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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
14
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am 11. Mai 2014
Ich habe mir das Buch begleitend zum Psychologieunterricht gekauft, durch Empfehlung des Lehrers.
Es ist sehr interessant und verständlich geschrieben, sodass man das Buch kaum weglegen kann.
Ich kann dieses Buch nur empfehlen und wünsche mir mehr so welcher Bücher.
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am 18. Oktober 2011
"Betty: Protokoll einer Kinderpsychotherapie" von Anneliese Ude- Pestel ist ein fesselndes Buch und für alle zu empfehlen, die sich für Psychologie interessieren. Bestellen musste ich es für die Schule als Lehrmaterial und ich kann es nur weiterempfehlen. In dem Buch wird die gesamte Therapie des 4 Jahre alten Mädchens Betty beschrieben, die durch Eifersucht zu ihrem kleineren Bruder und durch die fehlende Liebe und Aufmerksamkeit, sowie durch falsche Erziehungsmethoden der Mutter psychische Störungen davongetragen hat, sowie Neurosen entwickelte. Die Therapie durch Anneliese Ude-Pestel dauerte bei Betty bis zu ihrem 10. Lebensjahr, jedoch entwickelte sie sich durch ihre Therapie völlig normal und zeigt keine Auffälligkeiten mehr. Wunderbar emotionales Buch.
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am 29. Mai 2005
Dieses Buch beschreibt die Therapie einer knapp 6-jährigen, die unter starken seelischen Problemen leidet und mit sich selbst und ihrer Umwelt schwer zu kämpfen hat. Es beruht auf einer wahren Begebenheit (die Namen sind geändert worden), so dass die Erzählung authentisch und sehr bewegend ist. Es werden Verhaltensweisen beschrieben, Ursachen geklärt und Problemlösungen erarbeitet.
Da Kinder ihre Gefühle oft unterbewusst in Bildern ausdrücken, sind diese wichtiger Bestandteil der Therapie. Damit dem Leser diese Informationen nahe gebracht werden können, sind die Bilder zum Teil in der Mitte des Buches dargestellt und werden im Laufe der Erzählung auch analysiert (Bedeutung von Farben, Bildaufbau usw.)
Ein wirklich sehr einfühlsames Buch, das dem Leser einen kleinen, aber äußerst verständlichen Einblick in die Kinder-Psychotherapie gibt.
Sehr empfehlenswert.
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am 12. September 1999
In diesem spannenden Fallbeispiel aus der Psychoanalyse erzählt die Psychotherapeutin Anneliese Ude die wahre Geschichte einer Therapie, nämlich der Therapie des "Betty" genannten Mädchens. Sie erzählt vom Beginn der Behandlung, als Betty neu zu ihr kommt, bis zum Ende, und es ist äusserst faszinierend und spannend, beim Lesen zu bemerken, welche Fort- und Rückschritte erzielt werden. Besonders eindringlich sind Schlüsselszenen wie das Vertrauensspiel im Wasser, am Beginn des letzten Drittels des Buches, bei denen ich das Gefühl hatte, tief in den Menschen einzutauchen. Es wird, so finde ich, gerade an diesem Buch auch sehr deutlich, welche umfangreichen Qualitäten ein wirklich guter Therapeut besitzen muss für eine erfolgreiche Behandlung, aber auch, dass längst nicht alle Versuche erfolgreich sein können, wie schwierig das Terrain ist, auf dem man sich da bewegt, und dass jeder Mensch letzten Endes einzigartig ist und daher eine einzigartige Behandlung benötigt. Sicher kein leichter Stoff, sicher auch nur interessant für Menschen, die sich ein wenig für Psychologie und/oder Psychoanalyse interessieren, für diese aber sicher sehr empfehlenswert! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Januar 2010
..finde ich diese Geschichte von der kleinen Betty, die durch die Pschychotherapie langsma zu einem selbstbewussterem Mädchen wird.
Gekauft habe ich das Buch, da wir uns im Unterricht mit dem Buch und dieser Therapieform beschäftigt haben.
Allerdings hat das Buch, durch seine gut verständliche Schreibweise (zum Teil gibt es im unteren Teil der Seiten Erklärungen zum Text) mich sehr dazu animiert, mich auch außerhalb des Unterrichtes damit zu beschäftigen.
Die Geschichte regt zum Denken an, lediglich das Ende finde ich etwas abrupt.
Mit dem Satz, das die weiteren Stunden nicht viel anders verlaufen sind, wird (leider) ein Teil der späteren Stunden übersprungen.
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am 6. Juli 2009
Ich fand das Buch auch etwas zu vage und nur Oberflächlich betrachtet. Weder die Eltern, noch über die Hintergründe der zum Teil massiven Ängste werden näher erläutert.
Was mich aber etwas mehr schockiert hat war die unter Anderem angewandten Therapiemethoden: auch, wenn dieser Fall in den siebziger Jahren spielt, kann ich mir nicht vorstellen, dass es therapeutisch sinnvoll ist, sich von dem kleinen Mädchen ins Gesicht spucken und schlagen zu lassen.

Torey L. Hayden ist da um Längen besser, ich empfehle "Hörst du mich Venus?" zu Anfang, es gibt einen guten Einstieg. Haydens Bücher wie "Sheila" und vor allem "Jadie" würde ich eher etwas später lesen, da diese schon harter Tobak sind und jemanden, der solch einen Bericht zum ersten Mal liest, vielleicht eher abschrecken.
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am 31. Mai 2006
Ich habe schon recht viel über das Thema gelesen und bin sehr gespannt auf dieses Buch gewesen, da es so gute Rezensionen bekommen hat.

Nur leider wurde ich sehr enttäuscht. Für mich sind in diesem Buch einige Sachen ungeklärt geblieben.

Z.B.: Was ist mit den Eltern? Sollten Eltern nicht eigentlich "richtig" in die Therapie des Kindes mit einbezogen werden? Ich kann mir nicht vorstellen, wie es bei der waagen Elternzusammenarbeit zu einen so schnellen und positiven Ergebnis kommen kann.

Mir fehlen bei der Erzählung dieses "Protokolls" auch Hintergründe, z.B. was genau hat nun eigentlich zu der psychischen Störung von Betty geführt? Wurde sie misshandelt oder war es alles "nur" ein Resultat aus Eifersucht auf den Bruder sowie von Vernachlässigung durch die Mutter.

Außerdem wurde meines Erachtens nicht genug auf bestimmte "Zeichen" eingegangen: Ich finde es nicht "normal", wenn ein Vater mit seiner Tochter in die Sauna geht, wo andere nackte Männer sind und die Tochte in sogar an bestimmten Stellen berühren darf. Warum wurden das nicht näher verfolgt???

Ich hoffe, man kann ungefähr verstehen, dass ich diese Fragen für wichtig erachte.

An und für sich schreibt die Autorin ja ganz nett (nicht besonders, aber es ist i.O.), aber die Heilung der Kleinen kommt mir etwas zu wundersam und plötzlich vor, zumindest unter der Darstellung des Falles, wie es die Autorin geschildert hat.

Daher nur 2 Sterne, sorry!

Da kann ich die Bücher von Torey Hayden (Z.B. "Sheila") eher empfehlen!
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am 8. März 2016
Ich studiere Psychologie und wurde durch ein Seminar aufmerksam auf dieses Buch. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen in der Bahn durchgelesen. Unglaublich gut geschrieben!
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am 26. Dezember 2013
Um eine Idee zu bekommen, was hinter dem Beruf steckt - ist dieses Buch gut für Interessierte (auch Mütter und Väter) geeignet. Es bedarf keinem Fachwissen und beinhaltet wenig Fachbegriffe. Eine leicht lesbare Lektüre.

Ich fand es sehr gut beschrieben und habe es an einem Tag weggelesen ;).

Wer überlegt den Beruf auszuüben, ist mit diesem Buch evtl. bildlich bedient aber keinen falls in Fachfragen etc.

Besonders interessant waren die farblichen Bilder der kleinen Betty. Diese wurden in dem Buch von der Autorin analysiert.
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Betty ist fast sechs Jahre, als sie ihre Therapie bei Frau Ude. Auffällig sind die Bilder, die das Mädchen malt. Diese sind teilweise zum besseren Verständnis in der Mitte des Buches abgedruckt. Betty mal t Spinnen, Totenmänner und kaputte Puppen, was sich die Eltern überhaupt nicht erklären kann.

In diesem Buch werden einzelne Therapiestunden geschildert und Dialoge und Verhaltensweisen aus den Stunden wiedergegeben. Eindrucksvoll beschreibt die Autorin die ersten Besuche des Kindes bei der Therapeutin. Betty bekommt Angstzustände, wenn das Fenster geöffnet wird, es könnte jemand hereinkommen, es muss geschlossen bleiben. In einer anderen Stunde überfallen das Mädchen Ekelgefühle, sie kippt Seifenpulver ins Waschbecken und beginnt wie im Wahn Wäsche zu waschen.

Das Buch ist sehr interessant geschrieben und wirkt durch die Dialoge sehr lebendig.
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