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am 17. August 2017
Da das Phänomen der perversen Narzissten in unserer Gesellschaft erschreckend häufig anzutreffen ist, und das aus gutem Grund, sollte dieses Buch Pflichtlektüre in der Oberstufe werden - vielleicht in Ergänzung zum Faust. Das wäre sehr passend und zudem hilfreich. Die Menschen können nicht genug aufgeklärt werden und vor allem nicht früh genug!!

Ich habe selbst 45 Jahre lang mit so einem Gestörten zu tun gehabt, und ich kann bestätigen, dass es genau so abläuft, wie in diesem sehr sehr guten Buch beschrieben ist.

5 Sterne, am liebstens 50, aber die kann ich hier ja nicht vergeben.
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am 1. August 2017
Das Buch ist wirklich gut ! Endlich nimmt sich ein Psychologe auch den äußeren Faktoren intensiv an. Als Leser , und ehemals Opfer , empfindet man Genugtuung ! Es sind viele Beispiel enthalten und ich habe auch Parallelen zu Vater, ex Freundin gefunden. Man versteht warum man auf destruktiver suche war usw. Es wurde mal Zeit das " wir " mal verstanden werden. Die perversen meinen ein undurchsichtiges Spiel zu spielen aber mit diesem Buch erkennt man die Muster um sich künftig zu schützen und seine Energie für die Menschen zu investieren die diese respektieren und einem was zurückgehen.
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am 18. Januar 2017
Der Schreibstil ist sehr anstrengend. Das Thrma ist sehr spannend und das Buch auch sehr informativ, aber das Lesen gestaltet sich für moch sehr zäh. Manche Sätze muss ich 2 bis 3 Mal lesen um sie zu verstehen. Ich würde das Buch nicht weiterempfehlen.
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am 19. November 2017
.... für Mitarbeiter von Jugendämtern und Gerichten sein ! Könnte viel Unheil verhindern, weil zu viele dieses Personenkreises sich auch von Psychopaten einlullen lassen. Zum Buch. Die Übersetzung ist klar und krass geschrieben, kein Versuch nach Entschuldigung für perverses Verhalten zu suchen. Menschen die sich so verhalten SIND pervers, basta ! Ein Stern weniger, weil ich am Ende das Gefühl hatte es wiederholt sich zu viel. Sehr interessant das ich mich als Betroffener auch in der Rolle des Perversen gesehen habe. Das große Problem ist, wie in den meisten Rezensionen zu lesen, ein solches Buch wird erst "danach" gelesen. Einen Hinweis möchte ich mir erlauben, es gibt auch deutsche Verfasser/innen die es mit weniger Sätzen noch deutlicher darstellen. Grundsätzlich lesenswert wie ein Krimi. Das große Problem unserer Gesellschaft ist, das die 5 Finger auf der Wange (des Perversen) für jeden als Gewaltakt erkannt werden, die "1000" auf der Seele des Opfers nicht. Somit kann das Opfer schnell als gewalttätig denunziert werden.
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am 20. September 2011
Es ist erschreckend, wie viel negative Energie manche Menschen in die Zerstörung Anderer investieren, aus der Unfähigkeit heraus, sich selbst zu analysieren und ihren Mitmenschen Gutes zu tun. Hass und Grausamkeit stehen an der Tagesordnung. Man ist machtlos den Spielchen ausgeliefert. Ein sehr erklärendes Werk, welches Opfern aufzeigt, dass sie selbst keine Schuld tragen. Ich habe auch im engeren Familienkreis solch ein niederträchtiges Exemplar gehabt. Mit fingierten Attacken und boshaften Spielchen wurde alles und jeder intrigant misshandelt, vorn ein Lächeln, hinterm Rücken das Messerchen. Alle Freunde und Bekannte waren blöd und unfähig, an jedem gabs was auszusetzen, an einem selbst natürlich auch, nicht offen, doch die anderen Bekannten wussten "über alles" Bescheid. Der Schnitt mit dieser Person - auch wenn man vorsichtig mit ihr umging, war es doch immer eine unterschwellige Bedrohung - tat gut und das Aufatmen war spürbar stark. In ihrer Nähe war es nicht möglich, sich wirklich wohl zu fühlen,etwas schwebte gleichsam im Raum, unangenehm und garstig. Ich kann nur jedem raten "Finger weg" von solchen Leuten. Dass man weiss, wie wer tickt und versucht, damit umzugehen, ist das Eine, doch die ständige Wachsamkeit das andere. Und ausgespielt sollten man nie von einem vertrauten Menschen werden, sonst ist das Vertrauen wie Perlen, die man vor Säue wirft - am Ende beißt die Sau auch noch... Neid und Missgunst sind schlechte Ratgeber, wenn ein Gefährte diese empfindet und daraus den Schluss zieht, schädigen zu müssen, ist er als Gefährte untauglich.
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am 2. April 2015
Eigentlich hatte ich das Buch gekauft, weil ich mal wieder an den "niederträchtigen" Kollegen verzweifelte. Was ich zu lesen bekam, hat mich vor allem in meinem Empfinden bestätigt, mich beruhigt - gleichzeitig regelrecht erleuchtet. Klare Empfehlung zum Lesen !!!
Ich habe inzwischen das Buch an mehreren Stellen im Netz empfohlen bekommen - zu Recht. Ganz nebenbei und etwas schmerzlich habe ich gelesen, weshalb ich in meiner Partnerschaft immer wieder an Grenzen stoße, mit dem Kopf schüttele und auch oft sehr verzweifelt und ohnmächtig bin - mein Partner hat deutlich narzisstische Züge. Hab ich bisher nicht gewusst.....da klärt sich aber einiges auf.
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am 10. September 2013
Dieses Buch hat mir auf mehr als eine Weise die Augen geöffnet. Opfer von Narzissmus neigen häufig dazu, ihre Leiden herunter zu spielen - nicht zuletzt, weil es erträglicher schein sich das alles nur einzubilden, als wirklich einsehen zu müssen, dass es Menschen gibt, die einen am Boden sehen wollen. So ging es auch mir in meiner 4 jährigen Beziehung, die ich für über einem halben Jahr beendet habe. Dennoch fiel es mir schwer zu glauben, dass mein Ex mir wirklich nur Schlechtes wollte, obwohl sich häufende Vorfälle das bezeugten. Als ich anfing dieses Buch zu lesen ertappte ich mich häufig dabei, Mitleid mit den Protagonisten in den Fallbeispielen zu zeigen, ohne in diesem Moment daran zu denken, dass ich selbst all das durchgemacht hatte und noch immer durchmache. Erst nach und nach wurde mir klar, dass ich tatsächliche seelische Grausamkeiten erlitten hatte, dass es unwahrscheinlich ist, dass es jemals enden wird, wenn ich nichts an meiner Haltung ändere und dass ich auch unsere Tochter schützen muss, zumindest soweit, dass ich ihr ein starkes Vorbild im Kampf gegen den Narzissmus ihres Vaters sein muss. Sachlich und doch mitfühlend geschrieben, ist dieses Buch ein absolutes Muss für die Opfer von Narzissmus. Absolut empfehlenswert auch zum mehrmaligen Lesen!
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am 1. November 2015
Für jeden, der schon einmal hilflos den Psycho-Machtspielen eines anderen ausgesetzt war, ein Buch, das zur Heilung beiträgt. Denn es zeigt die Strategie des Täters an vielen Verhaltensbeispielen auf. Opfern hilft es, das eigene Schuldgefühl, das auch immer dabei ist, zu relativieren und gleichzeitig beruhigend aufzuzeigen, dass es noch viele gibt, die das gleiche erlebt haben.
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am 10. November 2013
Das Buch: "Die Masken der Niedertracht" zeigt sie auf, die zahllosen Beispiele, die einem im Alltag immer wieder begegnen. Es ist ein Buch, welches auch auf die Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation hinweist, darauf, dass Gewalt schon häufig sehr viel früher anfängt, als uns das selbst bewusst ist. Ein Buch von hoher Aktualität! Meines Erachtens gibt es zunehmend niederträchtige Formen der Kommunikation; interessanterweise besonders auch gerade bei Kommentaren im Internet, beispielsweise auch bei "Rezensionen" von Büchern.
Aus vielen dieser "Rezensionen" springt einem die Niedertracht geradezu entgegen, da vieles aber auch rein gar nichts mit sachlicher Kritik zu tun hat, sondern oft genug wohl, so wie es Oskar Wilde bereits ausdrückte, eher eine Selbstbiograhie ist.
Ich denke an das "Troll-Phänomen" und an ähnliche Dinge. Dies ist ein gesellschaftliches Phänomen, mit dem man sich auseinanderzusetzen hat. Die Frage: "In welcher Gesellschaft wollen wir (eigentlich) leben", kann man sich, finde ich, gerade bei der Lektüre dieses wunderbaren Buches immer wieder stellen. Ich gebe ihm die volle Punktzahl.
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am 8. Juli 2014
Dieses Buch hat mir wie kein anderes Buch die Augen über meine Ehe geöffnet. Überhaupt hat mir ein Buch noch nie so die Augen über irgendetwas geöffnet.

Es wird detailliert beschrieben, was seelische Angriffe (Mobbing) von Mitmenschen überhaupt sind und wie sie sich darstellen. Viele der Beispiele waren in meiner Ehe nahezu 1 zu 1 dasselbe, sodass ich mich während des Lesens oft gefragt habe, wieso mir das nicht viel früher aufgefallen war. Als ich mich dann aufgerafft habe, unsere Ehe auf ein gleichberechtigtes Niveau zu stellen, hat meine Frau leider nicht mitgemacht. Sie hat mich nach wie vor erpresst, sodass ich meine Ehe beendet habe. Nicht, dass es toll wäre, eine Ehe zu beenden. Beileibe nicht. Aber wenn der Partner mit seinen Erpressungen bzw. Erpressungsversuchen nicht aufhört oder nicht aufhören kann, ist es allemal besser, eine Ehe früher als später zu beenden. Dieses Buch hilft immens dabei, seinen schlechtes Gewissen ein wenig abzulegen und nicht nur an den Partner sondern wieder etwas mehr auch an sein eigenes Leben zu denken.
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