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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
36
4,6 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Oktober 2005
Ich habe dieses Buch nicht aus der Hand gelegt, bis ich es fertig gelesen hatte. Als Schullektüre (8. Klasse Gymnasium) hat es die Schüler ebenfalls begeistert. Auch Eltern, die durchaus beim Lesen des Titels erst sehr skeptisch waren, lasen das Buch mit großer Begeisterung.
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am 30. August 2011
Ok man kann es lesen, aber ich finde es nicht so sehr spannend,da gibt es andere Bücher und welche die alles ein wenig ausfühlicher machen.
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am 21. September 2003
Bamberg 1627. Ursulas Mutter wurde schon vor Jahren der Hexerei verdächtigt und gefoltert bis sie gestand und verbrannt wurde. Als es nun auch noch hieß ihr Vater, der Bürgermeister von Bamberg, sei ein Hexer, setzt Ursula alles daran ihren Vater aus dem Hexenhaus zu holen.Aber das hätte sie lieber nicht tun sollen denn jetzt wird auch sie der Hexerei beschuldigt und ins Gefängnis nach Zeil gebracht.Dort wird sie gefoltert,gedemütigt und ist auch schon kurz davor zu gestehen eine Hexe zu sein,da meldet sich auf einmal der schüchterne Protokollführer zu Wort...
Grausam,aber an keiner Stelle übertrieben wird Ursulas Geschichte erzählt.Man fühlt mit ihr mit,ihre Schmerzen und ihre Verzweiflung bei den Folterungen,spürt aber auch ihre Kraft und ihren Willen,die sie wohl verlohren hätte wären da nicht Anna,die kleine Kathi und zu guter Letzt Christoph,der schüchterne Schreiber.
Wunderschön schreibt Harald Parigger.So schön,dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.Man ist die ganze Zeit auf der Suche nach dem "Happy End" und man wird nicht enttäuscht!
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am 16. September 2003
Also dieses Buch ist einfach super. Es ist sehr schön geschrieben, man kann es flüssig lesen, richtig gut.
Über das Buch musste ich lange nachdenken nachdem ich es durch hatte, da das Ende ziemlich offen blieb, was nicht schlecht war. Ja, was darin vorkommt ist ja eigentlich schon gesagt. Also ich fand es wirklich super. Selbst meine Mutter fand es klasse. Ich hoffe ich konnte damit helfen.
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am 20. August 2002
Wirklich ein super Buch! Dadurch wird erst richtig verwirklicht wie schlimm es zu Zeiten der Inquisition war. Außerdem sehr spannend. Selbst nach 2 Tagen dachte ich noch daran - so schnell kann man diese Geschichte einfach nicht vergessen.
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am 17. Juli 2002
... unter diesem Motto steht der Roman „ Die Hexe von Zeil".
Der Autor Harald Parigger, von dem ich auch schon spannende Historienbücher wie „ Im Schatten des schwarzen Todes" gelesen habe, erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die der Hexerei beschuldigt und unmenschlichen seelischen und körperlichen Qualen ausgesetzt wird- eine Geschichte, wie sie sich zu Beginn des 17. Jahrhunderts tausendfach in ganz Deutschland( und nicht nur dort) abgespielt hat.
Parigger schildert die Grausamkeit dieser kirchlichen Justiz, die sich nicht um weltliche Gesetzte und Ordnungen scherte, realistisch und eindringlich, ohne übertriebene Brutalität, den die Wahrheit ist schon grausam genug. So demonstriert der Autor die Absurdität dieser Hexenprozesse, wenn Ursula, die 19. Jährige Titelheldin, von ihren Peinigern mißbraucht wird und ihre daraus resultierenden blauen Flecken als „Hexenmale" bezeichnet und als Beweis ihrer Schuld aufgeführt werden.
Weiter gibt Parigger auch Einblicke in die Ursachen und Gründe dieser Verfolgungen und schildert die Arbeit von machtbesessenen Kirchenfürsten, fanatischen Theologen und pflichtbewußten Beamten. Weiter zeigt „ Die Hexe von Zeil" wie menschliche Niedertracht und tiefverwurzelter Aberglaube in der Bevölkerung zu Bespitzelungen und Denunziationen führte und zu einem stillschweigendem Hinnehmen und sogar Akzeptieren dieser unfassbaren Vorgänge. Parigger gibt aber auch Beispiele von Hilfsbereitschaft, Tapferkeit, Einsicht und Zivilcourage.
Insgesamt: sehr empfehlenswert.
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am 12. August 2009
Aufwühlend nimmt sich Parigger eines Themas an, das einerseits Jahrhunderte alt und andererseits topmodern ist. Die Hexenverbrennungen des Mittelalters waren grausam und erschütternd und aus heutiger Sicht für den modernen Menschen der westlichen Welt vollkommen irrational.
Doch wo Angst und Unterdrückung, Unwissenheit und Unzufriedenheit herrschen, mögen Taten wie diese gar nicht so abwegig sein - man bedenke nur die Paralellen zum Hitler-Regime.
Literatur wie diese ist wichtig - gerade damit auch junge Generationen - die Zukunft der Welt - die Vergangenheit nicht vergessen und aus ihr lernen.
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am 29. Januar 2007
Ich finde das Buch, "Die Hexe von Zeil" von Harald Parigger sehr

lesenswert, da ich einen informationsreichen Einblick in die Zeit der

Hexenverfolgung bekommen habe. In diesem Buch ist für jeden etwas dabei,

nämlich ein bisschen Liebe, Freundschaft, aber auch Spannung.

Harald Parigger erzählt von einer jungen Frau, die der Hexerei angeklagt wird.

Ursula, so heißt die junge Frau, findet trotz ihrer Gefangenschaft in Zeil eine Freundin, Anna, die ihr hilft, neuen Mut zu schöpfen und tröstet sie nach Verhören, bei denen Ursula sehr gefoltert wird. Das Buch hat zum Glück ein gutes Ende.

Obwohl die Folterszenen sehr extrem geschildert sind kann man das Buch sehr gut auch Kindern ab 12 Jahren empfehlen, doch natürlich ist es auch für ältere lesenswert.
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am 4. Mai 2007
Dieses Buch gehört zu den besten historischen Büchern, die ich je gelesen habe. Spannend und ergreifend erzählt der Autor die Geschichte einer zu unrecht Verurteilten, die den Qualen der Hexenverfolgung ausgeliefert ist. Ich finde es auch gut, dass die Folterszenen so genau beschrieben sind, da man so ein wirkliches Bild der damaligen Realität bekommt. Es war furchtbar und brutal, deswegen ist es auch wichtig, dass wir uns dessen bewusst werden Durch dieses Buch bekommt man einen echten Eindruck von dem, was damals war. Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen!
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am 13. März 2004
Das Buch "Die Hexe von Zeil" schildert sicher, in bester Weiße, die Lebensumstände zu jener Zeit. Es werden auch die Foltermethoden besten dargestellt. Man bekommt einen realen Eindruck, wie schnell man als Hexe galt. Persönlich hat mir das Buch leider nicht gefallen. Die Foltermethoden, wurden für mich zu genau beschrieben. Außerdem fand ich das Buch an manchen Stellen sehr extrem.
Ich würde das Buch trotzdem jedem empfehlen, da man wirklich meint, man ist live bei den Geschehnissen dabei.
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