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am 15. Januar 2003
Joakim macht sich viele Gedanken. Der zukünftige Sternenforscher und wissenschatlich interessierte Junge sitzt, da gerade sein kleiner Bruder auf die Welt kommt, allein zu Hause... naja, bis dann schließlich eine Sternschnuppe über den Himmel fliegt und der Auserirdische Mika vom Planeten Eljo kopfüber im Apfelbaum hängt. Das ist dann das Ende der Einsamkeit. Auch, wenn sich die Sitten der Beiden kaum ähneln, haben sie viel gemeinsam und viele Fragen an den anderen. Und so kommen sie Frage für Frage und Antwortfür Antwort dem Geheimnis des Lebens näher.
Dieses Buch, dass zwar groß als Kinderbuch angepriesen wird, ist eher eine kleine, kindlich dargestellte Form der (wie auch anders bei Gaarder zu erwarten) Philosophie. Es ist zwar nicht ungeeignet für Kinder, da es perfekt auf den Wissensdurst und die vielen Fragen eingeht, aber danach würde ich es erstmal für 2 Jahre weglegen und mir darüber Gedanken machen (oder es vergessen...) und dann wieder neu in die Hand nehmen. Denn es eignet sich auch als Jugendbuch (ich persönlich habe es das erste Mal mit 13 gelesen) und eben auch für Erwachsene. Nur zum Vorlesebuch eignet es sich nicht, da der damals kleine Joakim alles als Brief an seine Nichte niederschreibt und am besten in einem Stück und selber durchgelesen werden sollte. Und wenn überhaupt, ist das das einzigste, was man an diesem genialen Buch bemängeln kann!
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In all seinen Büchern kommt das Philosophie-Studium durch. Wieder einmal beschäftigt sich Jostein Gaarder mit der Welt, der Existenz, unserem Leben auf diesem Planeten. Sein schön kurz geratenes Kinderbuch "Hallo,ist da jemand?" ersetzt beinahe ein Sachbuch über dieses Thema, ist aber ein ca. 100-seitiger Briefroman, der von der Begegnung zwischen dem Verfasser und einem Jungen aus dem Weltall erzählt, die in klugen Gesprächen ihre Gemeinsamkeiten entdecken.
Der Schreibstil ist kindgerecht, kann aber auch Erwachsene erreichen.

Mein Kompliment an die begnadete Künstlerin Henriette Sauvant, die mit ihren naturgetreuen Illustrationen das Niveau des Buches zusätzlich anhebt. Durch die Farbschattierungen wirken ihre Zeichnungen teilweise wie fotographiert - ein fabelhafter optischer Schmuck, der auch als Wohnzimmergemälde tauglich wäre.
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am 12. Oktober 1999
Mit diesem Buch ist Gaarder etwas gelungen, was selbst den klügsten Kopfen dieser Erde mitunter unheimlich schwer fällt; Er zeigt uns wie einfach man eine unglaublich schwere Frage beantworten kann. Gaarder hat ein Kinder- und Jugendbuch verfasst, dessen Stärken gerade darin liegen, dem Leser auf einfache Art und Weise an uralte Fragen der Philosophie heranzuführen. Der Autor weiss das ganze Buch hindurch auf eine Art zu fesseln, die ich sonst nur in meiner Kindheit erfahren habe. Das Buch ist ein tolles Buch für Erwachsene, die es genießen auf kindliche Art an komplexe Gedanken herangeführt zu werden.
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am 3. September 1999
Auf 104 Seiten erzählt Jostein Gaarder die Geschichte vom 8jährigen Joakim, der alleine zu Hause ist, und auf die Geburt seines Brüderchens wartet. Mitten hinein platzt Mika -vom fernen Planeten Eljo-und landet ersteinmal kopfüber im Apfelbaum.Und hiermit beginnen die Fragen...den Himmel,der Garten,das Haus,das Meer und das Ei, sowie der Berg,die Nacht und der Hut sind Teile des Geheimnisses vom Leben,die Mika und Joakim in dieser Nacht gemeinsam entdecken. Berühmt geworden durch "Sofies Welt" erzählt Gaarder wieder einmal vom Leben und den Fragen, die es tagtäglich (vorallem für die kleinen Leser) aufwirft.Ähnlich wie in "Durch einen Spiegel,in einem dunklen Wort" ist es ein anderes Wesen, daß den Protagonisten die Fragen und Geheimnisse für sich entdecken läßt.Ein sehr phantasievolles und schön gestaltetes Buch, welches ,mit den wundervollen Zeichnungen von Henriette Sauvant, dem Leser die Augen für unsere Welt zu öffnen scheint. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. September 2010
Im ersten Moment als ich das Buch aufgeschlagen habe, dachte ich doch wirklich das wäre ein Kinderbuch da viele Bilder drinen waren. Und es auch an sicher eher wie für Kinder aussah. Sowas bin ich von Jostein Gaarder nicht gewohnt-aber okay, davon lies ich mich jetzt nicht abschrecken.
Die Geschichte an sich finde ich eigentlich ganz schön. Es geht um zwei Jungs die über die Evolution reden und wie die Welt sich entwickelt hat.
Es ist etwas seltsam das der eine Junge ein "ausserirdischer" ist, aber gut, interessant ists trotzdem. Irgendwo hab ich mich jedoch gefragt wieso sich Jungs in dem Alter schon über so was unterhalten. Aber auch okay, nicht schlimm und dafür das ich schon 20 bin- fand ich dieses mehr oder weniger Kinderbuch doch ganz gut.

Aber leider kommt es nicht wirklich an die Restlichen Werke des Gaarders ran.
Ist jedoch eine nette Lektüre für nebenbei.
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am 21. Mai 2001
mit diesem buch hat 'gaarder treffend die grundphillosopie des lebens im griff und bringt die kleine "camilla" in einen bereich der für kinder aber auch für erwachsene noch immer faszinierend ist.die geschichte ist so verfasst und erzählt das in keinem kapitel und in keiner seite jegliche langeweile auftritt.Dieses buch weckt interesse an mehr und ist meiner meinung nach wirklich gelungen.auf jeden fall ist klar das man,einen haufen fragen beantworten muss wenn man dieses buch kindern schenkt und das ist ja nun mal sinn der sache.empfehlenswert und sehr sehr schön geschrieben.
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am 2. Juli 2011
Nach früheren Werken wie "Sofies Welt" und das "Orangenmädchen" fiel mir dieses kleine "Kinderbuch" Jostein Gaarders in die Hände, das sich rasch lesen lässt. Es ist eher für Jugendliche so ab 10 Jahren, und auch eher nicht zum Vorlesen, sondern in Ruhe Selbst-Lesen geeignet.
Der Ich-Autor Joakim ist Sternenforscher geworden. Er schreibt seiner Nichte Camilla, die ein Geschwisterchen erwartet, einen langen Brief über eine Erfahrung, die er in ähnlichem Alter und Lage wie sie gemacht habe:
Die Begegnung des Erdenjungen Joakim, der allein zu Haus ist und sich auf die Ankunft seines Brüderchens freut, mit dem ähnlich alten Mika von einem anderen Planeten gerät dabei zu einer kleinen Abhandlung von Fragen zur Evolution. Denn natürlich muss Joakim Mika erklären, wie und woher er entstanden ist.
Die Kapitel des kleinen Briefromans sind sinnhaft dafür:

Der Himmel: von dort kommt Mika, sozusagen "herauf"gefallen, und angesichts des Universums ist jedes Lebewesen, selbst ein Huhn was ganz besonderes.

Der Garten: Joakim sieht eine Sternschnuppe und kurz darauf Mika im Baum hängen.

Das Haus: Die beiden gehen ins Haus, Joakim zeigt ihm ein Buch mit Dinosauriern, darüber kommen sie in ein Gespräch über die Entstehung der Lebewesen. Die Tante kommt, um auf Joakim in der Abwesenheit seines Vaters aufzupassen, der seiner Frau im Krankenhaus beistehen muss bei der Geburt. So fliehen beide Jungen nach draußen, damit Mika nicht entdeckt von der Tante entdeckt wird.

Das Meer: Die beiden setzen sich auf eine Bank mit Blick aufs Meer. Dabei unterhalten sie sich über die Evolution der Tierwelt aus Einzellern, über Fische und Kriechtiere bis hin zu den Menschen. Ein geangelter Fisch wird ins Haus und zur Tante mitgenommen, Mika wird im Fahrradschuppen gelassen.

Das Ei: Joakim entdeckt, dass Mika keinen Bauchnabel hat. Wie sich im Gespräch herausstellt, ist er aus einem Ei und nicht wie ein Mensch lebend geboren. Er ist kein Mensch, sondern ein Mumbe vom Planeten Eljo und erzählt Joakim von seiner Welt.

Der Berg: Ein Nachsinnen darüber, warum dennoch sich beide Jungen ähneln, kommt in Gang: gleiche Naturgesetze wirken im gesamten Universum, bestimmte Sinnesorgane zum Hören und Sehen entwickeln sich daher aus Sinnhaftigkeit vielleicht auch anderswo. Der Berg Hubbel, auf dem die beiden Jungen sitzen, ist ihnen Sinnbild, er dient, wenn man sich bergsteigend aufmacht, dem Treffen von zweien aus unterschiedlichen Tälern, die sich sonst nicht begegnet wären. Und haben wir auch ein Sinnesorgan, um Gott zu erspüren, der uns aus dem Meer hat entstehen lassen?

Die Nacht: Joakim muss ins Bett, aber er schleicht sich mit Mika aufs Dach, sie philosophieren über die Sterne, über Tag und Nacht, das Jahr, die unterschiedliche Zeiteinteilung der Planeten Erde und Eljo. Nachdenken über Wachsein und Traum, wirklich und unwirklich. Mika schläft bei Joakim.

Der Hut: Am anderen Morgen ist Mika weg, die Tante berichtet, dass er ein Brüderchen mit Namen Mikael bekommen hat, der Vater kommt, sie besuchen das Brüderchen im Krankenhaus. Und plötzlich ist das Kaninchen weg, das sonst Joakims Wegbegleiter war - wie ein Zaubertrick: Kaninchen aus dem Hut.

Ein nettes Kleinod über die Evolution, verpackt in eine geheimnisvolle Begegnung. (2.07.11)
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am 16. September 2011
...und am Ende sitzt dann ein kleines Menschenkind auf der Erde und fragt sich, woher es kommt und wohin es gehen wird. Gut, wenn man in so einer Situation nicht allein ist. Joakim hat dieses Glück. Als seine Eltern ins Krankenhaus fahren müssen, weil Mama ein Kind bekommt, ist Joakim allein. Er wartet auf Tante Helene, aber bevor sie da ist, beobachtet Joakim eine Sternschnuppe, die doch tatsächlich im nahegelegenen Apfelbaum landet...oder hat Joakim das geträumt? Auf jeden Fall hängt da ein Junge im Baum. Er stellt sich als Mika vor und gibt an, vom Planeten Eljo zu kommen und aus seinem Raumschiff gefallen zu sein. Mika ist ein Mumbe. Er sieht zwar aus wie ein Mensch, aber Joakim stellt fest, dass Mika nicht mal einen Bauchnabel hat.
Die beiden Jungen freunden sich schnell an und tauschen ihre Erfahrungen aus, die das Leben auf ihren Planeten betreffen. So unterschiedlich sind die gar nicht. Als Tante Helene kommt, muss Mika natürlich versteckt werden. Aber schon bald spielen und reden die Jungen wieder zusammen. Es geht um Tiere, Eier, Menschen, Saurier, Träume und Ängste. Gemeinsam warten Mika und Joakim auf die Geburt von Joakims Brüderchen; denn: Das es ein Brüderchen wird, das ist doch wohl klar...

Zunächst einmal ist Jostein Gaarders Buch handwerklich wunderschön verarbeitet. Es ist eine Freude, so ein perfekt hergestelltes Druckwerk in den Händen zu halten. Dazu gibt es herrliche Bilder von Henriette Sauvant, die perfekt zur Geschichte passen. Woran Gaarder bei der Geschichte dachte, wird dem Leser schnell klar. Da ist so eine Prise "Kleiner Prinz" in der Geschichte, die sich einfach nicht verleugnen lässt. Gaarder hat das jedoch geschickt aufgebaut und märchenhaft erzählt. So erfahren wir, wie das wirklich mit Oben und Unten ist und nebenbei bekommen wir mit, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man in einen Kinderwagen oder in den Sternenhimmel schaut. Das ist poetisch, verträumt und warmherzig beschrieben.

-Hallo, ist da jemand- ist ein herrliches Erzählbuch, aus dem man Kindern gut vorlesen kann. Interessant, lehrreich, hervorragend bebildert und mit reichlich Niveau. Ganz nebenbei: Auch als Erwachsener kommt man voll und ganz auf seine Kosten.
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am 5. Januar 2011
Ein wunderbares Buch, um Kindern die Entstehung des Lebens und die Anmut philosophischen Denkens nahe zu bringen.
Ansonsten braucht man Jostein Gaarder nicht rezensieren. Seine Werke sind verwirklichte Lobpreisung des Wortes und philosophischer Betrachtungen.

Claudia Bauske
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am 1. April 2013
Joakim ist allein zuhause und wartet auf die Geburt seines kleinen Brüderchens. Da landet zufällig Mika vom entfernten Planeten Eljo im Garten und die beiden freunden sich an. Sie stellen sich Fragen und so entsteht ein interessantes und nachdenklich-stimmendes Frage-Antwort-Spiel über die Entstehung der Welten.
Ein schönes Buch über die Entstehung der Welt, liebevoll illustriert durch Henriette Sauvant. Fragenden kann man helfen und durch Fragen kommt man weiter – das ist für mich die Essenz des Buches. Und natürlich wird auch noch das Wunder der Entstehung der Welten kindgerecht vermittelt.
Ein liebevoll gestaltetes Buch, was sicherlich nicht nur Kinder und Jugendliche anspricht, auch ich als Erwachsene konnte dem Charme Joakims nicht widerstehen.
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