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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
22
4,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 12. Dezember 2015
Hatte das Buch bestellt, um es beim letzten Vorlesetag den Kindern in der Grundschule vorzustellen, aber nachdem ich es erstmal für mich gelesen hatte, war klar, dass es bei Kindern in dem Alter 6-10 vermutlich nicht so gut ankommt wie die Olchis oder Star Wars. Nicht falsch verstehen es ist ein hervorragendes Buch, aber vielleicht zu philosophisch für die ganz kleinen in der 1. oder 2.Klasse
Ich denke aber dass es ein tolles Geschenk zur Kommunion ist oder im Religion- bzw. Kommunionunterricht vorgelesen werden könnte.
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am 21. August 2017
Die Geschichte von dem Hund lässt einen von Anfang an nicht mehr los. Man bangt um ihm, hat Mitleid, freut sich, lacht und weint mit ihm - und hofft vor allem immer innigst darauf, dass er doch möglichst bald wieder etwas von der knusprigen Hähnchenhaut bekommen möge, damit er nur weitererzählt von seiner merkwürdigen Bekanntschaft mit einem Herrn namens G.ott und dessen Freund.

Dieses moderne Märchen ist wirklich wunderschön erzählt! Ein Buch für wirklich Jedermann!
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am 8. November 2015
Mein erstes Buch von einer Schriftstellerin die katholische Theologie, Germanistik und Publizistik studiert hat. Hier geht es um den Protagonisten Gustav Ott, abgekürzt G.Ott ... na fällt euch was auf?
In diesem Buch geht es um die Erschaffung der Welt und die Suche nach Geborgenheit!
Dieses Buch ist wirklich sehr schön und flüssig geschrieben. Besonders die Übermittlung im Bereich der Theologie ist mit den Protagonisten G.Ott und dem Hauptprotagonisten "Hund" sehr gut gelungen.
Auf 112 Seiten wird die Erschaffung in einen sehr schönen geschriebenen Buch nahe gebracht.

[Eigenes]

Ich hoffe man versteht mich nicht falsch, was im Netz ja sehr schnell passiert aber ich glaube an meinen eigenen Gott und weiss das wir alle aus der Ursuppe entstanden. Dennoch kann ich nichts negatives zu diesem Buch schreiben, wenn ja dann wäre es falsch!
Wer war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
Meine Antwort: Das Ei, wenn man es aus der Sicht der Evaluation betrachtet. Denn es muss ja erst schlüpfen bevor es ein Huhn wird.

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am 20. März 2017
Meine Kinder mögen das Buch.... egal ob selbst oder vorgelesen.... am besten fanden sie als sie hinter die Figur G. Ott kamen
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am 18. Januar 2017
Ein sehr schönes Buch zum Vorlesen. Phantasievoll, sympathisch, spannend und zum Nachdenken anregend.
Allerdings ist mir der Schluss zu wenig aufgelöst und die Zusammenhänge bleiben unschlüssig.
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TOP 500 REZENSENTam 9. April 2016
Der Hund mit dem gelben Herzen ist als Kinderbuch im Jahr 1998 erschienen und wird seitdem immer wieder mit Erfolg neu aufgelegt. Die verlagsseits angesprochene Zielgruppe sind Kinder bzw. Jugendliche zwischen 10 und 12 Jahren, wenngleich ich glaube, dass die tatsächliche Bandbreite und auch Tiefe der im Buch angelegten Themen und Metathemen durchaus auch für ältere Jugendliche oder gar Erwachsene ansprechend sein dürfte. Andererseits ist die eher kindlich anmutende Einbettung um den armen Hund, der bei Lotta und Prinz Neumann endlich ein Zuhause findet, wiederum eher ein Grund für ältere Kinder, das Buch nicht zu schätzen. Es ist insoweit eine echte Gratwanderung, aber man muss in jedem Fall konstatieren, dass die Lektüre des Buches eine Herausforderung ist.
Warum ist das so? Jutta Richter hat einen durchaus reichen akademischen Hintergrund und lässt entweder direkt oder auch einmal en passant Dinge in die Geschichte einfließen, die beim Leser philosophische und theologische Grundkenntnisse aufrufen. Wenn die Geschichte von Gustav Ott, abgekürzt G. Ott, erzählt wird, der in seinem paradiesisch angelegten Garten Lebewesen und Dinge erfindet und dann naturgetreu zeichnet, sodass sie genau in dieser Form fortan existieren, erkennt darin buchstäblich jedes Kind die (etwas abgewandelte) Schöpfungsgeschichte. Dass G. Ott dabei als gutmütiger älterer Mann mit ausgebeulten Cordhosen dargestellt wird, ist nicht verkehrt, denn das Bild des gütigen alten Mannes als Gottgestalt wird Kindern ja schon mit den ersten Weihnachtsgeschichten suggeriert.
Spannend wird es dann durch den Mitspieler von G. Ott, nämlich den undurchschaubaren Lobkovitz. Diese ist nicht zwingend das Gegenteil von G. Ott, aber er bringt diesen auf Ideen, er ist eine treibende, belebende, zerstörerisch-erneuernde Kraft, die G. Ott inspiriert, aber auch ein wenig einschüchtert. Als Lobkovitz dann eines Tages weinselig eigene Kreaturen erschafft, die sich einen Dreck um die bisherige ethisch gute Ausgewogenheit des Daseins scheren, wird er aus dem Paradies geworfen. Und obwohl die Tür für ihn scheinbar für eine Rückkehr offen zu stehen scheint, findet er nie wieder den Weg zurück, sondern befindet sich auf einer immerwährenden, selbstbemitleidenden, verzweifelten Suche inmitten des Typs von Menschen, die er zu erschaffen suchte.
Große Begriffe sind hierin verborgen, die Theodizee, Ansätze der Phänomenologie, der Hermeneutik, der Ontologie, außerdem viele Elemente religiöser Sinnsuche, alles sehr beeindruckend, da auf engem Raum und in ungewöhnlicher Verpackung.
Wie kommt dann der Hund ins Spiel? Der Hund heißt nur „Hund“, weil ihn G. Ott so gemalt und benannt hat. Er fand eines Tages in den berühmten Garten, merkte aber, dass G. Ott irgendwie unglücklich war. Also beschloss er, freiwillig den Garten zu verlassen und nach Lobkovitz zu suchen, um ihn zur Rückkehr zum traurigen G. Ott zu veranlassen. Doch die beiden scheitern mit dieser Mission, das einst offene Tor ist verschwunden, und so müssen sie beide ihre eigenen Lehren daraus ziehen.
All das erzählt der Hund den beiden Kindern Lotta und Prinz Neumann, bei denen er nach langer, kräftezehrender und zermürbender Wanderung doch ein heimeliges Plätzchen ergattern konnte. Das muss er erst noch gegen gemeine Ratten verteidigen, aber ihm kommt sogar die Katze von Opa Schulte zuhilfe.
Auf diese Weise gibt es, auch erzählerisch anspruchsvoll, die Geschichte in der Geschichte, wobei man bisweilen gar nicht so genau weiß, welche denn nun die prägende ist, so präsent werden G. Ott und Lobkovitz für den Leser.
Was bleibt als Fazit? Der Einstieg in die Geschichte ist ein wenig schwierig, aber mit einem gewissen Quantum an Vorbildung wird man von dem Buch am Ende begeistert sein. Ob Kinder im oben genannten Alter dieses Verständnis in Breite und Tiefe aufbringen werden, ist zweifelhaft. Die Hoffnung ist eher, dass sie sich zunächst an der rührenden Geschichte um den Hund und die emotional gut nachvollziehbaren Handlungen zwischen den Tieren und Menschen erfreuen und vielleicht in späteren Jahren das Buch noch einmal hernehmen, um dann mit angereichertem Allgemeinwissensschatz noch einmal die beeindruckenden Aspekte und Elemente dieses Buches zu durchdenken. Es ist aber auf jeden Fall ein Glück, dass dieses Buch immer wieder neu auf den Buchmarkt kommt, denn es birgt eine Zeitlosigkeit und eine profunde Substanz, die man bei Kinderbüchern bisweilen vergeblich sucht.
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am 21. Juli 1999
Nimmt man dieses kleine, unscheinbare Bändchen zur Hand, wird zunächst der ungewöhnliche Titel erstaunen: Der Hund mit dem gelben Herzen - Was sich dahinter wohl verbergen mag? Hat man die erste Verwunderung aber aber erst einmal abgelegt und das Buch aufgeschlagen, dann lässt einen die Geschichte von eben diesem Hund nicht mehr los. Man bangt beim Kampf mit den Ratten um ihm, hat Mitleid, freut sich, lacht und weint mit ihm - und hofft vor allem immer innigst darauf, dass er doch möglichst bald wieder etwas von der knusprigen Hähnchenhaut bekommen möge, damit er nur weitererzählt von seiner merkwürdigen Bekanntschaft mit einem Herrn namens G.ott und dessen Freund. Der Leser mag es schon geahnt haben: Ja, das Teufelchen, Gott und das Paradies sind treue Begleiter in dieser Geschichte, aber auf eine solch liebenswerte und gelungene Art, dass selbst ein Atheist seine helle Freude daran haben wird. Man fliegt förmlich durch die Seiten und saugt diese Welt in sich auf, um dann schließlich viel zu schnell am Ende angelangt zu sein. Es ist wirklich kaum zu glauben, in welch gekonnter und kurzweiliger Manier der Autorin Jutta Richter dieses moderne Märchen geglückt ist, obwohl es um ein Thema kreist, das auf den ersten Blick gar nicht in ein Kinderbuch zu passen scheint. Aber was Rede ich - kein Kinderbuch, ein Buch für wirklich Jedermann!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. Februar 2000
Die Kinder, Prinz Neumann und Lotta, hören ganz gespannt zu, als der Hund erzählt. Sie sitzen im Schuppen von Opa Schulte und verwöhnen ihn mit gebratener Hähnchenhaut. Der zugelaufene Hund erzählt gern gute Geschichten, denn er weiß, daß er dann gestreichelt wird und Zuneigung bekommt. Als er das Mädchen kennenlernt, hat der Hund kein Zuhause. Er erzählt den Kindern von dem großen Erfinder Gustav Ott und seinem besten Freund Lobkowitz; wie G. Ott die Welt erfindet und wie die Freundschaft der beiden zerbricht. Und er berichtet von dem verschwundenen großen Garten, und davon, daß er den Trinker Lobkowitz finden und zu G. Ott zurückbringen will. Damit der Hund immer weiß, wohin er gehört, erhält er sogar ein gelbes Herz von Prinz Neumann geschenkt.
Meiner Meinung nach ist das Jugendbuch für Kinder ab 10 Jahren geeignet. Es erzählt interessant und poetisch die Schöpfungsgeschichte einmal anders. Trotzdem vermittelt es die Wichtigkeit der Geborgenheit im Leben. Die Vignetten, von Susanne Janssen illustriert, unterstreichen die Geschichte.
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am 1. November 2006
Lotta findet im Wald einen verwilderten Hund. Der Hund weiß von Gustav Ott (G.Ott=Gott) zu berichten und wie er zusammen mit Lobkowitz die Welt erfunden hat. Parallel macht der Hund die Erfahrung, was es bedeutet, ein Zuhause zu haben und Freunde, die einem Helfen und in der Not zu einem stehen. Ein besonders schönes Buch, das die Geschichte vom Gegenteil beschreibt. Dabei ist das Buch so unterhaltsam, dass man es nicht mehr aus der Hand legt.

Wie war das noch damals, als die Welt noch eine öde Wüste und immer dunkel war?

'Komm, Ötte!', hat Lobkowitz immer gesagt. 'Wir müssen was machen! Das ist hier zu öde! Da muss mehr Leben rein! Und Farbe, Ötte, reichlich Farbe! Sonst wird uns das hier zu langweilig auf Dauer!'

Ein sensationelles Buch, vielleicht sogar eines der schönsten Vorlesebücher.
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...ein wenig Rättisch und selbstverständlich Hündisch? Der Hund (ohne Namen), den G. Ott in seinem Buch "Meine Welt" gezeichnet und dann auch geschaffen hat. Dieser Hund, klein, schwarz, mager und sehr schmutzig, wird eines Tages von Lotta im Wald gefunden. Und da dieser Hund Fremdsprachen beherrscht, kann er sich mit Lotta und ihrem Bruder "Prinz Neumann" tadellos verständigen.
So der Beginn (und ein Ausschnitt) aus diesem unheimlich poetischen und phantasievollen Roman, der eigentlich 2 Handlungsstränge hat: die Geschichte der beiden Geschwister mit dem "Hund" - und die Geschichte, die der Hund den Kindern erzählt (und das ist letztlich die Schöpfungsgeschichte).
Jutta Richters Buch ist ein Werk, das den (aufmerksamen) Leser nicht so schnell loslässt. Wenn es Kinder lesen, werden sie den Erwachsenen viele Fragen stellen - und das ist gut so. Vielleicht denken dann so manche Erwachsene etwas mehr über "Gott und die Welt" nach - und wie letztere sein könnte, wenn der Mensch...
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