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am 4. Juni 2012
Der erste Teil des Buches liest sich sehr gut; man beginnt intensiv über die moderne Arbeitswelt nachzudenken. Zudem ist das Kapitel sehr motivierend, sich aus dem Arbeitsleben zurückzuziehen.
Der zweite Teil, in dem es um mögliche Strategien gehen soll, sich ohne Arbeit wie wir sie kennen, durchs Leben zu schlagen, driftet für mich schon fast ins Lächerliche ab und hat nichts mit einem Ratgeber zu tun.
Tipps wie: "Heiraten sie reich!", "Gewinnen Sie im Lotto" oder "Suchen Sie sich einen Mäzen" sind für mich nur mehr zum lachen.
Schade: Das Buch hat sehr gut begonnen - und peinlich geendet.
Aber vielleicht dürfen wir uns schon bald auf eine Fortsetzung freuen mit Tipps wie: "Finden Sie einen Schatz" oder "Züchten Sie einen Goldesel"...
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am 13. Oktober 2012
Leider hat sich dieses Buch als Fehlkauf entpuppt. Wie bereits in anderen Rezensionen erwähnt ist das erste Kapitel noch ganz interessant, da es die Gründe betrachtet, warum wir im Job frustriert sind. Da war ich noch optimistisch. Aber die Ausstiegsstrategien, die 80% des Inhalts ausmachen, sind einfach nur bescheuert. Sorry - über "heiraten Sie reich", "gehen Sie ins Kloster", "suchen Sie sich einen Mäzen", "werden Sie eine Medienpersönlichkeit" etc. kann ich leider nur müde lächeln. Dazu möchte ich auch sagen, dass ich die Empfehlungen, sich mit etwas selbständig zu machen, was man sowieso gern macht, am Thema vorbei finde - denn dann ist man ja wieder in der Wirtschaft gefangen, wenn auch als "sein eigener Arbeitgeber". Mit Aussteigen hat das aus meiner Sicht nicht viel zu tun.
Zuletzt möchte ich mich noch einem meiner Vorschreiber anschließen, der meinte, dieses Buch erwecke nicht mal den Eindruck, dass der Autor sein Thema ordentlich recherchiert habe. Es liest sich nach reiner Geldmacherei - für den Autor, aber der Leser ist keinen Schritt weiter. Dass dieses Buch jemandem beim Ausstieg hilft wage ich mal zu bezweifeln.
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am 8. Februar 2013
Vorweg etwas ketzerisch: Wenn es einen Menschen gibt, der von diesem Buch profitiert und wie in demselben postuliert finanziell unabhängig wird, dann wird das wohl vor allem der Autor selbst sein…

Ich habe das Buch gekauft, weil mich das Thema an sich bewegt. (Und weil ich damit ja nicht alleine bin, hat sich Herr Kitz entschieden, solch ein Buch zu schreiben. Ist auch einer seiner Tipps)

Der erst Teil ist getragen von m.E. wichtigen und richtigen, nachvollziehbaren Gedanken zum Thema Arbeit, Individuum und Gesellschaft und vertritt einen klaren Standpunkt. Bedauerlich, dass dieser erste Teil dünn ist, nicht nur, was die Anzahl der Seiten angeht. Ihm fehlt reflektorische Tiefe, das Ausloten in verschiedene Richtungen. Mein Gedanke nach Lektüre des ersten Teils: Ja, genau, das habe ich auch schon oft gedacht. Und jetzt?

Und jetzt: Was dann im zweiten Teil kommt, schwankt zwischen banal und lächerlich. Sich selbst vermarkten wie Paris Hilton? Reich heiraten? Ins Kloster? Gewinnzusagen einklagen? Lotto spielen? Der zweite Teil ist eher ein Kuriositätenkabinett. Dafür ist mir dann allerdings meine Zeit zu schade und das Buch zu teuer. Mein Fazit: Selbst denken bringt weiter und spart Geld. Wer das Zeug in sich spürt, ein Buch zu schreiben oder Seminare in einem Gebiet anzubieten, in dem er/sie kompetent ist, wird dies ohnehin machen und braucht dieses Buch nicht.
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am 27. August 2015
Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil geht es um die Fragen warum wir das Arbeitsleben als unangenehm empfinden und warum Ausstiegsfantasien so verbreitet sind. Dieser Teil ist in meine Augen durchaus lesenswert und liefert einige interessante Gedanken. Allerdings werden die Themen (aus Platzmangel?) nur oberflächlich angerissen und genau in dem Moment wo man sich auf einen tieferen Einstieg in die Materie freut, endet der erste Teil.
Es folgt ein von der Seitenzahl her deutlich längerer zweiter Teil in dem mögliche Ausstiegsszenarien vorgestellt werden. Positiv formuliert zeigt dieser zweite Teil, dass der Ausstieg aus dem Berufsleben harte Arbeit ist und nur für die wenigsten wirklich in Frage kommt. Weniger nett formuliert könnte man sich fragen ob der Autor den zweiten Teil überhaupt ernst gemeint hat. Er ist eine breite Sammlung von Vorschlägen, die zwischen schwer umsetzbar (Sourcen sie sich aus = machen sie sich selbständig) und völlig lächerlich (gewinnen sie im Lotto) pendeln.
Positiv möchte ich noch hervorheben, dass sich Buch wegen seinem lockeren Ton schnell lesen lässt.

Fazit: für den ersten Teil 3-4 Sterne und für den zweiten 1-2 Sterne macht in Summe trotzdem nur 2 Punkte.
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am 7. Mai 2012
Ich habe in meinem Leben noch nie den Kauf eines Buches bereut. Auch dann nicht, wenn es schlecht formuliert war, oder mit meiner eigenen Meinung weit auseinander lief. Denn immer hatte ich bisher das Gefühl, dass der jeweilige Autor sich zumindest bemüht hat, sich dem Thema des Buches in ehrlicher Auseinandersetzung zu nähern.

Das hat sich durch dieses Buch geändert. Das Buch hilft mit Sicherheit niemandem dabei, aus dem Berufsleben auszusteigen, außer dem "Autor" selbst. Er zeigt durch seine schlecht formulierten und vor allem in den pseudo-psychologisch schlecht recherchierten Argumentationen, wie man mit minimalem Einsatz maximalen Gewinn lukrieren kann: nämlich, dass man auch mit miserablen Büchern Geld verdienen kann, Hauptsache der Titel erweckt eine von möglichst vielen Menschen gerade empfundene Sehnsucht. Glückwunsch, Herr Kitz! Ich bin darauf hereingefallen.

Noch eine Warnung an alle KINDLE-User: das Buch ist katastrophal formatiert: jedes selbst konvertierte PDF ist besser strukturiert als dieses billige Machwerk! Keine vernünftige Gliederung, Einzüge und Aufzählungen sind falsch, keine einheitliche Formatierung von Überschrift, Text oder Kapitel. Ein Inhaltsverzeichnis gibt es nicht, ebenso wenig wie ein Stichwortverzeichnis. Eine Frechheit, dafür €13,99 zu verlangen! Herr Kitz, heiraten Sie reich, oder werden Sie zum Erbschleicher, aber verschonen Sie die Welt mit weiteren Büchern von Ihnen!
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am 4. Dezember 2012
Das Buch lag bei meiner Mutter auf dem Schreibtisch.

"Ok atme tief durch - was macht deine Mutter mit einem Buch für Exit-Strategien aus dem Berufsleben?"

Muss ja spannend sein, also schnell mal ausgeliehen. Erwartet hab ich realitätsfremde Spinnerei, raus kam die Gewissheit, dass es
offenbar doch auch anders geht. Der (überraschend witzige) Autor seziert ein Arbeits-Dilemma nach dem
anderen, erklärt Hintergründe und präsentiert Lösungen.
Er schreckt auch nicht davor zurück, Themen auszuleuchten, über die man seit jeher eine feste Meinung hat
und vor deren Auseinandersetzung man sich daher drückt. Und siehe da: "Oh stimmt, joa eigentlich hat er recht. Das könnte man echt so machen!"

Der vielleicht größte Mehrwert der Lektüre besteht für mich in dem guten Gefühl, dass doch mehr in eigener Macht liegt als es manchmal scheint.

Jetzt ist mir klar: Hamsterräder sind zur Seite offen.
5 Sterne, dude.
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am 12. Juni 2012
Nicht schlecht, aber schwer umzusetzen
und nicht immer ganz realitätsnah - meine Meinung!
Aber interessante Lektüre mit auch einfachen
Ideen und Tips.
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am 30. September 2012
Wie bereits erwähnt, sind einige Vorschläge etwas "schräg". Aber, warum nicht mal aus dem normalen Trott raustreten? Wer bereit ist, auch mal Querdenken zuzulassen, findet vielleicht den ein oder anderen Ansatz. Und manchmal reicht doch schon ein Impuls, mal in eine ganz andere Richtung zu denken, und der Rest kommt von alleine...
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am 7. Mai 2012
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Autor zeigt 25 Strategien auf, aus dem Berufsleben auszusteigen, die sehr locker und verständlich formuliert sind, so dass die Lektüre eine große Freude und sehr kurzweilig ist. Natürlich ist nicht jede Strategie für jeden Leser umsetzbar. Aber darum geht es wohl auch gar nicht. Das Schöne an dem Buch ist, dass es einen mit dem guten Gefühl zurücklässt, dass eine Flucht aus der "normalen" Arbeitnehmertätigkeit, die viele Menschen jeden Tag so sehr frustriert, MÖGLICH ist. Ob man den Ideen folgen möchte oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen.

Und selbst diejenigen, die nach der Lektüre ihren Job nicht kündigen, haben etwas dazugelernt: Welches Wissen bei "Wer wird Millionär" abgefragt wird. Welche Länder die niedrigsten Lebenshaltungskosten haben. Welche Zahlen beim Lotto am häufigsten gezogen werden. All dies und noch viel mehr wird in einem ansprechenden, niemals belehrenden, dafür extrem positiven Ton und einem sehr flüssigen Schreibstil vermittelt. Bei einigen der vorgeschlagenen Strategien hätte ich nie gedacht, dass dies überhaupt möglich ist. Naja, manchmal muss man eben auch unkonventionell denken... ;-)

Dass der Autor einen der von ihm vorgeschlagenen Wege selbst gegangen ist, macht das Buch noch glaubwürdiger. Ich habe meinen Job nicht gekündigt. Aber ich gehe nun mit dem guten Gefühl ins Büro, dass es auch ein Leben außerhalb der gewöhnlichen Arbeitnehmertätigkeit gibt. Insgesamt kann ich das Buch wärmstens empfehlen und vergebe fünf Sterne!
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am 6. Juli 2012
Das Buch enthält ehrliche Strategien wie man es machen kann aus dem Arbeitsleben auszusteigen. Das macht es aber nicht leichter die Strategien umzusetzen. Zumindest verkauft das Buch einen nicht für dumm à la so werden Sie Millionär in 7 Tagen. Nur die Lektüre des Buches wird Ihnen nicht zur 365-Tage Freiheit verhelfen, da gehört tatsächlich dann doch noch viel Mut, Fleiß, Kreativität und vllt. ein bißchen Glück dazu. Insgesamt gefallen mir aber die anderen Bücher von Kitz (& Tusch) deutlich besser.
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