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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
44
4,3 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 30. Juli 2017
Die CD war ein Geschenk zum 9. Geburtstag. Etwas ab vom Mainstream gefallen die Geschichten von Eva Ibbotsen den Kindern ausgezeichnet mit viel Phantasie - mal kein ??? oder andere Serie. Die CD wurde viele Male gehört.
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am 27. Juli 2017
Ich habe das Buch bestellt, weil ich etwas neues für den Unterricht gesucht habe. Dieses Buch hat mich überzeugt. Es ist spannend und gefällt den Kindern wirklich gut. Eine spannende Geschichte über Zauberei, Freundschaft und Toleranz.
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am 4. August 2016
Was ist ein Glügel? Und was sind Neblinge? Und was ist die verschwundene Insel? Gibt es Nixen und Hexen wirklich? Psssssst! Das ist ein Geheimnis.

Wobei, auf Bahnsteig 13 erscheint alle neun Jahre das Tor des Glügels durch das man hindurch gehen kann. So kann man entweder in die normale Welt oder die verschwundene Insel gelangen. Aber man muss aufpassen, wenn das Tor zu ist, dauert es wieder 9 Jahre, bis es auf geht.

Und so passiert auch das Unglück, dass die drei Kindermädchen vom Prinz hindurch gehen. Sie wollen nur Fish und Chips essen. Dann passiert aber das große Unglück, der Prinz, der noch ein Baby ist, wird entführt.

Neun Jahre später senden der König und die Königin eine kleine Gruppe durch das Tor um den Prinzen zurück zu bringen.

„Das Geheimnis von Bahnsteig 13“ stammt aus der Feder der Autorin Eva Ibbotson.

Das Buch ist ein wunderschönes Kinderbuch. Es kommen allerlei fremde Wesen, Hexen, Riesen und sonstige Gestalten darin vor. Gruselig ist nur die Familie mit dem passenden Namen Trottle. Eine schwer unsympathische Mutter und ein noch schlimmerer Sohn.

Der Schreibstil ist flott und leicht zu lesen. Die Figuren kann man sich sehr gut vorstellen. Bis auf die besagte Familie waren auch alle Figuren sympathisch dargestellt.

Einen Vergleich, wie andere Rezensenten, mit Harry Potter hatte ich überhaupt nicht. Nicht jeder Roman, bei dem ein Bahnsteig vorkommt, erinnert mich an die Potter Bücher. Auch ist es klar, dass das Buch sehr voraussehend ist. Nicht nur das Ende, sondern auch der Bezug von Ben und Raymond. Aber das Werk ist nun mal ein Kinderbuch. Ich kann mir vorstellen, dass es für Kinder schöner ist, wenn sie recht früh erkennen, wie es im Buch läuft und schon wissen, was des Rätsels Lösung ist.

Das Buch mag älteren Jahrgangs sein, ist aber trotzdem immer noch eine sehr schöne Kindergeschichte um Freundschaft, Zusammenhalt und wundersame Dinge.
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am 6. März 2016
Meine Meinung zum Buch: Das Geheimnis von Bahnsteig 13

Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt findet ihr wie immer auf meinem Blog.

Inhalt in meinen Worten:

Ein Prinz - er wird entführt - doch das ist nicht alles, eine Frau meint, ihn als Sohn verkaufen müssen denn sie selbst kann eigentlich keine Kinder bekommen.

9 Jahre später gibt es die Chance, dass das Königspaar dem der Sohn entführt wurde, zurück zu holen.
Wird es gelingen?

Wie fand ich das gelesene?

Ich werde direkt in eine bunte Fantasywelt geworfen. Hier finden sich Trolle, Nebeltiere, Harpyien, Zauberer, Hexen, Riesen und was man sonst so in einer Welt noch finden kann.

Als der junge Prinz entführt wird, lese ich davon, wie sehr seine Mama trauert, und alles dafür tuen möchte, um ihren Sohn zurück zu bekommen. Das Problem ist, nur alle 9 Jahre öffnet sich der Gügel. Also wird ein Rettungsteam ausgewählt. Eigentlich will eine Hexe unbedingt mit aber das Königspaar entscheidet sich dagegen, doch wie es nunmal mit so Hexen ist, sie bekommen ihre Chancen.

Als sie dann in King's Cross ankommen, herrscht erst einmal Chaos. Nach und nach findet sich aber alles zusammen.

Doch der Prinz, ohweh, was ist das für ein Rotzbengelchen geworden, und das auserwählte Rettungsteam hat wirklich zu kämpfen.

Bis zum Buchende ist es spannend gehalten.

Nachdem es natürlich ein Kinderbuch ist, war mir schnell klar, wer der Prinz ist. Und dennoch fand ich das Gerüst um diese Geschichte sehr spannend und süß erzählt.

Charaktere:

Sind für mich plausibel und voll Herzlichkeit geschrieben, das Ben für mich aber der Liebling wurde, ist denke ich klar. Wenn ihr das Buch lesen werdet, denn das empfehle ich euch, dann wisst ihr bestimmt auch recht schnell warum.

Spannung:

Auch wenn für mich schnell Dinge ersichtlich waren, war das Buch dennoch spannend gehalten, denn ich wollte natürlich auch wissen, wie sich das alles auflösen wird.

Gibt es einen Punkt den ich kritisiere?

Ja, es gibt im Buch eine Gestalt, die zwar wirklich nur ganz kurz erscheint, dennoch finde ich diese Person für ein Kinderbuch etwas zu gruselig.

Fazit:

Ein wirklich süßer und humorvoller Kinderroman, der einläd mitzufiebern und dabei in Lieblichkeit und Vertrauen mündet.

Sterne:

Ich gebe vier.
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am 13. Februar 2014
Der Sohn des Königspaares von London wird im Säuglingsalter von einer dicken, hässlichen, missratenen Person namens Mrs. Trottle entführt und neun Jahre lang einbehalten. Niemand kann den kleinen Königssohn retten bis sich nach neun Jahren für neun Tage der geheime Zugang namens "Gügel" am Bahnhof King's Cross öffnet. Die Hexe Lex und andere Helfer haben die Mission, den kleinen Königssohn, der scheinbar Raymond heißt und verwöhnt ist, zu retten. Doch Mrs Trottle und ihr Mann ahnen die Rettungsaktion und versuchen ihren Raymond in Sicherheit zu wähnen. Der scheinbar verwaiste Küchenjunge Ben unterstützt Lex und ihr Team, doch letztendlich dreht sich der Spieß um und nicht mehr Raymond, sondern Ben steht im Mittelpunkt des Geschehens...

Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren gedacht, jedoch finde ich, dass es bereits Kinder in einem Alter von 8/9 Jahren lesen können, denn es ist leicht zu verstehen und geht auch nicht in Richtung Jugendbuch mit gewissen, gewagten Sätzen. Im Gegenteil, es ist fast schon ein Märchenbuch, das von Hexen, Geistern und Neblingen (Tiere) beheimatet ist. Es ist ziemlich wundersam, abenteuerreich und märchenhaft geschrieben und dürfte dem einen oder anderen kleinen Leser gefallen. Mich selbst hat dieses Buch jedoch nicht so berührt, ich finde Ibbotsons Stil generell gewöhnungsbedürftig und Geschmackssache, auch was ihre Erwachsenenromane betrifft. Ihre Bücher haben etwas, etwas Leichtes, das man aber auch schnell wieder vergisst. Sie sind wie das kurze, sanfte, scheinbar versehentliche Antippen auf jemandes Schulter und das war es dann auch schon mit der Hoffnung. Ich finde die Kinderbücher von Enid Blyton viel unterhaltsamer, spannender und beispielsweise die "Rätsel um...-Reihe" hat auch immer kleine Schwarz-weiß-Zeichnungen in den Buchausgaben, sodass das Lesen (selbst einem Erwachsenen) noch mehr Spaß macht.

Es gibt nur einige Momente in diesem Buch, die ich gelungen finde, zum Beispiel den unausstehlichen, nicht zu befriedigenden Charakter der Figur Raymond, der für sein Alter viel zu viel unnötige Ansprüche stellt und eindeutig verwöhnt ist. Oder Raymonds Mutter, Mrs Trottle, die ganz lästig, egoistisch für sich denkend lebt und ihren Sohn auch nur liebt, weil es so gut in ihr Ego-Schema passt. Solche Charakterzüge bringt Ibbotson gut rüber. Ansonsten denke ich, dass es bessere Kinderbücher gibt, eventuell auch die von Otfried Preußler.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 12. September 2012
Unmut über einige Rezensionen zu diesem Buch, lassen mich mit einer Kritik an ebendiesen beginnen:

Da hätten wir zunächst den immer wieder gerne strapazierten "Potter"-Vergleich. Eva Ibbotsons Roman erschien ca. 3 Jahre vor dem ersten Harry Potter Band, die Idee des "Portals" auf dem Bahnsteig des KingŽs Cross Bahnhofs wurde da wohl eher bei Mrs. Ibbotson (Gleis 13), als bei Mrs. Rowling (Gleis 9 3/4) geboren. Und nicht immer muss man Bücher von Hexen und Zauberer überhaupt miteinander vergleichen - Otfried Preußlers Die kleine Hexe oder zahlreiche andere standen auch nicht zur Debatte (es hat tatsächlich schon Kinderbücher VOR Joanne Rowling gegeben). Wie lernten wir schon in der Schule: Man kann eben Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Zum Zweiten bekomme ich immer einen Kragen, wenn ich von erwachsenen Kinderbuchliebhabern als Kritikpunkt lese, dass sie das Buch zu vorhersehbar oder zu wenig spannend fanden, dass es eben eher für Kinder sei. Für mich ist es immer wichtig, die kritische Betrachtung eines Buches an der ihm zugewiesenen Alterszielgruppe zu spiegeln. Man kann doch nicht Sterne in Abzug bringen, weil das KINDERbuch für ERWACHSENE zu vorhersehbar ist! Ebenso blöd ist der üppige Sterneregen, wenn ein KINDERbuch so brutal ist, dass es Kinder zwar ängstigt, aber ERWACHSENE supertoll finden (z.B. Suzanne Collins Gregor-Bände).

So, nun habe ich mir etwas Luft gemacht und will noch ein paar Ergänzungen hinzufügen. Das Geheimnis von Bahnsteig 13, egal ob selbst- oder vorgelesen, ist englisch charmant, eigenwillig drollig und bunt. Vor meinem geistigen Auge sah ich die Autorin vor dem Kamin sitzen, umrahmt von einer Schar Kinder, die mit erwartungsvoller Erregung an den Lippen "Oma Evas" hingen, während sie verschmitzt die aufregende Geschichte um die Ereignisse der Gügelöffnung erzählt. Die Altersempfehlung liegt bei 10-12 Jahren, aber ich glaube, dass je nach Leseerfahrung auch schon Neunjährige Freude an der Geschichte haben. Die Grenzen scheinen sich ohnehin immer weiter nach unten zu verschieben.
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am 5. Juli 2007
Ich bin etwas überrascht über die Rezensionen, in denen bemängelt wird, das Ende der Geschichte sei zu vorhersehbar.
Klar ist es das - aber genau das bringt doch eine ganze Menge Spannung in das Buch! Der geneigte Leser ahnt schon sehr früh, wer der wahre Prinz der Insel ist ... während die Retter alles daran setzen, den vermeintlichen Prinzen zu finden. Alle Bemühungen laufen in die falsche Richtung und auch wenn ein erwachsener Leser weiß, wie es einfach kommen muss, fiebert er doch mit: Werden sie es noch schaffen? Wird die Wahrheit noch rechtzeitig ans Licht kommen?

Ich finde dieses Buch absolut klasse!

Auch mir kam unvermeidlicherweise an manchen Stellen Harry Potter in den Sinn. Allerdings sind die Kinderbücher von Eva Ibbotson früher erschienen als die Harry-Potter-Bände. Und ich könnte mir glatt vorstellen, dass Mrs. Rowling die Geschichten der älteren Autorin durchaus bekannt waren, bevor sie sich an ihren Zauberlehrling machte.
Der Bahnsteig als Eingang in eine andere Welt, der fette, unausstehliche und verzogene Junge, der als Widersacher zum "Guten" agiert, die magischen Wesen bis hin zu den Pflanzen - all das kommt mir doch sehr bekannt vor.
Zwar hat J.K. Rowling aus diesen Elementen eine völlig neue Welt kreiert - und ich verschlinge ihre Bücher - aber Eva Ibbotson hat mit diesem Buch schon vor ihr eine Welt geschaffen, die bunt, lebendig, neu und sehr liebenswert ist.
Und sie ist witzig. Das Buch strotzt vor englischem Humor, manchmal absurd, manchmal anrührend.

Ich habe es verschlungen und dabei entspreche ich mit fast vierzig Jahren nun wirklich nicht der Zielleserschaft.
Aber ich kann es uneingeschränkt weiter empfehlen - sowohl Kindern ab etwa zehn Jahren als auch Erwachsenen, die sich ihren Sinn für gute Kindergeschichten bewahrt haben.
Ich habe bereits die nächsten Kinderbücher von Eva Ibbotson bestellt.
11 Kommentar| 49 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2017
Zuerst möchte ich betonen, dass „Das Geheimnis von Bahnsteig 13“ ein Jahr vor dem ersten Harry-Potter-Band herauskam. Es fallen durchaus einige Parallelen auf, aber das nimmt dem Buch keineswegs die Spannung.
Die Idee ist ebenso originell wie fantastisch und besondere Erwähnung verdient die wirklich sehr humorvolle Umsetzung.

Tatsächlich ist das Ende vorhersehbar, aber ich halte dies für Absicht, denn es lässt die haarsträubenden Geschehnisse nur noch skurriler erscheinen.
Auch Ernst und Moral fehlen dem Buch nicht – wirklich eine sehr gelungene Kombination und auch für Erwachsene ein tolles Leseerlebnis.

Ich ende mit einem Zitat von Seite 10: "Mit der treibenden Insel kamen auch die, die auf ihr lebten. Im Großen und Ganzen ziemlich vernünftige Leute, die wussten, dass nicht jeder zwei Arme und Beine haben muss, sondern in Aussehen und Denken unterschiedlich sein kann."
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am 29. November 2004
Eine durchaus gelungene Umsetzung des Buches. Die Sprecherin setzt die Geschichte sehr schön um und gibt den Figuren einen einzigartigen Charakter. Allerdings muss man sehr genau zuhören, da verschiedene Handlungsstränge und Figuren das fordern. Eine schöne, fantastische Geschichte für geübte Zuhörer ab acht.
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Der Sohn des Königspaares von London wird im Säuglingsalter von einer dicken, hässlichen, missratenen Person namens Mrs. Trottle entführt und neun Jahre lang einbehalten. Niemand kann den kleinen Königssohn retten bis sich nach neun Jahren für neun Tage der geheime Zugang namens "Gügel" am Bahnhof King's Cross öffnet. Die Hexe Lex und andere Helfer haben die Mission, den kleinen Königssohn, der scheinbar Raymond heißt und verwöhnt ist, zu retten. Doch Mrs Trottle und ihr Mann ahnen die Rettungsaktion und versuchen ihren Raymond in Sicherheit zu wähnen. Der scheinbar verwaiste Küchenjunge Ben unterstützt Lex und ihr Team, doch letztendlich dreht sich der Spieß um und nicht mehr Raymond, sondern Ben steht im Mittelpunkt des Geschehens...

Das Buch ist für Kinder ab 11 Jahren gedacht, jedoch finde ich, dass es bereits Kinder in einem Alter von 8/9 Jahren lesen können, denn es ist leicht zu verstehen und geht auch nicht in Richtung Jugendbuch mit gewissen, gewagten Sätzen. Im Gegenteil, es ist fast schon ein Märchenbuch, das von Hexen, Geistern und Neblingen (Tiere) beheimatet ist. Es ist ziemlich wundersam, abenteuerreich und märchenhaft geschrieben und dürfte dem einen oder anderen kleinen Leser gefallen. Mich selbst hat dieses Buch jedoch nicht so berührt, ich finde Ibbotsons Stil generell gewöhnungsbedürftig und Geschmackssache, auch was ihre Erwachsenenromane betrifft. Ihre Bücher haben etwas, etwas Leichtes, das man aber auch schnell wieder vergisst. Sie sind wie das kurze, sanfte, scheinbar versehentliche Antippen auf jemandes Schulter und das war es dann auch schon mit der Hoffnung. Ich finde die Kinderbücher von Enid Blyton viel unterhaltsamer, spannender und beispielsweise die "Rätsel um...-Reihe" hat auch immer kleine Schwarz-weiß-Zeichnungen in den Buchausgaben, sodass das Lesen (selbst einem Erwachsenen) noch mehr Spaß macht.

Es gibt nur einige Momente in diesem Buch, die ich gelungen finde, zum Beispiel den unausstehlichen, nicht zu befriedigenden Charakter der Figur Raymond, der für sein Alter viel zu viel unnötige Ansprüche stellt und eindeutig verwöhnt ist. Oder Raymonds Mutter, Mrs Trottle, die ganz lästig, egoistisch für sich denkend lebt und ihren Sohn auch nur liebt, weil es so gut in ihr Ego-Schema passt. Solche Charakterzüge bringt Ibbotson gut rüber. Ansonsten denke ich, dass es bessere Kinderbücher gibt, eventuell auch die von Otfried Preußler.

~Bücher-Liebhaberin~
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