufriedener, dass vieles ganz einfach zu erklären und lösen ist - wenn wir nur erstmal jemanden gefunden haben, der uns sachlich erklären kann, warum etwas so ist… oder es Sachen gibt, die eigentlich NICHT so sind. Und nein, dieses Buch bietet nicht allein nur einen Unterhaltungswert. Man möchte „Coaching to go“ am liebsten immer in seiner Handtasche tragen und darin lesen, wenn man nicht weiter weiß.

Außerdem kann es dabei helfen seine Mitmenschen besser zu verstehen. Zu sehen, in welchen Denkmustern sie sich befinden und ihnen dann mit einer „Lösung“ helfen können. Ich kann kaum beschreiben wie begeistert ich von diesem Titel bin, jedoch sind mir beim Zuklappen bestimmt 3 Namen eingefallen, denen ich dieses „Helferlein“ schenken möchte.
So ein Buch „macht doch keinen Sinn“, sagt ihr? Dann wird es euch sagen „Warum Unsinn manchmal Sinn macht“ – Das ist nur eines meiner humorvollsten Lieblingskapitel.

FAZIT
Ihr fragt euch oft „Warum das bloß so ist?“, „euch alles über den Kopf wächst“ oder ihr gerne „immer die richtigen Entscheidungen treffen wollt"? - Dann ist dieses Buch meine Jahresempfehlung für euch. Sachlich und mit passendem Humor schmeißt die Autorin filigran die häufigsten Irrtümer über Bord. Ihr werdet dieses Buch so zufrieden schließen, dass ihr an Selbstbewusstsein gewonnen habt und wisst, wie ihr nun ganz simpel mit diesen Denkmustern umgehen könnt.
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am 8. April 2013
Das Buch ist für mich eine tolle Anleitung für die alltägliche Coaching-Praxis. Wenn ein Bekannter anruft und ein Problem hat, kann man schnell das Buch zur Hand nehmen, ruck zuck nachschlagen und die jeweils kurz und übersichtlich gestalteten Kapitel für die einzelnen kleineren oder größeren Probleme nachlesen. Schon mehrfach konnte ich die Leute so aus ihrer z.B. "Alles muss ich selber machen." oder "Ich hab mich echt gequält" Jammerei herausholen und in eine produktivere Haltung hineinbringen, die mit einer Prise Humor ergänzt, dann demjenigen ein wenig die Augen über sich selber öffnete und ihn/sie in eine gelassenere Stimmung versetzen konnte.
Fazit: Anregend geschrieben und praxisnah
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am 18. Oktober 2012
»Coaching to go« klingt ein bisschen wie Schnellkaffee und abgehetzte Spätaufsteher mit Pappbechern morgens in der U-Bahn. Und doch steckt dahinter ein originelles Impulskonzept, mit dem Dasa Skely ihre Klienten auf neue Gedanken bringt. Mehr als eine halbe Stunde braucht sie in der Regel nicht dazu.

Die Autorin hat mit »Coaching to go« nicht die Absicht, in Sphären vorzudringen, in denen ein Krankheitsbewusstsein überwiegt. Ihr Stärke als ehemalige Fachfrau für Werbung und Marketing ist die Sprache. Und Sprache ist oft bereits so verräterisch, dass sie die Lösung eines Problems schon in sich trägt. Wenn eine Klienten sich zum Beispiel daran erinnert, wie sie und ihr Partner einander früher auch ohne Worte verstanden, dann könnte das die Ursache dafür sein, dass sie auch heute nicht miteinander sprechen.

Dasa Szekely hat 30 »Verräter« dieser Art identifiziert und stellt sie uns als die häufigsten Irrtümer über sich und die Welt vor. Oft stecken Denkmuster dahinter, die sie ihren Klienten nur bewusst machen muss, um einen Lösungsimpuls zu bewirken. Dasa Szekely konzentriert sich dabei auf Überzeugungen wie »Mir wächst alles über den Kopf!« oder »Ich bin halt so!«, die einen selbst oder die Umwelt betreffen.

Manchmal sind es verdächtige Auslassungen, denen sie auf den Grund geht: »Man macht das nicht!« (Wer ist »man«?) oder »Es ist frustrierend!« (Was genau ist wie genau frustrierend?). Solche zungenfertigen Fragen sind alles andere als fauler Zauber, sondern hochwirksame Anstöße, die einen aus festgefahrenen Denkbahnen hinaus und auf neue, zeitgemäßere heben. Mehr braucht einen anderen Rahmen.
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am 20. Dezember 2012
Mit dem, was wir denken oder sagen, stehen wir uns oft selbst im Weg.

Wir alle kennen und nutzen Floskeln wie “Alles muss ich selbst machen!”, “Das schaffe ich nie!” oder “Es ist die Hölle!”, aber solche Mantras helfen uns nicht weiter.

Die in Frankfurt lebende Autorin Dana Szekely ist zwar keine studierte Psychologin, konnte aber in ihrer Zeit als Werbetexterin lernen, welches manipulatives Potential in der Sprache steckt.
Vor einigen Jahren begann sie eine Coaching-Ausbildung und ist die Begründerin des “Coaching to go”, einem 30minütigen Kurzcoaching und schnelle, effiziente Gesprächstherapie.

In ihrem Buch “Coaching to go” beschreibt sie an Hand von 30 Fallbeispielen, wie wir uns und anderen mit unseren Worten und unserer Einstellung das Leben schwer machen.
Was ich an dem Buch gut fand:

Die Kapitel sind kurz und praxisnah erzählt, bei der Themenauswahl findet jeder Leser etwas, dass auch auf ihn selbst zutrifft.

Ich finde Frau Szekelys Tenor gut, dass es oft keinen Sinn macht, nach dem ‘Warum’ eines Problems zu forschen.
Zielführend ist es immer, den Menschen Werkzeuge in die Hand zu geben, mit denen sie im Hier und Jetzt arbeiten und leben können.

Jedes Kapitel ist mit einer hübschen, meist witzigen Zeichnung (Yo Rühmer) illustriert.

Es erscheint in einem kleinen, handlich Format und passt in jede Tasche
Was ich nicht so gut fand:

Sie schreibt selber, das “Coaching to go” kein Coaching (oder Psychotherapie) ersetzt.
Dennoch war ich ein wenig enttäuscht.
Denn die von ihr zitierten Fallbeispiele oft sehr flach und wenig in die Tiefe gehend.

Dadurch kann und wird die Autorin ihrem Anspruch, einen Wegweiser oder eine Hilfe anzubieten, nicht gerecht werden.

In einer Zeit, in der viele Menschen nur noch mit Tunnelblick herumlaufen, finde ich es fragwürdig, genau auf diesen Zug zu springen.
Ich meine, dass statt einem Coaching im Vorübergehen es besser wäre, die Betroffenen zur Ruhe oder inneren Einkehr zu animieren, um sie dadurch zu entschleunigen.

Auch bin ich kein Freund von Anglizismen und finde (auch wenn ich mir öfters mal einen Kaffee zum Mitnehmen besorge) dieses “To-Go” schrecklich.
Fazit

Ein nettes Buch, dass einem einige Denkanstöße geben kann, aber wenig Tiefe hat.

Für große Probleme halte ich ein “Coaching to go” (ob als Buch oder als Therapie) für völlig ungeeignet!
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am 1. November 2012
Das Buch ist unbedingt lesenswert. Mal wieder schreibt Frau Szekely luftig, leicht über sehr dicke, schwere Themen. Der Humor bringt den nötigen Abstand, den es braucht, alte Muster zu entdecken und ... zu belächeln. Ein erster Schritt sie zu verabschieden. Die perfekte Bettlektüre!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Januar 2013
Cover:

Das Buch ist in einem leichten blau Verlauf gehalten. Auf dem Cover ist die Hauptdarstellerin mit einer Handtasche zu sehen wo diabolisch ein Rettungsring herausragt. Die schrift ist herrausstechend in Rot gehalten.

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Meine Zusammenfassung und Meinung:

erfasst sie viele verschieden Thematiken. Zum Beispiel wird das altbekannte Problem beschrieben, das wir Menschen unsere eigene Sichtweise haben und auch keine der anderen zulassen, dabei ist es nicht Mals, das wir unbedingt zwangsläufig recht haben, wir erleben diese Sichtweise nur als so real, dass wir keine andere Sichtweise annehmen wollen. Dieses bekannte Problem wird von Frau Szekely als Irrtümer" bezeichnet. Es wird ziemlich zu Anfang vorgeschlagen, sich das Inhaltsverzeichnis anzusehen und das Kapitel zu lesen, welches einem als erstes an sich selbst Errinert.

Ein Thema was mir dadurch ins Auge gesprungen ist war Ich bin halt so!", denn dies ist eine Thematik, die mir schon oft im Leben gestört oder selbst an mir aufgefallen ist. Die Angewohnheit von anderen auf schlechte Verhaltensweisen zu sagen Er/Sie ist halt so", brachte mich so manches Mal auf die Palme.

Alles in allem fand ich das Buch recht gut, auch wenn ich es mir anders vorgestellt hätte, da dies wirklich eine Art Ratgeber ist. Ich würde mir das Buch erst einmal in die Hand nehmen und lesen ob mich eines der Coaching abschnitte besonders anspricht, denn dies ist keine Geschichte. Ich denke dieses Buch kann auf falsche Verhaltensweisen aufmerksam machen, ob es aber nun wirklich Therapiert", bleibt, wie die Autorin aber auch im Vorfeld sagte besser langen Coachings überlassen.

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Bewertung:

Ein guter kleiner Ratgeber für Unterwegs kurz und knapp gehalten. Von mir 3 von 5 Sternen.
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