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am 23. Oktober 2017
Dieses Buch lesen wir immer wieder sehr gerne und lachen uns jedes mal kaputt! Die Geschichte von Frerk mit seiner verpeilten Mutter ist einfach nur schön. Allerdings braucht man schon einen speziellen Humor für dieses Buch und man muss damit leben können, wenn die Kids so Sprüche wie: "Annette die Fette sitzt auf der Toilette", "Malte Popospalte", "Heiner den mag keiner" oder auch "schon gerochen, Jochen hat gebrochen" auswendig können. Unsere beiden Jungs (6 Jahre und 9 Jahre) können sie zu jeder Tages- und Nachtzeit. :-)

Da wir diesen Humor haben, gibt es eine klare Kaufempfehlung für das Buch. Es ist mitterlerweile zu einem unserer Lieblingsbücher geworden!
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am 22. Juni 2016
Es macht großen Spaß, Kindern das Buch vorzulesen. Manchmal konnte ich selbst vor Lachen gar nicht mehr weiter lesen. Da ein Ausschnitt im Lesebuch steht, haben wir das ganze Werk für die Klassenbibliothek angeschafft!
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am 10. August 2015
Meine zwei kleinsten (11 Jahre und 9 Jahre) finden das Buch lustig und hatten sich gegringelt vor lachen. Können wir weiter empfehlen
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am 11. September 2015
Frerk, du Zwerg habe ich gekauft, weil es in einer Fachzeitschrift für den Deutschunterricht der Sek1 empfohlen wurde. Samt Unterrichtsreihe ausgestattet verzaubert das Buch im nuh die Schüler und mich. Im Urlaub habe ich es überdies meinem Mitreisenden (in diesem Falle ein Erwachsener) zum Lesen gegeben, er war auch hellauf begeistert!
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am 27. Februar 2013
Für meine Tochter ist das Buch der Reißer. Endlich mal eine lustige Geschichte, die sie gerne ließt. Die gesamte Klasse ist im Frerk Fieber. Frerk wird in der Schule gemobbt und auch sonst läuft sein Leben nicht ganz rund, bis er ein Ei findet und eines Nachts daraus Zwerge schlüpfen. Die machen ihm das Leben nicht gerade leichter, aber wesentlich lustiger. Dummerweise muß er das Chaos der Zwerge immer beseitigen, was ihm auch sehr gut gelingt.

Versand und Zustand des Buches waren hervorragend
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am 3. Februar 2014
Finn-Ole Heinrich ist Norddeutsch. Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Cuxhaven, studiert in Hannover und nun wieder in Hamburg lebend, hat er in seinen 31 Jahren alles erreicht. Stadtschreiber in Erfurt und Otterndorf, MDR-Literaturpreis, Heinrich-Heine-Stipendiat und den deutschen Jugendliteraturpreis für „Frerk, du Zwerg“. Höchste Zeit also, auch mal dieses Buch zu verschlingen und wenn ich das sage, dann beziehe ich mich nicht auf die Kürze, sondern darauf, dass ich es gleich zweimal in Folge gelesen habe, weil es so schön ist.

„Frerk, du Zwerg!“, schreien die anderen Kinder immer, wenn sie den kleinen Jungen sehen, der aussieht wie sein Vater, mit dem braven Seitenscheitel und der Bundfaltenhose. Dabei ist Frerk nur der Drittschwächste (!) und Zweitkleinste (!!) seiner Klasse. Und das auch trotz des sehr liebevoll zubereiteten Müslis seiner rund um die Uhr besorgten Mutter. Was soll da noch helfen? Ganz klar: Ein Hund. Frerk will einen Hund! Ein Hund, der stark und wild ist wie ein Büffel, der seinen Besitzer bedingungslos liebt und ihn vor allem beschützt! Aber Hunde können leider nicht bei Frerk ins Haus, denn seine Mutter ist gegen alles allergisch, was es gibt: Gäste und Schokolade, Bakterien und Schmutz. Und weil Hunde sowohl Gäste sind als auch Schmutz von draußen mitbringen, sind sie halt verboten.

Als der Schulrowdy ihn mal wieder mit dem Gesicht in den Schulhofsand drückt, findet Frerk ein merkwürdig aussehendes Ei. Es ist kein Hühnerei, dafür ist es zu klein. Aber es ist auch kein Straußenei. Und es hat eine komische Farbe. Und es macht Geräusche. Er nimmt es mit, auch wenn seine Mutter gegen Eier allergisch ist, wie gegen alles andere auch, und sie wahrscheinlich wieder Migräne bekommt, aber das ist ihm jetzt mal egal.

Doch als am nächsten Tag in der Schule aus dem Ei fünf ausgesprochen seltsame Wesen schlüpfen, mit denen es nicht nur jede Menge wilden Spaß gibt, beginnt für Frerk eine wundersame Wendung in seinem Leben.

Finn-Ole Heinrich schafft es, einen mit Sprachwitz und viel Fantasie in eine fantastische Abenteuerwelt hineinzuziehen, die man sich dank der ungewöhnlichen Bilder von Rán Flygenring sehr gut vorstellen kann. Der Anti-Held Frerk wird so liebevoll dargestellt, dass einem wirklich das Herz aufgeht. Die witzige Erzählweise geht aber tatsächlich auf eine aktuelle Problematik ein, ohne dabei belehrend zu klingen, denn die Botschaft spricht vor allem die Eltern an, die sich vielleicht dann und wann mal in der Mutter wieder erkennen, während die Kinder einfach nur gut und lustig unterhalten werden.
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am 29. September 2011
»Frerk, du Zwerg!« ist Finn Ole Heinrichs erstes Kinderbuch und wurde von der isländisch-norwegischen Illustratorin Rán Flygenring ansprechend und liebevoll illustriert.
Darin muss sich Frerk mit seinen Mitschülern herumärgern, die den für sein Alter ziemlich kleinen Jungen ständig hänseln. Seine pedantische und auf alles allergisch reagierende Mutter verbietet Frerk alles, was normalerweise Kindern Spaß macht. Kein Besuch von Freunden zu Hause, keine Ausflüge, keine Schokolade oder Haustiere. Anstelle cooler Klamotten muss Frerk Stoffhosen mit Bügelfalte, Pullunder und Hemd tragen, so dass er aussieht wie die Miniatur seines wortkargen Vaters.
Als Frerk ein eigenartiges Ei findet, das er in seiner Hosentasche ausbrütet, ändert sich sein Leben von einem Tag auf den anderen. Denn die ausgeschlüpften kleinen, merkwürdigen Gestalten stellen alles auf den Kopf und zeigen Frerk, dass es manchmal viel besser ist, sich dem Alltag zu stellen, als nur zu träumen. Frerk gewinnt an Selbstbewusstsein und lässt sich von den Hänseleien seiner Mitschüler nicht mehr ärgern. Auch seinen Eltern macht er so manches klar.
Als großer Fan von Finn Ole Heinrich mußte ich sein erstes Kinderbuch natürlich sofort bestellen. Es wurde gerade am Oma- Tag geliefert und meine 5-jährige Enkelin wollte es sofort vorgelesen haben. Normalerweise lese ich neue Bücher erstmal selbst durch und entscheide dann, ob es für die Enkel geeignet ist. Doch so bedrängt dachte ich, dem 96 Seiten langen Buch wird die Kleine bestimmt nicht bis zum Schluß folgen können. Aber ich hatte mich geirrt. Die mit viel Sprachwitz und skurrilen Details geschriebene Geschichte mußte in einem "Ritt" vorgelesen werden. Es wurde viel gelacht, der Wortschatz der Enkelin "bereichert" und das Buch sofort den Eltern mit nach Hause genommen. Die mußten es abends nochmal vorlesen und waren ebenfalls begeistert. Ein wirklich empfehlenswertes Kinderbuch. Um meine Stimme zu schonen, habe ich nun noch die Audio- CD gekauft.
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am 24. Oktober 2011
Frerk ist weder besonders groß, noch besonders stark und sieht mit seiner üblichen Kleidung - Pullunder oder Strickjacke, immer aus feinster Wolle - aus wie eine kleine Ausgabe seines Vaters, aber all das sind doch keine Gründe ihn "Zwerg" zu rufen, nur weil sich das auf seinen Namen reimt? In seinen Träumen besitzt Frerk einen Hund, und zwar einen RIESENGROSSEN! In der Realität hat seine überkandidelte Mutter Tierhaarallergie, er wird in beim Völkerball in die Mädchenmannschaft gewählt, Andi Kolumpeck isst sein Pausenbrot und... er findet ein Ei!

Aber nicht irgendein Ei... in diesem Ei steckt etwas ganz drin, dass Frerk zeigt, dass auch Zwerge groß und stark sein und ihre Interessen durchboxen können und das Anderssein nichts Schlechtes ist.

Pullunder, Strickjacke und kleingeschnibbelte Obst-Müsli-Kake ade! Kommando brät!

In "Frerk, du Zwerg" erzählt Finn-Ole Heinrich eine irrwitzige und doch so wahre Geschichte von in der Schule unterdrückten Außenseitern, von übervorsichtigen Müttern, die einen Traum auf den gewünschten Hund zerplatzen lassen, ihr Kind mit gesundem Essen, abgekochten Schlüsseln und Münzen - die Schädlinge, die SCHÄDLINGE, wo die schon überall gelegen haben können - und dem warmen Strickpullunder bemuttern, bis es einem an den Ohren rauskommt und einfach nur noch nervt, und einem gelangweilten, wortkargen Vater, der für Gespräche keine Zeit oder keine gemeinsamen Interessen findet.
Insgesamt eine kurzweilige und schalkhafte Eulenspiegelei, die nicht nur Kindern zeigt, was in ihnen steckt, wenn sie es sich nur zutrauen, sondern auch den Eltern einen Spiegel vorhält, dass man Kinder manchmal einfach machen lassen muss. Lernen kommt von Selbermachen und Kinder wachsen zu eigenen Persönlichkeiten heran und nicht zu Mama- oder Papa-Klonen.

An einigen Stellen war mir die Geschichte ein bisschen zu albern, besonders hinsichtlich der Zwergensprache, aber allein die formatfüllenden und farbig hinterlegten Schwarzweiß-Illustrationen von Rán Flygenring - die skurril und witzig Finn-Ole Heinrichs Geschichte aufgreifen - machen dieses Buch zu einem außergewöhnlichem Leseerlebnis.
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am 5. Juni 2012
Ich habe das Hörbuch meinen sechs und neun jährigen Kindern geschenkt. Es ist so super angekommen, das es permanent läuft. Die Geschichte ist lustig erzählt und die Sprache auch für Erwachsene sehr amüsant. Ich will die anderen Rezensionen nicht wiederholen, was den Inhalt betrifft.

Einfach nur meine Meinung: eine klasse Geschichte, super erzählt, witzig, nachdenklich und wortreich! Der Autor kann auch toll vorlesen und auch wir Eltern mögen sie.
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 18. Juni 2013
Meines Erachtens nicht weniger als das beste Kinderbuch der letzten zwanzig Jahre. Es ist geradezu ein Musterbeispiel für das intelligente und gleichzzeitig zu Herzen gehende Zusammenspiel zwischen Text und Illustrationen. Ich freue mich sehr auf Heinrichs nächtes Kinderbuch, Die erstaunlichen Abenteuer der Maulina Schmitt - Mein kaputtes Königreich, das wieder von der tollen Isländerin illustriert wird. Vielen Dank dem Autorenteam, ihr habt mein Leben ein Stück reicher gemacht!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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