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am 14. Juni 2014
Leider hat es mich nicht direkt in seinen Bann gezogen. Das dauerte ein paar Kapitel. Daher "nur" 4 Sterne. Es ist aber insgesamt ein schön geschriebenes, tolles Buch, dass ich gerne weiter empfehle.
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am 20. März 2007
...die Seele baumeln lassen. Augen zu, Tässchen Tee trinken und zuhören.

Es macht Spass, sich von Thomas A. Barron in die Welt des jungen Merlin versetzen zu lassen, auch wenn der nicht selten über seine eigenen Beine stolpert.

Barrons Geschöpfe, wie der geschrumpfte Riese Shim, der nicht nur zu klein geraten ist sondern noch dazu schlecht hört, brachten mich oft zum schmunzeln und machten Lust auf mehr.

Stefan Wilkening und Kai Taschner teilen sich hier die Lesung, was bei den anderen 3 Nachfolgeteilen Stefan Wilkening komplett übernimmt. Das ist auch gut, denn Kai Taschner konnte mich nicht überzeugen.
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Ein Junge erwacht und spürt einen dumpfen Schmerz in allen Gliedern. Er liegt an einem fremden Strand, in Lumpen gehüllt und ist mehr tot als lebendig. Kaum hat er die Augen geöffnet, wird ihm bewusst, dass er sich nicht einmal mehr an seinen eigenen Namen erinnert. Nur wenige Meter entfernt findet er eine Frau im Sand liegend. Gemeinsam beginnen der Junge und die Frau ein neues Leben. Sie wird die Heilerin des kleinen Dorfes, das sie unweit ihrer ersten Begegnung finden. Doch der Junge glaubt der Frau nicht, dass er ihr Sohn sei. Sie nennt ihn Emrys und sich Brangwen. Ansonsten aber gibt sie nichts preis, was in ihrer oder seiner Vergangenheit liegt. Fünf Jahre verbringen sie in dem Dorf, gleichzeitig angefeindet und ausgenutzt ob der heilenden Kräfte Brangwens. Da kommt es zu einem tragischen Zwischenfall. Dinatius, ein übler Raufbold und Quälgeist, versucht erst Emrys zu schlagen und dann, verblendet vor Hass und Angst, Brangwen auf einem Scheiterhaufen zu verbrennen. Emrys spürt eine gewaltige Kraft in sich und lässt den Angreifer in die Flammen stürzen. Doch kaum hört Emrys die qualvollen Schreie von Dinatius, stürzt er sich auch schon in die Flammen, um ihn zu retten.
Als er aufwacht, hört er die Gesänge von Ordensschwestern und spürt die Anwesenheit Brangwens. Er ist blind, von den Flammen für immer in die Dunkelheit gestoßen. Dennoch beschließt Emrys, Brangwen zu verlassen und seine Vergangenheit, seine Heimat zu suchen. Er ahnt nicht, dass er in einer Zwischenwelt, dem heiligen Fincaira, geboren wurde.

T. A. Barron wagte 1996 mit "The Lost Years of Merlin" einiges. Denn die Saga um Merlin könnte man als abgegriffen und viel zu oft zitiert einreihen. Doch Barron konzentriert sich nicht, wie zahlreiche seiner Vorgänger, auf die bedeutende Rolle, die Merlin am Hofe König Arthurs spielte, sondern beginnt mit Merlin als siebenjährigem Knaben, der ohne Gedächtnis am Strand des Keltenreiches liegt. Als Emrys lässt er die ersten fünf Jahre seiner Kindheit Gegenstand seiner Erzählung sein. Dabei legt er besonderen Wert auf den des Zauberns unkundigen Getriebenen, der Heimat, Erinnerung und Familie verloren hat und verzweifelt danach zu suchen beginnt.
Barron gelingt es, den Menschen hinter der übermächtigen, sagenumwobenen Gestalt sichtbar zu machen. Er lässt der Entwicklung dieses Charakters sehr viel Zeit und verhüllt lange Zeit die wichtigsten Bausteine seiner Persönlichkeit. Erst ganz allmählich kommt dem Leser oder Hörer die Figur, um die es da geht, bekannt vor, sehr zögerlich beginnt man sich anzufreunden mit dieser unzufriedenen, zaudernden, getriebenen Gestalt.
Auch die Emrys umgebenden Personen werden auf das Genaueste beschrieben und in all ihren Handlungen zu echten Charakteren ausgebaut. Seine Rhiannon, kurz "Rhia" genannt, entsteht so deutlich vor dem inneren Auge des Zuhörers, dass man sie zu kennen glaubt. Auch der kleine Riese Shim und sogar König Stangmar werden fast zu wirklichen Personen.

Doch vor allem gelingt es ihm in diesem ersten Band, den Grundstein zu legen für eine wirklich im positiven Sinn ausufernde Auseinandersetzung mit Merlin. Denn wer "Merlin - Wie alles begann" gelesen oder gehört hat, wird zwingend auch die Fortsetzung erwerben wollen, die unter dem Titel "Merlin und die sieben Schritte zur Weisheit" erhältlich ist.

An der Hörbuchumsetzung sind zwei Dinge bemerkenswert. Erstens sind die Textpassagen, die aus der Sicht von Emrys/Merlin erzählt werden, von Stefan Wilkening in perfekter Art und Weise vorgetragen. Sein Merlin, seine Rhia, sein Shim oder die vielen anderen Rollen sind grandios. Unterscheidbar, eigenständig und voller Leben erhalten die Personen eine solch spannende Aura, dass man sich kaum mehr von dem mehr als sechsstündigen Hörbuch trennen will.
Weniger erfreulich ist die zweite Tatsache. Denn die von Kai Taschner vorgelesenen Zwischentexte, die die Handlung vorantreiben und gekürzte Textpassagen zusammenfassen, wirken wie ein Fremdkörper. Hastig, viel zu schnell gelesen und wenig interessant sind sie nur akzeptabel, weil es ohne Kürzungen und Anpassungen zweier zusätzlicher CDs bedurft hätte - dies wäre zwar dem Hörbuch und der Qualität der Umsetzung zu Gute gekommen, hätte aber den Preis in unzumutbare Höhen getrieben. Auch dieses Hörbuch ist mit fast zwanzig Euro nicht günstig zu nennen. Doch wer die Saga komplett hören will - was bei der großen Mehrzahl der Hörer garantiert der Fall ist - kann aufatmen. Es gibt seit November 2008 eine Neu-Edition aller fünf Folgen zu einem absoluten Sensationspreis von knapp dreißig Euro!

Stefan Erlemann
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am 7. Juni 2007
Ich suchte im Büchergeschäft nach einem Buch das mich wirklich aus den Socken haut. Und ich habe es gefunden: Merlin - wie alles begann. In diesem Buch wird die Vorgeschichte des wohl bekannten König Artus - Zauberer Merlin erzählt. Emrys (Merlin) erfährt zum ersten Mal die zerstörende Macht seiner Kräfte. Um die Insel Fincayra vom Untergang des unbarmherzigen König Stangmar zu retten und um seinen Vater zu finden muss er viele Abenteuer bestehen und trifft dabei auf viele neue Freunde. Ein Roman der wirklich verzaubern kann und wo die Fantasie keineswegs zu kurz kommt. Einfach phänomenal!!!!
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am 3. Januar 2016
Meine Meinung:

Merlin habe ich schon vor einigen Jahren gelesen und hatte das Buch in guter Erinnerung.
Nun hatte ich es mir auf einer Autofahrt nochmal als Hörbuch vorgenommen.
Und war seltsam enttäuscht.

Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass der Fantasy-Markt mittlerweile überflutet ist und ich in den letzten Jahren mit so vielen (guten) anderen Werken konfrontiert worden bin.
Oder ob das Hörerlebnis hier doch etwas anderes war.
Aber das Buch hatte ich irgendwie in besserer Erinnerung.

Am meisten hat mich irretiert, dass es während des Hörens immer wieder einen Perspektiv-Wechsel (und in diesem Kontext auch einen Sprecherwechsel) gab.
Erzählte Merlin die Geschichte eigentlich aus der Ich-Perspektive, wurden zwischendurch immer wieder längere Geschehnisse aufeinmal in Er-Form erzählt, wobei man regelrecht den Bezug zu den Figuren verlor.

Vor allem machte es keinen Sinn:
Warum wurden bestimmte Kämpfe z.B. ausführlich erzählt, andere aber in dieser seltsam neutralen Perspektive in drei Sätzen zusammengefasst, so dass man eigentlich nicht mehr wirklich mitfieberte?

Das das Buch noch in meinem Regal stand, schaute ich nach, ob es tatsächlich so geschrieben ist. Dabei stellte es sich heraus, dass dies wohl eine Eigenart des Hörbuchs ist, um das Ganze wohl zu kürzen. Nur leider auf denkbar schlechteste Art und Weise.

Fazit:
Die Idee, die Kindheit und Jugend des späteren großen Zauberers Merlin hier in einer fantasiereichen Geschichte zu verarbeiten, ist durchaus eine großartige.
Die Hörbuchumsetzung fand ich aufgrund der katastrophalen Kürzungen aber doof.
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am 11. Mai 2005
Wer sich ein wenig für fantasy begeistert und sich von Merlin buchstäblich verzaubt ist, dem rate ich auch die anderen 4 bände zu lesen! Merlin wie alles began, hatte ich bereits am 3ten abend verschlugen! Es ist eine spannende geschicht die über einen jungen erzähl, der viele erlebnisreiche Abendteuer übersteht und dabei viel treue Freunde findete, außerdem erfährt er nach und nach mehr über seine Vergangenheit und seine Familie!! wünsche viel spaß beim lesen!!
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am 22. Oktober 2005
Dieses Buch handelt von dem jungen Zauberer Merlin (eigentlich Emrys)(, der seinen Namen von einem treuen Falken bekommt, der sein Leben für seinen Herren opferte); von den ersten Abenteuern in seinem Leben. Jeder kennt die Sage um König Artus und den alten weißen Mann, der ihm immer mit Rat und Zauber zur Seite stand und ihn alles lehrte, was er wissen musste. Doch kaum jemand weiß mehr über den Anfang dieser spannenden Geschichte.
Dieses Buch ist nicht nur spannend und süß geschrieben, sondern auch eine der besten Geschichten, die ich je gelesen habe. Es macht so viel Spaß dieses Buch zu lesen, ohne dabei auch nur ein einziges Mal langweilig zu werden, dass man, auch wenn das Buch schon zu Ende ist, nicht aufhören kann und beinahe gezwungen ist auch die Fortsetzungen zu lesen.
Meiner Meinung nach, sind die 4 nachfolgenden Werke allerdings etwas langweiliger und ziehen sich teilweise hin. Doch insgesamt ist die ganze Reihe einmalig und lesenswert. Eigentlich wird jedes Gefühl des Lesers angesprochen, da es witzig, rührend, traurig, spannend, ärgerlich und immer leicht nachzuempfinden ist.
Noch ein Pluspunkt: Dieses Buch fasziniert Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen und ist für jeden auf eine andere und ganz besondere Weise fantastisch! LESEN!!!
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am 17. Februar 2004
Vor langer Zeit habe ich dieses Buch geschenkt bekommen und erst vor einigen Monaten wieder begonnen, es zu lesen, da der Anfang (wie in so vielen Büchern) lang und träge ist. Aber fährt Merlin erst einmal nach Fincayra, so stolpert er vom einen Abenteuer ins andere.
Ich war am Ende so begeistert, dass ich mir bald darauf den zweiten Band holte und auch den dritten an einem Tag verschlang. Was mir jedoch während des Lesens auffiel, war, dass Merlin von einer Situation plötzlich in eine andere fällt. Alles folgt extrem schnell aufeinander und wird für mein gefühl nicht genug beschrieben und erklärt. Plötzlich ist er ein Hirsch, dann ist er plötzlich in den bergen, sofort trifft er seinen alten Freund wieder... Das war das einzige, was mir an dieser Geschichte wirklich gefällt.
Nun möchte ich noch anmerken, dass der Stil ein vollkommen anderer ist als der im Herrn der Ringe. Während Tolkien für ältere Leser schrieb, achtete Barron vor allen Dingen auf die Wünsche der Jüngeren. Und wer gar glaubt, "Merlin" sei ein billiger Abklatsch vom HDR, dem muss ich hier entschieden wiedersprechen!
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am 5. September 2000
Als ich das erste Buch gelesen hatte , war ich hin- und weg. Ich bettelte meine Mutter an , dass sie mir das zweite Buch kauft!
MERLIN und die sieben Schritte zur Weisheit
Es ist genauso interessant . Ich finde beide Bücher einfach KLASSE!
Kinder und Jugendliche mögen HEUTE solche Bücher , weil es verzaubert. Es hat eine Kraft , die es wie in einen Bann zieht!
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am 1. Februar 2005
Wenn jemand Fantasy-Literatur nicht mag, dann gibt es ein Buch, das ihn trotzdem besgeistern wird: Merlin. Es zeigt die Schönheit der Natur und dass sie lebt. Es beschreibt die Kunst, mit Bäumen und Tieren zu reden. Und es zeigt auch die Schwierigkeiten und Dummheiten eines unerfahrenen Jungen, auf dem viel Verantwortung lastet. Ein einfühlsames Buch, das begeistert!
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